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Woran erkennt man ein Arschloch? Für jeden Quälgeist eine Lösung

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-10496-2

Erschienen: 21.10.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Kennen, erkennen, loswerden – arschlochfrei leben

Ein Kollege, der einem jeden Erfolg madig macht, eine Nachbarin, die unerwünschte Ratschläge über den Gartenzaun blafft, ein Chef, der sich keinen anzüglichen Kommentar verkneifen kann – es gibt unendlich viele Arschlöcher, man trifft sie überall, und jeder kennt mindestens eins. Jetzt gibt es Antworten auf die Fragen, die sich jedes Arschloch-Opfer zwangsläufig stellt: Was hat der für ein Problem? Und wie schaffe ich es, dass es nicht zu meinem Problem wird? Eine vergnügliche Menschenkunde, tiefe Einsichten und wirksame Gegenstrategien.

Die Autorinnen sind in ihrem Leben schon mit besonders vielen Arschlöchern konfrontiert worden. Sandra Lüpkes ist eine leidenschaftliche Analystin mieser Charaktere, die sie dann in ihren Kriminalromanen verarbeitet. Monika Wittblum, die als Psychologin für ein LKA arbeitet, beschäftigt sich intensiv mit der Psyche der besonders schweren Fälle. Gemeinsam demaskieren die beiden: Unsympathen, Idioten, Dummschwätzer, Neider und Meister der Manipulation und helfen mit der passenden Abwehrstrategie. Ihre gesammelten Erfahrungen und Fachkenntnisse über die Störungen richtiger Arschlöcher verbinden sie zu einer unterhaltsamen, nützlichen, vor allem aber ungeheuer aufschlussreichen Gebrauchsanweisung.

Monika Wittblum, geboren 1959, hat Psychologie und Psychiatrie studiert. Seit 2001 arbeitet sie als Kriminalpsychologin und Referentin in den Feldern Forensik, Täter-Profiling, Vernehmungsstrategien und Coaching. Der Vorsatz "ich will versuchen zu verstehen" prägt ihren Umgang mit Tätern, aber auch mit den Titelhelden dieses Buches.



Sandra Lüpkes, geb. 1971, ist eine der etabliertesten Krimiautorinnen im deutschsprachigen Raum. In ihren Romanen und Kurzgeschichten erforscht sie mit Vorliebe die Abgründe, die ganz „normale“ Menschen zu Verbrechern werden lassen. Sie hat zwei vielbeachtete und in mehrere Sprachen übersetzte Ratgeber zum Thema Trennung und Wiederheirat verfasst.

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-10496-2

€ 7,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 21.10.2013

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Toller Ratgeber für Zwischendurch

Von: Lilly Datum: 10.05.2017

lilianlovesbooks.blogspot.de/

Bei dem Titel muss man schmunzeln, auch wenn die Sache eigentlich eher ernst ist. Denn beim sogenannten "Arschloch" handelt es sich im meisten Fall um jemanden der einem Steine in den Weg legt oder sonst das Leben schwer macht.

So erfährt man im ersten Teil des Buchen was ein "A-Loch" eigentlich so ausmacht, welche Charaktertypen sich dahinter verbergen. Es dient praktisch als erste Analyse. Selbst ich konnte auf diese Art und weise ein paar mir bekannten "A-löcher" entdecken. Oft scheinen wohl äußere Einflüsse darauf eingewirkt zu haben, das diese Menschen nun sind was sie sind.

Der zweite Teil befasst sich mit dem "Wie geht man mit ihnen um" Punkt, den ich persönlich am interessantesten fand. Man sucht ja nicht nur nach dem warum sie so sind, sondern auch nach einer Lösung diese Typen wieder loszuwerden oder ihnen Paroli zu bieten. Es gibt zwar auch einige Ratschläge und Tipps wie man sich gegen diese Leute wehren kann, aber da fand ich dann doch ein wenig zu wenig Infos. Ich hätte mir da ein wenig mehr gewünscht, weil man das meiste ohnehin mit eigener Menschenkenntnis regeln kann.

Auch lassen sich leider die meisten Ratschläge nicht immer wirklich anwenden weil ja auch die Situationen in denen man steckt nicht 1 zu 1 übertragbar sind. Es gibt zwar einige Ratschläge, aber auch da wäre ein wenig mehr ganz toll gewesen.

Alles in allem fand ich das Buch jedoch ganz gut. Empfehlen kann ich es jedem der einmal hinter die psychologische Seite eines sogenannten "Arschlochs" blicken will. Es macht Spaß zu lesen, auch wenn an manchen Stellen meiner Meinung nach etwas mehr Information super gewesen wäre.

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