Leserstimmen zu
Die fünfte Welle

Rick Yancey

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Ich muss sagen, es gibt selten Bücher, die mich so richtig packen. Dies ist eins davon. Ich hab beim Lesen sehen, riechen und fühlen können, so genau war alles beschrieben. Besser als Kino. Es gibt Perspektivenwechsel, sodass man sich in die verschiedenen Hauptcharaktere reinversetzen kann. Und dies ist keine von den "am Ende siegen eh die Menschen über die Aliens"-Bücher. Nee, so einfach ist das nicht. Aber was genau passiert müsst ihr schon selbst lesen. Ich bin gespannt wie der Film sein wird. Ich kann mir nicht vorstellen das er annähernd an das Gefühl beim Lesen rankommt. Definitiv 5 von 5 Sternen!

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Cassies Leben war immer normal und langweilig, mit normalen und langweiligen kleinen großen Problemchen. Doch seit das Mutterschiff der Außerirdischen still und teilnahmslos am Himmel steht, hat sich vieles verändert. In wellenartigen Schüben machen sich die Eindringlinge daran, die Menschheit auszulöschen: Kein Strom mehr. Tsunamis vernichten die Küstenregionen. Eine Seuche löscht über Dreiviertel der Weltbevölkerung aus. Und Sie, aussehend wie Menschen, machen Jagd auf die Überlebenden. Vier Wellen sind mehr als genug für Cassie. Sie hat beide Eltern verloren. Ihr Bruder wurde mit anderen Kindern von Ihnen eingesammelt. Wie wird die fünfte Welle aussehen? Und was haben die entführten Kinder damit zu tun? Um dieses Buch ist ja ein wahnsinniger Hype entstanden, vermutlich ausgelöst durch die Verfilmung. Ich selbst konnte dann natürlich auch nicht umhin, mir das Buch irgendwie zu schnappen. Allerdings muss ich gleich mal im Voraus sagen, dass ich (vielleicht durch den Hype?) etwas Besseres erwartet habe. An der Story habe ich nichts auszusetzen. Es ist selbstverständlich etwas abgedroschen, aber welche Außerirdischen-Invasion ist das nicht. Die Idee der Wellen, mit denen Sie die Menschheit Schritt für Schritt ausrotten wollen, finde ich sehr kreativ. Cassie, ein durchschnittliches Mädchen, das sich in die Höhle des Löwen begibt, um das Versprechen an ihren kleinen Bruder Sammy einzulösen, ist ein gutes, nachvollziehbares und emotional an den Leser bindendes Motiv. Wie wenig allein die zuvor einsame Cassie am Ende dasteht, gefällt mir auch sehr gut. Vor allem die Sichtweisenwechsel fand ich super. Da die Erde in diesem Szenario schon relativ leer und verlassen ist, wäre es langweilig, immer nur Cassie zu begleiten (auch wenn selbst das alles andere als langweilig ist). Dafür haben wir auch unter anderem die Sicht von Ben alias Zombie und die von Sammy, beide "in der Höhle des Löwen" und wir können dem Feind fast hinter die Maske schauen. Einer der wichtigsten Punkte sind natürlich "die Anderen". Spekulationen darüber, wie Außerirdische aussehen könnten und unter welchen Umständen wir sie, wenn überhaupt, kennenlernen würden, gibt es schon seit Jahrhunderten. Die Außerirdischen hier sind nicht 100%ig neu erfunden (z.B. sind die viel weiter entwickelt als wir), aber vor allem was das Aussehen und den Grund des "Besuchs" betrifft, finde ich die Idee sehr einzigartig und spannend. Kommen wir zu den Charakteren. Cassie ist jetzt kein unglaublich vielschichtiger Charakter, aber man kann mir ihr leben. Die anderen Charaktere, insbesondere die männlichen, finde ich dagegen sehr gut gelungen. "DER Typ" (Den es ja irgendwie in jedem Buch gibt) ist hier mal nicht der Schulking und der heißeste Typ der Welt, sondern hat fast schon schüchterne und stille Züge. Das fand ich zur Abwechslung echt nett. Nicht zu schweigen davon dass es ENDLICH mal in einem gehypten Buch keine Dreierbeziehung gibt. Eine Million Daumen hoch dafür!! Für den zweiten Typen im Bunde ist nämlich auch mit einem zweiten Girl gesorgt. Gott sei Dank. Auszusetzen an dem Buch habe ich nur einen Punkt. Und zwar hat es bei mir ziemlich lange gedauert, bis es Klick gemacht hat und ich verstanden habe, was wahr ist und was nicht, Vielleicht ist es authentisch, da die Charaktere im Buch auch an der Nase herumgeführt worden sind, aber ich fand das dann doch etwas zu verwirrend. Und am Ende, was da passiert ist, das finde ich "ein wenig" zu überstürzt von Vosch :D Wer es gelesen hat, weiß vielleicht, was ich meine. Fazit: Nicht so spannend, wie ich erwartet habe, und mit wenigen kleinen Unverständlichkeiten, aber ansonsten ein super Buch, basierend auf einer super kreativen Idee (Außerirdischen-Invasion mal anders) und mit super Charakteren!

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Ich fand den Klappentext unheimlich vielversprechend, auch wenn er nicht allzu viel verrät. Bereits am Anfang lernte ich Cassie kennen. Ein sehr sympathisches Mädchen. Sie ist offen, etwas ängstlich, aber gleichzeitig auch sehr tough und mit viel Stärke und Mut ausgestattet. Bevor all das begann war für Cassie nichts wichtiger als ihre Familie und Ben Parish. Man erfährt recht viel aus Cassies Vergangenheit. Das hat sie einfach lebendiger gemacht und ihr ein Gesicht gegeben. Und dann erfährt man wie alles begann. Als sich Unglauben mit Entsetzen abwechselte um schließlich in Fassungslosigkeit und purem Überlebenswillen zu enden. Nun haben wir jetzt noch Cassie, den wohl einzigen Überlebenden. Ich habe mich die ganze Zeit über gefragt, warum und was ist das Ziel. Fragen über Fragen bauten sich auf und ich musste einfach mehr über all das erfahren. Gibt es noch mehr Überlebende? Cassie hat mich vollkommen ergriffen. Mit ihrer Art und ihrem Mut, sowie ihrer Stärke. Sie hat sich in mein Herz geschlichen und nicht mehr losgelassen. Je weiter ich in der Geschichte voranschritt, umso entsetzer und fassungsloser wurde ich. Das namenlose Entsetzen und das wahrhaftige Grauen setzte ein. Aber auch Wut und Verzweiflung. Das Grauen weil man einfach nicht mehr wusste, was richtig ist und was nicht. Wem kann man überhaupt noch vertrauen? Sind sie wie wir oder sind es die anderen? Ein Alptraum aus dem es kein entkommen gibt. Cassie kämpft bis aufs Blut und dann begegnet sie Evan Walker... Ist er ihr Freund oder ihr Feind? Ein Gefühlschaos setzte ein und man wusste nicht mehr ein noch aus. Man ist gefangen zwischen Angst, Verzweiflung und Hoffnung. Dem Autor gelingt es auf geschickte Art und Weise, dem ganzen eine gezielte Wendung zu verpassen, die sich gewaschen hat. Mir blieb im wahrsten Sinne der Mund offen stehen und ich konnte einfach nicht glauben, was dieses Buch mir offenbarte. Es ist grausam und hat mich mitten ins Herz getroffen. Grausam auf psychologische Art und Weise, aber auch grausam auf die Art, was man mit den Menschen macht. Ich fand es kaum zu ertragen und es hat mir einfach den Hals zugeschnürt. Das Buch lebt von einigen Wendungen, die sehr gut nachvollziehbar gestaltet sind. Dadurch bleibt der Adrenalinpegel ständig in der Höhe und man kommt kaum zum Luft holen. Die Ausbildung der Soldaten fand ich zwar zwischendurch etwas langatmig, aber es ist wichtig um das Ganze zu verstehen. Auch der Abschluss des ersten Bandes hat mir sehr gut gefallen und ich bin gespannt wie es weitergeht. Die ganzen Beschreibungen die dieses Buch bietet, führt dazu das man sich alles sehr gut vorstellen kann, aber auch dazu, daß es tierisch unter die Haut geht. Hierbei erfahren wir verschiecdene Perspektiven z.b. die von Cassie. Aber auch die von Sam, Evan und Ben. Auch wenn man diese Charaktere sehr gut kennenlernt, da es ihnen einfach mehr Raum und Tiefe verschafft, so hat mich Cassie doch am meisten berührt. Die Nebencharaktere haben mir auch sehr gut gefallen. Man konnte sich ein recht gutes Bild von Ihnen machen. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Das Buch ist in mehrere Teile gegliedert die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge. Der Schreibstil des Autors ist fließend und stark einnehmend, aber auch miteißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Ein komplexer Roman der mich vollkommen für sich einnehmen konnte. Cassie und die Geschichte haben mich völlig gefesselt, emotional runtergezogen und namenloses Entsetzen ausgelöst. Unbedingt lesen. Ich vergebe 5 von 5 Punkten.

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Das Buch beginnt so wie so gut wie alle "Letzter Tag" Bücher mit einem ganz normalen Mädchen, dass auf eine ganz normale High school geht mit ganz normalen Freunden und einer ganz normalen Familie. Und dann kamen die Anderen. Das oben bereits genannte Mädchen namens Cassie ist die Protagonistin in diesem Buch. Nachdem sie zum ersten Mal davon erfährt, dass sich etwas verändert hat und die "Wellen" einsetzen, bringt sie eine der größten Verwandlungen hinter sich, die ich schon lange gelesen habe. Wir als Leser bekommen mit, wie Cassie die fünf Wellen erlebt.Von dem jungen High school Girl zur Kämpferin.Einer, die um sich und ihre Familie zu retten alles tun könnte - sogar töten. Der Anfang hatte es mir zwar nicht sehr angetan, aber weil ich bereits im Kino den Film gesehen hatte, habe ich trotzdem weitergelesen und dies nie bereut. Selbstverständlich wäre das Buch kein Bestseller geworden, wenn der Autor nicht so gut hätte schreiben und vor allem beschreiben können.Als Leser hatte ich das Gefühl, dem Mädchen immer über die Schulter zu gucken und mitzuerleben, was sie erlebte. So richtig spannend wunde es aber, als ein attraktiver Junger Mann namens Evan Walker ihr das Leben rettet und sie zu ihrem Bruder führen möchte, da es allein zu gefährlich ist. Doch woher kommen seine starken Kräfte und wieso verhält er sich teilweise so komisch? Diese und viele andere Fragen werden im weiteren Verlauf des Buches geklärt und trotz des Ausgangs ist klar, diese Story ist noch nicht zu Ende. Sowohl Film als auch Buch sind meiner Meinung nach nicht nur gut gemacht, sondern regen auch noch zum Nachdenken nach.Wer Dystopien mag, wird dieses Buch hier lieben.

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Titel: Die 5. Welle Autor: Rick Yancey Herausgeber: Goldmann Verlag Format: Taschenbuch Erscheinungstermin: 2. Taschenbuch Auflage Februar 2016, deutschspachige Erstausgabe 2013 (Copyright) Buchlänge: 478 Seiten Preis: 9,99 [D] Besonderheiten: Internationale Besteller lief in den Kinos, Leseprobe: Das unendliche Meer Hier kaufen➡Amazon: http://www.amazon.de/gp/aw/d/3442482801/ref=mp_s_a_1_1?qid=1455661459&sr=8-1&pi=SY200_QL40&keywords=die+5+welle Worum geht es? Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Das hat auch Cassie lernen müssen, denn seit der Ankunft der Anderen hat sie fast alles verloren: Ihre Freunde und ihre Familie sind tot, ihren kleinen Bruder haben sie mitgenommen. Das Wenige, was sie noch besitzt, passt in einen Rucksack. Und dann begegnet sie Evan Walker. Er rettet sie, nachdem sie auf der Flucht vor den Anderen angeschossen wurde. Eigentlich weiß sie, dass sie ihm nicht vertrauen sollte. Doch sie geht das Risiko ein und findet schon bald heraus, welche Grausamkeit die fünfte Welle für sie bereithält ... Titel: Bei dem Titel "Die 5. Welle" dachte ich erst, dass es etwas mit Wasser zu tun hat. Hat es aber nicht. Trotzdem können Wellen schließlich auch mehrere Bedeutungen haben. Also finde ich den Titel sehr schön. Außerdem klingt er sehr spannend. 2 von 2 Punkten Cover: Also ich habe das Taschenbuch Cover von die fünfte Welle und ich finde es sehr schön weil es passend zum Film ist mit Cassie und Evan gestaltet. Außerdem stehen vorne noch drauf: erste Welle Dunkelheit, zweite Welle Zerstörung, dritte Welle Epidemie, vierte Welle Invasion. Das finde ich sehr schön und ich finde das Softcover unterscheidet sich sehr von Hardcover, weil das Hardcover ist so viel ich weiß einfach nur schwarz und noch so ein Mensch glaube ich in orange abgebildet, aber auch das finde ich sehr schön und passend auch zum Titel und zum Buch. 2 von 2 Punkten Klappentext: Den Klappentext finde ich richtig gut. Er verrät nicht zu viel so wie es viele andere Klappentexte machen. Hier steht worum es in dem Buch hauptsächlich geht. Außerdem finde ich das hier sehr gut zitiert wurde. Auch hier steht noch mal was die einzelnen Wellen mit sich brachten. Außerdem wird auch noch in Frage gestellt ob Cassie, Evan, ihren Retter trauen kann. Ich finde der Klappentext erregt Spannung und so hat es mich auch zum Lesen gezwungen. Auf jeden Fall gehört es zu meinen Lieblings Klappentexten. 3 von 3 Punkten Anfang: Ich sage jetzt einfach mal das Vorwort finde ich sehr gut es ist spannend und ich musste erst überlegen, ob es jetzt schon offiziell zum Buch gehört oder nicht. Nach den ersten Seiten wusste ich sofort dass ich das Buch lieben werde und natürlich war es auch so. Der Einstieg insgesamt gefällt mir sehr gut. Ein schöner Anfang 3 von 3 Punkten Schreibstiel: Der Schreibstil von Rick Yancy hat mich gleich nach der ersten Seite sofort überzeugt. Ich bewundere seinen Schreibstiel, er großes Talent, wie ich finde. Außerdem finde ich sehr gut dass er das Buch in verschiedene Sichten also Teile eingeteilt hat. So wird mal aus Cassies Sicht erzählt, mal aus Bens Sicht und auch mal aus einer anderen Sicht. Ich habe nicht viele Lieblingsautoren aber mit dem Buch die fünfte Welle ist wird Rick Yancey mit nach ganz oben gerückt. Ich würde mir jedes Buch immer wieder vor ihm holen. 3 von 3 Punkten Charaktere: Kann Spoiler enthalten Die Charaktere in diesem Buch finde ich sehr unterhaltend und cool also gut. Die Hauptpersonen in diesem Buch sind wie ich finde Cassie und Ben, aber auch Evan und Sammy spielen eine große Rolle. Cassie ist ein 16 jähriges Mädchen, das ihren Vater und ihre Mutter bereits verloren hat. Nun will sie ihren kleinen Bruder zurück holen, den sie mitgenommen haben. Die Anderen. Evan ist ein Typ der sie rettet und ihr dabei helfen will ihren Bruder wieder zurück zu holen. Ben ist auch da wo Sammy ist. Ich finde die Charaktere wie schon gesagt sehr unterhaltsam und finde, dass sie wirklich sehr gut detailliert sind. Spoiler Ende 3 von 3 Punkten Inhalt: Insgesamt die Idee des Buches finde ich sehr einfallsreich. Ich finde auch sehr gut, dass es in diesem Buch nicht nur um Rettung und Schutz geht, sondern auch um Verrat und Liebe. Ich finde dieses Buch so fantastisch, gigantisch einfach nur großartig. Ich habe noch nie so ein ähnliches Buch wie dieses gelesen und es ist auf jeden Fall mein Lieblingsbuch, ich liebe es einfach. Alle Fragen die in diesem Buch aufgetaucht sind haben sich im Nachhinein noch geklärt. Also wurde nicht alles auf einmal verraten das finde ich sehr gut und in jedem Kapitel war einfach Spannung vorhanden. Das finde ich so gut, dass schafft echt nicht jeder. 5 von 5 Punkten Ende: Kann Spoiler enthalten Auch das Ende fand ich sehr spannend. Ich hatte erst besorgen dass irgendwas passiert, das irgendjemand stirbt, aber ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, ob jemand gestorben ist. Evan ist am Ende des Buches nicht mehr wirklich aufgetaucht. Er will noch was erledigen und dann ist er auf einmal weg. Cassie, Ben und Sammy werden von Ringer und so gerettet... Erst sagt Cassie, dass sie findet das Ben und Ringer sich nahe stehen, wie es aussieht und dann kommt Ben und küsst Cassie. Sie widerspricht nicht, obwohl sie mit Evan zusammen ist. Das fand ich sehr verwirrend, aber trotzdem finde ich das Ende sehr gut und denke dass auch diese Frage im nächsten Buch noch geklärt werden wird. Spoiler Ende 3 von 3 Punkten Meine Meinung: Als ich so ziemlich am Ende des Buches, war, könnte ich erst gar nicht mehr aufhören zu lesen. Es wurde so spannend. Nachdem ich fertig war mit Lesen war mein Gesicht für Ca. 2 Stunden lang voll rot. Es hat Anstrengung gekostet dieses gigantisches Buch zu lesen. Ich musste sehr oft weinen am Anfang des Buches. Cassie musste so viel durchstehen. Ich bewundere Rick Yancey für so eine Idee. Das Buch ist auf jeden Fall mein neues Lieblingsbuch. Es hat mich total umgehauen. Die Spannung bleibt immer erhalten. Gleichzeitig dreht es sich noch um Liebe und Verrat. Als nächstes werde ich auf jeden Fall das unendliche Meer mir zulegen und lesen. Ich freue mich auch schon auf den letzten Teil. Ich hatte das Buch Ca. nach 6 Tagen durch. Hätte ich keine Schule gehabt, dann bestimmt schon nach 3 Tagen. Das Buch ist einfach nur ein Highlight. Perfekt ins Detail. Kann ich nur weiterempfehlen! Auf jeden Fall: 5/5 Sterne Über den Autor: Rick Yancey ist ein preisgekrönter Autor, der mit seiner Trilogie »Die fünfte Welle« die internationalen Bestsellerlisten stürmt. Wenn er nicht gerade schreibt, darüber nachdenkt, was er schreiben könnte, oder das Land bereist, um übers Schreiben zu reden, verbringt er seine Zeit am liebsten mit seiner Familie in seiner Heimat Florida. Danke fürs Lesen! Danke auch an Bloggerportal für das tolle Buch!

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http://zeilenfluegel.blogspot.de/2016/02/rezension-die-funfte-welle-von-rick.html Meine Meinung: Spektakulär. Das ist das Erste, was mir zu diesem Buch einfällt. 'Die fünfte Welle' hat mir so unglaublich gut gefallen und war einfach absolut realistisch aufgebaut, das hätte ich niemals erwartet. Zuerst einmal: Ich bin ein wenig skeptisch an die ersten Kapitel rangegangen, da ich noch nie zuvor ein Buch mit einer Alieninvasion gelesen habe. Diese kann schließlich in wirklich alle möglichen Situationen ausarten. Doch in Rick Vanceys Roman habe ich mich an keiner Stelle fehl am Platz gefühlt. Die Seiten flogen nur so dahin. Der Autor hat ein wirklich gutes Gespür für das richtige Wort an der richtigen Stelle. Die Protagonisten der Story sind wirklich liebenswürdig und ich fand es unglaublich interessant ihre Charakterentwicklung mitzuerleben. Oft muss sich der Leser einfach fragen, ob er nicht genauso wie Cassie und Co. gehandelt hätte, auch wenn es einem im ersten Moment falsch erscheint. Cassie selber ist ein wirklich taffes und cleveres Mädchen, ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Es ist unglaublich berührend, wie sie alles dafür tut, ihren kleinen Bruder zu retten. Dabei wird sie von dem mysteriösen Evan Walker unterstützt. Bei ihm war ich immer hin- und hergerissen zwischen Anhimmeln und Misstrauen. Doch letztendlich hat auch er mich überzeugt. Genauso 'Zombie', der mir aber manchmal ein wenig zu naiv vorkam. Dennoch stehe ich vollkommen hinter ihm. Und Sam, Cassies kleinen Bruder möchte man größtenteils einfach in eine feste Umarmung schließen und nie wieder loslassen. Die Storyline an sich ist gut durchdacht und hält die Spannung durch immer neu aufkommende Fragen und Theorien. An manchen Stellen ist der Leser den einzelnen Protagonisten um etwas Wissen voraus, doch der zündende Aspekt erschließt sich einem immer erst am Schluss. Fazit: 'Die fünfte Welle' von Rick Vincey ist ein durch und durch fantastisches Buch mit tollen Charakteren und spannenden Handlungen, die die Seiten nur so dahinfliegen lassen.

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Das Buch "Die 5. Welle" hat mich gereizt, seitdem ich den Trailer von der Verfilmung gesehen habe. Dystopie? Check! Alien Invasion? Check! Junge Hauptcharakter? Check! Alles klang nach einem perfekten Buch für mich. Leider war ich am Ende dennoch nicht 100% überzeugt... Zu Beginn wird man direkt in die Geschichte hineingeworfen. Die meisten Menschen sind schon tot und man bekommt die Ereignisse in einigen Rückblenden erzählt. Cassie ist der erste Hauptcharakter, den man kennenlernt. Durch sie erfährt man alles, was geschehen ist. Wie die "Anderen" in mehreren Wellen die Menschheit fast komplett vernichtet hat. Und genau das ist das erste was mich gestört hat...Man bekommt sofort gesagt, dass alles hoffnungslos ist und man sich eher fragt warum die "Anderen" alles so umständlich machen. Anstatt das man alle Menschen auf einmal ausrottet, nein sie machen es langsam, ganz langsam. Warum? Wieso sollte ich weiterlesen, wenn sowieso alles umsonst ist. Denn das alles umsonst ist, wird einem gefühlt 150 mal erzählt. Man liest Selbstzweifel nach Selbstzweifel. Zwischendurch musste ich mich zum Weiterlesen etwas zwingen. Ab ca. der Hälfte kommen weitere Charakter hinzu und man bekommt eine weitere Sichtweise der Invasion gezeigt. Ab diesem Punkt wurde das Buch für mich deutlich besser. Es wurde spannender und der Leerlauf zwischen den Ereignissen wurde weniger. Dennoch begleitete mich die ganze Zeit, die Frage: "Wie soll das enden?" Nun ja für die Lösung hat der Autor Rick Yancey ja noch zwei Bücher Zeit. Ich werde es also erfahren. Denn die nächsten Bücher werde ich auf jeden Fall lesen. Trotz allen negativen Aspekten hat Rick Yancey es geschafft, dass mir die Charaktere ans Herz gewachsen sind.

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Zuerst dachte ich, es handelt sich hier bei um den 5. Band einer Reihe. Allerdings handelte es sich hier doch um den ersten Teil, und dieser machte mich neugierig. 1. Welle: Elektroschlag. 2.Welle: Flutwelle 3. Welle: Krankheiten/Seuchen 4. Welle: Silencer Die 5. Welle, gab es sie überhaupt, wie sieht sie aus. Zum Inhalt: Der erste Teil hat mich sehr verwirrt. Cassie, schildert ihre Erlebnisse mit den ersten vier Wellen. Dabei springt sie in Gedanken immer von einer Zeit in die Nächste. Was ist hier was ist jetzt, was war, wo befindet sie sich jetzt. Die erste Welle, alles elektrische funktioniert plötzlich nicht mehr. Alles was ein Motor hat, fährt nicht mehr. Die zweite Welle, die Landstriche die unter dem Meeresspiegel lagen, oder am Wasser, wurden komplet von einer riesen Welle überflutet. Die dritte Welle, Krankheiten/ Seuchen. Ihre Mutter stirb qualvoll. Ihr Vater, Sammy und sie waren immun. Nach dem die Familie nichts mehr an zu Hause bindet, beschließen sie, in ein Lager zu gehen. Nach einiger Zeit wurde dieses Lager von Truppen “überrannt” und die Kinder wurden abgeholt. Mit der Begründung, die hätten nicht genug Platz für alle. Die Trennung von ihrem Bruder Sammy, der erst 5 Jahre alt war, der in einem gelben Schulbus eingeladen und weggefahren wurde. Bald jedoch stellte sich heraus, das die älteren nicht wie versprochen abgeholt wurden. Cassie rettete sich mit Mühe und Not, aus dem Massaker. Dann der zweite Teil, es bleibt lange Zeit im Unklaren, aus welcher Sicht hier geschrieben wird. Es ging um einen Jungen soviel war klar, dass sich aber Menschen immer zwei mal treffen, und ihr Bruder Sammy eine große Rolle spielen würde, das und noch vieles mehr, auch über die fünfte Welle, findet Cassie erst viel, viel später heraus. Meine Meinung: Der zweite Teil ist spannend und interssant. Während ich am Anfang, das Buch des öfteren einfach aus der Hand legen konnte, gelang es mir nach dem zweiten Teil fast nicht mehr. Nach dem dritten / vierten Teil, ist man gefangen in der Geschichte, es lässt einen nicht mehr los. Jedes Kapitel hat neue Ansätze und ist von vorn bis hinten spannend geschrieben. Ich wurde hier, von einem Buch eingeholt, bei dem ich mich am Anfang überwinden musste weiter zu lesen, aber es hat sich so was von gelohnt. Etwas makaber, und brutal. Aber ich konnte das mit der Zeit gut wegstecken. Die Protagonisten sind alle liebenswert geschildert, man leidet und fühlt mit ihnen mit. Es verliert sich etwas, das die “Kämpfer” sehr jung sind. Das kommt einem erst wieder in den Sinn, wenn Sätze fallen, wie “sie dürfen erst, wenn sie sieben sind” oder so ähnlich. Ein sehr gelungens Werk. Und ich werde den zweiten Teil garantiert lesen. Danke an Random House

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