Leserstimmen zu
Lockwood & Co. - Der Wispernde Schädel

Jonathan Stroud

Die Lockwood & Co.-Reihe (2)

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Ich war ja bereits vom ersten Teil Die seufzende Wendeltreppe begeistert und auch der zweite Teil hat mich nicht enttäuscht. Der Gruselfaktor ist genauso hoch, wie zuvor. Die Hörbuchinszenierung auch wieder sehr gut. Dieses Mal verleiht Anna Thalbach Lucy ihre Stimme, was zwar anfangs eine Umstellung war, mir dann aber auch sehr gut gefallen hat. Thalbachs Stimme ist etwas 'kratziger' und tiefer als die von Judith Hoersch und gibt den Charakteren dadurch eine andere, eigene Farbe. Wir erfahren im zweiten Fall mehr über Lucy, George und auch Lockwood. Die Geschichte ist wieder sehr spannend und gruselig und natürlich habe ich das Hörbuch wieder nachts gehört, wenn es Dunkel ist. =D Es gibt einige Wendungen, die es einfach unmöglich machen, wirkliche Pausen zu machen. Von daher empfehle ich viel das Hörbuch an einem Tag anzufangen, an dem man nichts mehr vorhat. ;-) Das erste Buch sollte auf jeden Fall gelesen oder gehört worden sein, denn der wispernde Schädel, spielt auch schon im ersten Teil eine Rolle und hat in diesem Fall eine tragende Rolle. Und nur die arme Lucy hört ihn und muss sich sein Gelächter und Gebrabbel anhören. Doch leider ist er der Schlüssel, um den Fall zu lösen...

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Ein weiteres Mal Gänsehaut-Faktor! Beim Hören sogar noch mehr als beim Lesen. Eine gute Mischung aus Humor und Grusel. Kaum ein Autor schafft diese gute Mischung. Eine Reihe, die ins Bücherregal gehört egal ob bei jung oder alt. Der wispernde Schädel macht seinem Namen alle Ehre! Die arme Lucy, die sich sein geplappert anhören muss... Ich kann keinen Punkt abziehen, denn der zweite Band ist genauso gut wie der erste! Ich kann diese Reihe jedem nur ans Herz legen und auch das Hörbuch war einfach Klasse! Ich glaube beim Hören, kommt sogar ein noch besseres Gänsehaut-Feeling rüber, also wer den absoluten Nervenkitzel möchte, der sollte sich das Hörbuch zulegen.

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Zum Buch: Nachdem ich mich mit erneutem Lesen der Seufzenden Wendeltreppe wieder in Stimmung gebracht habe, ging es auch sofort mit dem Wispernden Schädel weiter. Schließlich gab es noch einige Geheimnisse zu lüften und weitere Heimsuchungen zu entdecken. Diese Reihe hat ihren ganz eigenen Zauber, dem man einfach nicht widerstehen kann. Meine Meinung: Wir landen wieder in London, beziehungsweise in einem nahegelegenen Waldstück. Natürlich ist es kalt, neblig und mitten in der Nacht - wie sollte es auch anders sein. Lockwood & Co befinden sich im Einsatz. Unerwartete Komplikationen und schauerliche Geister sind auch wieder mit von der Partie, doch mittlerweile fühlt man sich selbst fast wie ein routinierter, abgehärteter Agent und die unheimlichen Einsätze machen mehr Spaß als Angst. Trotzdem bewundere ich Lockwood, Lucy und George noch immer für ihren unerschütterlichen Witz und Mut. Obwohl sie selbst nicht gegen die Geisterstarre immun sind, überstehen sie so gemeinsam jede brenzlige Situation. Nach den ersten, Herzschlag beschleunigenden Szenen wird es etwas ruhiger. Man lernt einige Mitarbeiter der anderen Agenturen besser kennen und erweitert dadurch den Einblick in die Gesellschaft dieses Londons. Mit einem kleinen Flashback werden die bisherigen Ereignisse wieder in Erinnerung gerufen, aber auf eine angenehme Weise die selbst dann nicht nervt, wenn man am Tag davor das erste Buch beendet hat. Außerdem wird Lockwood's Geheimnis stärker betont und die Neugier geschürt, was sich wohl hinter 'der Tür' verbirgt. Ähnlich wie im vorigen Band verschiebt sich der Fokus mit der Zeit von einem durchschnittlichen Fall zu einer großen Sache. Hinter einer unscheinbaren Heimsuchung steckt mal wieder ein Mysterium, dem unsere Helden natürlich nicht widerstehen können. Aufeinandertreffen mit den Behörden und anderen Agenturen, Artefaktejägern oder Schwarzmarkt-Dealern lassen die bereits entdeckte Welt von Lockwood & Co immer mehr aufleben. Auch der Gruselfaktor kommt nicht zu kurz; mehrmals brüllte ich die drei in Gedanken an, sie sollen verdammt noch mal bitte umdrehen und erst tagsüber losziehen - und immer wieder bewiesen sie mir, dass das bei ihren Überlebenskünsten nicht nötig ist. Und, dass ein wenig Sarkasmus aussichtslose Lagen immer besser macht. Das spannungsgeladene Finale fesselt an die Seiten und hält noch mehr Überraschungen bereit; mehr kann ich hier nicht verraten. Ein Punkt, der mich (auf positive Art) wahnsinnig macht, ist die romantische Ader der Geschichte. Es funkt immer nur ganz wenig, so dass es die betreffenden Charaktere selbst wohl kaum bemerken. Wir bekommen nur einen Hauch von dem, was sein könnte, werden angefüttert und anschließend hängen gelassen. Aber vielleicht ist das auch ganz gut, sonst wäre es ja zu einfach. Dafür hat Lockwood's Charakterentwicklung am Ende des Buches ausreichend Emotionen geliefert. Die Freundschaft zwischen ihm, Lucy und George wird immer stärker und es ist ein fantastisches Gefühl, das zu erleben. Außerdem liebe ich es, wie Jonathan Stroud es schafft alle verschiedenen Handlungspunkte zu verknüpfen. Der nebensächliche Schädel im Glas aus dem vorigen Buch gewinnt beispielsweise zusehends an Bedeutung und wird hier schließlich zu einer zentralen Figur. So weiß man nie genau, was die nächsten Kapitel bereithalten! Fazit: Im Laufe des Buches lernt man die Welt von Lockwood, Lucy und George immer besser kennen, entdeckt neue Seiten an unseren drei Helden und es erschließen sich immer mehr Zusammenhänge. Was im ersten Teil aufregend und neu war, wird jetzt mit nicht weniger Spannung vertieft; das hat mir unglaublich gut gefallen. Ich liebe das Konzept, die Charaktere, die Erzählweise, einfach diese ganze Welt. Deshalb wird Band 3 auch sofort bei mir einziehen, und bis dahin haben sich meine Lieblings-Agenten wieder endlose Teetassen verdient. 5 / 5 Black Tea Cups ☕☕☕☕☕

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Die Bücher habe ich bis jetzt nicht gelesen, sondern höre mir nur die Hörbücher an. Mir gefallen sie sehr und ich bin ein Fan der Reihe geworden als ich diese hier beendet hatte. Jetzt weiß ich das ich die Bücher sicher mal Lesen werden. Die Geschichte die in London spielt packt mich denn sie ist so spannend das ich mich nicht davon losreißen kann. Von vielen habe ich gehört das wenn einem das erste gefällt das man vom zweiten begeistert ist. Genauso ist es auch. Die Geschichte ist anders als die erste Geschichte, sie geht viel mehr voraus und es sind klare Ziele gesetzt. Die Geschichte geht klar voran, sie ist viel mehr auf ein Ziel gerichtet. Die Geschichte endet mal wieder mit einem Cliffhänger aber sonst ist sie trotzdem abgeschlossen, ich weiß das es sich komisch anhört doch genauso ist es. 5 Eulen für dieses Hörbuch.

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Auch im zweiten Band der Reihe um die Agentur der Geisterjäger rund um Anthony Lockwood geht es turbulent zur Sache. Wieder ist es Lucy, die erzählt, was den drei Helden im zweiten Abenteuer passiert. Da die Protagonisten und die Erscheinungen des “Problems” bereits im ersten Band ausführlich vorgestellt wurden, konzentriert sich der zweite Band mehr auf das Abenteuer an sich. Dabei vergisst Stroud jedoch nicht, seine Geisterwelt noch weiter auszuarbeiten. Als Running Gag der Reihe könnte sich die Konkurrenzsituation mit dem schmierigen Agenten Quill Kipps von der renommierten Agentur Fittes erweisen. Lockwood und seine beiden schlagfertigen Mitarbeiter liefern sich hier so manches spritzige Wortgefecht und sorgen immer wieder für Lacher auf der richtigen Seite. Die wirklich toll ausgearbeiteten Charaktere und die lebendigen Beschreibungen sorgen wieder einmal für sprichwörtliches Kopfkino. Der “Wispernde Schädel” scheint mir weniger gruselig, dafür aber düsterer und makaberer als sein Vorgänger. Doch auch für befreite Lacher ist Dank des wunderbaren schwarzen Humors gesorgt. Dazu trägt nicht zuletzt der titelgebende Schädel aus dem Geisterglas bei, mit dessen besonderer Begabung Lucy bereits am Ende des ersten Bandes Bekanntschaft macht. Dieses merkwürdige Artefakt ist es auch, das mir wohl am häufigsten einen kalten Schauer über den Rücken rieseln ließ. Undurchsichtig, bösartig und geradezu widerlich kommt der Schädel daher und versucht Lucy immer wieder zu manipulieren. Klar, dass man da auch als Leser neugierig wird, wovon der Geist des Schädel alles Kenntnis hat und vor allem, was auch der geheimniskrämerische Lockwood zu verbergen hat. Hier scheint der Schädel mehr zu wissen als man glauben möchte. Wieder einmal vermag es Jonathan Stroud, die typische Gaslampen-Atmosphäre entstehen zu lassen, die für düster-geheimnisvolle Stimmung und den passenden Rahmen für grausige Szenen sorgt. Mit wohlgezielten Worten lässt er den Leser wohlig erschauern oder gar das Blut in den Adern gefrieren. Die humorvollen Wortgefechte selbst in höchster Gefahr nehmen den spannungsgeladenen, furchterregenden Szenen oft die Spitze, so dass sie auch für das jüngere Lesepublikum auszuhalten sind. Stroud legt auch wieder kleine Fährten für Krimifans, die gern miträtseln. Allerdings fand ich diese auch im zweiten Band recht offensichtlich. Hier dürfte es meiner Meinung nach gern mehr Verwirrung geben. “Der wispernde Schädel” ist eine gelungene Fortsetzung, die sich meiner Meinung nach auch ohne den Vorgänger lesen und verstehen lässt, da die Fälle abgeschlossen sind und das Wichtigste kurz und knapp erklärt wird. Auch findet sich im Anhang erneut ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen. Aber natürlich sollte man keines dieser tollen Bücher verpassen! Mehr Infos rund um die Reihe findet Ihr auch auf der Autorenseite in einigen Videos, sowie in meinem Bericht zur Lesung im November 2013 in Braunschweig. © Tintenelfe

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Inhalt: Was Lockwood & Co zuvor fast zum Verhängnis wurde und ihr berufliches aus bedeutet hätte, dient ihnen nun zum beruflichen Durchbruch. Derzeit gehören sie zu den angesagtesten Geisteragenturen und können sich vor Aufträgen kaum retten. Einer kniffliger als der andere, doch ein spektakuläre und beispielslose Diebstalsserie zieht ihre Aufmerksamkeit auf sich. Das Diebesgut sind mächtige magische Artefakte, die wenn sie in die falschen Hände gelangen würden verehrende Folgen für die Besitzer und das gesamte Londoner Volk mit sich tragen. Als auf einem Friedhof ein alter schauerlich eiserner Sarg geborgen wird und kurz darauf dessen Inhalt auf mysteriöse Umstände verschwindet steht fest, dass das Team von Lockwood & Co all seine Fähigkeiten und Genialität bündeln müssen um die Verschwörung, die hinter all dem Ganzen steckt das Handwerk legen zu können…. Meine Meinung: War der Auftakt der Lockwood-Trilogie schon fesselnd und extrem spannend, so hat der Autor Nathan Stroud bei seinem Nachfolger nochmals eine ordentliche Schüppe von all dem drauf gepackt. Im Nu ist man mitten im Geschehen und verfolgt gespannt den Verlauf der Ermittlungsarbeit von der Geisteragentur Lockwood & Co. Mit genialen Wendungen, Überraschungseffekten und bekannten Charakteren schafft der Autor ein gelungenes bzw. fesselndes Hörerlebnis entstehen zu lassen und wie ein roter Faden bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Die beiden Bände könnte man mit Sicherheit mühelos unabhängig voneinander anhören, aber um einige Details verstehen zu können und auch das Feeling zu spüren ist es empfehlenswert mit dem ersten Band anzufangen und sich langsam nach hinten zu arbeiten! ;) Die Handlung wird von Anna Thalbach begleitet, die dem Ganzen ihre Stimmer verleiht. Angenehm fängt sie den Hörer während des Verlaufes auf. Als Sprecherin weiß sie ganz genau wann es an der Zeit ist mit einer kleinen Änderung ihrer Erzählweiße eine hohes Maß an Spannung aufkeimen zu lassen, aber auch in den ruhigeren Parten gute sie sehr wohl überzeugen und die Atmosphäre dementsprechend inszenieren. Ich persönlich mag den Klang ihrer Stimme und würde mich sehr freuen auch im dritten Band von ihr hören zu dürfen. Die Charaktere und Schauorte sind sehr detailliert und anschaulich herausgearbeitet man kann sich mit ihnen identifizieren und in Gedanken die Schauorte selbst zum Leben erwecken und mit diesem ausfüllen. Fazit: Der zweite Band dieser gelungenen Reihe steht seinem Vorgänger in absolut nichts nach und kann durch zahlreiche Wendungen, Überraschungsmomenten und detailliert ausgearbeitete Schauorte bzw. Charaktere auf ganzer Wellenlinie punkten! Glasklare Hörempfehlung!

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Dank des spektakulären Erfolgs im Fall der seufzenden Wendeltreppe ist Lockwood & Co. nun eine der angesagtesten Geisteragenturen Londons. Doch inzwischen wird die Metropole bereits von einer Reihe neuer grausiger Ereignisse erschüttert: In einer beispiellosen Diebstahlserie werden mächtige magische Artefakte entwendet und deren Hüter grausam ermordet. Als dann auch noch auf einem Friedhof ein schauerlich eiserner Sarg geborgen wird, dessen Inhalt unter mysteriösen Umständen verschwindet, steht fest: Ein klarer Fall für Lockwood & Co.! Nur wenn das Team um Anthony Lockwood, Lucy und George ihre ganze Genialität im Umgang mit übernatürlichen Ereignissen in die Wagschale wirft, kann es ihnen gelingen, die Verschwörung, die hinter all dem steckt, aufzudecken. Der zweite Fall von Lockwood&Co ließ mich sofort aufhorchen! Ich hatte wahnsinnig Lust auf dieses Hörbuch und wurde nicht enttäuscht. Durch die Laufzeit von über 12 Stunden, habe ich dafür etwas länger gebraucht, aber es dadurch auch länger genießen können. Anna Thalbach hat eine wundervolle Stimme und es Freude gemacht, ihr zu zuhören. Sie hat eine deutliche Aussprache und wechselt ihre Stimmlage in den verschiedenen Phasen der Geschichte. Dies hat mir sehr gut gefallen. Der Verlag hat somit gute Arbeit bei der Wahl der Sprecherin geleistet. Lockwood&Co ist auch für mich die angesagteste Geisteragentur! Ich habe das erste Buch aus der Bücherei ausgeliehen, schon vor einiger Zeit und die Geschichte und Charaktere damals schon toll gefunden. Uns das hat sich nicht geändert! Der zweite Fall war sogar noch spannender als der erste und man konnte sich richtig nach London entführen lassen. Eine ausgezeichnete Detektivarbeit mit dem gewissen Etwas an Außergewöhnlichen Ereignissen. Die Charaktere haben sich meiner Meinung nach schon weiterentwickelt. Sie haben ihre Fähigkeiten ausgebaut und haben eine tolle Mischung zwischen Humor und Ernsthatfigkeit in ihrer Arbeit als Agenten. Ich habe jedoch gemerkt, dass der erste Teil doch ein bisschen zu lang her war. Die Bücher sind zwar insich abgeschlossen, dennoch sollte man den ersten Teil der Lockwood&Co-Reihe kennen, da der wispernde Schädel im ersten Band auch schon eine Rolle hat. Ich kann die Reihe nur jedem empfehlen, der Lust auf ein spannendes Kinder/Jugendbuch hat, welches an manchen Stellen auch etwas gruselig sein kann :)

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„Lockwood & Co. - Der wispernde Schädel“ ist der zweite Band der Reihe. Man muss den ersten Band „Lockwood & Co. - Die seufzende Wendeltreppe“ nicht unbedingt gelesen haben, um die Handlung zu verstehen, denn das Wichtigste wird hier noch einmal wiederholt, sodass man sich gut in Jonathans Strouds Welt einfinden kann. Doch auch der erste Band lohnt sich sehr, sodass ich ihn doch empfehlen möchte. Und natürlich macht eine solche Geschichte mehr Spaß, wenn man von Anfang an dabei ist. Im vorliegenden Buch müssen Lockwood, Lucy und George mit ihren Erzfeinden, den Agenten der Agentur Fittes, zusammenarbeiten. Ein gefährliches Artefakt ist verschwunden, die beiden Gruppen sollen es wieder beschaffen. Gar nicht so einfach, wenn so viele andere Leute hinter dem Teil her sind, einer der Agenten leicht besessen wirkt und ein Totenschädel im Einmachglas dummes Zeug erzählt. Oder ist es gar nicht so dumm? Während der erste Band voll von witzigen Dialogen und Wortgefechten war, habe ich diese hier ein wenig vermisst. Es gab sie schon, aber leider nicht so geballt wie im ersten Buch. Dafür gab es umso mehr Spannung und Grusel. In hohem Tempo führt Stroud uns durch die Geschichte. Weder der Leser noch die Protagonisten kommen groß zum Verschnaufen. Zu groß sind die Gefahren, die überall lauern, und dann muss der Auftrag auch noch unter Zeitdruck erledigt werden, denn man will ja das gegnerische Team in den Schatten stellen. Die Agenten von Lockwood & Co. haben mir dabei wieder sehr gut gefallen. Sie haben sich mittlerweile zu einem eingeschweißten Team entwickelt und ergänzen sich super. Vor allem Lucys Gabe - sie kann Geister hören - steht hier im Vordergrund, denn nur sie kann mit dem Totenkopf im Einmachglas kommunizieren, und der scheint einiges über den aktuellen Fall zu wissen. Zu dumm, dass er auch ziemlich hinterlistig und egoistisch ist, sodass einiges an Fingerspitzengefühl notwendig ist, um ihm die gewünschten Informationen zu entlocken. Es hat mir gut gefallen, dass wir ein ganz klein wenig mehr über Lockwoods Vergangenheit erfahren haben. Doch bleibt immer noch sehr vieles im Dunklen. Mit der Übergabe eines geheimnisvollen Gegenstandes hat Jonathan Stroud auch gleich die Überleitung zum dritten Band geschaffen, sodass man jetzt schon auf die kommenden Enthüllungen gespannt sein darf. Der gegenwärtige Fall ist aber abgeschlossen, sodass man (rein theoretisch, denn das wird niemand wollen) auch nur diesen einen Band lesen kann, ohne danach in der Luft zu hängen.

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