Leserstimmen zu
Die Bücherdiebin

Markus Zusak

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Der Tod erzählt uns eine Geschichte – seine Geschichte. Einfühlsam und fürsorglich erledigt er seine Arbeit und ist dabei so belastet und geschlagen wie es kein Mensch ertragen könnte. Er sucht sich Ablenkungen, lässt sie aber nur gelegentlich zu. Zu ernst nimmt er seine Arbeit zu gewissenhaft erledigt er das Einsammeln und Forttragen von sterbenden Seelen. Doch Liesel und ihre eigene Geschichte rührt sein Herz. Ein Herz, dass so groß und fühlend schlägt wie das eines Menschen und das doch auf keinen Fall mit einem solchen zu vergleichen ist. Vor dem Hintergrund der Kriegswende wird Liesel erwachsen, sie kommt mit Gut und Böse in Kontakt mit Liebe und Trauer mit Verrat, Gewalt und Hilflosigkeit und letzten Endes mit Büchern. Bücher und vielmehr Worte sollen eine tragende Rolle in Liesels ausgehenden Kindertagen spielen und sie vor dem völligen Zerbrechen an den schrecklichen Ereignissen ihres jungen Lebens retten. Ein Buch über die Zartheit von Gefühlen, von der Angst des Todes vor der nächsten geraubten Seele, von der Sinnlosigkeit von Kriegen und Zerstörung – vor allem aber ein Buch über das Leben.

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Hier wurde ein durch und durch guter Charakter gezeichnet und mit einer Schwäche für das Stehlen versehen. Dieses Hörbuch ist wirklich toll. http://stephaniekluske.de/?p=1111#more-1111

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Ein Buch voller Emotionen

Von: Kathrin Bolte

01.07.2015

Ich habe noch nie so ein gutes Buch über den Irrsinn des Zweiten Weltkriegs gelesen. "Die Bücherdiebin" ist für mich eines der wertvollsten Bücher, dass ich je in Händen hielt. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus Sicht von Liesel und dem Tod. Die herrlich kindliche Sprache bringt an vielen Stellen auf den Punkt, wie sich das Leben im Weltkrieg angefühlt haben muss. Aufgrund der kindlich, einfachen Sprache war das Buch in nur drei Tagen verschlungen. Nie ist es mir so leicht gefallen, einen solch dicken Schinken zu lesen. Aber nicht nur die Erzählweise, auch die Story selbst hat ich in ihren Bann verzogen. Man leidet mit. Man hat Angst. Man kann nicht glauben was da alles passiert und bekommt ein bisschen einen Eindruck davon, dass die Kinder auch in Kriegszeiten doch ein ganz kleines bisschen Kind sein konnten, aber dennoch viel Schreckliches erlebt haben. Mich hat diese Geschichte sehr bewegt und ich musste zum Schluss auch ein kleines Tränchen wegdrücken. Vor allem vor dem Hintergrund, dass es sich bei der Erzählung um Erinnerungen der Eltern des Autors handelt. Das Buch wirkt nach.

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„Die Bücherdiebin“ ist ein typisches Beispiel für solche Bücher, die gefühlt schon jeder gelesen hat. Nur ich eben nicht. Im Regal steht es schon einige Jahre, aber trotzdem ist es nie dazu gekommen, dass ich es lese. Obwohl der Wunsch und die Neugierde eigentlich permanent vorhanden waren. Umso glücklicher bin ich nun, dass ich es endlich geschafft habe, das Buch in die Hand zu nehmen. Die Geschichte handelt von Liesel, die schon in jungen Jahren erfährt, was es heißt in einem Land aufzuwachsen, das unter den Machenschaften eines einzigen Mannes leidet. Ein Leben, das von Angst und Verlusten geprägt ist. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht des Todes. Genau damit hatte ich zu Beginn auch erst einmal meine Schwierigkeiten. Diese Erzählperspektive ist meiner Ansicht nach einmalig. Zumindest ist mir kein anderes Buch bekannt, in dem es genauso ist. Dementsprechend war es zunächst etwas ungewohnt. Außerdem habe ich ein bisschen Zeit benötigt, um mit dem Schreibstil selbst warm zu werden. In den einzelnen Sätzen steckt einfach so viel, dass ich am Anfang das Gefühl hatte, gar nicht immer gleich den ganzen Sinn zu erfassen. „Die Bücherdiebin“ ist ein Buch, das mit den Worten spielt und Markus Zusak versteht es sehr gut, dem Leser mit wenigen Worten unfassbar viel zu erzählen und mitzugeben. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten war es dann aber genau diese Art, die das gesamte Buch zu etwas ganz Besonderem macht. Genauso besonders und einzigartig sind aber auch die Protagonisten. Neben Liesel gibt es da beispielsweise ihre Pflegeeltern Rosa und Hans Hubermann, einen jungen Mann namens Max oder den vorlauten aber herzensguten Nachbarsjungen Rudi Steiner. Sie alle haben einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Ihre Ehrlichkeit und Loyalität sowie ihr Sinn für Gerechtigkeit haben sich mir tief ins Gedächtnis eingegraben. Während des Lesens wurde ich immer tiefer hinein gesogen in ihre Welt und den täglichen Kampf, dem sie ausgeliefert sind. Ich habe mit ihnen mit gefiebert und mit gefühlt. Als Leser erlebt man hautnah mit, wie sich der Zweite Weltkrieg immer weiter ausbreitet und wie sich all das auf das Leben der Menschen und ganz besonders auf das der einzelnen Protagonisten auswirkt. Markus Zusak vermittelt hier ein sehr detailliertes Bild dieser grauenhaften und erschreckenden Situation. Beim Durchblättern der Seiten habe ich mich selbst hilflos gefühlt. Die Emotionen, die ausgelöst werden, sind kaum in Worte zu fassen. Und trotzdem werden die beschriebenen Gräueltaten und das Leid der Realität in keinster Weise gerecht. Mich persönlich hat die Geschichte von Liesel, Max, den Hubermanns und den Steiners tief bewegt und nachdenklich zurückgelassen. Im Grunde ist es nicht nur ihre Geschichte, sondern gleichzeitig die von vielen Tausenden oder Millionen anderen Menschen. Genau das ist es, was mich bis jetzt noch beschäftigt und auch noch lange nachklingen wird.

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Wie gut!

Von: Winterhummel

11.03.2015

Lange habe ich mich vor dem Lesen dieses Buchs gedrückt. Wirklich lange. Da nun aber bald die Verfilmung ins Kino kommt und ich weiß, dass wenn ich den Film gesehen habe, dann lese ich das Buch garantiert nie, musste ich es jetzt lesen. Und ich bin froh darüber! Der Tod höchstpersönlich erzählt die Geschichte von Liesel Meminger, der Bücherdiebin aus der Nähe von München. Ein Mädchen, dass schon ihren Bruder und die Mutter an das Hitler-Regime verloren hat. Nun bei Pflegeeltern ist es nicht leicht sich einzugewöhnen. Aber die entstehende Liebe zum Lesen und zu Büchern macht Liesel stark. Für all das, was noch passieren wird. Und es passiert viel. Ich bin ganz ehrlich - ich habe eine ganz andere Geschichte erwartet. Und was dann in den knapp 600 Seiten auf mich zu kam, war bedrückend, hat mich sprachlos gemacht und auch traurig. Ich war aber auch beeindruckt. Von einem jungen Mädchen, dass den Tod für sich erwärmen kann. Das in Zeiten des 2.Weltkriegs Menschen beschützt, egal welche Strafe kommt; anderen die Stirn bietet und einfach stark bleibt. Ich bin sehr auf die Verfilmung gespannt, in der Hoffnung, dass diese einigermaßen überzeugen kann. Leseempfehlung!

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Meine Meinung: Habt ihr schon einmal die Bekanntschaft mit dem personifizierten Tod gemacht? Nicht? Ich schon, und zwar in "Die Bücherdiebin". Der Tod, der die Geschichte von Liesel erzählt, ist eigentlich ein sanftmütiger Kerl mit einer großen Vorliebe für Farben. Während er Liesels neues Leben in Molching beschreibt, erlebt man auch den Alltag im Leben des Dritten Reichs mit. Normalerweise kennt man ja nur die Konzentrationslager, von denen man regelmäßig etwas hört, doch durch Liesel und ihrem besten Freund Rudi erfährt man Kleinigkeiten, von denen man vorher nichts wusste. Versteht mich nicht falsch, es ist keine Ansammlung an langweiligen Infos vorhanden, aber schon inforeich. Die Handlung selbst ist nicht gerade spannungsgeladen, aber schafft es trotzdem den Leser zu fesseln. Obwohl der Tod einem immer wieder die Handlung vorweg nimmt und man schon weiß, was passieren wird, will man weiterlesen. Denn es geht nicht nur um den Anfang oder das Ende eines Buches, besonders bei "Die Bücherdiebin" nicht. Es geht um all die Seiten dazwischen, die berichten, wie es zu dem kommt, zu dem es gekommen ist. Der Tod behauptet von sich, dass er keine Heimlichtuerei mag, und aus diesem Grund erzählt er die Geschichte der Bücherdiebin auf seine eigene Art und Weise. Der Schreibstil kann durch seine Einzigartigkeit überzeugen. Nicht, dass schon der menschliche Tod eine große Besonderheit im Buch wäre - nein, er weist oft genug eine poetische Ader auf. Der Nationalsozialismus, der im Buch eine große Rolle spielt, zeigt oft seine brutalen Seiten, obwohl keine Szenen in einem Konzentrationslager stattfinden. Die Brutalität findet sich im Alltag wider, denn Hitler hatte überall seine Finger im Spiel. Durch Liesel, ihren Freunden und ihrer Familie wird "Die Bücherdiebin" trotzdem noch eine liebevolle Geschichte, die einen durch herzerwärmende, aber auch seltsamen Beziehungen für sich gewinnen kann. Außerdem ist Liesel noch ein junges Mädchen, die trotz schweren Schicksals noch unbeschwerte Tage hat, was auch auf den Leser übergeht. Fazit: "Die Bücherdiebin" macht einen traurig und glücklich zugleich. Nie bemerkt man den moralischen Zeigefinger, der bei dem Thema "Nationalsozialismus" heutzutage gerne erhoben wird, denn das Buch bringt einfach die Tatsachen auf den Tisch. Stattdessen beobachtet man einfach gemeinsam mit dem Tod Liesels Leben und lässt sich von einer Welle an Emotionen überwältigen. Ein lesenswertes Buch, das man lieben muss! Ach, und ich soll euch vom Tod etwas ausrichten: Ihr werdet sterben.

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Rezension Manchmal kauft man Bücher, einfach, weil einen der Titel anspricht. Zugegeben, ich hatte mich zuvor nie mit diesem Bestseller und seinem Inhalt beschäftigt. Was denkt man von einer Geschichte, die sich hinter dem Titel "Die Bücherdiebin" verbirgt? Richtig. Man stellt sich vor, es handle sich um ein Mädchen, eine junge Frau, die Bücher stiehlt. Genau dies tut Liesel Memminger - in Deutschland, in der Nähe von München. In den Jahren 1939 - 1943. Ein kleines Mädchen zur Zeit des Nationalsozialismus, das zum Schutz vor eben diesem in eine Pflegefamilie gegeben wird, die ihr ein annähernd angenehmes Leben ermöglichen soll. Das Besondere an dieser Geschichte ist, dass sie zwar aus der Ich-Perspektive erzählt wird, jedoch nicht die Protagonistin ihre Sicht der Dinge beschreibt. Der Erzähler in "Die Bücherdiebin" ist der Tod persönlich. Neben Ereignissen aus Liesel Memmingers Leben beschreibt er auch den Tod verschiedener Menschen, beschreibt seine Empfindungen und schafft es, ab und zu das Mitleid des Lesers zu erhaschen. Eine Geschichte des zweiten Weltkriegs aus der Perspektive des Todes, der so viele Menschen mit sich genommen hat. Dieser Roman geht aus vielen verschiedenen Gründen nahe: Nicht nur der Schauplatz der Geschichte ist ein besonderer, auch jeder Charakter für sich ist interessant und wird sogleich ins Herz des Lesers geschlossen - sogar die recht grobe Pflegemutter Rosa, die ein recht loses Mundwerk besitzt. Regelmäßig werden Charaktere und Erzählung von historischen Ereignissen im wahrsten Sinne des Wortes erschüttert. Der Tod hat eine sehr metaphorische Erzählweise - und seine Randbemerkungen erleichtern das Verständnis und Lesen des Romans. Fazit Eine Geschichte, die mich für lange Zeit sprachlos gemacht hat. Eine Geschichte, die mich dazu gebracht hat, ein weiteres Mal über die Grausamkeit von Krieg nachzudenken. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, auch Lesern, die kein großes Interesse an geschichtlichen Ereignissen zeigen, denn allein' für die außergewöhnliche Erzählperspektive lohnt es sich, einen Blick in die Geschichte von Liesel zu werfen.

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Meinung Es heißt ja immer, dass man die schlechten Nachrichten zuerst hören möchte, so wird es auch dieses Mal sein. Leider muss ich gestehen, dass ich das Cover ziemlich langweilig und ‘unpassend’ finde. Es sagt mir nichts, die Schrift ist absolut seltsam unterlegt mit einer helleren Farbe. Das Rot passt absolut nicht dazu. Es ist nicht mal schlicht genug für mich. Aber das ist ja zum Glück kein Argument für die Bewertung, lediglich eine persönliche Meinung. Gibt es noch jemanden, der das Cover nicht so toll findet? (Bezug auf die blanvalet Ausgabe) Die Geschichte spielt hauptsächlich in der Himmelstraße 33 in Molching, eine Kleinstadt in der Nähe von München. Molching ist ein fiktiver Name aber angelehnt an die Stadt Olching. Wie in der Zeit üblich um 1930, gibt es viele arme Leute und in der Himmelstraße wohnten viele davon. Auch die Hubermanns, die neuen Pflegeeltern von Liesel Meminger. Deren Haus und deren Keller spielen eine wichtige Rolle in der Geschichte. Die Handlung spielt sich überwiegend in der Nacht ab, es gibt aber auch viele Szenen bei Tage. So wird zum Beispiel die Umgebung um Molching und München einem näher gebracht. Die Luftschutzbunker, die Häuser, Wiesen, Bauernhöfe und so weiter. Dieses Buch hat viele Orte, an denen man sein kann und sein wird. Zwischendrin ist man auch mal in Stuttgart.. Aber dazu sage ich nichts weiter. In vielen festgefahrenen Abläufen stellt Zusak seine Charaktere auf die Beine. Außergewöhnliche Hobbys, Talente und bodenständige Berufe. Irgendwie muss man ja an Geld kommen. So spielt Hans Hubermann abends in den Kneipen um Molching und München und Rosa Hubermann bügelt die Wäsche der Reichen Leute, so auch die des Bürgermeisters und seiner Frau. Ich fand alle Charaktere hatten etwas Liebenswertes und Bedauernswertes an sich. Jeder hatte tolle Züge an sich und nichts war überspitzt oder untertrieben. Es war alles sehr angepasst an die damalige Zeit des Zweiten Weltkrieges. So kommt es, dass ein Versprechen gehalten wird, ein Verbrechen zum nächsten führt und das Geld bald nichts mehr wert ist, weil man sich davon auch nichts mehr kaufen konnte. Liesel Meminger war ein liebenswertes Kind, das sich schnell an die Hubermanns und das neue Leben gewöhnt hat. Klar, sie hatte viel durchgemacht, aber bei den Hubermanns war sie gut unter. Es ging ihr gut und Papa las ihr vor, jede Nacht. Rudi Steiner, Liesels neuer bester Freund, war ein wirklicher Schatz, er wollte doch nur immer einen Kuss von ihr.. und er war auch manchmal ein solcher Trotzkopf, den man am liebsten einfach nur hätte umarmen können. Durch die ungewöhnliche Erzählperspektive des Erzählers war ich zunächst verwundert. Aber schnell begriff ich, wer die Geschichte erzählt. Es ergab auch sofort wieder einen Sinn und hat auch nicht weiter gestört. Es war sogar mehr als überraschend gut. Auch wenn vieles schon vorweggenommen wurde, wurde es zu passendem Zeitpunkt noch mal ausführlich aufgegriffen. Nur hab ich den Eindruck, dass es die Emotionen ziemlich gedrückt hat und man eigentlich nur traurig wurde, anstatt in Tränen auszubrechen. Oder nur zu schmunzeln, anstatt laut zu lachen. Zumindest hat es sich so angefühlt. Aber die Tatsachen sind herübergekommen. Es wirkt auch absolut nicht emotionslos oder eintönig. Immerhin spielen auch Farben eine Rolle, was die Geschichte lebhaft gemacht hat. Die Thematik des Zweiten Weltkrieges ist für mich persönlich sehr wichtig. Ich lese immer wieder gerne darüber, um mir mehr eine Vorstellung von dem zu machen, was damals war. Denn es fällt mir absolut nicht leicht, mich in die Gedanken der Nationalsozialisten und der Menschen von damals hineinzuversetzen und ich hoffe immer, dass durch solche gut durchdachten Geschichten einem die Augen ein wenig geöffnet werden und man ein neues Bild vor Augen hat, welches einem die Dinge klar offenbart. Anfangs war ich leicht überrascht, da ich nicht mehr wusste, worum es in dem Buch genau geht. Ich war dann aber auch noch überrascht, in welche Richtung das Ganze lief und wie die Geschichte sich weiter entwickelte. Es ist ja kein kleines Buch, weswegen man auch einige an Inhalt erwarten darf. Durch die interessante und andere Erzählperspektive hat Zusak die tolle Möglichkeit gehabt, die Nationalsozialisten nachträglich noch mal mit ihren eigenen Vorstellungen bloßzustellen. Ich habe nämlich gleich verstanden, was mir der Autor darüber erzählen wollte. Das war sehr gut! Bewertung Eine Geschichte in dieser Richtung, mit diesem Ausmaß, mit dieser Tiefgründigkeit und diesem großen Seufzer, die sie auslöst, kann man ja nur sehr gut bewerten. Auch wenn ich noch eine kleine Anmerkung machen muss: Zwischendrin sind Bilder, auf denen eine “Handschrift” verwendet wurde. Ich fand das persönlich schon wieder zu anstrengend, da es ziemlich klein geschrieben war und die Handschrift schon ziemlich schwer zu lesen war. Ich meine zwar, dass es so an sich passend war, aber es stört den Lesefluss ziemlich. Ansonsten bemängele ich nichts und vergebe mit gutem Gewissen fünf von fünf Sternen. Fazit Dieses Buch ist ein Highlight, welches man gelesen haben sollte. Es ist keine leichte zwei-Tage-Lektüre, aber auch kein drei-Monate-Schinken. Es ist packend und tiefgründig. Eine Geschichte, die einem Hoffnung gibt die aber auch Hoffnung zerstört. Ein Buch, welches einem viele tolle Lesestunden bereitet und was einem zum Nachdenken anregt. Man muss es am Ende sacken lassen und noch mal auf sich wirken lassen. Es ist wirklich fantastisch und es gehört in die Must-Read Abteilung. Natürlich schreibe ich es keinem vor und bin keinem Böse, der es nicht liest, ganz klar!

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