die dreizehnte

Gedichte

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»Lyrik schreiben heißt, die Geschwätzigkeit abzubauen.«
Doris Runge

Einzigartig sind die Verse Doris Runges, die mit wenigen Worten, genauestens gesetzt, ganze Welten öffnen und von Erfahrungen berichten, die gemacht zu haben, wir nicht wussten. Lebensgesättigt, zutiefst subjektiv, ohne jede Sentimentalität kündigen sie vom Fremdsein, Zugastsein, von Vergeblichem, von Liebe, Verzweiflung und Schutz.

Eine der bedeutendsten Lyrikerinnen unserer Zeit.


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ISBN: 978-3-641-01861-0
Erschienen am  01. Februar 2009
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Vita

Doris Runge wurde 1943 geboren, hat mehrere Jahre in Spanien verbracht und lebt heute im holsteinischen Cismar. Für ihren ersten Gedichtband jagdlied (1985) erhielt sie den Friedrich-Hebbel-Preis. Es folgten mehrere Lyrikbände, zuletzt was da auftaucht (2010). Außerdem veröffentlichte sie den Essay Welch ein Weib. Mädchen und Frauengestalten bei Thomas Mann (1998). Neben weiteren Auszeichnungen bekam Doris Runge 1997 den Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg zuerkannt. 1997 übernahm sie die Liliencron-Dozentur der Universität Kiel, 1999 wurde ihr die Poetikprofessur der Universität Bamberg übertragen, 2009 ernannte das Land Schleswig-Holstein sie zur Professorin. 2012 wurde sie in die Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur aufgenommen.

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