Regrow: Neue Ernte aus Gemüseresten - Von Avocado bis Zwiebel. Die unkomplizierte Nachzucht aus Samen, Wurzeln, Stängeln oder Blättern

Im Blumentopf oder Wasserglas; auf Balkon, Terrasse oder Fensterbrett

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Regrow: Neue Ernte aus Gemüseresten - Von Avocado bis Zwiebel. Die unkomplizierte Nachzucht aus Samen, Wurzeln, Stängeln oder Blättern
Paperback
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Viel zu schade für die Tonne

Aus Avocadokernen, Salatstrünken und 25 anderen Gemüseresten lassen sich mit wenig Aufwand und dem nötigen Know-how neue Pflanzen ziehen. Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigen, wie es geht: Ein Blumentopf oder Wasserglas, Wärme und die richtige Pflege, und schon wachsen auf dem Fensterbrett, dem Balkon oder der Terrasse Samen, Wurzeln, Stängel oder Blätter zu neuer Ernte heran.


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Wolfgang Hensel
Originaltitel: no-waste litchen gardening
Originalverlag: Cool Springs Press
Paperback , Broschur, 128 Seiten, 17,0 x 24,6 cm
durchgehend farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-8094-4163-2
Erschienen am  28. Oktober 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Macht neugierig!

Von: rainbowly

13.10.2020

Inhalt Aus vielen Gemüseresten lassen sich recht leicht neue Pflanzen ziehen. Katie Elzer-Peters zeigt in „Regrow“ wie es klappt. Gestaltung Das Buch hat ein handliches Format und ist übersichtlich gestaltet. Es gibt sehr viele Bilder - von den Pflanzen, Detailaufnahmen der Blüten, Blätter oder Wurzeln und zur Erklärung wie und was eingepflanzt wird und was daraus wächst. Es gibt auch hübsche Illustrationen, die den Text auflockern und Felder „Schon gewusst?“ und „Praxistipp“, die interessante Zusatzinfos liefern. Sprache In der Einleitung werden grundlegende Fragen geklärt: Was ist „Zero Waste“? Und welche Vorteile hat es überhaupt Küchenabfälle zu kultivieren? Dann steigt man im ersten Kapitel in die Theorie ein: Es werden die einzelnen Pflanzenteile erklärt, der Lebenszyklus einer Pflanze und wie sich Pflanzen in ihrer Vermehrung unterscheiden. Dann gibt es noch Tipps was man für Material und Werkzeuge benötigt, außerdem die verschiedenen Methoden und Grundlagen zur Kultivierung. Das war zwar alles interessant, hätte für mich aber gern direkt etwas praxisbezogener sein dürfen. Und dann steigt man in den folgenden Kapiteln in die Praxis ein. Die Kapitel sind nach den unterschiedlichen Methoden der Kultivierung unterteilt. Und in jedem Kapitel gibt es ganz konkrete Beispiele von Pflanzen und der passenden Kultivierung. Für mich hätten einige Dinge allerdings gern noch etwas eindeutiger herausgestellt werden können. Zum Beispiel ob wieder eine neue Pflanze mit Früchten daraus wächst oder „nur“ Blätter, die beispielsweise für Salat verwendet werden können. Dann zu welcher Jahreszeit es sich empfiehlt welches Gemüse nach zuzüchten und welches Gemüse leicht im Haus gezogen werden kann und welches in den Garten muss. Diese Infos stehen zwar meist schon irgendwo im Text, aber das hätte ich gerne präsenter gehabt, vielleicht in einem Merkkasten zu jeder Pflanze?! Fazit Ein sehr interessantes Buch! Ich freue mich schon sehr drauf die verschiedenen Methoden auszuprobieren.

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Hier sind Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung im Einklang.

Von: Baroness

28.06.2020

Äußerst interessant, so kann ich dieses Buch beschreiben. Man kann sich gar nicht vorstellen, aus was man alles noch etwas erschaffen kann. Pflanzenreste, die man sonst in den Abfall wirft, werden eingepflanzt und man kann ein Teil davon sich wieder zunutze machen. Für die Umwelt ist das eine gute Sache, aber auch für eine gesunde Ernährung. Frische Zutaten sind teuer und nicht immer zur Hand. Dabei ist es einfach, sich zu Hause selbst das Gemüse anzubauen. Es muss auch nicht jeder einen Garten haben, ein Blumentopf genügt. Für die Leser, die bisher sich nicht damit beschäftigt haben, gibt es eine Einleitung in Pflanzenkunde. Aber es werden auch andere Grundlagen erläutert. Es wird also genügend Wissen vermittelt, um sich selbst ans Werk zu machen. Alles ist leicht verständlich, daneben gibt es auch Tipps, die entsprechend gekennzeichnet sind. Alles ist mit Abbildungen und Fotos vervollständigt. Ich habe schon ein Teil ausprobiert, und zwar Knoblauchzehen eingepflanzt und Ingwer, der bei der Hitze jetzt keimte. Ich habe jedenfalls auch nicht gewusst, dass man die Köpfe von Radieschen, Möhren oder Rüben wieder einpflanzen kann. Das nachwachsende Grün kann man verwenden. Mit Porree werde ich es auch versuchen. Oder einen Salatkopf nachwachsen lassen, ebenso Fenchel. Ich bin überrascht, was alles möglich ist. Hätte ich mich mit diesem Buch nicht beschäftigt, wäre mir die Information verloren gegangen. Der Titel passt wunderbar zum Inhalt, ebenso das Cover. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, von mir gibt es 5 Sterne dafür. Es ist nicht nur eine einfache Gartenfibel, sondern es hat einen positiven Effekt auf die Umwelt. Eine gesunde und nachhaltige Ernährung ist bedeutsam. Fazit: Informiertes und begründetes Wissen über Pflanzen zum Selbstanbau und Wiederverwenden der Gewächse. Es gibt detaillierte Beschreibungen mit entsprechender Darstellung. Hier sind Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung im Einklang.

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Vita

Katie Elzer-Peters

Katie Elzer-Peters hat einen Masterabschluss in Management des öffentlichen Raums und ist leidenschaftliche Gärtnerin. Sie hat bereits mehrere Gartenbücher und -artikel veröffentlicht und leitet Workshops, die sich mit dem Thema Garten und Gartenliteratur befassen.

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