VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Zerschnitten Thriller

Kundenrezensionen (10)

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18849-8

Erschienen: 08.08.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, Hörbuch Download

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Links

  • Service

  • Biblio

Henry Cutter hat viele Menschen ermordet – sehr viele Menschen. Doch die Morde finden nur in seiner Imagination statt, denn er ist ein berühmter Thrillerautor. Eines Tages behauptet Cutter allerdings, die geschilderten Taten tatsächlich begangen zu haben. Niemand glaubt dem Autor, denn unlängst wurde bei ihm eine voranschreitende Demenz diagnostiziert. Cutter kann keiner Erinnerung mehr trauen. Das Problem ist nur, dass in seiner Umgebung plötzlich schreckliche Morde geschehen. Bestialisch – wie in den Büchern von Henry Cutter ...

Weitere Infos zu Paul Cleave und seinen Thrillern

Paul Cleave (Autor)

Paul Cleave wurde am 10. Dezember 1974 in Christchurch, Neuseeland geboren, dem Ort, wo auch seine Romane spielen. Dem Fan von Stephen King und Lee Child gelang mit seinem Debütroman Der siebte Tod auf Anhieb ein internationaler Erfolg, der in Deutschland monatelang auf den ersten Plätzen der Bestsellerlisten stand.

www.paulcleave.co.nz/de

Aus dem Amerikanischen von Frank Dabrock
Originaltitel: Trust No One
Originalverlag: Simon & Schuster

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18849-8

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 08.08.2016

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Vergesslicher Mörder?

Von: Harakiri Datum: 11.08.2016

harakirisleseecke.jimdo.com/

Jerry ist Krimiautor und lebt in einem Pflegeheim. Er hat Alzheimer. Scherzhaft nennt er seine Krankheit Captain A, weil die immer mehr von seiner Persönlichkeit übernimmt. Die Krankheit nimmt ihm jede Erinnerung und so ist er sich nicht sicher, ob er ein Mörder ist oder ob diese Taten nur in seinen Büchern vorkommen. Als wieder ein Mord geschieht ist Jerry verdächtig, man kann ihm aber nichts anhaben. Doch ihn plagt die Vorstellung, jemanden getötet zu haben und so versucht er verzweifelt, den Dingen auf die Spur zu kommen. Doch wer meint es gut mit ihm und wer manipuliert ihn?

Diese Frage ist gar nicht einfach zu beantworten in einem Buch, das übers Vergessen geht. Die Handlung spielt auf mehreren Ebenen. Gegenwart und Jerrys „Chronik des Wahnsinns“. Ein Tagebuch, das er beginnt als er seine Diagnose erhält. Darin hält er kontinuierlich fest, was ihn bewegt und darin sieht er auch seine Hoffnung endlich zu erfahren, ob er seine Frau Sandra wirklich getötet hat.
Hier eine Rezension zu schreiben, ohne allzu viel zu verraten ist wirklich schwer. Der Leser macht sich ja während des Lesens so seine eigenen Gedanken, was passiert sein könnte und ob Jerry wirklich so böse ist. Mir kam schnell ein erster Verdacht und der hat sich auch bewahrheitet, aber so ganz sicher konnte ich mir bis zum Ende nicht sein. Legt der Autor doch mit seiner Schreibweise allerlei verwirrende Wendungen vor, die mich so manches Mal in die Irre geführt haben. Das Ende kam dann etwas schnell und nicht ganz nach meiner Vorstellung. Es wurde aber alles geklärt und es bleiben keine offenen Fragen, wie ich es gern mag.
Fazit: Nicht ganz einfach zu lesendes Buch, da Jerrys Verwirrung durch seine Krankheit oft durchschimmert und den Leser gleich mit verwirrt. Besonders die Absätze in Jerrys Chronik fand ich etwas schwer zu verstehen. Dennoch lesenswert, aber wenig spannend.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Paul Cleave enttäuschte mich zum ersten Mal

Von: Lovely Girl Datum: 30.04.2017

bessis-louisiana.blogspot.de/

Kritik:
Paul Cleave gehört zu meinen liebsten Thriller-Autoren, denn ich habe fast alle Bücher von ihm verschlungen und kann sie nur weiterempfehlen. Daher erhoffte ich mir bei dieser Geschichte gar nichts, da ich wusste, dass es mich wieder begeistern wird.

Doch dem war leider nicht so. Mehrmals habe ich mich gefragt, ob es wirklich von Paul Cleave, dem Autor von „Der siebte Tod“, geschrieben wurde, da dieses Buch meine Nummer 1 ist.

Die Geschichte fing sehr ruhig an, sodass ich auf die Spannung lange warten musste. Selbst nach 100 Seiten passierte einfach nichts. Erst ab Seite 180 gewann das Buch an Pfad, was dann aber wieder nachließ. Ich würde sagen, dass es ein auf und ab war.
Ein Thriller sollte den Leser von der ersten Seite an packen und erst am Ende loslassen. Doch diese Geschichte kam mir eher wie eine Lektüre über Alzheimer vor und nicht wie ein Thriller. Ich persönlich fand es anfangs sehr interessant, wie ein Mensch mit Alzheimer lebt, aber dass nichts weiter passierte, empfand ich als enttäuschend.

Die Grundidee hat mich ebenso dazu angefixt, dieses Buch zu lesen, denn heutzutage man liest in Büchern nicht oft über einen Protagonisten mit Alzheimer. Daher war ich gespannt, wie Paul Cleave diese Thematik in einem Thriller verpacken möchte. Doch das gelang ihm nicht.
Ebenso fehlte mir der flüssige und spannende Schreibstil von dem Autor. Diesmal war es eher lahm und alles wurde in die Länge gezogen. Und die Atmosphäre war einfach erdrückend.

Dennoch hat er immer wieder versucht, die zähen Momente mit etwas Spannung zu überspielen. Dies gelang ihm auch nur für etwa 40 Seiten. Dann ließ es auch wieder nach.

Fazit:
Als großer Paul-Cleave-Fan enttäuschte mich dieses Buch sehr, da ich weiß, wie grandios seine Geschichten sonst sind. Dennoch verfolge ich weiterhin seine Thriller, denn er sprach eine interessante Thematik an, die leider nicht in einem spannenden Thriller so umgesetzt wurde, wie er sonst kann.

Voransicht

  • Weitere Bücher des Autors