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Winter Family Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-17015-8

Erschienen: 11.01.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Die dunkle Seite Amerikas

Georgia 1864: Amerika blutet im Bürgerkrieg. Sergeant Quentin Ross schart eine Gruppe hemmungsloser Gewalttäter um sich. Unter ihnen ist einer, der selbst Ross Angst macht: Der unscheinbare Farmerjunge Augustas Winter entpuppt sich als monolithischer Todesengel und wird zum neuen Anführer der Bande, die fortan unter dem Namen Winter Family eine blutige Spur durch Amerika zieht. Zunächst als Söldnergarde angeheuert, wird die Winter Family nach dem Bürgerkrieg von gewissenlosen Politikern für deren eigene Zwecke eingesetzt. Doch niemand kann die Winter Family kontrollieren ...

Clifford Jackman (Autor)

Clifford Jackman, geboren 1980 in Deep River, Ontario, studierte Jura und arbeitet heute als selbstständiger Anwalt. Der Fan von Stephen King und Cormac McCarthy beschäftigt sich intensiv mit den Schattenseiten unserer Zivilisation, sein Romandebüt Winter Family bezeichnet Jackman als »apokalyptischen Western«. Gemeinsam mit seiner Frau und seinem Sohn lebt er heute in Guelph,Kanada.

Aus dem Amerikanischen von Robert Brack
Originaltitel: The Winter Family
Originalverlag: Knopf Doubleday

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-17015-8

€ 11,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 11.01.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Blutiger Wild West Roman im Tarantino Stil

Von: Laura Datum: 17.04.2017

www.lauravoneden.de

Der Klappentext von ‚Winter Family‘ hat mich sofort in seinen Bann gezogen, obwohl die Worte Bürgerkrieg und Söldnertruppe nicht unbedingt in meinen Leseinteressen vorkommen. Trotzdem stellte ich mir sofort einen blutigen Western im Stile von Tarantino oder Red Dead Redemption vor und war Feuer und Flamme. Außerdem gehören viele Bücher aus dem Heyne Hardcore Verlag zu meinen Lieblingen.

Und ‚Winter Family‘ wird dem Hardcore Stempel eindeutig gerecht. Während der insgesamt sehr interessanten Geschichte steht eines im Vordergrund – rohe Gewalt. Hier wird nicht zimperlich miteinander umgegangen und auch kein Blatt vor den Mund genommen. Der Autor schreibt in recht kurzen, einfachen und pragmatischen Sätzen und beschönigt nichts.

Anfangs hatte ich in den recht groß beschriebenen Kriegszenen Probleme die vielen Menschen zuzuordnen. Wer gehörte zu welcher Seite usw. Das hat anfangs zu ein paar Wirrungen geführt, so dass ich mich etwas mehr konzentrieren musste, um am Ball zu bleiben. Viele Personen, die einem im Buch begegnen, verlassen einen schnell wieder. Allerdings bleiben auch die wichtigen Protagonisten recht blass und konnten für mich nur bedingt an Tiefe gewinnen. Sehr interessant fand ich jedoch den Aspekt, dass die Geschichte über eine recht lange Zeitspanne hinweg spielt.

Das Buch ist sicherlich nichts für empfindliche Gemüter, wer aber generell ein Fan von Büchern aus dem Hause Heyne Hardcore ist, das Setting des Bürgerkriegs und stimmungsvolle Landschaften mag, der sollte sich das Buch unbedingt anschauen!

Mein Leseeindruck

Von: Chattys Bücherblog  aus Bretten Datum: 17.04.2016

chattysbuecherblog.blogspot.com

Dieses Cover hatte mich sofort in seinen Bann gezogen. Irgendwie sehr einfach gehalten, aber doch auch irgendwie außergewöhnlich. Und als ich dann noch entdeckt hatte, dass es sich um einen Heyne Hardcore Roman handelt, wusste ich, ....dieses Buch muss ich haben.

Der Autor Clifford Jackman beschreibt in seinem Debütroman, die dunkle Seite Amerikas. Er widmet sich nämlich dem Bürgerkrieg. Ob es sich nu um einen Western handelt oder um einen Biografieähnluchen Roman.... ich weiß ich nicht. Vielleicht beides!

Schon auf den ersten Seiten fühlt man sich in die Zeiten des Wilden Westens zurück versetzt. Eine Zeit, die wir aus dem Fernsehen kennen. Sei es durch Serien wie Bonanza, oder Filme wie High Noon.

Sofort fühlt man sich mitten im Geschehen. Man spürt förmlich den Staub im Gesicht und hört die Pferde schrauben. Man erwähnt die schwingende Saloontüre und hört das Quietschen des Schaukelstuhls auf der Veranda. So ein typisches Westernfeeling eben.

Aber dann wären da auch noch die fast biografieähnlichen Passagen. Ich konnte sie nicht wirklich zuordnen. Für die Entwicklung der Story waren sie zu nüchtern und in dieser ausschweifenden Form auch unnötig.

Anfangs waren mir auch viel zu viele Personen aktiv, was mich etwas verwirrt hat. Klar, es handelt sich um die "Family", aber dieses zeigt sich erst nach und nach.

- Fazit -

Wer gerne Western liest, wird sich in diesem Buch bestimmt sehr wohl fühlen. Ich bin jedoch etwas zwiegespalten. Für mich ist dieses Buch "weder Fisch noch Fleisch".

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