Zwei Wochen im Juni

Roman

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Wenn das geliebte Elternhaus verkauft werden muss - und die eigenen Träume zu leben beginnen

Ada liebt ihr Elternhaus an der Ostsee mit dem herrlichen Bauerngarten, doch nun heißt es, Abschied nehmen. Nach dem Tod der Mutter muss Gragaard verkauft werden. Zusammen mit ihrer Schwester Toni räumt sie Haus und Bootsschuppen aus, und eine Reise in die Vergangenheit beginnt: Da sind die Abendkleider der Mutter, die die rauschenden Sommerfeste wiederaufleben lassen und die glücklichen Tage, bevor der Vater die Familie verließ. Und da sind die Ölporträts, die der russische Maler Maxim, um dessen Aufmerksamkeit die Mädchen buhlten, einst von ihnen angefertigt hat. Als sie im Sekretär einen Brief der Mutter an sie beide finden, fasst Ada endlich den Mut, sich ihren Sehnsüchten zu stellen, und aus dem Abschied wird Aufbruch.

»Anne Müller beherrscht eine seltene Kunst: ein schwieriges Thema mit leichter Hand in das Zentrum eines Buches zu stellen.«

Der Nordschleswiger, Claudia Knauer (03. Februar 2020)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-24934-2
Erschienen am  27. April 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Nette Kurzlektüre

Von: Franziska

18.05.2020

Mir hat das Buch gut gefallen, die Schreibweise war angenehm und ich fühlte mich gleich ein bissschen wie im Urlaub. Die Charaktere waren gut herausgearbeitet. In leisen Tönen wurde das Thema Trauerfall und was danach zu tun ist aufgegriffen und in eine ruhige Geschichte übers Abschiednehmen der eigenen Vergangenheit eingebettet. Am Ende zeigt sich , dass eben auch ein neuer Abschnitt mit guten Erinnerungen beginnen kann. Mein Fazit: ein sehr emotionales Thema in eine wirklich schöne Geschichte eingebettet, einfach schön zu lesen!

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Schöner Ostseeroman mit tollen Charakteren!

Von: Amene Melior

17.05.2020

In "Zwei Wochen im Juni" von Anne Müller begleitet man die Protagonistin Ada, die nach dem Tod ihrer Mutter zusammen mit ihrer Schwester Toni ihr Elternhaus an der Ostsee entrümpeln und für den Verkauf vorbereiten muss. Dieses Aufräumen ist für sie gleichzeitig eine Reise in die Vergangenheit und bedingt auch einige Veränderungen für die Zukunft. Die Handlung bleibt dabei insgesamt eher seicht. Immer wieder sind Rückblenden eingeflochten und ein großer Konflikt kommt kaum auf. Dabei sind aber die Beschreibung des alten Hauses und insbesondere auch der Landschaft an der Ostsee so nachvollziehbar und schön dargestellt, dass ich trotzdem richtig in die Geschichte eintauchen konnte. Der meiner Meinung nach größte Pluspunkt des Buches sind aber die Charaktere. Nicht nur Ada, sondern auch ihre Schwester und eigentlich alle weiteren vorkommenden Personen sind in erster Linie sehr sympathisch. Auch ihre Hintergründe und Motivationen sowie die Sorgen, Probleme und Ziele sind sehr gut nachvollziehbar und und gut ausgearbeitet. Und so bin ich wirklich in der Erzählung versunken und habe die Lektüre trotz des etwas seichten Spannungsbogen aber gerade wegen der tollen Charaktere sehr genossen! Obwohl viele zum Teil auch schwierige Themen angesprochen werden, ist das Buch insgesamt eine wahre Wohlfühl-Geschichte für mich!

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Vita

Anne Müller wuchs in Schleswig-Holstein auf und lebt heute in Berlin. Nach dem Studium der Theater- und Literaturwissenschaften arbeitete sie zunächst als Radiojournalistin, dann als Drehbuchautorin. »Sommer in Super 8« ist ihr erster literarischer Roman, der viele begeisterte Leserinnen und Leser gefunden hat.

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Events

07. Aug. 2020

Lesung

19:00 Uhr | Kappeln | Lesungen
Anne Müller
Zwei Wochen im Juni

26. Aug. 2020

Lesung

Norderstedt | Lesungen
Anne Müller
Zwei Wochen im Juni

01. Sep. 2020

Berliner Buchpremiere

19:30 Uhr | Berlin | Lesungen
Anne Müller
Zwei Wochen im Juni

16. Okt. 2020

Lesung

Verden | Lesungen
Anne Müller
Zwei Wochen im Juni

Pressestimmen

»Dieser Familienroman ist eine leichte Lektüre, bei der man permanent salzigen Meeresduft in der Nase hat.«

freundin (29. April 2020)

»Einfach schön!«

Meins, Heft 10/2020 (29. April 2020)

»Eine Geschichte über Geschwisterliebe und Selbstfindung als leichte Sommerlektüre.«

HÖRZU (15. Mai 2020)

»Ein kurzes Buch mit einer eigentlich eher unspektakulären Geschichte, die aber gerade wegen ihrer Schlichtheit zu Herzen geht.«

Westfalen-Blatt/OWL am Sonntag, Doris Wassermann (17. Mai 2020)

»Ein sehr gefühlvolles Buch über das Leben sowie das Abschiednehmen von geliebten Menschen und Orten.«

HONEY (Familienmagazin) (01. Mai 2020)

»Man nähert sich den Figuren und erhält unterhaltsam mehr Menschenkenntnis.«

BuchMarkt, Ellen Pomikalko (01. Mai 2020)

»Das Buch bietet Tiefgang und sollte einen selber anregen Bilanz zu ziehen und zu schauen, was wirklich wichtig ist im Leben.«

netgalley.de (CH) (22. April 2020)

»Ein großartiger Familienroman - sehr anrührend und mit großem Tiefgang. ... Die langsame Wandlung von einem heiteren Schmöker mit vielen schönen Kindheitserinnerungen zu einem Roman mit sehr ernsten Tönen hat Anne Müller perfekt umgesetzt.«

Westfalen-Blatt/OWL am Sonntag, Doris Wassermann über »Sommer in Super 8« (30. September 2018)

»Liebevoll, warmherzig und dabei ungemein lebendig ist Müllers Blick zurück in Kindheit und Jugend, manchmal versetzt mit einer feinen Ironie - zugespitzt, aber nicht bissig. ... Kein Heile-Welt-Roman. Seine Vielschichtigkeit macht ihn um so lesenswerter.«

Kieler Nachrichten, Sabine Tholund über »Sommer in Super 8« (01. November 2018)

»Die Familiengeschichte aus den 70ern im fiktiven Angeliterdorf Schallerup überzeugt und fesselt und nimmt mit. ... Man kann viel lernen aus diesem tatsächlich bewegenden Roman.«

Schleswig-Holstein am Wochenende, Stephan Opitz über »Sommer in Super 8« (25. August 2018)

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