Wir Opfer

Warum der Sündenbock unsere Kultur bestimmt

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Verkehrsopfer, Missbrauchsopfer, Opfer von Diskriminierung, Gewalt und Folter – das Opfer steht im Zentrum unserer angeblich so säkularen Kultur. Dabei wiegt kaum ein Begriff so tonnenschwer und ist dabei gleichzeitig so vertrackt.

Auf keinen anderen Umstand stürzen Medien sich so bereitwillig wie auf den, ein Opfer gefunden zu haben. Kirstin Breitenfellner legt die Wahrnehmung von Opferprozessen in der Öffentlichkeit dar, und analysiert die Interpretation und die Indienstnahme von Opfern für unterschiedlichste Zwecke. Eine ernüchternde Offenlegung unserer Opferversessenheit.

»Ein intelligent, sachlich und kompetent vorgetragener Untersuchungsgang (…), ein lesenswerter Ritt durch die verschiedenartigen Opfer, die sich in die Kulturgeschichte der Menschheit eingeschrieben haben. (…) eine fein komponierte, (…) breit recherchierte und gut durchgearbeitete intellektuelle Opferspeise.“«

Deutschlandfunk (29. August 2014)

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ISBN: 978-3-641-09684-7
Erschienen am  30. September 2013
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Vita

Kirstin Breitenfellner, Jahrgang 1966, studierte Germanistik, Philosophie und Russisch an den Universitäten Heidelberg und Wien. Die Autorin und Journalistin lebt in Wien und publiziert regelmäßig im Falter.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Unterhaltsame Lektüre entlang der Höhen und Tiefen des Opferbegriffs, seiner Ambivalenz, seiner archetypisch wirksamen Stereotype wie seiner medialen Inszenierung.«

Christ in der Gegenwart (13. Oktober 2013)

»Für mich ist klar, dass ich dieses Buch nicht das letzte Mal in der Hand gehabt haben werde.«

www.koelner-leselust.de (19. November 2013)

»Breitenfellner stellt gründliche Recherche und sachliche Darstellung über Interpretationslust oder Welterklärungs-Ansprüche.«

Buchkultur (05. Februar 2014)

»(…) eine differenzierte Auseinandersetzung des Themas (…) auf einer Länge von fast 300 Seiten.«

Wiener Zeitung (18. Januar 2014)

»Das Buch zeichnet sich durch kritische, säuberlich recherchierte als auch historisch belegte Inhalte (…) aus, die Schwarzweißmalerei keinen Platz bieten.«

www.dekadedrei.de (13. Februar 2014)

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