Leserstimmen zu
Stolz und Vorurteil

Jane Austen

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Ich habe von diesem Buch schon so viel gehört, dass ich es endlich selbst lesen wollte. Die Geschichte ist ein echter Klassiker und die Charaktere sind etwas sehr Besonderes. Ich habe mich richtig gefreut jeden einzelnen in dem Buch kennelernen zu dürfen. Der Schreibstil ist wahnsinn von Jane Austin, er lässt sich so leicht lesen, dass man am Tag locker mal 100 Seiten liest und es kaum bemerkt. Ebenso fand ich die Handlung eben und die Gespräche zwischen den einzelnen Personen immer sehr tiefgründig und richtig toll. Dieses Buch empfehle ich gerne weiter und werde mir auf jeden Fall den Film auch noch ansehen! Vielen Dank für dieses Rezensionsexemplar!

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Meinung: Inhalt: Der Inhalt des Buches hat mir total gut gefallen. Er war eigentlich ähnlich mit dem Film und auch dieser hatte mich bereits mega begeistert, dementsprechend war dieses Buch für mich ein absoluter Klassiker. Längere Zeit hat es mich eigentlich nicht interessiert auch nur ein Wort von dem Film oder gar dem Buch zu hören, doch aufgrund einer Empfehlung durch eine ehemalige Klassenkameradin habe ich schließlich doch den Mut gefasste es anzufragen und ich wurde ganz und garnicht enttäuscht. Die junge Elisabeth zu begleiten wie sie in dieser förmlichen Zeit ihren eigenen Kopf durchsetzt und dabei wenn nicht sogar dadurch ihre wahre Liebe findet und dieser ihr ebenfalls verfällt. Schreibstil: Der Schreibstil ist trotz der neuen Auflage der Alte und das ist auch gut so denn den Witz und die Leichtsinnigkeit in ihrem Stil würden dadurch verloren gehen. Abgesehen davon braucht man einfach ab und zu mal diese Abwechslung von den typischen heutigen Stilen. Cover: Das Cover war schön gestaltet, auch wenn ich nicht so recht weiß wie ich es interpretieren soll. Die Blumen könne für mehrere verschiedene Dinge stehen, aber auch der Hintergrund in seinem einheitlichen blau ist etwas seltsam, denn man kann dort eigentlich nie den Titel hineininterpretieren. Dennoch schön gestaltet Sternwertend: Inhalt: 5/5 Schreibstil: 5/5 Cover: 4/5 Dringlickheit beim Lesen: 5/5 Durchschnitt der Wertung: 4,75/5

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Vielen lieben Dank an Bloggerportal und dem Penguin Verlag für die Bereitstellung des kostenlosen Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Das Cover ist durch ihre schlichte, blumige und bunte Aufmachung ein wahrer Hingucker. Der Schreibstil von Jane Austen ist einfach einmalig und atemberaubend schön, sie schafft es immer wieder mich in eine andere Zeit zu entführen. Die Charaktere in Stolz und Vorurteil sind einzigartig und jeder einzelne ist durch seine Eigenarten etwas ganz besonderes. Besonders angetan haben es mir Elisabeth und Darcy. Anfangs habe ich diesen Hype um Darcys Person überhaupt nicht verstanden, bis ich ihn besser kennenlernen durfte. Mister Darcy kommt anfangs eher kalt, herzlos, arrogant, verschlossen und garstig rüber, aber trotz allem hat er sein Herz am rechten Fleck. Elisabeth mochte ich sofort, denn durch ihre verschlossene, furchtlose und kecke Art konnte sie mich sofort für sich einnehmen. Stolz und Vorteil ist ein zeitloser Klassiker der es immer wieder schafft mich in eine andere Welt zu verschleppen. Jane Austen schafft es, dass sich 610 Seiten wie 200 Seiten lesen lassen. Durch ihre tollen Charaktere die alle nicht gegensätzlicher sein könnten aber doch so gut zueinander passen verzaubert sie einfach alle. Die spritzigen Dialoge und die verstrickten Handlungen machen dieses Buch zu einer Achterbahnfahrt der Gefühle. Diese Story handelt nicht nur von Herzschmerz und Glück sondern steckt auch voller Spannung, denn durch die vielen Intrigen schafft es Jane Austen diesem Buch die perfekte Menge an Spannung bei zufügen.

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Am Anfang des Buches brauchte ich etwas bis ich rein gefunden habe, was an der mittlerweile nun doch veralteten Sprache liegt. Nachdem ich mich daran aber gewöhnt hatte, fiel das Lesen sehr leicht. Es gab schon die ein oder andere Stelle, die sich etwas gezogen hat, aber bei 640 Seiten fällt das nicht wirklich ins Gewicht. Ich finde, einen passenderen Titel als „Stolz und Vorurteil“ könnte das Buch gar nicht haben. Der Titel spiegelt sich in der Geschichte so oft wieder. Was ich an diesem Buch auch bemerkenswert finde; alle Hauptcharaktere entwickeln sich weiter. In den meisten Romanen machen lediglich ein oder zwei Figuren eine wesentliche Veränderung durch, alle anderen sind am Ende noch immer die, die sie zu Beginn waren. Allein dieser Unterschied macht das Buch schon zu etwas Besonderem. Fazit „Stolz und Vorurteil“ ist ein Klassiker der Weltliteratur, den man unbedingt einmal gelesen haben sollte.

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"Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, daß ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau. " (S. 5 - Anfang) So beginnt Jane Austens Roman "Stolz und Vorurteil" und dieser Satz ist fast so berühmt wie Jane Austen und ihre Romane selbst. "Stolz und Vorurteil" ist einer ihrer populärsten Romane und somit spare ich mir eine Zusammenfassung des Inhalts. Es ist ein typischer Entwicklungsroman aus Jane Austens Feder mit viel Liebe zum Detail, der typischen auktorialen Erzählweise mit den bissigen und ironischen Bemerkungen der Erzählerin aus dem "Off" und somit ist es regelrecht erfrischend der Entwicklung der Protagonisten zu folgen. Fast durchgehend lag mir ein Schmunzeln auf den Lippen, da Jane Austen es wirklich versteht das damalige Sittenbild aufs Korn zu nehmen. "...<<man kann keine Frau wirklich gebildet nennen, die nicht das übliche Maß weit übertrifft. Eine Frau muss grundlegende Kenntnisse in Musik, Gesang, Zeichnen, Tanzen und moderner Sprache haben, um diese Bezeichnung zu verdienen, und außerdem das gewisse Etwas in Haltung, Gang, Tonfall, Benehmen und Sprechweise besitzen, sonst verdient sie die Bezeichnung nur zur Hälfte.>>" (S. 62) Jane Austen ein literarisches Sittengemälde zu erschaffen, welches vor Ironie und Sarkasmus nur so strotzt. Ebenso spitzzüngig werden hier die skurrilsten Personen porträtiert und dem Leser so auf humorvolle Art und Weise näher gebracht. Man liebt sie, man hasst sie, man bemitleidet sie. Durch so manche bissige Beschreibung kann man das Gefühl des genervt seins der Hauptprotagonistin bezüglich mancher Bekannten und Verwandten mehr als deutlich nachempfinden: "Sir William Lucas und seine Tochter Maria, ein gutmütiges Mädchen, aber ebenso hohlköpfig wie er, wußten nichts zu sagen. was des Zuhörens wert gewesen wäre, und Elizabeth lauschte ihnen mit etwa demselben Vergnügen wie dem Rattern der Räder." (S.242) Der Roman ist aber ebenso tiefgründig wie amüsant und auch die Romantik kommt hier nicht zu kurz, enthält der Roman doch eine der größten literarischen Liebesgeschichten. "Stolz und Vorurteil" eignet sich daher hervorragend, um mit den Werken von Jane Austen zu beginnen und hier möchte ich Euch vor allem diese Ausgabe aus dem Penguin-Verlag ans Herz legen. Inzwischen kann ich 3 Ausgaben von "Stolz und Vorurteil" mein eigen nennen und die Übersetzung von Andrea Ott ist meiner Meinung nach für Jane Austen-Beginner sehr gut geeignet. Jane Austens Schreibstil wurde hier leicht modernisiert und daher verständlicher. Trotzdem gehen hier der erfrischende Esprit und der Humor einer Jane Austen keineswegs verloren. Zudem enthält diese Ausgabe Anmerkungen, welche einem viele Bezeichnungen oder Geschehnisse verständlicher machen, sowie ein Nachwort der Übersetzerin selbst, welches interessante Einblicke zu dem Roman besteuern. Falls in der Schule dieser Roman gelesen und besprochen werden soll, dann ist diese Ausgabe auch in dieser Hinsicht ans Herz zu legen. Fazit: Ich weiß nicht wie oft ich schon "Stolz und Vorurteil" gelesen habe, aber dieser Roman begeistert mich immer wieder aufs Neue und zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht. Mittlerweile besitze ich schon drei Ausgaben von "Stolz und Vorurteil" und die vorliegende Ausgabe ist nicht nur vom Cover her eine Augenweide, sondern auch vom Inhalt. Diese eignet sich aufgrund des leicht modernisierten Schreibstils hervorragend, um mit Jane Austens Romanen einzusteigen. Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung und hoffe, dass noch weitere Jane Austen-Romane in diesem "Kleid" im Penguin-Verlag erscheinen werden. © Pink Anemone

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Mein erster Klassiker, den ich freiwillig und ausserhalb der Schule gelesen habe. So viele schwärmen von Jane Austen’s Büchern und insbesondere von „Stolz und Vorurteil“. Natürlich wollte ich mich selber überzeugen, dass Mr. Darcy einfach wundervoll ist. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr schwer. Nun bin ich ja schon einige Zeit aus der Schule raus und somit habe ich meinen letzten Klassiker vor gut 16 Jahren gelesen. Ich musste mich erstmal an den Schreibstil und die Sprache an sich gewöhnen. Denn diese ist natürlich aus dem frühen 19. Jahrhundert und somit für unsereins ziemlich aussergewöhnlich und hochgestochen. Doch wenn man sich erstmal daran gewöhnt, dann fliegen die Seiten auch nur so dahin. Auch wenn sich das Buch relativ schnell lesen lässt, so muss ich doch sagen, dass Jane Austen sehr ausschweifend erzählt und oftmals die Geschichte nur so vor sich hin plätschert. Stellenweise habe ich mich gefragt, wann denn nun endlich der Zauber einsetzt, von dem so viele sprechen. Ich muss gestehen, mir blieb er verborgen. Ja, Mr. Darcy ist zum Ende hin echt toll und auch Elizabeth mochte ich von Anfang an. Auch wenn sie manchmal ziemlich verbohrt wirkt und sich nicht von ihrer Meinung abbringen lässt, so fand ich, dass sie für ihre Zeit eine aussergewöhnliche und starke junge Frau ist. Sie lässt sich nicht so leicht unterkriegen und ihr Ziel besteht nicht nur darin, sich gut zu verheiraten. Das hat mir sehr gut gefallen und deswegen habe ich sie auch so ins Herz geschlossen. Schade fand ich, dass die anderen Schwestern eher ziemlich blass sind und stellenweise echt in Vergessenheit geraten. Viel hat man nicht von ihnen erfahren, ausser von Jane. Und das hat mir auch gut gefallen. Jane und Mr. Bingley haben ihre ganz eigene nervenaufreibende Geschichte und diese fand ich auch echt schön. So habe ich „Stolz und Vorurteil“ als ein auf und ab erlebt. Es hat mir schon einige schöne Lesestunden bereitet, allerdings bin ich nicht so verzaubert wie viele andere Leser. Das mag an mir und meinem Lesegeschmack liegen. Ich bin wohl einfach kein anspruchsvoller Mensch und greife in Zukunft lieber wieder zu meinen Jugendromanen. Dennoch fand ich den „Ausflug“ in die klassische Literatur sehr unterhaltsam und es war allemal ein Erlebnis wert. FAZIT „Stolz und Vorurteil“ war für mich ein Auf und Ab. Ich habe einige schöne Lesestunden gehabt. Allerdings blieb mir der Zauber, von dem viele sprechen, verborgen. 4 von 5 Punkten

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Meine Meinung: Stolz und Vorurteil hat die Betitelung als Klassiker wirklich verdient. Als ich mit dem Lesen begonnen habe, wusste ich nicht, was mich erwartet. Zunächst habe ich mich mit dem Schreibstil wirklich schwer getan, aber ich konnte mich sehr schnell einlesen und habe dies auch mit großer Freude getan. Je mehr ich gelesen hatte, umso mehr haben mich dieser ungewohnte, der damaligen Zeit entsprechende Schreibstil und die vielen verschachtelten Sätze begeistert. Die vielen Informationen waren oftmals wahrlich eine Herausforderung, die ich aber sehr genossen habe! Auch die Geschichte um die Familie Bennet, Elizabeth und Darcy hat mich unerwartet mitgerissen. Es war überaus interessant, in die damalige Gesellschaft einzutauchen und aus der Sicht Elizabeths, das gesellschaftliche Konstrukt aus Sensationslust, Vorurteil, Gerüchten, Dünkel und Stolz zu analysieren. Elizabeth war mir als Protagonistin sehr sympathisch. Nachdem sie den Heiratsantrag eines Geistlichen mit gesichertem Einkommen ablehnt und damit für allgemeine Empörung sorgt, geht sie ihren eigenen Weg. Sie ist intelligent, eigenwillig, schlagfertig und geistreich und widersetzt sich so dem Willen der Gesellschaft. Zudem konnte mich die Geschichte durch ihren feinen Witz so manches Mal zum Schmunzeln oder Lachen bringen, was das Lesen trotz des anspruchsvollen Schreibstils sehr amüsant gemacht hat. Die letzten 200 Seiten konnte ich das Buch dann absolut nicht mehr aus der Hand legen- Ich liebe es! Mein Fazit: Stolz und Vorurteil ist eine besondere, in einem für die heutige Zeit ungewöhnlichen Schreibstil geschriebene, überaus interessante und lehrreiche Geschichte, mit der Jane Austen den Leser zum Mitfiebern und Lachen bringt und deren Schreibstil es wirklich zu lesen wert ist. Ein Muss! 💟💟💟💟💟 5/5 Buchherzen!

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Stolz und Vorurteil - Jane Austen Immer wieder habe ich mit dem Gedanken gespielt mir das Buch „Stolz und Vorurteil“ von der lieben Jane Austen zu kaufen, doch irgendwas hat mich davon abgehalten. Als ich das Buch dann per Zufall auf dem Bloggerportal gefunden habe, musste ich einfach das Buch anfragen und glücklicherweise hat der liebe Penguin Verlag mir eine Zusage erteilt, sodass ich es lesen konnte und keine Ausrede mehr hatte. Vielen lieben Dank 😊 Meinung: Ich finde das Cover wunderschön. Ich kann es nicht richtig beschreiben wie die Blumen zu dem Inhalt stehen aber sie passen perfekt dazu. Der Schreibstil war am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig aber mit der Zeit konnte ich das Buch fließend lesen, ohne dass ich Absätze oder Seiten wiederholt lesen musste, um sie zu verstehen. Der Titel „Stolz und Vorurteil“ wurde auch oft in dem Buch wiedergegeben. Die ganze Geschichte basiert eigentlich darauf, dass die Hauptpersonen von ihrem Stolz und ihren Vorurteilen geleitet werden. Am Anfang wird der Begriff „Stolz“ in einem Gespräch erklärt, wodurch man erfährt, dass es zwei Arten von Stolz gibt. Hauptthema des Buches ist, dass Mr. und Ms. Bennet fünf Töchter haben, die verheiratetet werden sollen. Auf einer Feier lernen Jane und Elisabeth, zwei der fünf Töchter, die beiden Herren Mr. Bingley und Mr. Darcy kennen. Direkt am Anfang merkt man, dass sich Jane und Mr. Bingley sehr gut verstehen, weshalb man eine Verbindung zwischen Ihnen spüren kann. Genau das Gegenteil trifft auf Elisabeth und Mr. Darcy zu. Sie können sich auf den ersten Blick nicht leiden. Am Ende des Buches ist keine Person mehr die, die sie am Anfang der Story war, da sie sich alle weiter entwickelt haben. Auch in dieser Liebesgeschichte gibt es Schattenseiten, weshalb auch Fehler begangen wurden, die oft Konsequenzen hatten. Mein Fazit zu diesem Klassiker ist, dass ich sehr froh bin ihn gelesen zu haben, da ich ihn einfach klasse finde. An vielen Stellen habe ich richtig mitgefiebert, oft konnte ich mir ein lächeln nicht verkneifen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der einfach die reale Welt vergessen möchte und in die Welt von „Stolz und Vorurteil“ eintauchen möchte. Ich gebe dem Buch 5/5 Herzen. 😊 Eure Rina 😉

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