Zwölf tödliche Gaben

Zwölf kurze Weihnachtskrimis

(5)
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Eiskalte Verbrechen, trockener Humor und Schottlands finsterste Gauner: Der Meister mörderischer Spannung beweist in zwölf Geschichten, dass das Verbrechen auch in den Wochen vor dem Fest der Liebe keine Pause macht. Ganz im Gegenteil ... Kleinganoven, eiskalte Killer und ahnungslose Opfer treffen im schottischen Oldcastle aufeinander, und die Polizei hat schon bald alle Hände voll zu tun.

»Stuart MacBride ist ein grandioser Autor – nichts für schwache Nerven, aber schlicht brillant.«

The Times

Aus dem Englischen von Andreas Jäger
Originaltitel: Twelve Days of Winter. Crime at Christmas
Originalverlag: Harper
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-13557-7
Erschienen am  01. Dezember 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein Muss für alle Fans des Autors.

Von: Laberladen

15.01.2017

Zwölf kurze Weihnachtskrimis der bösartigen Sorte Darum geht’s: Die Zeit der Familie, der Liebe und der Stille? Nicht für Stuart MacBride, der uns in zwölf Episoden zeigt, dass das Verbechen zu keiner Jahreszeit ruht. So fand ich’s: Stuart MacBride ist in seinen Romanen alles andere als zimperlich und auch in diesen Kurzgeschichten fehlt es an festlicher Weihnachtsstimmung, an christlicher Vergebung und Nächstenliebe. Kurz und knackig lässt er Bösartigkeiten los, die in nacktem Schrecken oder auch in sehr schwarzem Humor enden und das macht einem sofort Lust darauf, nach einem seiner Romane zu greifen. Die einzelnen Episoden sind schon in sich abgeschlossen, aber die Handelnden einer Geschichte übergeben den Staffelstab der Erzählung sehr geschickt an den nächsten Protagonisten weiter oder haben dort einen Gastauftritt. Und am Ende sind alle Geschichten aufs Feinste miteinander verknüpft. Kurzgeschichten haben es nicht leicht, mich wirklich zu begeistern, denn es ist sehr schwer, eine gute Story so auf wenige Seiten zu komprimieren, dass sie mich beeindrucken. Aber Stuart MacBride hat das mit seinen bösen Gaben um Mord, Totschlag und andere Verbrechen absolut geschafft. Ein Muss für alle Fans des Autors.

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Gestorben wird immer

Von: Sandra Matteotti

23.12.2016

In Anlehnung an das alte Weihnachtslied „The Twelve Days of Christmas“ erzählt Stuart MacBride zwölf skurrile Kurzkrimis. Der Leser begleitet tollpatschige Einbrecher bei der Hausdurchsuchung, Gerichtsmediziner in die Überstunden und Köche an die Pfannen. Nie gelingt alles reibungslos und meistens ist am Schluss einer tot. Mit viel Witz präsentiert MacBride die Abgründe des Lebens, verpackt diese in unterhaltsame und kurzweilige Geschichten, die man schnell mal zwischendurch lesen und dabei schmunzeln kann. Fazit: Kurzweilig, unterhaltsam und teilweise bitterbös. Empfehlenswert!

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Vita

Stuart MacBride hatte in zahlreichen Berufen gearbeitet, bevor er sich dem Schreiben zuwandte. »Die dunklen Wasser von Aberdeen«, sein erster Roman um den Ermittler Logan McRae, wurde als bestes Krimidebüt des Jahres ausgezeichnet. Seither sind die brillanten Spannungsromane des Schotten aus den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Stuart MacBride lebt mit seiner Frau im Nordosten Schottlands.

Weitere Informationen zum Autor und seinen Büchern finden Sie unter www.stuartmacbride.com

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Zitate

»Kein anderer schreibt so dunkle und abgründige Thriller wie Stuart MacBride.«

Peter James

»MacBride schreibt Krimis, die einem bis zur letzten Seite den Schlaf rauben.«

Die Zeit