Leserstimmen zu
Die fünfte Welle

Rick Yancey

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Worum geht es in dem Buch? Die 1. Welle: schaltete den Strom aus Die 2. Welle: brachte Wassermassen und Zerstörung über die Erde Die 3. Welle: rottete die Menschheit mit einem tödlichen Virus aus Die 4. Welle: jeder ist ein Gejagter… denn die Anderen sind da! Cassie, die bei der 3. Welle ihre Mutter verloren hat, flüchtet mit ihrem Vater und ihrem kleinen Bruder Sammy! Sie finden Unterschlupf in einem Camp aus Überlebenden. Doch dies ist erst der Anfang vom Ende! Denn nach der 3. Welle sind 7 Milliarden Menschen tot. Nur noch eine Handvoll Überlebende gibt es auf der Erde. Diese heißt es nun zu besiegen. Denn die Anderen nehmen ihren kleinen Bruder mit und töten den Rest. Nun heißt es für Cassie, Sammy finden und fliehen. Ihre oberste Devise lautet: Traue niemandem! Doch als sie zur Gejagten und angeschossen wird, glaubt sie ihr Schicksal besiegelt zu haben. Doch, dem ist nicht so. Denn sie wird gerettet. Gerettet von Evan Walker. Er pflegt, füttert und beschützt sie. Doch kann sie ihm wirklich trauen? Doch Cassie hört auf ihren Instinkt und findet dank Evans Hilfe heraus, was die 5. Welle mit sich bringt. Kann sie Sammy mit Evan zusammen finden, bevor die 5. Welle aktiviert wird? Kann Sie Sammy retten bevor es zu spät ist? Wer ist Rick Yancey? Rick Yancey ist ein preisgekrönter Autor, der mit seiner Trilogie »Die fünfte Welle« die internationalen Bestsellerlisten stürmt. Am liebsten verbringt er seine Zeit mit seiner Familie in Florida, seiner Heimat! Die 5. Welle ist aktuell auch im Kino als Blockbuster Film zu sehen! Wie hat mir das Buch gefallen? Ich muss mich selber erst einmal sammeln und meine Gedanken sortieren, da ich von diesem Buch durcheinander und hin bzw. hergerissen bin! Das gab es noch nie, dass ich auf der einen Seite himmelhoch jauchzend bin, mehr als begeistert und auf der anderen Seite sehr skeptisch und kritisch! Wieso das Ganze? Als ich angefangen habe zu lesen, dachte ich im ersten Moment mich erwartet ein Buch, Art „Independence Day“ Style, die Invasion der Außerirdischen. Es kam mir alles sehr bekannt und vor allem sehr „schon einmal gehört vor!“ Das hat mich ein wenig stutzig gemacht. Vor allem war der Drang dieses Buch zur Seite zu legen sehr hoch. Doch ich habe ihm eine Chance gegeben und trotzdem innerlich mit diesem schon faktisch abgeschlossen. Aber, es gab eine positive Wendung! Das Buch beginnt damit, dass wir Cassie kennenlernen. Wie sie ist, was sie so macht und vor allem was es mit den ganzen Wellen auf sich hat und was sie dabei alles verloren hat. Dadurch zieht sich manches ein wenig in die Länge, allerdings dankt man es später dem Autoren, dass er mehr in die Tiefe gegangen ist, da der Kreis sich anfängt zu schließen. Man erlebt Cassie als lustiges, aufgeschlossenes Highschool Mädchen und erfährt mit ihr eine Verwandlung zur kaltblutigen Kriegerin. Eine die ihre Familie beschützen will. Man lernt sie und ihren stetig wachsenden Mut kennen. Aber auch gleichzeitig ihre Verzweiflung und ihre Angst! Neben Cassie als Hauptprotagonisten gibt es noch Evan Walker. Er scheint der Schiegermuttertraum schlechthin zu sein. Er kümmert sich aufopfernd auf Cassie als diese verletzt ist. Verarztet, wäscht, füttert und kümmert sich um sie. Er ist liebevoll, herzensgut und gleichzeitig seltsam. Denn das Verhalten von Evan, passt nicht zu den vorhergegangenen Wellen und Cassie ist ebenfalls hin und hergerissen, was ihn betrifft. Kann sie ihm trauen oder nicht? Ist er ein Mensch oder ist er ein Anderer. Dann gibt es noch Ben Parish, alias Zombie. Den Cassie aus der Highschool kennt, in den sie verliebt war, der auch das Inferno der Wellen überlebt hat. Er ist eher von den Anderen aufgegriffen worden als Sammy. Er wird zum Kämpfer ausgebildet und im Laufe des Buches, wird er zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Cassie und Sammy. Er, der mit seinem Lächeln Mädchenherzen zum schmelzen bringen konnte, macht eine Wandlung durch und wird mehr zu Zombie als zum grinsenden Sunnyboy! Die drei erwähnten Protagonisten sind nur eine Auswahl. Doch für mich die eigentlich wichtigsten, die im Laufe des Buches, die meisten Wandlungen durchmachen und bei denen man die Kraft der Zerstörung durch die Anderen erkennen kann. Sie bilden die wirkliche Zerstörung ab. Die Geschichte die Rick Yancey erzählt, ist eine Dystopie aufgrund einer Invasion durch Außerirdische. In diesem Buch als „Andere“ bezeichnet. Sie beobachten seit Jahrhunderten die Menschen und brauchen ihr Territorium, die Erde um sich auszubreiten. Auch sie haben ihren ersten Auftritt in dem Buch mit einem Mutterschiff, welches plötzlich am Himmel auftaucht und die Menschen in Panik versetzt. Wenn man das Ganze Buch gelesen hat, wird einem klar, dass das der Anfang war, vom vermeintlichen Ende, welches aktuell noch offen ist. Denn es handelt sich bei der Geschichte um eine Trilogie, die mit diesem Buch noch nicht beendet ist. Die Geschichte ist trotz meiner Skepsis, schlüssig erzählt und ergibt „Sinn“. Rick Yancey schreibt sehr schlüssig, flüssig, verschachtelt und bildlich. Vieles hat man vor Augen, und kann sich relativ gut in die einzelnen Situationen hineinversetzen. Je weiter ich in dem Buch vorgedrungen bin, desto fesselnder war es. Irgendwie habe ich den Punkt erreicht, dass es mich fasziniert und gleichzeitig überwältigt hat. Denn aus der Hand legen konnte ich es wahrlich nur sehr schwer. Den Überraschungseffekt hat Rick Yancey des Öfteren auf seiner Seite, da man als Leser nicht mit diesen Wendungen und Interaktionen rechnet. Das Buch erlebt dadurch Höhen und Tiefen und wird beim lesen nicht langweilig. Eine Szene, bzw. ein ganzes Kapitel ist mir sehr gut in Erinnerung geblieben und hat mich wahrlich mit Haut und Haaren gepackt. In dieser geht es um das Entsorgen der Toten. Die, die von Kindern, durchsucht und verbrannt werden. Er schafft es, diese Szenen so dramatisch, so plastisch und so packend zu schreiben, dass es mir Gänsehaut über den Körper gejagt hat! Dieses Kapitel ist alptraumhaft und hat mich richtig gefesselt. Sie hat mich das Buch zur Seite legen und tief durchatmen lassen. Ich musste einen Blick auf meinen Sohn werfen, der wie viele Kinder in dem Buch fast 5 Jahre alt ist. Diese Szenen die dort beschrieben werden haben mich hart getroffen und das war auch der Ausschlag für die entscheidende Wendung. Die Wendung die dafür gesorgt hat, das ich das Buch nun doch aus einem anderen Blickwinkel betrachte und die vermeintliche Skepsis bzw. ablehnende Haltung diesem gegenüber ablegen musste. Diese Szenen sind bedrückend, gruselig und gleichzeitig so real dargestellt, das der Klos in meinem Hals immer dicker wurde und der Drang dieses zu Ende zu lesen immer größer. Rick Yancey hat es geschafft, mich als Skeptiker zu fesseln und von seinem Werk zu überzeugen. Das Genre Dystopie, ist nicht jedermanns Geschmack, weil es schon sehr speziell ist und man diese Art der Fantasy und Science Fiction mögen muss. Allerdings und davon bin ich überzeugt werden viele, neue Leser sich auf das Invasionsspektakel von Rick Yancey einlassen. Denn es ist unterhaltend, etwas anderes, etwas spezieller, aber unendlich packend, da man das Gefühl bekommt, man stecke mitten drin und jederzeit könnte diese Art der Anderen über uns herein brechen. Von daher vergebe ich, nach anfänglicher Skepsis und einer zweigeteilten Meinung 5 Herzen. Mein Fazit: Ein Buch mit wirklich gutem Unterhaltungsfaktor. Wenn man über den Punkt „Independence Day“ hinaus ist, ein wahrer Lesegenuss und vor allem ein packendes nicht loslassendes Szenario. Tolle Protagonisten und wahrlich keine Highschool Geschichte mit Lovestory Happyend. Natürlich darf der Herzschmerz nicht fehlen, aber… das Happyend bleibt aus! Ich bin gespannt was Band 2 & 3 noch bringen werden und ob es genauso spannend weiter geht! Er hat die Messlatte mit Band 1 sehr hoch gelegt. Traut euch, lasst eurer Skepsis freien Lauf und taucht ein in die Welt der „Anderen!“ XoXo Maren P.S.: Ich habe es gewagt und mir den Kinofilm angesehen. Eigentlich sollte man so etwas generell lassen. Denn ich bin wahrlich enttäuscht. Vieles wurde komplett anders umgesetzt als es im Buche steht und auch das Ende ist anders. Finde es dahingehend schade, dass ein Buch durch einen Film so kaputt gemacht wird!

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Ich muss sagen, ich bin sehr beeindruckt von diesem Buch. Es ist eine spannende Lektüre der auf das außernatürliche steht. Es behält die Spannung bis zur letzte Seite an und die verschiedene Perspektiven von den verschiedenen Protagonisten, sind sehr schnell zu verstehen. Man kann sich in die verschiedene Protagonisten hinein versetzen und man versteht auch sofort die hintergründe ihrer taten. Cassie hat ihrem kleinen Bruder versprochen, das sie ihn holen kommt. Doch sie wusste nicht ob es ihr gelingen würde oder ob ihr Bruder noch am Leben ist. Sie lebte eine Zeit lang in einem Wald, beobachtet von einem Silencer, bis sie sich auf den Weg zu ihrem Bruder machte. Der Silencer folgte ihr auf schritt und tritt, was beide aber nicht wussten, das sich der Silencer in sie verlieben würde. Cassie wurde angeschossen und der Silencer half ihr wieder auf die Beinen indem er sie pflegte und ihre wunde versorgte, was Cassie aber nicht wusste, das er sein wahres ich nicht preisgab und sich als farmer Junge ausgab. Ben Parish, Cassies liebe seit der Schule, lebte auch noch, aber er lebte als Zombie und wurde in einem Lager wieder gesund gepflegt nachdem er auch von der Seuche befallen wurde. Irgendwann erfuhren beide das große geheimnis, dass das Camp auf sich hatte und die Schlacht begann. Ich fand das Buch sehr spannend und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Diese Geschichte das die Außerirdischen sich in Menschen pflanzen und sich als Menschen geben, war etwas außergewöhnliches. Erst dachte ich, sie würden so dargestellt werden, wie man sie in Filmen sieht, als eklige Monster. Dennoch erinnert mich das so ein wenig an Stephanie Meyers Werk "Seelen", in dem es auch darum ging, wie Menschen eine neue Seele bekommen, wo der eindruck besteht, das es sich auch um außerirdischen handelt, die die Erde besetzen wollen. Dennoch war es neu, das die Aliens die Erde von den Menschen befreien wollte und nur die Kinder behalten wollten, damit sie die besetzen können. Sie baten Sicherheit und hielten ihr wahres Gesicht geheim. Sehr spannend fand ich, wie ein Junges Mädchen zuvor darauf kam, was wirklich vor sich geht. Irgendwann wird alles ans Licht kommen, man möge sich auch so gut wie möglich verstellen können, einem wird es immer auffallen. Der Schreibstil des Autors war erfrischend und den Protagonisten gerecht. Ein Kind blieb ein Kind, ein Jugendlicher blieb ein Jugendlicher. Anfangs war ich skeptisch ob das Buch wirklich so gut sein würde, doch ich bin erstaunt, dass das Buch wirklich gut ist.

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Meine Meinung: Die Geschichte beginnt bereits mitten in der Invasion und wir befinden uns zeitlich nach der vierten Welle. Einsam und allein schlägt Cassie sich durch und ist zeitgleich auf der Suche nach ihrem Bruder. Der Autor schafft es diese bedrückende und kalte Stimmung sofort auf den Leser überzuleiten. Obwohl uns Cassie auf eine nüchterne und abgeklärte Weise versucht zu erzählen, was bisher geschehen ist, kommt trotzdem die unterdrückte Verzweiflung und die Trauer durch, die sie empfindet. Ein dicker Kloß bildet sich beim Lesen im Hals und man fragt sich, wie sie und der Rest der Menschen es überhaupt schaffen, weiter zu machen und die Hoffnung nicht aufzugeben, obwohl ihr Gegner eiskalt und überlegen ist. Cassie und Ben legen beide einen unglaublichen Überlebenswillen an den Tag und man fragt sich, wo nehmen sie bloß diese Kraft her. Während Cassie ihrer Sorge um Sammy Stärke verleiht, hat Ben es sich vorgenommen, nicht kampflos aufzugeben. Und während die Außerirdischen die Menschheit eiskalt und radikal vernichten, kämpfen die letzten überlebenden Menschen um den Erhalt ihrer eigenen Menschlichkeit. Die fünfte Welle ist eine Dystopie die bedrückender nicht sein könnte und trotz allem in jedem Moment spannend und emotional zu gleich ist. Es lässt sich Schritt für Schritt erahnen, was die Außerirdischen als die fünfte Welle für die Menschheit bereit hält. Obwohl einen als Leser diese Erkenntnis nicht so überraschend trifft, wie die Protagonisten im Buch, ist es trotzdem ein bitteres und hoffnungsloses Gefühl aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. Das Buch wird insgesamt aus 4 verschiedene Sichtweisen erzählt, die jeweils in der Ich-Perspektive geschrieben sind. Das ermöglicht uns die Ereignisse an verschiedenen Handlungsorten zu betrachten, bevor diese schlussendlich zusammen laufen. Die Haupterzählstränge werden von Cassie und Ben erzählt. Es gibt aber auch einen aus der Sicht von Cassies kleinem Bruder Sammy und einen aus Sicht des „Silencers“. Das Buch ist in verschiedene Teile gegliedert und bei jedem Teil, wechselt die Erzählperspektive. Durch die Unterteilung ist der Wechsel sofort ersichtlich und der Handlung leicht zu folgen. Man ist immer zwiegespalten und möchte wissen, wie es bei dem jeweils anderen weiter geht, dadurch wird die Spannung immer aufrecht gehalten und man kommt sehr schnell voran im Buch. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Ob noch Hoffnung für die Menschheit besteht, vermag ich nicht zu sagen. Ich bin gespannt, wohin uns die Fortsetzung führen wird. Cover: Das Cover ist ein Filmmotiv. Im Hintergrund sieht man eine zerstörte Stadt. Dass die Protagonisten Cassie und Evan mit einem Gewehr abgebildet sind, lässt erahnen, dass es hier um einen Kampf ums nackte Überleben geht. Fazit: Eine Dystopie, die bedrückender nicht sein könnte. Düster, spannend und emotional zugleich! Kann diese ausweglose Zukunft und Vernichtung der Menschheit durch ein Fünkchen Hoffnung gerettet werden? Ich danke dem Goldmann Verlag, dass er mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

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Meinung: Bevor ich hier meine literarischen Ergüsse niederlasse :D, muss ich sagen, das ich erst den Film gesehen habe und dann das Buch gelesen habe, also könnte es sein, dass ich ein bisschen beeinflusst wurde. Zunächst hat mich das Thema etwas schockiert, denn es war erschreckend realistisch! Doch die Geschichte nahm ihren Lauf und ich war positiv überrascht. Das soll nicht heißen, dass ich alles, was realistisch ist nicht mag, aber es war trotzdem ein Schock. Zunächst beginnt das Buch mit einem Ausschnitt mitten in der Handlung, worum sich dann die Erinnerungen bzw. die vorhergehenden Dinge rumspinnten. Zu Beginn fand ich den Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man erstmal in der Handlung drin war dann las es sich in einem Rutsch. Die Charaktere habe ich gleich in mein Herz geschlossen, besonders Cassie's Vater, ihren Bruder und Ben Parish. Bei Evan Walker brauche es ein Bissschen, aber ich wusste einfach, das da was nicht stimmte. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich bin gespannt wie es sich in den nächsten Teil weiter entwickelt. Cover: Da es das Buch zu dem Film ist kann ich eigentlich nicht viel sagen. Zu sehen sind Cassie, Evan und Ben (sabber) Fazit: Ein spannende und realistische Lektüre!

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Von einem Tag auf den anderen ist nichts mehr so wie es einmal war. Gestern noch Schülerin, heute steht Cassie alleine da und sieht sich einer fast zerstörten Umwelt und einem Krieg gegenüber der schier aussichtslos scheint. Die Anderen sind gekommen und von da an wurde alles anders. Zuerst wurden fast alle Menschen ausgelöscht so das sich Cassie nun alleine durchschlägt, auf der Suche nach ihrem kleinen Bruder Sam muss sie sich in Gefahr begeben. Phu ich muss schon sagen ich hätte nicht gedacht das eine Dystopie so fesselnd und spannend sein kann. Die Anderen kamen an einem ganz normalen Schultag und haben alles Zerstört. Wir erleben die Geschichte zunächst aus Cassies Sicht. Sie erzähl wie ihr Leben vorher war, das sie total auf Ben Parish gestanden hat sich aber nie gewagt hat ihn anzusprechen. Hätte sie das vorher gewusst hätte sie es wohl doch getan. Zu Anfang ist Cassie eher das liebe,nette Mädchen von nebenan das ein wenig schüchtern wirkt, ganz besonders bei Ben.Ich mochte sich gleich ganz gerne. Auch das sie sich so sehr um Sam kümmert gefiel mir. Die Szene mit dem Bus war schlimm. wWährend im Film Cassie wohl mitfahren hätte dürfen muss sie im Buch dableiben, sie redet Sam gut zu das er einsteigt. Trotzdem hat sie Angst um ihn, seit dem Tod ihrer Mutter fühlt sie sich für ihn verantwortlich. Auch als ihr Vater sich von ihr trennt betreut er sie noch einmal mit der Aufgabe für Sam dazu sein. Das nimmt Cassie ernst. Nachdem sie im Lager mit ansehen musste was mit den Menschen dort geschah, flieht sie um Sam zu retten. Dabei wird sie schwer verletzt. Im nächsten Teil erzählt Ben wie er zu "Zombie" wurde und was der Name bedeutet. Auch er hat schlimmes erlebt. Der Verlust hat ihn schwer getroffen und auch er landet schließlich im Camp, dort wohin man auch Cassies Bruder gebracht hat. Ben mochte ich auch, aber irgendwie doch nicht so sehr wie den dritten im Bund, Evan. Evan ist ein eher zwielichtiger Typ, so scheint es. Er ist es der sich um Cassie kümmert und der ihr hilft. Doch Evan hat ein schlimmes Geheimnis. Ich fand Evan gut, weil er authentisch reagiert hat. Das machte ihn sympathisch. Zum Schreibstil, an einigen Stellen tat ich mich etwas schwer. Manchmal waren einfach ein paar Sätze dabei die man sich schenken könnte, das machte es etwas holprig beim Lesen. Das ist auch der Punktabzug, das mag ich einfach nicht so sehr. Bis auf meinen Kritikpunkt was den Schreib bzw. Lesefluss angeht hat es mir gut gefallen. Es ist eine spannende, beklemmende Dystopie die einem schon angst machen kann. Vor allem weil man sich beim Lesen unweigerlich fragen muss ob man nicht genauso reagieren würde wie Cassie in dem Shop.

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Meinung: Was ist wenn du völlig auf dich allein gestellt bist? Wenn um dich herum die Menschheit ausgerottet wird? Genau das erlebt Cassie. Die "Anderen" wollen die Erde übernehmen und dies Mithilfe von fünf Wellen. Die erste Welle hat alles in Dunkelheit versetzt. Die zweite bringt Zerstörung und mit der dritten Welle wird ein tödlicher Virus ausgelöst. Cassie steckt mitten in der vierten Welle und die Welt wartet darauf was die fünfte Welle bereithält. Alle um sie herum sind tot. Jeden Tag kämpft sie ums Überleben bis sie Evan kennenlernt... Doch kann sie ihm trauen? Wird sie die fünfte Welle überstehen? Schon Ewigkeiten steht dieses Buch auf meiner Wunschliste. Da im Moment der Film dazu im Kino läuft war das noch ein Grund mehr für mich es endlich zu lesen. Das Buch hat mich wirklich wortwörtlich wie eine Welle überflutet und mitgerissen. Die Geschichte ist einfach sehr logisch und durchdacht geschrieben und kommt echt real rüber. Manchmal habe ich mir wirklich Gedanken gemacht, wie es wohl wäre, wenn so etwas bei uns passieren würde. Man wird mit Tatsachen konfrontiert und wird nicht verschont, was dem Leser ein Gefühl gibt wirklich dabei zu sein. Es hat mich wirklich richtig gepackt und ich konnte so auch sehr gut mit den Charakteren mitfühlen. Vorallem in Cassie konnte ich mich gut hineinversetzen und wie ich finde hat sie ihre Situation vorbildlich gemeistert. Ich selber hätte wahrscheinlich nicht so viel Mut gehabt und schließlich aufgegeben. So war sie aber nicht. Sie hat immer weitergemacht und gekämpft, weil sie ihren Bruder wiedersehen wollte. Ihr Charakter ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Sie ist richtig taff und trotz der hoffnunglosen Situation hat sie nie ihren Humor verloren. Ihren kleinen Bruder Sammy fande ich echt süß. Er kam mir während der Geschichte immer erwachsener und taffer vor. Eine weitere interessante Figur war Evan. Er ist total mysteriös. Wie Cassie war ich manchmal etwas mistrauisch, aber er hat mein Herz auf jeden Fall erobert. Aber nein das Buch beinhaltet nicht nur eine geniale Idee, viel Action und Spannung sondern auch noch eine Liebegeschichte. Alles ist schön miteinander vermischt und macht das Buch noch besser. Mich hat es nicht mehr losgelassen, da viele unerwartete Wendungen vorkommen. Ein klein wenig Dramatik spielt nämlich auch eine Rolle weswegen mich das Buch auch sehr bewegt hat. Die Tatsache, dass Cassie so viel verloren hat und sie dann auch noch von ihrem Bruder getrennt wurde, war echt erschütternd. Ich weiß wirklich nicht wie ich durchgehalten hätte so alleine zu sein und nicht zu wissen wie viele Menschen noch leben. Zwischendrin wurde zwischen verschiedenen Perspektiven gewechselt. Anfangs war ich dadurch echt verwirrt, weil es nicht richtig gekennzeichnet wurde und es so überraschend kam. Letztendlich musste ich mich aber nur kurz daran gewöhnen und man hat so einen noch besseren Einblick in die Story bekommen. Der Schreibstil ist echt poetisch und schön. Mir kam es so vor als ob der Autor mit jedem Wort etwas sagen will. Am liebsten hätte ich jedes Wort herausgeschrieben, weil so viel mehr dahintersteckte. Hier an dieser Stelle würde ich auch gerne noch ein Zitat einbauen: "Manchmal denke ich, dass ich womöglich der letzte Mensch auf Erden bin. Was bedeuten würde, dass ich der letzte Mensch im Universum bin. Mir ist klar, dass dieser Gedanke bescheuert ist. Sie können nicht alle getötet haben - noch nicht. Allerdings kann ich mir durchaus vorstellen, dass es irgendwann so weit sein wird. Und dann denke ich, die Anderen wollen, dass ich mir genau das vorstelle" - Cassie, S. 14 Fazit: Letztendlich muss ich wirklich sagen, dass dieses Buch echt ein perfektes Buch war und wie bei einer Welle hat es mich überrollt und mitgerissen. Die Idee ist genial, die Charaktere sympathisch und es ist spannend. Für jeden, der mitreißende Bücher liebt, denn Achtung nach diesem Buch werdet ihr süchtig. Ich kann es wirklich jedem ans Herz legen und so gibt es verdiente 5 von 5 Sterne!

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Ihre Eltern sind tot. Ihr Bruder ist verschleppt. Nach der Ankunft der Anderen wurde die Menschheit in Form von Wellen systematisch ausgerottet. Die erste Welle brachte Dunkelheit, die zweite Zerstörung. Die Menschen, die die ersten beiden Wellen überlebten, wurden mithilfe eines aggressiven Virus getötet. Nur die Menschen, die immun waren, konnten überleben. Doch die vierte Welle hat bereits angefangen, die Welle der Invasion. Die Anderen sind mitten unter ihnen und für Cassie gelten nun nur noch zwei Regeln: Vertraue niemanden und bleib allein. Beide muss sie brechen, als sie auf der Suche nach ihrem Bruder von Evan Walker gerettet wird. Doch kann sie ihm wirklich trauen? Die 5. Welle ist ein dystopischer Endzeitroman, der es in sich hat. Gleich zu Anfang werden die ersten 3 Wellen, die bereits eingesetzt haben, mithilfe von Rückblenden geschildert. Die vierte Welle erlebt der Leser dagegen hautnah mit. Es dauert zwar bis man in die Geschichte reinkommt, da das Szenario, das hier geschildert wird, schon schwere Kost ist, jedoch nimmt diese neue erschreckende Welt den Leser sofort gefangen und fordert seine gesamte Aufmerksamkeit. Nachdem ich genug von den vier Wellen erfahren habe, stellte sich mir hartnäckig eine Frage: Was wird die 5. Welle sein? Der Autor liefert mit Die 5. Welle eine gut durchdachte, clever konzipierte und authentisch umgesetzte Geschichte, die gleichzeitig zu erschrecken und zu faszinieren weiß. Während des Lesens war ich immer verwirrter, jedoch war dies eine gute Art von Verwirrtheit. Die Art, die deine volle Aufmerksamkeit fordert und dich zum schnellen Weiterlesen drängt. Ich wusste nicht mehr, wer hier die Guten und wer die Bösen waren und so erwarteten mich einige Überraschungen, die mir den Atem raubten. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven beleuchtet und so wechselt die Sicht zwischen der von Cassie, die auf der Suche nach ihrem Bruder Evan begegnet und Ben, einem Jungen, der sich in dem selben Militärstützpunkt wie Sam - Cassies kleiner Bruder - befindet, um dort zum Soldaten ausgebildet zu werden. So kann man schon erahnen, dass sich die Wege der beiden noch kreuzen werden. Auch Sam kommt kurz zu Wort und es gibt sogar einen kurzen Abschnitt aus der Sicht eines Silencers - Cassies Begriff für die Anderen, die auf der Erde umherstreifen, um die Überlebenden zum Schweigen zu bringen. In dieser doch sehr trostlosen dunklen Welt bringt Cassie jedoch etwas Witz und Humor herein. Mit ihrer sarkastischen Art konnte sie mich zum Schmunzeln bringen, besonders mit ihrem sturen Verhaltens Evan gegenüber. Trotzdem konnte sie auch ernst sein und hat mich nicht nur einmal mit ihren tiefgründigen Gedanken überrascht und selbst zum Nachdenken angeregt. Cassie ist schlau, mutig und ehrlich und trotz ihrer hin und wieder hervorblitzenden Kratzbürstigkeit sehr liebenswürdig. Sie hat schon zu viele schlimme Dinge gesehen, um zu wissen, dass nicht jeder ihr Vertrauen verdient. Auch Evan muss es sich hart erkämpfen. Er hat Cassie nicht nur einmal das Leben gerettet und trotz ihres anfänglich störrischen Verhaltens lässt er nicht locker und behandelt sie liebevoll und vorsichtig. Evan war mir auf Anhieb sympathisch. Mit seiner beruhigenden Wirkung hat er perfekt mit Cassie harmoniert. Ben alias Zombie, der nun vom Highschoolschüler zum Vorzeigesoldaten getrimmt werden soll, befindet sich in der Militärbasis Camp Haven. Mir war erst nicht klar, was es damit auf sich hat, doch ich wollte unbedingt mehr erfahren. Ben ist ein Junge, der sehr unter Schuldgefühlen zu leiden hat, da er sich für den Tod seiner Schwester verantwortlich fühlt. Trotzdem ist er stark und schlau, ohne bei seiner Ausbildung jedoch moralische Werte wie Mitgefühl oder Rücksicht zu verlieren. Im Gegensatz zu manch anderen hinterfragt er Befehle anstatt nur blind zu gehorchen. Der Autor verteilt während der Geschichte immer wieder kleine Puzzlestücke, die zuerst klein und unbedeutend erscheinen und für Verwirrung sorgen, sich am Ende aber zu einem fertigen Puzzle zusammensetzen lassen, dass dazu führt, dass plötzlich alles Sinn ergibt. Aber auch als das große Geheimnis aufgedeckt wird, verliert die Geschichte nicht an Spannung, sondern überrascht mit weiteren Wendungen und Geschehnissen, um schließlich in einem explosiven und actionreichen Showdown zu enden, der aber definitiv neugierig macht auf Band 2. Das Mysteriöse und Geheimnisvolle, das dieses Buch ausstrahlt, wird noch verstärkt durch Rick Yanceys einzigartigen und manchmal fast schon philosophischen Schreibstil, der das Lesen zu einem echten Erlebnis macht. Fazit: Ich will mehr! Die 5. Welle ist eine gelungene Dystopie, die durch ihren durchdachten Aufbau für viele Überraschungen sorgt und mich in ihren Bann ziehen konnte. Die Geschichte glänzt mit starken und authentischen Protagonisten, die immer noch Licht in diese trostlos wirkende Welt bringen können. Auch der Schreibstil konnte mich begeistern und unterstreicht die mysteriöse und geheimnisvolle Ausstrahlung der Geschichte.

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"Falls uns jemals Außerirdische besuchen, wird das meiner Meinung nach ähnliche Folgen haben wie die Landung von Christopher Columbus in Amerika, was für die Ureinwohner nicht besonders gut ausging." -Stephen Hawking Schon das Zitat am Anfang des Buches hat mich zum Nachdenken gebracht, soviele "was wäre wenn" Gedanken, durch einen einfachen Satz. Durch dieses Zitat wurde ich perfekt in das Buch geführt, denn es hat dafür gesorgt, dass ich mir die Lage im Buch vorstellen konnte. Alles beginnt in einem Wald. Cassie ist allein und kämpft ums Überleben. Was es mit den Wellen bisher auf sich hatte oder was genau mit ihrer Familie geschehen ist, wissen wir noch nicht. Erst mit der Zeit lernt man durch Rückblenden das Ausmaß der Katastrophe kennen. Diese Rückblenden waren immer nur kleine Häppchen, die mich aber dazu verleitet haben unbedingt weiterlesen zu wollen, denn Rick Yanceys Idee ist ein Meisterwerk, einfach genial und so perfekt ausgeklügelt. Als Cassie und Evan sich dann begegnen, hätte ich nie gedacht, dass vielleicht etwas nicht stimmen konnte, vielmehr verliebte ich mich auf Anhieb in Evan und seine einfühlsame Art. Die Beziehung zwischen ihm und Cassie schritt meiner Meinung nach jedoch etwas zu schnell voran, auch wenn es hier eher Evan ist, der "unsterblich verliebt" ist, wohingegen man sich über Cassies Gefühle lange nicht sicher sein kann. Zusammen entwickeln die beiden einen Plan Cassies kleinen Bruder Sammy zu retten, denn er wurden von den Anderen, wie Cassie sie nennt, mitgenommen. Sie gab ihm damals das Versprechen zu ihm zu kommen und das will sie unter keinen Umständen brechen müssen, egal wie schwer es ist. Dieser unfassbare Wille hat mich sehr beeindruckt, wie auch, dass sie sich keineswegs von ihrem Plan hat abbringen lassen. Neben Cassie wird die Geschichte aber auch noch aus der Sicht von anderen Personen erzählt, was dem Buch sehr viel Komplexität verleiht, da man als Leser immer weiß wo was passiert. Einer dieser Protagonisten ist Ben/Zombie, wo er sich genau befindet werde ich nicht verraten, aber es ist definitiv spannend. Als man ihn kennenlernt, kam er mir zuerst hart und kalt vor, ich war mir nichtmal sicher ob er überhaupt noch ein Mensch ist, denn wie Cassie kann man auch als Leser niemandem trauen. Doch vor allem als Sammy zu ihm stößt, beginnt er aufzutauen und man merkt was hinter seiner Fassade steckt. Besonders mit diesen beiden habe ich ziemlich mitgelitten, da sie während des Buches sehr viel durchmachen müssen, was mehr als oft auch an die Grenze meiner Gefühle ging. Die meiste Zeit habe ich mich gefragt, wie Rick Yancey die verschiedenen Stränge zusammenfügen will, aber dieses ist ihm sehr gut gelungen. Dinge, die mich vorher noch verwirrt hatten, ergaben plötzlich Sinn und die Zusammenführung war keineswegs wie gewollt, wovor ich wirklich Angst hatte, sondern einfach logisch und "zufällig". Die Begegnung von Evan und Ben hat mich dann tatsächlich zum Lachen gebracht, obwohl in dem Buch insgesamt eine dunkle, bedrückende Stimmung herrscht. Doch Cassie schaffte es ebenfalls mich manchmal zum Lachen zu bringen, denn sie hat so einen schwarzen, trockenen Humor, der einen einfach zum Lachen bringen musste, was dem Buch sehr gut getan hat. Cassie war eine wirklich angenehme Protagonistin. Sie ist eigentlich der Inbegriff von taff. Auch wenn sie alles verloren hat , es fast nichts mehr gibt für das sich das Kämpfen lohnt, kämpft sie immer weiter. Für ihren Bruder und für die Menschheit, denn sie will nicht, dass diese kampflos untergeht. Die Momente, in denen sie sich über den Untergang der Menschheit geäußert hat, haben bei mir eine Gänsehaut verursacht, da es sehr realistisch dargestellt wurde. Teilweise reagiert sie etwas über und ist ziemlich stur, was man ihr bei dem Gedanken, dass sie damit rechnen muss jeden Moment umgebracht zu werden, aber nicht verübeln kann. Evan gefiel mir vom ersten Moment an, natürlich sieht er gut aus, aber auch seine Art hat mich fasziniert. Er war so herzlich und doch irgendwie so traurig. Die Art wie er versucht hat Cassie zu beschützen und wie man dabei gemerkt hat, wie sehr er sich an sie klammert, als wäre sie seine letzte Hoffnung, war fantastisch. Vor allem als dann später einiges rauskam, bekam alles so viel Sinn. Ich kann nur sagen, dass ich Evan unheimlich mag und echt gespannt bin, wie es weitergeht. Zombie/ Ben war mir nicht von Anfang an sympathisch. Als man ihn kennenlernte, dachte ich erst er sei ein Außerirdischer und war wie so oft sehr verwirrt, doch je mehr Seiten verflogen, desto besser lernte man ihn und seine Vergangenheit kennen. Der erst so kalt wirkende Zombie, war plötzlich viel mehr als das. Man merkt wie sehr er unter Druck steht und wie er droht an der Situation kaputt zu gehen. Nach einiger Zeit habe ich begonnen sehr mit ihm mitzufühlen und definitiv auch mitzuzittern, denn wenn Zombie eins ist dann loyal, egal wie schwierig etwas ist, für seine Freunde nimmt er jede Gefahr auf sich. Rick Yancey hat einen einzigartigen Schreibstil. Er schafft es dadurch den Terror und die Panik, die im Buch vorherrscht, direkt vor den Augen des Lesers real werden zu lassen, wodurch man teilweise wirklich parnoide Vorstellungen bekommt. Das fand ich aber wirklich gut, denn so kann man sich viel besser in die Lage des jeweiligen Protagonisten hineinversetzen. Ebenfalls habe ich wie bereits erwähnt noch nie ein Buch mit so vielen unglaublich guten Plot Twists gelesen, glaubt mir, die haben mich wirklich jedes Mal umgehauen. Dieses Buch bietet zudem sehr viele wunderschöne Sätze, die mich immer wieder zum Nachdenken gebracht haben. Das, was das Buch letztendlich zu dem macht, was es ist, ist glaube ich die Tatsache, dass Rick Yancey es schafft, einen Dinge so lange ohne irgendeinen Zweifel glauben zu lassen, bis es sich als falsch herausstellt und erst in diesem Moment fallen einem die kleinen Hinweise und Lücken der vorherigen Annahme auf. Insgesamt ist "Die fünfte Welle" mein absolutes Monatshighlight und ein neues Lieblingsbuch, da ich noch nie ein Buch gelesen habe, dass so gut aufgebaut ist, mich so sehr mitreißen konnte und bei dem mich jeder Plot Twist begeistern konnte. Alles in allem also natürlich 5 Sterne!

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