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Wie Brausepulver im Bauch

Mit Illustrationen von Daniela Bunge

Ab 9 Jahren

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 12,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-21862-1

Erschienen:  28.08.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Ein bisschen peinlich und ziemlich schön

Eigentlich kann sie ihn nicht leiden, diesen Anselm (Spitzname: Amsel), der eine fiese Bemerkung macht, als Frieda eine Fünf in Mathe kassiert. Pah! Und doch gehen seine jeansblauen Augen Frieda nicht mehr aus dem Sinn. War es wohl sehr gemein, ihn als Nerd zu beschimpfen? Als Frieda ihrer großen Freundin Pia von Amsel erzählt, fragt die doch glatt, ob Frieda verliebt wäre. Verliebt?? Sie doch nicht! Oder doch? Auf jeden Fall hilft Frieda Amsel erst mal dabei, die Fahrradprüfung zu bestehen, und wird prompt von ihm zum Geburtstag eingeladen. Und als er auf einer Nachtwanderung ihre Hand nimmt, ist klar: Frieda und Amsel sind verliebt!

Buchbesprechung auf www.jugendbuch-couch.de Zur Rezension

»Wahrscheinlich lesen Kinder und Jugendliche so gerne Christine Fehér, weil sie ganz nah an ihnen dran ist, sie ernst nimmt.«

RBB Kulturradio

Christine Fehér (Autorin)

Christine Fehér wurde 1965 in Berlin geboren. Neben ihrer Arbeit als Lehrerin schreibt sie seit Jahren erfolgreich Kinder- und Jugendbücher und hat sich einen Namen als Autorin besonders authentischer Themenbücher gemacht. Für ihr Jugendbuch "Dann mach ich eben Schluss" wurde sie 2014 mit dem Buxtehuder Bullen ausgezeichnet.

www.christinefeher.de

»Wahrscheinlich lesen Kinder und Jugendliche so gerne Christine Fehér, weil sie ganz nah an ihnen dran ist, sie ernst nimmt.«

RBB Kulturradio

»Ein Lesevergnügen, das turbulenter kaum sein kann.«

literaturmarkt.info (02.10.2017)

»Macht Spaß und bringt gleichzeitig wichtige Gefühle rüber, eine wirklich runde Sache.«

Goslarsche Zeitung (21.11.2017)

»Liebevoll und sehr kindgerecht erzählt.«

Münchner Merkur (16.11.2017)

»Eine rundum tolle Geschichte.«

Leserstimme zu »Finja & Franzi. Ein Herz und ein Hase«

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Mit Illustrationen von Daniela Bunge

eBook (epub)
mit s/w-Vignetten

ISBN: 978-3-641-21862-1

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj Jugendbücher

Erschienen:  28.08.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Tolles Cover, super Buch, nicht nur für Kinder

Von: Stephi Datum: 08.01.2018

www.stephienchen.de

Ich habe mich sehr auf das Buch mit dem lustigen Titel und dem farbenfrohen Cover gefreut. Und meine Erwartungen sind mehr als erfüllt worden. es hat mir sehr viel Spaß gemacht mal wieder ein Kinder – bzw. Jugendbuch zu lesen, mit einfacher Sprache, angenehm großer Schrift, tollen Illustrationen und Überschriften zu Beginn der Kapitel und nicht zuletzt einer schönen Handlung. Aber dieses Buch ist nicht nur etwas für Kinder, obwohl dieses sicher viel Freude daran haben und besonders Mädchen sich mit Frieda identifizieren werden, sondern auch für Erwachsene. Die Geschichte hat mich ein wenig zurückversetzt in meine eigene Grundschulzeit und sie ist einfach total niedlich im positivsten Sinne des Wortes. Und sie macht Mut, dass man nicht immer gleich sein muss um sich zu mögen, sondern dass Freunde und Partner sich oft auch ergänzen und auf den ersten Blick gar nicht zusammen passen. Ich kann das Buch wirklich total weiter empfehlen.

Zum ersten Mal verliebt

Von: Miss Lila Datum: 05.12.2017

https://lilaliest.blogspot.de


Frieda besucht die 4. Klasse, ist sportlich und bei ihren Mitschülern beliebt. Sie ist eigentlich eine gute Schülerin, nur in Mathe ist sie leider eine Niete. Anselm, der mit Spitznamen Amsel genannt wird, macht sich über sie lustig, als sie in Mathe eine Fünf schreibt. Doch kurz danach im Sportunterricht kann sich Frieda dann revanchieren und verspottet Amsel am Barren. Alle denken, die beiden können sich nicht leiden, doch es kommt anders.
Frieda bekommt nun Nachhilfe in Mathe und berichtet ihrer Nachhilfelehrerin von einem seltsamen Gefühl im Bauch, es fühlt sich an, wie Brausepulver. Für Pia ist klar, Frieda muss verliebt sein.
Am Tag darauf findet eine Übung für die bald stattfindende Fahrradprüfung statt, wo Frieda einen Unfall mit Amsel verursacht. Ohne eine fiese Bemerkung zu machen, gibt sie sofort ihre Schuld zu. Amsel ist leider noch recht unbeholfen beim Fahrradfahren und so übt er heimlich im Park. Hier trifft er auf Frieda, die ihm erstaunlicherweise hilft und Tipps gibt.
Frieda ist mittlerweile ganz schön verwirrt, denn sie kann Amsels blaue Augen nicht vergessen und Pia eröffnet ihr: Du bist verliebt! Frieda kann es erst kaum glauben, ausgerechnet Amsel …
Dann steht irgendwann Amsels Geburtstagsfeier an, die Klassenfahrt und noch weitere Ereignisse geschehen.
Die beiden kommen sich langsam näher…Frieda ist doch nicht verliebt? Oder doch?

Meine Meinung:
Die Autorin Christine Fehér beschreibt in „Wie Brausepulver im Bauch“ auf einfühlsame Weise die Verliebtheit bei Schülern im Grundschulalter. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der Protagonisten Frieda und Amseln erzählt. Das Cover ist geschlechtsneutral gestaltet. So kann das Buch gut von Jungen und Mädchen gelesen werden.
Jedes Kapital beginnt mit liebevoll gezeichneten Illustrationen von Daniela Bunge. Diese findet man auch im Verlauf des Buches und sie sind wirklich herzallerliebst gestaltet und peppen das Buch sehr schön optisch auf. Der leichte, humorvolle Schreibstil erreicht Kinder und Jugendliche meiner Meinung nach sehr gut.

Ich finde das Buch herrlich amüsant. Das Gefühl des Verliebt seins ist ansprechend beschrieben, ohne auf die Zielgruppe irgendwie peinlich zu wirken. Es beschreibt, wie die Grundschüler gegenseitige Nähe suchen und den anderen vermissen, wenn er nicht da ist. Sie genießen die gemeinsame Zeit – ohne peinliches rumgeknutschte und es gibt viele Gemeinsamkeiten, die aber noch entdeckt werden müssen.
Sehr schön fand ich die Aussage, dass man sich nicht verändern muss, um dem anderen zu gefallen.
Auch geht es darum, dass man sich gegenseitig ergänzen kann und dem anderen bei Fehlern oder Schwächen helfen kann. Zwar ist Pia diejenige die Frieda in Mathe hilft, jedoch bekommt sie von ihr auch den einen oder anderen Tipp in Liebesdingen.
Ich denke viele Kinder werden sich und ihre Gefühle hier in dem Buch wiederfinden und merken, dass sie ganz normal sind. Ihre Sorgen und Gefühle werden wirklich ernst genommen.

Fazit:
Im Gesamtpaket kann ich eine absolute Leseempfehlung aussprechen, selbst als Erwachsener fand ich die Geschichte facettenreich, humorvoll und authentisch. Das Buch ist weder albern noch peinlich. Es erinnert einen eher an die eigene Grundschulzeit mit erster Verliebtheit und dem Kribbeln im Bauch.

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