VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Zartbittertod

Ab 14 Jahren

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 13,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 17,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-17298-5

NEU
Erschienen:  19.03.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Termine

  • Links

  • Service

  • Biblio

Zart wie die Liebe, bitter wie die Schuld

Mia ist in dem kleinen Chocolaterie-Geschäft ihrer Eltern aufgewachsen – mit den wunderbaren Rezepten, aber auch mit dem rätselhaften Familienfoto, auf dem ein lebensgroßes Nashorn aus Schokolade zu sehen ist, zusammen mit ihren Urgroßvater Jakob und seinem Lehrherrn. Der Lehrherr ist weiß, Jakob schwarz. Mia ist zwar bekannt, dass ihr Vorfahr als kleiner Junge aus dem damaligen Deutsch-Südwestafrika nach Deutschland gekommen ist. Aber warum? Und wie?

Als Mia den Nachkommen von Jakobs Lehrer unbequeme Fragen stellt, sticht sie in ein Wespennest. Liebe und Verrat, sie ziehen sich durch die Generationen, und als Mia endlich versteht, wer sie zum Schweigen bringen will, ist es fast zu spät …

Elisabeth Herrmann über ihren neuen Roman »Der Schneegänger«

"Eigentlich bin ich eine Geschichten-Archäologin" - Interview mit Elisabeth Hermann zu »Das Dorf der Mörder«

»Elisabeth Herrmann nutzt in ihrem Jugendthriller den klassischen Krimi-Plot, in dem Mord und seine Aufklärung im Mittelpunkt stehen, als Gerüst für eine politische Geschichte.«

Süddeutsche Zeitung (06.04.2018)

Elisabeth Herrmann (Autorin)

Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Sie machte Abitur auf dem Frankfurter Abendgymnasium und arbeitete nach ihrem Studium als Fernsehjournalistin beim RBB, bevor sie mit ihrem Roman "Das Kindermädchen" ihren Durchbruch erlebte. Fast alle ihre Bücher wurden oder werden derzeit verfilmt: Die Reihe um den Berliner Anwalt Vernau sehr erfolgreich mit Jan Josef Liefers vom ZDF. Elisabeth Herrmann erhielt den Radio-Bremen-Krimipreis und den Deutschen Krimipreis 2012. Sie lebt mit ihrer Tochter in Berlin.

»Elisabeth Herrmann nutzt in ihrem Jugendthriller den klassischen Krimi-Plot, in dem Mord und seine Aufklärung im Mittelpunkt stehen, als Gerüst für eine politische Geschichte.«

Süddeutsche Zeitung (06.04.2018)

»Fesselnd.«

BUNTE (15.03.2018)

»Ein tolles Buch.«

ZDF "Blaue Stunde: Krimi SpeedDating" (17.03.2018)

»Ein umwerfender Thriller, spannend bis zur letzten Seite.«

Buchjournal (01.03.2018)

»Ein Schokoladennashorn und einen Völkermord als tragende Elemente in einem Buch zu vereinen ist eine gewagte Kombination. Die Geschichte funktioniert aber.«

B5 Kulturnachrichten (19.03.2018)

mehr anzeigen

08.05.2018 | 20:00 Uhr | Ladenburg

Lesung im Rahmen der Ladenburger Kriminacht
Eintritt: 10 Euro
VVK ab 23. April 2018 bei Seitenweise – Bücher am Markt (06203/ 5848) und in der Stadtbibliothek (06203/ 70-211)

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Obsthof Schuhmann
Schriesheimer Str. 51
68526 Ladenburg

Weitere Informationen:
Stadtbibliothek Ladenburg
68526 Ladenburg

Tel. 06203/ 70-211, stadtbibliothek@ladenburg.de

16.05.2018 | 19:30 Uhr | Wolgast

Lesung

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Buchhandlung Wolgast
Lange Straße 17
17438 Wolgast

Tel. 03836/203603, buch.wolgast@t-online.de

24.08.2018 | 20:00 Uhr | Mayen

Lesung im Rahmen der Burgfestspiele Mayen

Burgfestspiele Mayen

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Altes Arresthaus Mayen
Stehbach 27
56727 Mayen

Weitere Informationen:
Buchhandlung Reuffel
56727 Mayen

Tel. 02651/2433, a.keuser@reuffel.de

24.09.2018 | 20:00 Uhr | Darmstadt

Lesung

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Bessunger Knabenschule
Ludwigshöhstraße 42
64285 Darmstadt

Weitere Informationen:
Bessunger Buchladen
64285 Darmstadt

Tel. 06151/315871, info@bessunger-buchladen.de

25.09.2018 | Köln

Lesung

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Buchhandlung Baudach GmbH
Dellbrücker Hauptstraße 111
51069 Köln

Tel. 0221/681425, info@buchhandlung-baudach.de

18.11.2018 | 18:00 Uhr | Wertheim

Lesung

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Burg Wertheim, Löwensteiner Bau
Schlossgasse 11
97877 Wertheim

Weitere Informationen:
Stadtbücherei Wertheim
97877 Wertheim

info@stadtbuecherei-wertheim.de

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-17298-5

€ 13,99 [D] | CHF 17,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj Jugendbücher

NEU
Erschienen:  19.03.2018

  • Leserstimmen

  • Buchhändlerstimmen

  • Rezension verfassen

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Chocolaterie mit leichtem Thrill gespickt

Von: Melanie E.  aus Leopoldshöhe Datum: 18.04.2018

melbuecherwurm.blogspot.de/

"Zartbittertod" ist anders als erwartet und dennoch konnte ich mich sehr schnell in die Story hineinfinden. Die Thrillerelemente, die ich mir erhofft hatte, fehlten zu Beginn gänzlich und ich empfand die Story eher als seicht. Da es sich aber um einen Jugendroman handelt, muss sich der Leser / die Leserin bewusst machen, dass die Zielgruppe ab 14 Jahren nicht unbedingt mit vielen blutigen Details erschüttert werden muss, daher war auch dieses letztendlich angemessen. Normalerweise schreibt die Autorin ja auch vielfach im Bereich der Erwachsenenliteratur, daher ist natürlich ein Unterschied im Schreibstil verständlich. Ich mag Schokolade und ich mag Thriller, daher war ich neugierig, wie beides miteinander verwoben werden kann. Der Autorin ist es gelungen durch die Rückblicke in die Kolonialzeit in Afrika und Familiendramen einen Roman (Thriller möchte ich vermeiden, da diese Elemente einfach zu wenig sind, um von einem Thriller zu sprechen) zu verfassen, der mitunter auch nachdenklich stimmt. Woher kommt unsere Schokolade und wer ist daran beteiligt? Sind es Kinder? Wäre es sinnig Fair Trade zu kaufen bei Kaffee, Schokolade und anderen Erzeugnissen? Frau Herrmann stubst da einiges Wichtiges an, was natürlich nicht immer gleich offensichtlich wird, sondern manchmal auch nur zwischen den Zeilen gelesen werden kann.

Die Protagonistin Mia begibt sich nach Lüneburg, um Nachforschungen über einen nahen Verwandten herausfinden will, sticht sie in ein Wespennest, wie auch schon der Klappentext verrät. Afrika und Deutschland sind in diesem Fall ganz dicht beieinander. Die Kolonialzeit in Afrika und das Grauen, was Kriege mit sich bringt, wird sehr schnell deutlich, aber auch Verrat und Betrug. Mia gerät in Gefahr, die nicht sofort ersichtlich ist und am Ende auch sehr überraschend aufgelöst wird. Menschen fühlen sich im Unrecht und handeln daher mitunter kopflos. Manchmal ist es auch der Blick auf Reichtum, der alle menschlichen Gefühle auflöst. Eine Obsession entsteht und Mia gerät direkt in den Fokus.

"Zartbittertod" braucht einige Zeit, bis sich die Story dahingehend entwickelt, um Spannung zu erzeugen. Der Beginn ist tatsächlich sehr seicht und ich kann mir denken, dass manche Leser_innen es ebenso empfinden werden. Ein roter Faden ist natürlich zu erkennen, denn Tagebuch und Briefe führen letztendlich zum Ziel. Für die Leserschar muss aber erst begreiflich gemacht werden, wohin Frau Herrmann uns führen will. Es dauert ein klein wenig und stört auch den Lesefluss, der sich erst ab etwa Mitte des Buches komplett entfalten kann. Dann erst, wird "Zartbittertod" spannend und die Story begreiflich. Zumindest das, was Frau Herrmann durch das Einfügen der Vergangenheit aussagen will. Jakob hat eine Geschichte hinterlassen, die nach und nach aufgedeckt wird. Letztendlich möchte ich eine Leseempfehlung aussprechen und nur leichte Kritik anmerken. Das Ende überzeugt, während die ersten 100 Seiten in etwa leider etwas schwächelten. Ansonsten doch gelungen und auch überzeugend.

Hat mich leider stark enttäuscht zurückgelassen!

Von: hellomybook Datum: 26.03.2018

hellomybook.wixsite.com/hellomybook

„…der absolute Wahnsinn!“ Mit diesen Worten bezeichnete ich im Oktober vorletzten Jahres ihr Vorgängerwerk „Die Mühle“ von Elisabeth Herrmann. Nun legt sie, zwei Silvester später, ihren nächsten Thriller „Zartbittertod“ nach. Selbstverständlich war meine Erwartungshaltung, mit der ich dem Buch begegnet bin, ziemlich hoch. Ob meine Hoffnungen an das Werk erfüllt wurden, das erfahrt ihr in der folgenden Rezension.





Verging nicht alles irgendwann einmal, wurde zermahlten von diesem knirschenden, unaufhaltsamen, nie endenden Sandstrom der Zeit?

(„Zartbittertod“, Seite 313)





Historischer Krimi, kein Thriller

Die größte Enttäuschung, die sich in mir breitgemacht hat, war die darüber, dass der Klappentext dem möglichen Konsumenten in voller Unverschämtheit ins Gesicht lügt. Das Buch wird als „neuer Thriller der Bestsellerautorin Elisabeth Herrmann“ betitelt – und das ist doch nur die halbe Wahrheit. Dass das Buch von einer Bestsellerautorin ebendieses Namens stammt, ist klar. Aber bei diesem Schriftstück handelt es sich zu keiner Zeit um einen Thriller.



Das Buch beginnt relativ ruhig und es braucht seine Zeit, den Leser in das Szenario einzuweihen. Lange Zeit wird mir nicht geläufig, auf welches Ziel das Buch hinaus möchte. Die Autorin schafft es von der ersten Seite an nicht, den Leser am Ball zu halten. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, das Geschehen auch nicht uninteressant und doch habe ich nie das Bedürfnis verspürt, die Protagonisten auf ihrer Spurensuche zu begleiten und ihr meine Zeit zu schenken. Das mag jetzt ziemlich harsch klingen, aber das Einzige, was ich damit ausdrücken möchte, ist, dass mich das als „Thriller“ ausgegebene Buch nicht packen konnte.



Interesse an Kolonialzeit unverständlich

Das, was ich für einen spannungsgeladenen Pageturner gehalten habe, entpuppt sich etwa ab der Hälfte des Buches als eine Geschichtsstunde über eine dunkle Zeitepoche, die der deutsche Unterricht nur leicht andockt: die Kolonialzeit. Die Figuren begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit, indem sie auf den Spuren ihrer Vorfahren sind. Das plötzliche Interesse v.a. durch die Protagonistin für diese Epoche ist größtenteils nicht nachvollziehbar. Erst wenn sie tief in den Ermittlungen steckt und handfeste Erkenntnisse erlangt, die auch für sie heute noch von Bedeutung ist, kann man als Leser erahnen, weshalb sie diese Risiken auf sich nimmt.



Der Figurenausarbeitung stehe ich zweigespalten gegenüber. Es gibt zweifelsohne einige interessante Personen, über die man als Leser gerne mehr erfahren möchte. Andererseits tauchen in dem Szenario auch einige Charaktere auf, mit denen ich mich weder identifizieren noch sie in ihrer Eigenart nachvollziehen kann. Hier hätte ein wenig mehr Tiefgang sicherlich nicht geschadet.




Vorhersehbarer Twist, schwaches Ende

Die kleine Wendung, die sich in den letzten Kapiteln ergibt, fand ich vorhersehbar und verhältnisweise schwach. Das Motiv hinter der Tat zwar nachvollziehbar, aber auch nullachtfünfzehn, schon tausende Male gehört. Auf den letzten zehn Seiten jedoch hält die Autorin es für eine gute Idee, die Geschichte mit einer gehörigen Portion Kitsch und Zucker zu versüßen, anstatt die Geschichte zu beenden. Auf die Kapitelzahl bezogen: Zu viele Köche verderben den Brei.



Bisher habe ich erst ein Buch derselben Autorin vorher gelesen, und da dieses für mich ein absolutes Lesehighlight war, ist hoffentlich im Ansatz verständlich, weshalb „Zartbittertod“ eine herbe Enttäuschung für mich war.



Schokolade steht nicht im Vordergrund, sondern dient nur als Mittel zum Zweck

Die Handlung des Buches dreht sich voll und ganz um Schokolade – und andererseits auch überhaupt nicht. Sie wird bloß als Mittel zum Zweck genutzt, um eine Geschichte aufzurollen, die sich um Vergangenes dreht. Die Schriftstücke aus der Kolonialzeit sind zweifelsohne stimmig geschrieben, aber konnten auch nicht mein Interesse wecken. Es ist einfach nicht das, was man erwartet hat, nachdem man den Klappentext gelesen hat.





Letztendlich lässt sich sagen, dass…

„Zartbittertod“ ist kein schlechtes Buch, nur eines, das meine Erwartungen nach dem spannenden Klappentext nicht erfüllen konnte. Für diejenigen, welche sich für die genannte Zeitepoche interessieren und Lust auf einen historischen Jugendroman haben, vielleicht einen Blick wert, wenn sie die Erwartungshaltungen herunter schrauben.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Barbara Pernter aus Bozen/Bolzano Datum: 19.02.2018

Buchhandlung: Athesia Buch GmbH

Der bisher beste Jugendroman von Elisabeth Herrmann. Nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern auch lehrreich und aufrüttelnd. Frau Herrmann schont ihre jungen Leser nicht, sie traut ihnen zu mit der deutschen Vergangenheit umgehen zu können, und es vielleicht besser zu machen. Ich werde dieses Buch aber auch vielen Erwachsenen in die Hand drücken.

Voransicht

  • Weitere E-Books der Autorin