Leserstimmen zu
Stolz und Vorurteil

Jane Austen

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Es ist nicht mein erster Klassiker aber ab jetzt mein liebster. Ich habe mich am Anfang mit dem Schreibstil nicht so gut hineinfinden können aber als die ersten Kapitel gelesen waren konnte ich es kaum aus der Hand legen. Um es kurz zu halten : Stolz und Vorurteil bietet durch die Feder von Jane Austen viel an Humor, ironischer Dialoge, eine gewisse Leichtigkeit und hohen Unterhaltungswert und trotzdem einen nicht gerade unkritischen Blick auf die Lebensverhältnisse der Frauen der damaligen Zeit. Neben der Haupthandlung sind die kleinen Nebenhandlungen etwas ganz tolles. Dieses Buch ist einer der schönsten Klassiker, den ich für mich entdeckt habe. Tolles Buch und Reise in eine längst vergessene Zeit.,Es ist nicht mein erster Klassiker aber ab jetzt mein liebster. Ich habe mich am Anfang mit dem Schreibstil nicht so gut hineinfinden können aber als die ersten Kapitel gelesen waren konnte ich es kaum aus der Hand legen. Um es kurz zu halten: Stolz und Vorurteil bietet durch die Feder von Jane Austen viel an Humor, ironischer Dialoge, eine gewisse Leichtigkeit und hohen Unterhaltungswert und trotzdem einen nicht gerade unkritischen Blick auf die Lebensverhältnisse der Frauen der damaligen Zeit. Neben der Haupthandlung sind die kleinen Nebenhandlungen etwas ganz tolles. Dieses Buch ist einer der schönsten Klassiker, den ich für mich entdeckt habe. Tolles Buch und Reise in eine längst vergessene Zeit.

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Meine Meinung (spoilerfrei) Das war mein allererster Klassiker, also jedenfalls der erste, den ich freiwillig gelesen habe. Ich habe in der Schule auch schon deutsche Klassiker gelesen, die meisten mochte ich aber nicht. Am Anfang des Buches hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden, da Jane Austens Schreibstil und die Zeit in der die Geschichte spielt, für mich etwas ganz Neues waren und ich mich zuerst daran gewöhnen musste. Dass sich auch Familienmitglieder und enge Freunde manchmal gesiezt haben, hat mich am Anfang zu Beispiel irritiert. Auch finde ich, braucht die Geschichte ziemlich lange bis sie wirklich ins Rollen kommt. So fand ich das Buch vorerst ganz gut, aber nicht zu vergleichen mit dem was ich alles über diese Liebesgeschichte gehört hatte. Etwa ab der Hälfte konnte ich dann aber gar nicht mehr aufhören zu Lesen, weil ich total im Geschehen drin war und unbedingt wissen wollte, wie es um die Bennet-Schwestern stehen würde. Die eigentliche Protagonistin Elizabeth Bennet mochte ich sehr. Sie ist eine starke Frau und lässt sich nichts gefallen. Sie ist nicht auf den Mund gefallen und trotzdem höflich und immer anständig. "Sie konnte nicht sagen, ob er bei ihrem Anblick mehr Schmerz oder mehr Freude empfunden hatte, aber ganz bestimmt war er nicht gelassen gewesen."- S.391 Elizabeth ist, wie auch Mr. Darcy, intelligent und ziemlich sturköpfig. Die Figuren sind unglaublich vielschichtig und man kann sich zu allen eine Meinung bilden. Die Dialoge der Hauptcharaktere haben es mir besonders angetan, da ich oft schmunzeln musste und immer wieder überrascht wurde. Dieser Humor zog sich auch sonst durch die Geschichte, da auch Elizabeth oft sarkastisch war oder sich die Mutter wieder einmal lächerlich machte bei einem Verkupplungsversuch ihrer Töchter. Natürlich spielten Stolz und Vorurteile auch eine wichtige Rolle, wodurch die Geschichte dem Leser und den Figuren zeigt, dass es oft einfacher wäre, wenn man keine Vorurteile hätte und man in manchen Situationen nicht zu stolz wäre und von seinem hohen Ross runtersteigen würde. "Sicher. Aber diese unglückseligen, bitteren Worte sind die ganz natürliche Folge meiner Vorurteile." - S.354 Fazit Ich habe die Geschichte von Elizabeth und Mr. Darcy geliebt und kann sie euch deshalb einfach nur ans Herz legen! (und zwar Buch und Film!) Das Buch bekommt von mir: 5/5 🌟 Noémie Vielen Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

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Schon der Anfang der Geschichte weißt einen gewissen Humor auf, der sich durch die ganze Geschichte zieht. Die Bennets sind eine sehr chaotische, aber dennoch liebenswerte Familie. Mrs. Bennet hat es sich in den Kopf gesetzt, ihre Töchter zu verheiraten. Da trifft es sich ganz gut, dass ein gewisser Mr. Bingley, der eine gute Partie zu sein scheint, in die Nähe zieht. Natürlich geht es, wie bei „Emma“ auch wieder um Verkupplungsversuche, die hier besonders von der Mutter kommen. Im Fokus der Geschichte stehen aber besonders die vielen tollen Charaktere, die alle ihren Teil zu diesem Meisterwerk beitragen. Zum einen haben wir da Jane und ihre aufkeimende Liebe zu Mr. Bingley, die aber im späteren Verlauf auf eine harte Probe gestellt wird. Bevor die beiden zusammenkommen können, verschwindet Mr. Bingley nämlich und es ist klar, dass da irgendeine Intrige dahinterstecken muss, denn er war gerade dabei, sich in Jane zu verlieben. Mr. Collins, der Cousin der Schwestern und der Erbe ihres Anwesens ist eine recht eigensinnige Figur in dieser Geschichte. Seine Versuche, die richtige Frau zu finden, haben mich das eine oder andere Mal zum Lachen gebracht. Toll fand ich, wie mutig und selbstbewusst Elizabeth ihm entgegentritt. Sie verliert ihre eigenen Prinzipien nie aus den Augen. Am meisten begeistern konnte mich aber die Geschichte von Elizabeth und Mr. Darcy. Lange Zeit scheint es, als hätten die beiden keine Chance, überhaupt zusammenzukommen, doch es gibt immer wieder unendlich schöne Momente zwischen den beiden. Und natürlich ist das Ende einfach nur traumhaft schön und lässt einen das Buch Jane Austens spritzige Dialoge, verstrickte Handlungen und ihre interessanten Charaktere der Romanfiguren machen dieses Werk zu einer gelungenen, äußerst unterhaltsamen Lektüre. Kontraste entstehen in der Romanhandlung vor allem durch die verschiedenen Persönlichkeiten: Die etwas übereifrig bemühte Mrs. Bennet, der nichts wichtiger erscheint, als ihre Töchter möglichst reich zu verheiraten, oder die Abenteuerlustige unter den Töchtern, Lydia, die mit dem Leutnant Wickham durchbrennt. Die stolze, distanzierte Elizabeth ändert, nachdem sie Verschiedenes erlebte, zögerlich ihre Sichtweise, was besonders authentisch und überzeugend erscheint. Als sie erkennt, dass Darcys Eingreifen zu Wickhams Heirat mit ihrer Schwester Lydia führt, sieht sie Darcys Charakter mit anderen Augen. Schließlich ist sie bereit, ihre Meinung über ihn zu ändern. Jane Austens mitreißender Schreibstil lässt ihre Leser mit den einzelnen Figuren mitfiebern. So, wie die Autorin Darcy zu Beginn der Handlung beschreibt, muss nicht nur Elizabeth, sondern auch der Leser glauben, dass er ein arroganter Mann ist, dem bestenfalls mit Distanz zu begegnen ist. Spannung kommt in den Roman, indem Jane Austen auf raffinierte Weise Intrigen einbezieht, die das Missverständnis zwischen Elizabeth und Fitzwilliam noch verstärken. Auch die unterschiedlichen Charaktere der Eltern schildert Austen eindrucksvoll: Die übereifrige, mit einem Nervenleiden belegte Mutter, steht dem gleichgültigen Vater gegenüber – selbst Darcys Tante, Lady Catherine, mischt sich aktiv in das Geschehen ein, um zu verhindern, dass ihr Neffe eine in ihren Augen unstandesgemäße Heirat eingeht. Jane Austens spritzige Dialoge, verstrickte Handlungen und ihre interessanten Charaktere der Romanfiguren machen dieses Werk zu einer gelungenen, äußerst unterhaltsamen Lektüre. Jane Austens mitreißender Schreibstil lässt ihre Leser mit den einzelnen Figuren mitfiebern.

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Stolz und Vorurteil. was habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Nachdem ich Verity Love, in Sommer in Bloomsbury von Anne Darling so lieb gewonnen hatte und sie ständig aus diesem Buch zitierte war meine Neugier ungebrochen auf dieses Buch. Aber was soll ich sagen, ich konnte mich erst nicht hinein finden in dieses Buch. es war mir zu steif, ja ich weiß , es ist eine Geschichte geschrieben im 18. Jahrhundert von einer zur damaligen Zeit sehr aufsässigen, freiheitsliebenden und mitdenkender Dame . Ihr Vater entdeckte schon früh ihr literarisches Talent und förderte es sehr. In den ersten 150 Seiten quälte ich mich sehr ab und mußte oft einige Passagen öfters lesen um mich in diesem Wust von Damen , Familien und der adligen Gesellschaft zurecht zu finden. Dann ging es noch etwas ruckelnd weiter und irgendwann ist man mittendrin und fühlt sich wie von Freundinnen umgeben. Es ist kein Historischer Roman, nein Jane Austen schreibt über die Gesellschaft in der sie lebt und läßt kein gutes Haar daran. Sie kritisiert zwar eher liebevoll und leichtfüßig diese Gesellschaft in der Frauen nur Nebenfiguren am Rande sind . Mit komödiantischen Elementen und sprachlichem Witz kritisiert sie eben diese Gesellschaft und vor allem die arrogante Aristokratie. Die Darstellung der einzelnen Protagonisten ist in diesem Roman zwar besonders wortgewandt aber es gelingt mir trotzdem nicht mir diese Personen vorzustellen. Vor meinem inneren Auge bleiben sie eher Gesichtslos aber sie wecken in mir starke Sympathien und Antipathien . Zum Schluss gelingt es der aufsässigen Elizabeth sich gegen all die Konventionen durchzusetzen . „Eine gehörige Portion ›Stolz‹ muss abgelegt und so manches ›Vorurteil‹ aus dem Weg geräumt werden, bis Elizabeth und Mr. Darcy endlich ein Paar werden. „ Der echten Jane Austen gelang das Kunststück im 18. Jahrhundert ebenfalls, ihre Verlobung löste sie nur einen Tag später wieder auf und sie führte ein unabhängiges Leben als unverheiratete Frau . Das allein schon zu dieser Zeit ringt mir sehr viel Respekt für ihre Person ab. Mein Dank an das Blogger Portal das ich das Buch lesen konnte.

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Meinung Als ich das erste Mal ein Buch von Jane Austen gelesen habe (Es war Emma) war ich total begeistert von der Autorin. Ihr Witz und Schreibstil haben mich gepackt. Genauso war es bei Stolz und Vorurteil. Und obwohl die Geschichte vor 200 Jahren geschrieben wurde, konnte ich sie flüssig lesen. Natürlich gab es bei mir Stellen, die ich noch einmal lesen musste, weil ich sie nicht so genau verstanden habe, aber das war eher selten. Ich muss sagen, dass ich etwas skeptisch war Stolz und Vorurteil zu lesen, weil mir der Film nicht wirklich gefallen hat. Aber weil die Bücher immer besser sind als der Film, wollte ich wissen, ob Stolz und Vorurteil genauso gut sind, wie Emma. Manchmal hat sich die Geschichte in die Länge gezogen, aber dann dachte ich an manchen Stellen, dass das umso besser ist, weil ich dadurch viele Informationen erhalte, die im Film überhaupt nicht genannt wurden. Elizabeth war mir von Anfang an sympathisch. Mir hat es sehr gefallen, wie sie ihre Meinung immer wieder vertreten hat, was auch das Merkmal für Jane Austens Bücher ist. Es gab aber einige Stellen, wo ich Elizabeth überheblich und eitel fand, wenn auch nicht dumm, wie z. B. ihre Voreingenommenheit Mister Darcy gegenüber was überhaupt erst dazu geführt hat, dass sie den Lügen Wickhams geglaubt hat. Aber das war meiner Meinung nach auch die Absicht der Autorin. Zu zeigen was Stolz und Vorurteile mit Menschen anstellen können. Mister Darcy war mir sehr unsympathisch und ich muss gestehen, dass er mir erst am Ende angenehm wurde. Hach das Ende *-* Das Ende war einfach nur fantastisch;) Aber zuerst muss ich noch was zu den Personen im Buch sagen. Die Familie Bennet ist eine sehr ungewöhnlich. Den Vater mochte ich zunächst wirklich gerne, aber danach habe ich gemerkt, dass er eigentlich kein wirklich guter Vater ist. Er vernachlässigt seine Kinder, macht sich über diese und seine Frau lustig, eigentlich macht er sich über jeden und alles lustig. Deswegen fand ich es gut, dass er sich nach dem Verschwinden der jüngsten Tochter solche Vorwürfe gemacht hat, leider ist er danach wieder gleichgültig geworden.. Das Elizabeth seine Lieblingstochter ist, fand ich verständlich, aber kein Vater würde das so deutlich machen. und Mrs. Bennet.. Tjaa also sie ist mir überhaupt nicht sympathisch (ich bezweifle, dass sie überhaupt jemandem sympathisch ist) Sie ist wirklich naiv, ungebildet und (sorry) dumm. Die ganze Zeit hat sich ihre Stimmung und Meinung von jemandem geändert. Zuerst hasst sie Mister Darcy und wünscht ihn zum Teufel, danach ist er das perfekteste Wesen, das sie jemals gesehen hat, um ein Beispiel zu nennen. Elizabeth und Darcy habe ich ja bereits erwähnt. Über zwei der Schwestern, also Kitty und Maria, kann man nicht viel sagen, weil sie nicht sehr oft vorgekommen sind bzw. nicht näher auf sie eingegangen wurde. Die jüngste Tochter Lydia ist mir genauso wie ihre Mutter einfach nur unangenehm und man kann Darcy verstehen, dass er nicht mit solchen Menschen zu tun hat (Trotzdem fand ich es einfach nur arrogant von ihm, dass immer wieder öffentlich zu zeigen). Und Jane, die älteste Tochter, war wirklich nett, aber für meinen Geschmack viel zu naiv und freundlich.. Ich habe mich während dem Lesen an ihre Naivität und Freundlichkeit gewöhnt, aber am Anfang dachte ich nur: Hör auf so naiv zu sein!! Trotzdem war sie eine meiner Lieblingspersonen. Es gab natürlich noch viele andere Personen, aber ich will jetzt nicht alle aufzählen, weil meine Rezension jetzt schon etwas zu lang ist :D Schreibstil Wie schon erwähnt, konnte ich das Buch sehr gut lesen, obwohl die Geschichte schon über 200 Jahre alt ist. Ich liebe den Schreibstil von Jane Austen. Sie hat immer eine starke, eigensinnige Frau als Hauptprotagonsitin und diese überzeugt dann mit ihrer Wortgewandtheit und vertritt ihre Meinung. Trotzdem ist sie immer noch eine Lady, wenn auch eine starrsinnig;) Fazit Ich kann euch dieses Buch bzw. diese Autorin einfach nur weiterempfehlen. Sie zeigt nicht nur, dass Frauen schon vor 200 Jahren ihren Willen durchsetzten und zu ihrer Meinung gestanden haben, sondern nimmt auch einen männlichen Hauptprotagonisten und zeigt, wie schnell man sich missverstehen kann und wie die Gesellschaft und der erste Eindruck Einfluss auf die Meinung zu einer anderen Person haben. Und von der Liebesgeschichte muss ich gar nicht erst anfangen, da wahrscheinlich die meisten von euch Mister Darcy und Miss Elizabeth Bennet kennen;) Ich gebe 5/5 Sterne für diese wundervolle Geschichte. (Das Cover ist übrigens wunderschön, finde ich *-*) Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog : http://wladimirowna.simplesite.com/

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‚Stolz und Vorurteil‘ - jeder kennt diesen Titel, hat schon irgendwo einmal ein Zitat aus diesem Buch gelesen oder von einer der zahlreichen Verfilmungen gehört. Ich habe mich tatsächlich nie wirklich für die Geschichte interessiert, bis ich die Bücher von Annie Darling gelesen habe. „Was würde Elizabeth Bennet tun?“ Der Schreibstil von Jane Austen hat mich sofort in den Roman hineingesogen, sodass die Seiten nur so dahinflogen. Diese wunderschöne Geschichte hat mich sogleich in ihren Bann gezogen, sodass ich das Buch am liebsten gar nicht beiseitegelegt hätte. Jeder Charakter ist einzigartig und wirklich besonders. Ich war natürlich gespannt auf Mr. Darcy und Elizabeth Bennet und wie sich ihre Beziehung entwickeln würde, da die beiden Namen ebenso bekannt sind, wie der Titel des Buches. Ich wurde nicht enttäuscht und habe wirklich mitgefiebert, wann sie sich ihrer Gefühle bewusst werden, wie sie die Schwierigkeiten und Intrigen, die um sie herum geschehen, überstehen und ob es ein Happy End geben wird. Ich bin froh, diesen Klassiker endlich gelesen zu haben und werde ihn noch das ein oder andere Mal rereaden!

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Meine Meinung: Jane Austen´s Roman "Stolz und Vorurteil" ist denke ich ein Klassiker unter den Romanen. Seit ich es das erste Mal gesehen habe war ich sofort Feuer und Flamme und wollte es lesen. Der "Hype" um das Buch hat meinen Drang es zu lesen vermutlich nochmals verstärkt. Ganz am Anfang war ich dann etwas enttäuscht, weil ich deutlich mehr erwartet habe und erst nicht mit dem zeitlichen hinterher kam. Mit und mit hat sich das dann gelegt und als mich die Geschichte dann einmal mitreißen konnte habe auch ich mich (wie viele adere vermutlich auch ;-)) in Elizabeth und all die anderen verliebt und konnte nicht mehr aufhören zu Lesen. Meiner Meinung nach ist es ein wahrer Klassiker, der seinen guten Ruf auch wirklich verdient. Von mir bekommt dieses Buch 4,5 von 5 Sternen (also ganz nah an der Perfektion).

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Meine Meinung: Seit dem ich "Sommer in Bloomsbury" von Annie Darling gelesen hatte, wollte ich unbedingt Stolz und Vorurteil lesen, weil die Protagonisten dort so von dieser Geschichte geschwärmt hatten. Deshalb hatte es mich umso mehr gefreut als das Bloggerportal und der Penguin Verlag mir dieses schöne Stück als Rezensionsexemplar bereit gestellt hatten. Das Cover gefällt mir wirklich sehr gut. Das helle blau des Hintergrunds und die wundervollen Blumen wirken beruhigend und laden einen förmlich dazu ein das Buch zu lesen. Außerdem verrät es gar nichts über den Inhalt des Buches, weshlab man sich von der gesamten Geschichte unvoreingenommen überraschen und begeistern lassen kann. Auch der angegebene Inhalt verrät nichts von all dem, was in der gesamten Handlung noch geschehen wird. "Stolz und Vorurteil" ist die wahrscheinlich bekannsteste Liebesgeschichte, die von Millionen gelesen und sogar verfilmt wurde. Sie verzaubert einen einfach sobald man auch nur einen Blick hinein geworfen hat. Trotz der Grundlage, dass ich normalerweise nichts für historische Romane über habe, konnte mich dieses Buch sofort fesseln und mitreißen. In der Geschichte geht es um die gesamte Familie Bennet, aber vorwiegend um Elizabeth, die zweitälteste Tochter, und Mr. Darcy. Zwar sehen sich die beiden in der Handlung eher selten, aber man merkt trotzdem eine Entwicklung der Charaktere und der Gefühle zwischen den beiden, welche oft durch Intrigen und Missverständnisse auf die Probe gestellt werden. Zwar gibt es, aufgrund der Zeit, keine Kuss oder andere intime Szenen, aber dies tut dem Buch keinen Abbruch. Es bedarft nicht immer Handlungen um Gefühle und Romantik zu zeigen. Vor allem auf den letzten Seiten zeugen das Miteinander und die Worte zwischen ihnen von einer Hoffnung und Romantik, dass einem glatt das Herz wegschmilzt. Man musste einfach die gesamte Zeit mit Elizabeth Bennet und Mr. Darcy mitfiebern, da ihnen immer wieder Steine in den Weg gelegt wurden, die aber letzten Endes doch zu einem Happy End führten. Trotz des älteren Sprachstils lässt sich das Buch unglaublich schnell lesen und ist sehr gut verständlich. So merkt man auch schnell, dass die beiden Protagonisten unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an. Mr. Darcy war anfänglich ein stolzer, wenig umgänglicher, egoistischer Mensch. Während Elizabeth, von diesem Verhalten voreingenommen, schlecht von ihm dachte und ihm mit der Zurückweisung seines Antrags einen Dämpfer verpasste. Beiden wird im Lauf der Handlung bewusst, dass sie sich zu diesem Zeitpunkt falsch benommen haben und beiden ist es im Nachhinein unendlich peinlich. Letztendlich schaffen die Beiden es doch zueinander zu finden und, ganz zum Verdruß seiner Familie, zu heiraten. Fazit: MUST HAVE! Ich empfehle einfach jedem dieses Buch zu lesen, vor allem wenn man auf Liebesromane und Klassiker steht. Das Buch erhält von mir 5/5⭐.

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