Wild Cards. Die erste Generation 03 - Der Astronom

Roman

(2)
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George R.R. Martin – der Superheld der Superhelden!

Vor genau vierzig Jahren veränderte der Wild-Cards-Virus das Antlitz der Erde, schuf mächtige Asse und mutierte Joker. Grund genug für die größte Party des Jahrhunderts! Doch während sich New York auf die Feierlichkeiten vorbereitet, plant der Astronom seine Rache. Er ist eines der mächtigsten Asse der Welt, und hätten ihn nicht einige Helden aufgehalten, würde er längst die Erde beherrschen. Doch nun ist er zurück – und seine alten Widersacher ahnen noch nicht einmal etwas davon …



Die vorliegende Anthologie ist bereits im Heyne Verlag erschienen unter den Titeln „Wild Cards – Wilde Joker“.


Aus dem Amerikanischen von Christian Jentzsch
Originaltitel: Wild Cards 3: Joker's Wild
Originalverlag: Bantam, New York 1987
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-21859-1
Erschienen am  27. November 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Wild Cards - 1. Generation

Leserstimmen

Ein gelungenes Finale

Von: Bucheule1902

18.02.2018

Das Cover Das Cover ist diesmal in Grüntönen gehalten. Im Mittelpunkt sieht man einen jungen Mann der Reptilienarme hat und man sieht auch angedeutet auf seinem Gesicht schuppen. Es ist sehr schön gehalten und ich finde es wie auch den Vorgänger sehr detailreich gestaltet. Meine Meinung Sehr viele Charaktere, die ich wieder durcheinander gebracht habe. Trotzdem finde ich, dass die Wild Cards Reihe eine sehr gute Reihe ist. Die Story dahinter, das ein Virus freigesetzt wird und das über 40 Jahre geschrieben, wie sich die Menschheit damit abgefunden hat, finde ich eine gelungene Idee. Man hat auch immer wieder mit den "Bösen" zu tun, die wie man es so schön nennt, die Weltherrschaft an sich reisen wollen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und sehr gelungen, was ich bei der Menge von Charakteren schon sehr bemerkenswert finde. Denn ich würde viel zu schnell den Überblick verlieren. Es ist definitiv ein gelungener Abschluss zur Reihe.

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leider passt die Reihe nicht mehr zu mir

Von: meggie

08.02.2018

Vor vierzig Jahren veränderte das Wild Cards-Virus die Menschheit. Joker und Asse wurden erschaffen, viele Menschen starben. Doch alle haben gelernt, mit dem Virus zu leben. Grund genug, ein Jubiläum nun zu feiern. In Manhattan steigt die größte Party seit langem. Der Astronom jedoch nutzt diese Gelegenheit, um seine Pläne weiter zu verfolgen. Seine Rache soll jeden treffen und sie ist groß. Seine Widersacher sollen merken, wer die Welt beherrschen wird. Mit der Reihe "Wild Cards" ist es bei mir so ein Auf und Ab. Als ich den ersten Band gelesen habe, war ich total begeistert, das nächste Buch war so lala. Danach war es mal mehr, mal weniger Begeisterung für die Reihe. Und nun habe ich mich eigentlich auf den nächsten Teil gefreut. Doch ich wurde mehr als enttäuscht. Schon nach den ersten 50 Seiten hatte ich das Gefühl, dass ich mich durch die Geschichte quälen werde, was dann letztendlich auch der Fall war. Manche Szenen habe ich eher überflogen, denn gelesen. Sex und Drogen waren allgegenwärtig, was mich persönlich sehr gestört hat. Die Spannung hat auch nach 200 Seiten noch nicht richtig greifen können. Irgendwie fand ich, dass die Luft raus war. Die Charaktere konnten mich diesmal nicht begeistern, die Story war flach und die Ausführung war auch nicht überzeugend. Viele neue Charaktere tauchen auf, von denen man nicht genau weiß, was ihre Fähigkeit ist bzw. warum sie überhaupt mit von der Partie sind. Vieles erscheint oberflächlich und als Lückenfüller gedacht. Es gibt unzählige Handlungsstränge, die auch noch sehr oft wechseln. Ich hatte Mühe, allem zu folgen und habe auch ab und zu was verwechselt. Außerdem erscheinen manche Szenen in meinen Augen nicht sinnvoll. Weiter zieht sich auch vieles in die Länge, weil unnötige Informationen erzählt werden. Die einzelnen Kapitel sind in Stunden aufgeteilt. Wir beginnen im ersten Kapitel mi 6 Uhr morgens und enden am nächsten Tag um 6 Uhr morgens. In jedem Kapitel wird erzählt, was die einzelnen Charaktere erleben. Leider konnte mich dies alles nicht überzeugen. Für mich habe ich aber aufgrund der nun vielen "schlechteren" Bände der Reihe entschieden, die Reihe nun nicht mehr weiterzuverfolgen. Fazit: Leider passen die Reihe und ich nicht mehr zueinander.

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Vita

George Raymond Richard Martin wurde 1948 in New Jersey geboren. Sein Bestseller-Epos »Das Lied von Eis und Feuer« wurde als die vielfach ausgezeichnete Fernsehserie »Game of Thrones« verfilmt. George R.R. Martin wurde u.a. sechsmal der Hugo Award, zweimal der Nebula Award, dreimal der World Fantasy Award (u.a. für sein Lebenswerk und besondere Verdienste um die Fantasy) und dreimal der Locus Poll Award verliehen. 2013 errang er den ersten Platz beim Deutschen Phantastik Preis für den Besten Internationalen Roman. Er lebt heute mit seiner Frau in New Mexico.

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