glaube!

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In der modernen Welt wird dem Glauben unterstellt, dass er mit einem Freiheitsverlust einhergehe. Das Gegenteil ist der Fall. Freiheit ist die Voraussetzung für den christlichen Glauben. Diese Überzeugung entfaltet der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx. Mit dem ihm eigenen Charisma und mit Überzeugungskraft plädiert er für einen aufgeklärten Glauben. Wohl wissend, dass der Zweifel nie weit entfernt ist, wenn Glaube und Vernunft zusammenkommen.

  • Glauben heißt frei sein

  • Glauben ist vernünftig

  • Das Buch zum Jahr des Glaubens

  • Gegen eine Welt des reinen Nutzens

»In der Kürze dieses Buches liegt daher durchaus eine gewisse Würze, wo in konsequenten Schritten gute Gründe des Glaubens entfaltet werden.«

Die Tagespost (05. Oktober 2013)

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ISBN: 978-3-641-10941-7
Erschienen am  16. September 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Im Dialog miteinander

Von: A. Buttero aus 24238 Martensrade

18.10.2013

Das Buch „glaube!“ des Münchner Kardinals Reinhard Marx erscheint zum „Jahr des Glaubens“ im Kösel-Verlag. Auf knapp unter 100 Seiten bietet der Kardinal seine persönlichen Gedanken zur Diskussion. Anders, als der Titel mit Ausrufezeichen es erwarten lässt, droht hier kein Imperativ, kein Dogma, sondern ein Angebot, sich selbst Gedanken zu machen über eigene Sichtweisen oder in einen stillen Dialog zu treten mit den Aussagen des Verfassers. Reinhard Marx selbst versteht seine Aufzeichnungen als „Einladung zum Glauben“. So betrachtet er den Glauben nicht nur theoretisch, sondern auch unabdingbar in der praktischen Umsetzung. Er berichtet, dass auch für ihn die Existenz Gottes im Zusammenhang steht mit eigenen, leidvollen Erfahrungen, so wie jeder Gläubige sich angesichts allen Leids an dieser Frage reibt. Sein Glaube bringt ihm einen Mehrwert auf alle existenziellen Fragen. Er sieht den Glauben als Basis allen Denkens, ohne den dieses nicht möglich wäre. Somit gibt der Glaube dem Menschen die Freiheit im Denken, inklusive des Hinterfragens, des Zweifelns. Würde er nicht zweifeln und hinterfragen, würde er in einer Ideologie stecken bleiben. Und diese Ideologie sieht der Autor als Hinderniss zur Aktualität des Glaubens. Die Aktualität des Glaubens ist ein wichtiger Aspekt in den Ausführungen des Autors. Die Kirche allein kann diesen Anspruch jedoch nicht gewährleisten. Vielmehr benötigt es des Miteinanders, des Austausches, der Kommunikation. Reinhard Marx bietet mit seinen klaren Aussagen genug Anregung für diesen Austausch mit anderen, aber auch mit sich selbst.

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Vita

Kardinal Reinhard Marx, geb. 1953, ist seit 2008 Erzbischof von München und Freising. Von Papst Franziskus wurde er in das Gremium der 9 Kardinäle berufen, das über die Reform der Kurie mit berät. Zudem ist Kardinal Marx Koordinator des Vatikanischen Wirtschaftsrates. Seit 2014 ist er Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und wurde 2015 zum zweiten Mal zum Präsidenten der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft gewählt.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Den Leser erwartet nach dem Ausrufezeichen nicht der erhobene Zeigefinger eines Erzbischofs.«

Westfälische Nachrichten (24. Oktober 2013)

»Eine Ermutigung, sich sowohl gedanklich als auch im eigenen Lebensvollzug auf den christlichen Glauben einzulassen.«

Michael Winter in Konradsblatt (29. September 2013)

»Mit Überzeugungskraft plädiert er für einen aufgeklärten Glauben.«

Der Sonntag (22. September 2013)

»Er fordert die Kirche auf, alles zu tun, um die Kluft zwischen Schein und Sein, zwischen heuchlerischer Fassade und der frohen Botschaft zu überwinden.«

Der Tages-Anzeiger (30. Oktober 2013)

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