Worüber wir nicht sprechen sollen - es jetzt aber trotzdem tun

Ein Manifest über den weiblichen Körper

Worüber wir nicht sprechen sollen - es jetzt aber trotzdem tun
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Wie fühlt sich eine Vagina nach der Geburt an? Woher weiß ich, dass ich wirklich einen Orgasmus hatte? Wie lerne ich meinen Körper nach einem Missbrauch wieder lieben? Die britische Frauenrechtsaktivistin Nimko Ali spricht aus, worüber immer noch schamerfüllt geschwiegen wird. Denn bei allem Fortschritt in Sachen Feminismus und weiblicher Emanzipation ist es erschreckend, mit welcher Unwissenheit und Verachtung die weibliche Anatomie immer noch betrachtet wird, sofern sie nicht straff, ordentlich bedeckt, verschönert und enthaart ist. Ali hat hierzu mit vielen Frauen von Äthiopien bis London gesprochen und vereint deren Stimmen in ihrem Buch. Ihre Sammlung intimer und unzensierter Geschichten räumt auf mit den Mythen rund um den weiblichen Körper und ist ein Aufruf, Erfahrungen zu teilen und die gesellschaftlichen Tabus zu brechen, die Frauen zur Passivität und zum Schweigen verurteilen. Bewegend und direkt: Ein Manifest über die großartige Vielfalt weiblicher Sexualität, über Unwissenheit, Diskriminierung und die Notwendigkeit über zu sprechen.


Aus dem Englischen von Kristin Lohmann
Originaltitel: What we're told not to talk about (but what we're doing anyway): Women's voices from London to Ethiopia
Originalverlag: Penguin RH UK/Viking
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-25537-4
Erscheint am 20. Juli 2020

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Vita

Nimko Ali ist eine britische Feministin, Frauenrechtsaktivistin, Rednerin und Mitbegründerin von »The Five Foundation«, einer weltweiten Organisation, die sich gegen weibliche Genitalverstümmelung (FGM) einsetzt. 2019 wurde sie für ihr Engagement mit dem UN-Frauenrechtspreis ausgezeichnet.

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Kristin Lohmann

Kristin Lohmann lebt als freie Übersetzerin und Lektorin in München. Sie übersetzt aus dem Spanischen, Französischen und Englischen und gründete 2009 die Agentur WortSchatz.

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