Leserstimmen zu
Kreidemädchen

Carol O'Connell

Die Mallory-Serie (10)

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Klappentext: Im Central Park wird ein Mädchen aufgegriffen. Rote Haare, blaue Augen, blasses Gesicht. Wie eine Porzellanpuppe. Wären da nicht die Blutspuren auf ihren Schultern. Vom Himmel sei das Blut gekommen, erklärt sie den Polizisten. Als sie nach ihren Onkel Red gesucht habe. Armes verwirrtes Kind! Doch dann entdeckt man sie: die Leiche, die im Baum hängt. Detective Mallory, die sich des Falles annimmt, erkennt eine verletzte Seele, wenn sie einer begegnet. Und das seltsame Mädchen scheint mehr erlebt zu haben, als alle vermuten. Bald ermittelt die toughe Mallory in einem Dickicht aus Gewalt, Geheimnissen und psychischer Abhängigkeit. Im Central Park geschehen seltsame Dinge. Zahlreiche Ratten überschwemmen den Park, überrennen ihn förmlich und fallen sogar Menschen an. In dem ganzen Chaos erleidet eine schon etwas ältere Lehrerin einen Schlaganfall und ihre Schulklasse zerstreut sich panisch in alle Richtungen. Am Ende findet die Polizei nicht nur alle Schulkinder wieder, sie haben sogar ein kleines Mädchen zu viel gefunden. Die kleine Coco ist ein rothaariges zartes Kind, das allerlei verwirrende Dinge von sich gibt und allen Menschen mit großer Offenheit und Zuneigung begegnet. Die Blutstropfen auf ihrem Shirt seien direkt aus dem Himmel auf sie herabgefallen. Detective Kathy Mallory und ihr Kollege Riker übernehmen den Fall und finden mit Hilfe des Feenkindes Coco eine Leiche hoch oben in den Bäumen des Central Parks… „Kreidemädchen“ ist mein erstes Buch der Autorin Carol O´Connor und auch so etwas wie eine kleine Herausforderung. Zugegeben hatte ich anfangs Mühe mich an O´Connors Schreibstil zu gewöhnen und mich in die Story hineinzufinden. Massenhaft wildgewordene Ratten im Central Park? Blut das von Bäumen regnet? Ein Feenkind? Nun gut, ich habe mich fürs Weiterlesen entschieden und wurde zwar nicht enttäuscht, aber auch nicht total mitgerissen. Jedes Kapitel beginnt mit einem Ausschnitt aus einem Tagebuch und erzählt, wie der Leser später selbst feststellen wird, in kleinen Etappen die Vorgeschichte zur eigentlichen Geschichte, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Man taucht ein in einen Sumpf aus Gewalt, Mobbing, Abhängigkeit und Machtspielen und erfährt erst ziemlich am Ende, was es mit dem „Kreidemädchen“ auf sich hat. Die Charaktere hat die Autorin sehr bildhaft und klar herausgearbeitet. Kathy Mallory ist eine knallharte Ermittlerin mit soziopathischen Zügen, schwer zu Durchschauen und für mich keine Sympathieträgerin. Dennoch macht ihr Charakter einen großen Teil der Story aus, ebenso wie die kleine Coco, die mir mit ihrem elfenhaften Wesen sehr ans Herz gewachsen ist. Das Mädchen leidet am Williams-Syndrom, ein genetischer Defekt der sich in extremer Kontaktfreudigkeit äußert. Die Betroffenen sind oft hochintelligent, können aber z.B. so lapidare Dinge wie Schuhe binden nicht richtig koordinieren. Alles in allem ein solider und ganz unterhaltsamer Thriller, wenn man dann hinein gefunden hat. Mir haben leider Spannung und Atmosphäre etwas gefehlt und somit war die Lektüre für meine Begriffe etwas zu langatmig. Eine Leseempfehlung kann ich für alle aussprechen, die unbedingt wissen wollen, wie man auf 400 verschiedene Arten Ratten töten kann, für alle anderen gilt: kann man lesen, muss man aber nicht.

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Die Rattenplage in New York sollte an sich ausgeräuchert werden, die anpassungsfähigen Ratten fliehen jedoch relativ unversehrt und aggressiver als vorher. Am helllichten Tage durchströmen sie den Central Park. Im Zuge der Geschehnisse erleidet die ältliche Leiterin einer Kindergartengruppe einen Schlaganfall und die Kinder sind in alle Winde zerstreut. Glücklicherweise können alle gesund wieder gefunden werden. Schließlich jedoch wird sogar ein Kind zu viel gefunden. Wie ein kleines Feenmädchen wirkt es, seine verworrene Geschichte und Blutflecken auf seinem T-Shirt rufen dann doch die Mordkommission auf den Plan. Detective Kathy Mallory - nach einer Auszeit zurückgekehrt und erstmal zum Schreibtischdienst verdonnert - übernimmt mit ihren Partner Riker die Ermittlungen. So unglaublich die Geschichte des kleinen Mädchens klingt, so weiß Mallory doch bald, dass eingehende Nachforschungen notwendig sind. Schließlich führen die Erzählungen des Kindes zu einer Leiche. Mit ihrer eigenwilligen Heldin Kathy Mallory, die von allen nur Mallory genannt werden möchte, nimmt die Autorin ihre Leser mit auf den Weg einer verzwickten Ermittlung, die ihre dunklen Geheimnisse nur in verdaulichen Häppchen preisgibt. Teilweise schwer zu ertragen, was das Leben - hier zum Glück nur in der Fiktion - manchen Menschen zumutet. Je tiefer Mallory in das Gestrüpp eindringt, desto unheimlicher und düsterer wird es. Dennoch bleibt dieser eigenartig witzig verdrehte Stil, der den Leser fasziniert und bei Laune hält. So wird die Dunkelheit oft gerade im richtigen Moment von einer Portion Humor aufgehellt, ein Moment des Aufatmens, in dem man sich vor dem nächsten Unheil wappnen kann. Verschiedenste kleine Spuren verdichten sich allmählich zu einem Ganzen, über das man nicht zu viel nachdenken möchte. Ein Wiederlesen mit der sehr speziellen Kathy Mallory, welches fesselt und neue Facetten ihrer undurchsichtigen Persönlichkeit zu Tage bringt, die die junge Frau sympathischer erscheinen lassen. Trotz allem Kathy Mallory behält die Fäden in der Hand. Und in der Hand des Lesers bleibt ein nervenaufreibender Thriller, der am besten ohne größere Ablenkung in einem Rutsch gelesen werden kann.

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Spannender Thriller und erstklassiges Psychodrama Heute möchte ich euch den außergewöhnlichen Thriller Kreidemädchen der amerikanischen Schriftstellerin Carol O'Connell vorstellen. Dies ist das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe, und es wird definitiv nicht das letzte sein. Ich habe selten einen zugleich so spannenden, berührenden und schockierenden Roman gelesen. Carol O'Connells einzigartiger Erzählstil in diesem Psychodrama - jedem Kapitel wird als Vorspann ein Tagebucheintrag eines Jungen vorangestellt, dessen Schicksal im Laufe des Buches offenbart wird - macht diesen Roman zu einem fesselnden Leseerlebnis. Verwahrlostes Elfenkind im Central Park New York wird von einer Rattenplage heimgesucht, als man ein kleines, verwahrlostes Mädchen, Coco, mit blutverschmiertem T-Shirt im Central Park entdeckt. Sie erzählt, dass sie auf der Suche nach ihrem Onkel Red war, als das Blut vom Himmel kam. Die Polizei durchsucht den Ramble, das Waldgebiet des Central Parks, und entdeckt eine Leiche, die im Baum aufgehängt wurde. Detective Kathleen Mallory und ihr Kollege, Detective Sergeant Riker, übernehmen den Fall und stehen vor einem Rätsel. Das kleine Mädchen mit dem elfenhaften Äußeren - rotes Haar, blasser Teint und blaue Augen - scheint merkwürdig verklärt, doch sie ist zugleich äußerst redselig und sehr intelligent. Charles Butler, ein renommierter Psychologe, der mit der Polizei zusammenarbeitet, erkennt schnell, dass Coco am Williams-Syndrom leidet, eine genetische Anomalie, die sich in einer extremen Kontaktfreudigkeit, oftmals gepaart mit Herz- oder anderen organischen Problemen, äußert. Aufgrund ihres Aussehens werden die Betroffenen auch oft Elfenkinder genannt. Butler versucht, Coco nach und nach Informationen zu entlocken, was sich als äußerst schwierig erweist, denn Coco ist traumatisiert, auch wenn dies zunächst nicht den Anschein hat. Jagd nach dem Hungerkünstler Als die Polizei eine weitere Leiche im Central Park findet, ist dies ein gefundenes Fressen für die Presse, die dem unheimlichen Killer, der seine stark abgemagerten Leichen in Bäumen aufhängt, den Namen Hungerkünstler gibt. Mallory und Riker suchen mit Hochdruck nach Hinweisen auf den Täter und stoßen dabei auf mysteriöse Todesfälle in der Vergangenheit, die nur jemand mit sehr viel Geld und Macht vertuschen konnte. Doch Mallory, die den Fall persönlich nimmt, weil ihr Coco ans Herz gewachsen und sie um ihre Sicherheit besorgt ist, gibt nicht auf, bis sie das Netzwerk aus Lügen zerschlagen und den wahren Killer zur Strecke gebracht hat. Eine unlösbare Aufgabe, denn ihr übermächtiger Gegner, so scheint es, hält alle Fäden in der Hand, doch er macht einen großen Fehler: Er unterschätzt Mallory... Ungleiches Ermittlerduo: Mallory und Riker Sie sind eines der wohl ungewöhnlichsten Ermittlerduos, das je erdacht wurde, und genau das macht ihren Erfolg aus. Kathleen "Kathy" Mallory, einstiges Problem- und Pflegekind sowie Meisterdiebin, ist ein knallharter Detective mit soziopathischen Zügen, die man nur schwer einschätzen und noch schwerer kontrollieren kann. Ihr zur Seite steht der ältere Detective Sergeant Riker, der einen untrüglichen Instinkt, doch leider ein Alkoholproblem hat. Mit diesem Protagonisten-Duo präsentiert uns Carol O'Connell keine Super-Cops, sondern authentische Figuren, die ihren oftmals brutalen Alltag allen Widrigkeiten zum Trotz meistern. Die Stärke der Autorin liegt in der Glaubwürdigkeit ihrer Charaktere, die weit mehr als Kunstfiguren sind und den Leser durch ihre Authentizität ansprechen. Brisante Themenvielfalt Der Roman lebt nicht nur von der hochspannenden Geschichte und den brillant konzipierten Charakteren, sondern er zeichnet sich insbesondere durch seine brisante Themenvielfalt aus. Neben der für Thriller üblichen Themen wie Gewalt, politische Intrigen, Machtspiele, psychische Abhängigkeit etc. thematisiert Kreidemädchen auch Schul-Mobbing in seiner schlimmsten Form. Alles in allem ergibt sich hieraus eine einzigartige Geschichte, die man als Leser nicht so schnell vergisst, denn sie berührt und schockiert gleichermaßen. Für mich ist das Buch ein absolutes Must Read. Carol O'Connell: New Yorker Bestseller-Autorin mit Kunst-Background Carol O'Connell wurde 1947 in New York geboren, wo sie auch heute noch lebt. Sie studierte Kunst an der Arizona State University und machte dort ihren Abschluss zum Bachelor of Fine Arts. Da der Erfolg als Malerin auf sich warten ließ, machte sie schließlich ihr Hobby, das Schreiben, zum Beruf. Der Durchbruch gelang ihr 1994 mit Mallory's Oracle (Ein Ort zum Sterben), dem ersten Buch der Kathy-Mallory-Reihe. Seitdem sind in dieser Serie 11 Bücher erschienen, die allesamt Bestseller wurden. Darüber hinaus hat sie noch zwei Stand-alones - The Judas Child und Bone by Bone (Tödliche Geschenke) veröffentlicht. Leider hat Carol O'Connell keine eigene Website. Ein sehr gutes - wenn auch älteres - Interview mit der Schriftstellerin findet ihr unter http://triviana.com/books/oconn/carol03.htm.

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Kein Anfang für schwache Nerven. Auch eine Lehrerin, trifft der Schlag. Es regnet Ratten im Central Park, während eines Schulausfluges. Und eine kleine rothaarige Fee sucht mittendrin in diesem Chaos verzweifelt nach Anschluss. Was sucht Coco im Centralpark? Dieses schöne kleine rothaarige Mädchen, das keine Distanz zu Menschen kennt, offen, kontaktfreudig, gesellig ist, das Musik liebt und sich und Lieder und Melodien rasch einprägt? Wenn dann noch drei „Leichen“ aufgereiht in Bäumen des Central Park hängen, um zu verdursten und zu verhungern, wenn die Dinge sind einfach nur verrückt genug sind, dann benötigen sie Mallory. Kathy Mallory ist gerade von einer Reise durch das Land zurückgekehrt und hat ohne vorherige Ankündigung oder Erlaubnis ihre Polizeiarbeit wieder auf genommen. Mallory und ihr Partner Riker entdecken, dass das kleine Mädchen wurde von einer der Menschen, in den Bäumen, der ein Erbe eines Vermögens der Driscoll Stiftung ist missbraucht. Die Driscoll School ist eine prominente Privatschule in New York mit vielen Freunden in Machtpositionen. Die Geschichte wird immer besser und schneller. Das Buch steckt voller überraschender Wendungen und bleibt packend bis zum Schluss, der sehr gut gelöst ist. Schauplatz ist New York und besonders der Central Park. Die Geschichte kreist um möglichen Missbrauch von Kindern oder auch Mobbing unter Schülern. Die Vorgeschichte wird in Ausschnitten aus einem Tagebuch einer der involvierten Figuren in kleinen Portionen zu Beginn jedes Kapitels allmählich präsentiert, ohne zu viel zu verraten - Genial! Kathy Mallory ist eine tolle Figur, widersprüchlich und doch stimmig. Sie steht Lisbeth Salander in nichts nach. Verrückt, unorthodox, aber eine äußerst effektive Ermittlerin. Ein Thriller, der sowohl durch solide Polizei-Arbeit als durch die oft recht drastischen Mittel der Heldin Kathy Mallory gelöst wird. Pechschwarzer Humor kommt auch schon 'mal durch: Das Buch ist eine echte Empfehlung für all diejenigen, die ihre Thriller gerne auch schon mal grausam mögen, seelisch wie körperlich. Wie das wahre Leben halt auch... Und nichts gegen kleine Mädchen haben, die 400 Arten kenne, Ratten zu erlegen.

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Meine Meinung: Die Beschreibung hatte mich irgendwie ein bisschen angelockt, das Thema hörte sich sehr interessant an und auf Krimis stehe ich im Moment sowieso total, also beste Voraussetzungen zum Lesen! Das Thema war auch echt interessant, die Story gut aber irgendwie hat es mich nicht so richtig gepackt, mir ist aber noch nicht klar wieso. Die Story ist recht verwoben, zumindest zum Schluss hin, dadurch natürlich total interessant und spannend, man stößt immer wieder auf neue Aspekte des Falls und hat ein bisschen das Gefühl in Gotham zu sein, einer Stadt, die sich langsam aber sicher durch Korruption selbst in die Hölle schießt. Die Protagonisten sind alle sehr interessant, da ist zum einen Kathy Mallory, eine etwas merkwürdige Polizistin, die manchmal etwas erschreckend, dann aber auch wieder überraschend sympathisch ist, was bei manchen ihrer Kollegen und Freunde Verwirrung auslöst. Dann wäre da noch ihr Partner Riker, dessen Vorname so selten genannt wurde, dass ich ihn ir weder gemerkt noch grade gefunden habe, der etwas normalere Cop in diesem Duo, der jedoch auch sein kleines Manko hat, was aber erst ab Mitte des Buches bekannt gegeben wird und irgendwie nicht so richtig in mein Bild von ihm passen will... Meine Lieblingsfigur ist definitiv Coco, das kleine Mädchen, das im Central Park gefunden wird. Absolut süß aber leider hoffnungslos verloren, bis Mallory und Riker sie zum Glück aufgabeln. Die kleine ist einfach total goldig und hilft den Cops auch das ein oder andere Mal mehr als ein bisschen nach, wenn sie nicht weiter kommen. Fazit: Ich weiß nicht, ob ich euch das Buch empfehlen kann, ich fand die Story gut, mir haben die Protagonisten größtenteils gefallen, aber ich bin nicht richtig in den Lesefluss gekommen. Eigentlich lebt ein Krimi ja davon, dass man ihn nicht mehr aus der Hand legen kann, das war bei diesem Buch nicht der Fall, trotzdem würde ich euch auch nicht unbedingt abraten, weil die Story echt gut ist, ich bin da ein bisschen zwiegespalten...

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Ich habe ein bisschen gebraucht um wirklich gut in die Geschichte rein zu kommen. Aber als ich endlich in ihr drin war, wurde ich von ihr sehr gefesselt. Das Buch ist spannend geschrieben, die Idee dahinter ist super. Alles in allem finde ich dass die Idee auch sehr gut umgesetzt wurde. Das Buch beginnt recht schnell spannend zu werden. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Coco das kleine Mädchen finde ich am erstaunlichsten, sie konnte mich sehr schnell in ihren Bann ziehen. Sie ist toll beschrieben und auch wie sie mit ihrem Schicksal umgeht und sich auf Mallory fixiert fnde ich gut gestaltet. Mallory ist speziell, aber gerade das finde ich sehr passend. Sie verstößt bei ihren Ermittlungsmethoden oft gegen Anweisungen und handelt oft am Rande des Gesetzes, daher sind ihre Vorgesetzen auch nicht ganz im Einklang mit ihr. Das Buch lässt sich, wenn man erstmal den Einstieg bewältigt hat, flüssig lesen. Ich wollte es oftmals nicht aus der Hand legen, weil ich wissen wollte wie es weiter geht. Warum ich so Probleme hatte in dieses Buch richtig rein zu gelangen kann ich gar nicht genau sagen, ich glaube mich hat zunächst erstmal die Handlung ein wenig verwirrt - das hat sich dann aber ja zum Glück gelichtet. Ich bin von der Autorin positiv überrascht, zuvor habe ich von ihr noch nichts gelesen - doch "Kreidemädchen" hat denke ich nur den Anfang gemacht. Ich werde bestimmt weitere Bücher von der Autorin lesen.

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