Leserstimmen zu
Angelfall - Nacht ohne Morgen

Susan Ee

Angelfall-Reihe (1)

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Sechs Wochen sind seit dem Angriff der Engel ins Land gezogen, bei dem die Welt total verwüstest und die Menschheit seither unterjocht wird. Gangs machen die Strassen unsicher und plündern nach und nach die Häuser. Penryn macht sich mit ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester Paige, die im Rollstuhl sitzt, auf, ihre Wohnung zu verlassen und sich auf die Suche nach einer sicheren Unterkunft zu machen, als sie auf eine Gruppe Engel stossen. Dabei wird Paige von einem der rachsüchtigen, geflügelten Wesen entführt. Die Engel haben in diesem Buch nichts mit den sanftmütigen, Harfe spielenden Geschöpfen in weissen Roben zu tun. In "Angelfall" verkörpern sie das Böse, den leibhaftigen Horror. Sie haben Millionen von Menschen umgebracht und die Welt in Schutt und Asche gelegt. Schnell realisiert Penryn, dass es nur eine Möglichkeit gibt, ihre Schwester zu retten, und zwar eine Teamarbeit mit dem Feind, in Form des Engels Raffe. So bilden die beiden eine Schicksalsgemeinschaft und machen sich auf den Weg nach San Francisco. Penryn ist sehr tough und alles andere als auf den Mund gefallen, Raffe ist arrogant und seine Sprüche triefen oft vor Sarkasmus. So sorgen heftige Wortgefechte für reichlich Schmunzelmomente beim Leser. Die Geschichte wird komplett im Präsens aus der Sicht von Penryn erzählt. Sie ist eine wirklich ausserordentlich toughe, loyale Protagonistin und sie weiss sich mit Worten und Fäusten zu wehren. Um ihr Ziel, ihre Schwester zu befreien, zu erreichen, tut sie alles. Für einmal ist die Heldin nicht aus dem Nichts entsprungen sondern hat einleuchtende Hintergründe, auch wenn diese wirklich erschüttend sind. An ihrer Seite finden wir den Engel Raffe, der alle gängigen Klischees sogar noch übertrifft: Er sieht noch besser aus, ist noch arroganter und selbstverliebter, er gibt sich unschlagbar und fühlt sich zu gut für diese Welt. Die Momente, in denen man einen kurzen Blick hinter seine Fassade werfen kann, sind wirklich selten gesät, doch diese reichen aus, um ihn sogleich ins Herz zu schliessen. Susan Ee hat wahrlich sehr facettenreiche und spezielle Charaktere entworfen. Solch schräge Persönlichkeiten wie die Mutter von Penryn sind mir noch kaum untergekommen. Sie stösst einen Einkaufswagen mit leeren Flaschen und faulen Eiern durch die Gegend, fühlt sich von Dämonen verfolgt, verschwindet regelmässig spurlos und taucht an den scheinbar unmöglichsten Stellen plötzlich wieder auf. Dazu kommt, dass man einfach nicht weiss, woran man bei ihr ist und ich befürchte, dass sie total unterschätzt wird. "Angelfall" ist nervenaufreibend spannend, vor allem aber auch äusserst brutal. Dessen muss man sich vor der Lektüre wirklich bewusst sein. Auch wenn man nicht zart besaitet ist, muss man Adrenalinschübe und Herzaussetzer in Kauf nehmen. Vor allem gegen das Ende häufen sich die Schockmomente und enden in einem gruseligen Horrorszenario. Die Geschichte beinhaltet sowohl Elemente einer Dystopie, eines Endezeit-Romans, von Urban Fantasy und mindestens eine Szene könnte auch in einem Horrorbuch zu finden sein. Eine wirklich teuflische Mischung - dramatisch, brisant und mitreissend. Der Schreibstil von Susan Ee hat mir ausserordentlich gut gefallen. Sie schafft den Spagat zwischen blumigen Beschreibungen und hochgradigen Schockmomenten perfekt. Mit ihren Beschreibungen baut sie eine enorm dichte und düstere Atmosphäre auf, lässt die Spannung immer weiter bis ins beinahe Unermessliche steigen und entwickelt einen so enormen Sog, dass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte. Fazit: Was ist das Geheimrezept von "Angelfall"? Man nehme die besten Attribute aus den Genres Dystopie, Endzeit-Roman und Urban Fantasy, füge reichlich Schockmomente, Gruseleffekte, Sarkasmus und eine Prise Liebesgeschichte dazu und fertig ist "Angelfall". Eine perfekte Mischung, 1A Lesestoff und alles andere als 0815 .... definitiv lesen!

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absolut genial

Von: Letanna

13.08.2016

In Penryns Welt herrscht Chaos und Zerstörung. Engel haben die Macht übernommen und haben die Städte in Schutt und Asche gelegt. Nirgendwo ist noch sicher. Gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester Paige und ihrer Mutter ist sie ständig auf der Flucht und bangt um ihr Leben und das ihrer Familie. Bei einem ihrer Streifzüge durch die Stadt beobachtet sie, wie eine Gruppe Engel einen anderen Engel attakieren und ihm die Flügen abtrennen. Aus einem Impuls heraus kommt sie ihm zu Hilfe, was schwerwiegende Folgen für sie und ihre Familie hat. Nachdem der Kampf vorbei ist und die anderen Engel den verwundeten Engel einfach liegen lassen, entführen sie ihre kleine Schwester Paige. Penryn ist verzweifelt. Ihre einzige Chance sieht sie darin, den verwundeten Engel Raffe um Hilfe zu bitten. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg in den Horst der Engel, um nach Paige zu suchen und um zu versuchen, jemanden zu finden, der die Flügel des Engels wieder annäht. Dieses Buch ist bereits in 2013 als Hardcover und Hörbuch erschienen. Es sah eine Zeit lang so aus, als wenn es keine Forsetzung geben wird. Jetzt hat der Verlag den 1. Teil als Taschenbuch herausgebraucht und direkt das Erscheinungsdatum für den 2. Teil bekannt gegeben. Der wird im Januar 2017 erscheinen, was mich sehr gefreut hat. Das Cover für das Taschenbuch gefällt mir übrigens besser als das Hardcover, denn es passt besser zu Handlung. Ich habe Angelfall Nacht ohne Name bereits in 2013 als Hörbuch gehört, jetzt aber noch einmal als Buch gelesen und bin immer noch schwer begeistert. Das ist eine Geschichte, die mich mit einem Wow zurück lässt. Obwohl die Handlung wirklich extrem brutal und blutig ist, konnte mich die Geschichte vollendest begeistert, hier hat für mich alles gepasst. Ich würde bei diesem Buch die Altersempfehlung auf jeden Fall bei mindestens 16 Jahren festlegen und jedem, der etwas empfindlicher ist, von diesem Buch abraten, denn hier fliegen Körperteile in der Gegen herum oder Menschen werden angefressen. Aber das ist natürlich nicht alles. Das Buch hat vor allem durch seine wirklich interessante Geschichte und seinen unglaublich trockenen Humor überzeugt. Die beiden Hauptfiguren geben ein interessantes Team ab. Anfangs ist die Stimmung zwischen den beiden natürlich sehr feindlich, aber aus der Situation heraus müssen sie ein Bündnis schließen. Raffe gibt erst einmal so gut wie nichts von sich preis, erst nach und nach erfahren wir mehr über ihn. Penryn ist ein starker Charakter. Sie kümmert sich um ihre Schwester Paige und ihre etwas verrückte Mutter. Zwischen Penryn und Raffe entwickelt sich eine zarte Freundschaft, aus der sich in den nächsten Teilen bestimmt noch mehr entwickeln wird. Die Engel sind hier die brutalen Kriegstreiber, wobei man ihre Beweggründe für ihr Verhalten nicht wirklich durchschaut. Zwar erfahren wir am Ende etwas mehr über sie, was sie aber eher wie eine Horde durchgeknallter Psychopathen erscheinen lässt. Das Ende ist wirklich so gemein, man wird mit tausend Fragen zurückgelassen und einem echt fiesen Cliffhanger. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit 10 von 10 Punkten.

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MEINUNG Wow, was für ein Buch. Ja, dies wird mal wieder eine es-ist-schwierig-sachlich-zu-bleiben-weil-das-Buch-der-absolute-Hammer-ist-Rezi. Erstmal der Schreibstil: Es liest sich sehr angenehm. Aus der Ich-Perspektive von Penryn erleben wir die durch Engel herbeigeführte Apokalypse. Es ist eine unheimlich düstere Welt, doch Penrys eigensinniger, cooler Humor hat manche Szenen aufgelockert. Die Kapitel sind angenehm kurz, und gelesen habe ich es innerhalb von 2 Tagen. Die Story ist einfach genial. Sofort war ich drin in Penryns eigenartiger Welt. Die Idee ist ja schon mal was ganz Neues, doch die Umsetzung dieser ist mindestens genauso genial. Neben jeder Menge brutalster Action, neuen Charakteren und göttlichem Humor wurde man auch immer wieder mit Dingen überrascht, womit man gar nicht gerechnet hat. Die Charaktere sind der Hammer. Penryns Mutter ist einfach der Kracher. Sie hat paranoide Schizophrenie und ist ein richtiges Bad Ass. Manchmal ist sie echt hardcore, aber irgendwie fand ich ihre Aktionen so genial, dass ich auch lachen musste. Ihre Schwester hat auch für reichlich Überraschungen gesorgt, und das Trio am Schluss war einfach genial. Penryn ist einfach göttlich. Sarkasmus, mit ein paar Kampffähigkeiten und irgendwie richtig sympathisch. Der Showdown war einfach so genial. Spannung, Gefühl, neue Entwicklungen und Action. Die Aussicht auf die nächsten Teile ist einfach wow. Das Ende ist kein Cliffhanger und man möchte trotzdem unbedingt weiterlesen. Dann möchte ich noch erwähnen, dass es wirklich sehr brutal und gewalttätig ist. Mir ist schleierhaft, wie es vorher beim Kinder/Jugendbuchlabel war xD FAZIT Eine richtig spannende, düstere Geschichte mit toller Idee, grandioser Umsetzung und klasse Charakteren. Ich liebe es und kann die Fortsetzung kaum erwarten!! - 5 von 5 Feenfaltern + Lieblingsbuchstatus - © Anna Salvatore's Bücherreich

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Zusammenfassung: Ganze sechs Wochen ist es nun schon her, seit die Welt, wie wir sie kannten, aufgehört hat zu existieren. Sechs Wochen in denen die junge Penryn lernen musste, zu überleben. Und sechs Wochen, seit die Engel die Menschheit unterjocht haben. Als Penryns kleine Schwester Paige jedoch von einem Engel entführt wird und ihre einzige Möglichkeit, sie wiederzufinden ein im Sterben liegender Engel ohne Flügel ist, erwacht ein Wille in Penryn, der so stark ist, dass sich die Engel davor besser in Acht nehmen sollten ... Fazit: Ich liebe dieses Buch. Kurzum. Diese ganze Apokalypsen-Geschichte mit den Engeln, den Gangs und den "kleinen Dämonen" - einfach alles passt geradezu perfekt zusammen und hat mich regelrecht ans Buch gefesselt beim Lesen. Ich hatte eine Gänsehaut wie ewig nicht, habe mitgefiebert bis zum Geht-nicht-mehr und konnte doch nicht genug bekommen von der Geschichte, den Protagonisten und einfach allem. Ein Leseerlebnis der besonderen Art. Intensiv und mitreißend wie kaum ein anderes Buch wie mir gerade scheint. Und einfach sooooooo gut. Daher dann auch die Wertung einer sehr glücklichen Leserin, die Band 2 schon gar nicht mehr erwarten kann!

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Wenn man das Bedürfnis hat, ein Buch drei Mal zu lesen, dann muss es für den Leser etwas Besonderes sein. Wenn eine Vielleserin (die es seit Jahren nicht geschafft hat, ein einziges ihrer Bücher nochmals zu lesen) dann wiederholt zum selben Buch zu greift, sollte sie dieses definitiv interessierten Lesern weiterempfehlen. So geschehen ist das bei "Angelfall: Nacht ohne Morgen". Dieses Buch begeistert ab der ersten Seite und fesselt bis zur letzten. Ich lege mein Ohr an die Eingangstür unseres Wohnhauses. Nichts. Kein Wind, keine Vögel, keine Autos, keine Stimmen. - S. 8 Dabei scheint die Story, wenn man sich rein am Klappentext orientiert, gar nicht so ungewöhnlich. "Angelfall" ist ein Engel-Fantasybuch - und die gibt es ja haufenweise. Trotzdem ist es nicht nur ein Engelbuch. Zum einen geht es hier nicht um leuchtende, (oft) gefallene Heiligenscheinwesen, die auf der Erde ihre liebestrunkene, menschliche Gefährtin finden. Nein. Die Engel in "Angelfall" sind intrigante, rachsüchtige Wesen, die Zerstörung über die Erde gebracht haben und ihre eigenen Machtfantasien ausleben wollen. Zudem bedient sich Susan Ee in ihrem Debüt an einem genialen Genremix aus Urban-Fantasy, Endzeitroman und Dystopie. Dieser Mix gelingt der Autorin hervorragend und so stolpert man an der Seite von Penryn und Raffe durch eine brutale und postapokalyptische Albtraumwelt. Penryn, Hauptprotagonistin der Geschichte, wurde vom Vater verlassen, hat eine schizophrene Mutter und eine kleine Schwester im Rollstuhl. Das macht die 17-jährige automatisch zum Familienoberhaupt. Penryn ist sympathisch-ironisch, sorgsam und sensibel. Und sie ist tough, sehr tough! Manch eine Stelle im Buch muss man gleich mehrfach lesen, weil man ungläubig mit den Augen zwinkert. Dabei kommt ihre oftmals coole Toughness nicht von ungefähr, sondern hat einen ernstzunehmenden Hintergrund. Dies, und die tolle Erzählform (Ich-Form, Präsens), zeigen sie als sehr authentischen und gut ausgearbeiteten Charakter. Raffe, flügelloser Engel und unfreiwilliger Weggefährte von Penryn, ist ab Beginn eher schweigsamer Natur. Sein trockener Humor und Sarkasmus sorgt für manch lustigen Schlagabtausch zwischen ihm und Penryn. Doch sein Einsatz kommt und das sehr brachial. Raffe ist bildschön, loyal und irgendwie ... unsicher, in Bezug auf Penryn. Er passt perfekt zur Geschichte. Bedeutend für die Geschichte sind vor allem auch Penryns Mom und die kleine Schwester Paige. Und obwohl sie die meiste Zeit mit Abwesenheit glänzen, haben sie tragende Rollen, die den Leser sprichwörtlich das Fürchten lehren. Zum Gruseln! "Angefall: Nacht ohne Morgen" ist nicht nur tödlich-spannend und fesselnd, sondern richtiggehend böse. Es gehört zur Kategorie (sehr) harter YA-Fantasybücher. Fraglich ist, ob sich einige Szenen für junge und unbedarfte Leser eigenen. Man sollte vor dem Lesen wissen, dass man hier sehr viel aushalten und (v)ertragen muss. Es geht mitunter sehr blutig und anschaulich zur Sache, inklusive Gänsehaut und Das-ist-jetzt-aber-nicht-wahr!-Szenen. Oftmals kurze Kapitel mit kleinen Cliffhangern am Ende lassen einen das Buch nur schwer aus der Hand legen. Nachdem man Penryn und Raffe auf ihrer gefährlichen Reise zum Horst der Engel begleitet hat, geht das Buch im letzten Drittel in wahre Schauderszenen über. Hier wird es so rasant und unglaublich nervenaufreibend, dass man davon ausgehen muss, die Autorin habe sich an diverser Horrorliteratur und -filmen orientiert. Man fühlt sich tatsächlich wie in einem Survival-Horror-Videogame mit einer einzigen langen Gruselszene. Für Leser von schauriger Spannung, die einiges aushalten können/müssen, ist die Geschichte perfekt. So ist es kaum verwunderlich, dass man am Ende nur schwer bis zum nächsten Band warten kann. Die Geschichte endet an einem Punkt, der die Handlung für diesen Band zu Ende, bzw. zu einem Zwischenstand führt. Die Vorfreude auf Band 2 ist unweigerlich vorprogrammiert. Der Folgeband "Angelfall: Tage der Dunkelheit" erscheint im Januar 2017. Das persönliche Fazit "Angelfall: Nacht ohne Morgen" ist tatsächlich das einzige Buch der letzten Jahre, das ich mehrmals gelesen habe. Die Story, der Genremix, die Charaktere, die Atmosphäre - wow, ich war wie im Buch gefangen, gebannt und auch verstört. Noch immer sind für mich manche Szenen höchst nervenaufreibend. Ich empfand es als wahninnig gut (und zugleich zum Fürchten krass!). Zuerst selbstverlegt und durch Mund-zu-Mund-Propaganda empfohlen, ist es jetzt endlich auf Deutsch als Taschenbuch erschienen. Lest es! Ihr werdet die Nacht bis zum Morgen durchlesen!

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Inhalt: Penryn lebt mit ihrer Mutter und ihrer gebehinderten Schwestern ständig auf der Flucht und von einer Mahlzeit zur nächsten. Die schönen, aber gefährlichen Engel sind herabgestiegen und bringen den Tod. Als sich einer von ihnen im Kampf mit seinesgleichen verletzt und sein Gegner Penryns Schwester entführt, hilft Penryn dem Feind, um von ihm zu erfahren, wo ihre Schwester hingebracht wurde. Eigene Meinung: Susan Ee konnte mich hier mit einer frischen, neuen Idee (zumindest für mich) überzeugen. Die Charaktere sind sehr stimmig. Penryn das typische rebellische Mädchen, die bei der Suche nach ihrer Schwester erstaunliche Stärke beweist. Sie und Raffe geben ein echt witziges Paar ab. Vor allem hat mir gefallen, dass die beiden erst viel, viel später einen Hauch von Zuneigung zueinander zeigen und nicht wie so oft, sofort zu einem sich ununterbrochen anschmachtenden Paar werden. Penryns Mutter fand ich etwas gruselig und weiß noch nicht so genau, was ich von ihr halten soll. Von mir aus hätte sie auch weggelassen werden können. Raffe hingegen hat mir sofort zugesagt, da er nicht sofort mit Penryn anbandelt, sondern am Anfang sogar sehr unsympathisch rüber kommt. Erst mit der Zeit merkt man, wie er weicher wird und sich durch Penryn verändert. Fazit: Teilweise hätte das Herumstreifen von Raffe und Penryn etwas abgekürzt werden können. Dennoch hat mir der erste Teil sehr gut gefallen und ich bin gespannt, wie Susan Ee die Geschichte fortführt und vor allem, was sich zwischen Raffe und Penryn noch entwickeln wird.

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