Leserstimmen zu
Die schwarze Dame

Andreas Gruber

Peter Hogart ermittelt (1)

(13)
(9)
(0)
(1)
(0)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Ich liebe die Thriller von Andreas Gruber, besonders die Todesreihe hat es mir angetan und wird jederzeit gerne empfohlen. Leider konnte "Die schwarze Dame" da nicht ganz mithalten. Der Ermittler Peter Hogart ist zwar sehr sympathisch, doch auch ziemlich 0815 und könnte mit vielen Charakteren des Thrillergenres einfach ausgetauscht werden. Auch mit der Geschichte wollte es zunächst nicht so recht klappen. Ich fand es doch etwas zäh und langweilig, bis es in der zweiten Hälfte endlich interessanter wurde. Großer Pluspunkt ist hier der Täter. Dieser ist zwar recht schnell bekannt, doch seine Hintergrundgeschichte lässt einen nicht kalt und gibt der Geschichte das gewisse Etwas 👌 Auch die Art und Weise wie er mordet, fand ich recht innovativ und gut gemacht. Die Kulisse in Prag ist zwar schön beschrieben, doch dieser ganze Unterweltskram mit den bösen Jungs ist nicht so meins 😅 Meiner Meinung nach hätte man darauf ruhig verzichten können 🤔 Fazit: Der geübte Thrillerleser wird viel Altbekanntes finden, doch der Täter und seine Geschichte sind auf jeden Fall einen Blick wert 👍 Allerdings sollte man sich am Anfang auf ein eher ruhigeres Tempo einstellen, welches ungefähr zur Hälfte hin steigt

Lesen Sie weiter

Die schwarze Dame – Andreas Gruber Peter Hogart ermittelt 1 Verlag: Goldmann Taschenbuch: 9,99 € eBook: 9,99 € ISBN: 978-3-442-48026-5 Inhalt: Auf der Suche nach einer spurlos verschwundenen Kollegin wird der Wiener Privatermittler Peter Hogart nach Prag geschickt. Doch die Goldene Stadt zeigt sich Hogart von ihrer düstersten Seite: Mit seinen Ermittlungen sticht er in ein Wespennest und hat binnen Stunden nicht nur eine Reihe äußerst zwielichtiger Gestalten, sondern auch die gesamte Prager Kripo gegen sich aufgebracht. Nur die junge Privatdetektivin Ivona Markovic, die gerade eine Reihe bizarrer Verstümmelungsmorde untersucht, scheint auf Hogarts Seite zu stehen. Als die beiden bei einem Anschlag nur knapp dem Tod entrinnen, wird klar, dass es eine Verbindung zwischen ihren Fällen geben muss. Und dass ihnen die Zeit bis zum nächsten Mord davonläuft ... Mein Fazit: Zum Cover: Ich finde das Cover sehr schön und düster. Es passt gut zur Geschichte. Die Farbauswahl ist auch sehr gut gelungen, es ist nicht zu überladen. Zur Geschichte: Peter Hogart, Versicherungs- Detektiv wird nach Prag geschickt um zu überprüfen wer für den Schaden aufkommt. Sogleich soll er auch das Verschwinden seiner Kollegin aufklären. Dieses Buch ist voller spannender Momente. Der Schreibstil ist total flüssig, dass Buch liest sich schnell durch. Die Protagonisten sind gut bzw. sehr realistisch dargestellt und man nimmt ihnen jede Handlung ab. Es passieren viele unerwartete Wendungen. Das Ende kam für mich ein wenig unerwartet, es ist wirklich toll geschrieben. Das Buch erschien 2006 schon einmal beim Festa Verlag und wurde jetzt vom Goldmann Verlag neu aufgelegt. Der zweite Teil der Peter Hogart Geschichte ist „ Die Engelsmühle“ , damals auch beim Festa Verlag erschienen, im April erscheint es beim Goldmann Verlag. Ich gebe hier gerne 5 von 5 Sternen weil ich durchweg unterhalten wurde. Zum Schluss bedanke ich mich beim Goldmann Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und hoffe weiterhin auf gute Zusammenarbeit

Lesen Sie weiter

INHALT: Auf der Suche nach einer spurlos verschwundenen Kollegin wird der Wiener Privatermittler Peter Hogart nach Prag geschickt. Doch die Goldene Stadt zeigt sich Hogart von ihrer düstersten Seite: Mit seinen Ermittlungen sticht er in ein Wespennest und hat binnen Stunden nicht nur eine Reihe äußerst zwielichtiger Gestalten, sondern auch die gesamte Prager Kripo gegen sich aufgebracht. Nur die junge Privatdetektivin Ivona Markovic, die gerade eine Reihe bizarrer Verstümmelungsmorde untersucht, scheint auf Hogarts Seite zu stehen. Als die beiden bei einem Anschlag nur knapp dem Tod entrinnen, wird klar, dass es eine Verbindung zwischen ihren Fällen geben muss. Und dass ihnen die Zeit bis zum nächsten Mord davonläuft ... MEINUNG: Nachdem ich Todesreigen beendet habe, musste ich unbedingt Nachschub von Andreas Gruber haben. Die schwarze Dame gab es zuvor nur als eBook und wurde nun vom Goldmann Verlag als Taschenbuch verlegt. Es handelt sich also nicht um ein gänzliches neues Buch von dem Autor. Die schwarze Dame ist anders als die Reihe um Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder. Darauf sollte man sich unbedingt einstellen. Man kann und sollte diese nicht miteinander vergleichen, weil man dann vielleicht enttäuscht ist. Genau aus diesem Grund hatte ich auch so meine Startschwierigkeiten mit dem Buch. Es geht hier nämlich für meinen Geschmack deutlich gemächlicher zu als in der anderen Reihe. Die Geschichte spielt in Prag und es geht um den Versicherungsdetektiv Peter Hogart. Peter Hogart mochte ich sofort. Andreas Gruber gelingt es wieder einen sehr speziellen Charakter zu schaffen und schreibt ihm einige charmante Eigenschaften auf den Leib. Auch die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet, obwohl ich manchmal meine Schwierigkeiten hatte dort durchzusehen. Das liegt aber an den vielen slawischen Namen, die in meinem Sprachgebrauch einfach nicht so gängig sind. Mit der Zeit wurde es aber besser. Ich hatte Startschwierigkeiten, weil sich die Geschichte erst ganz gemächlich in Gang setzt und ich nicht ahnte wohin das Ganze führen wird. Die Atmosphäre, die Andreas Gruber mit dem Spielort in Prag wählt, ist grandios. Ich konnte mich so richtig in die dunkle, mystische Umgebung Prags reinfühlen und habe die Bilder vor meinem geistigen Auge gesehen. So richtig war mir nicht klar, in welcher Zeit der Roman spielt, aber es kam mir eher wie das 20. Jahrhundert vor, obwohl viele moderne Sachen verwendet werden. Es steht Thriller drauf und es auch einige Elemente, die den Roman zu einem solchen machen, aber es kam mir eher vor wie ein Krimi. FAZIT: Mit Der schwarzen Damen besweist Andreas Gruber, dass er auch eine ganz andere Art von Thriller/ Krimi schreiben. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten entpuppte sich die Geschichte als äußerst spannend und vor allem durchgängig atmosphärisch. Vom Tempo her aber etwas gemächlicher als die Nemez-Sneijder-Reihe. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

Lesen Sie weiter

TITEL: "Die schwarze Dame" AUTOR: Andreas Gruber SEITEN: 384 VERLAG: Blanvalet Verlag PREIS: 9.99 Euro (Taschenbuch) COVER: Das Cover finde ich sehr düster und deshalb auch sehr ansprechend. Man erkennt, dass der Thriller mysteriös sein muss und das ist er auch. Es passt ausgezeichnet zum Inhalt des Buches. INHALT: Das Buch "Die schwarze Dame" ist der erste Fall für Peter Hogart. Er ist Privatermittler und wird von einer Versicherung beauftragt, eine in Prag verschwundene Mitarbeiterin zu finden. In Prag angekommen, lernt er die Privatdedektivin Ivona kennen. Sie ermittelt gerade in einer Mordserie, die ihre Opfer verstümmelt zurücklässt. Schnell erkennt Peter, dass ihre beide Fälle in Verbindung stehen. Peter und Ivona verbünden sich und wollen dem Mörder auf seine Spur kommen. MEINE MEINUNG: Dieses Buch ist das Debüt von Andreas Gruber, welches jetzt als überarbeitete Version neu aufgelegt wurde. Und das zu recht, finde ich. Am Anfang ist der Thriller noch recht ruhig. Wir lernen die Charaktere kennen. Ich fand sehr gut in das Buch hinein. Dann geht die Reise von Peter Hogart nach Prag los und das Buch nimmt schnell an Fahrt auf. Als Leser kommt man kaum zum Luft holen und die Ereignisse nehmen einen gefangen. Die Kapitel sind kurz und knackig gehalten und enden oft mit einem Cliffhanger, so dass ich immer weiterlesen musste. Es gibt überraschende Wendungen und Ereignisse, an die ich nicht gedacht hätte. Der Spannungsbogen, der am Anfang recht flach gehalten wurde, schiesst in die Höhe und bleibt bis zum Ende des Buchen auf diesem Nieveau. Ich fand die Handlungen in keinster Weise übertrieben dargestellt, sondern einfach nur spannend. Andreas Gruber zeigt uns die Unterwelt von Prag von seiner mysteriösen und abstossenden Seite. Die Motive des Mörders fand ich sehr heftig und sie jagten mir eine Gänsehaut über den Rücken. Am Ende musste ich nicht, ob ich mich auf die Seite des Mörders stellen sollte. FAZIT: Diesen Fall von P. Hogart darf man nicht verpassen. Sehr lesenswert. 5/5 Sterne. 🌟🌟🌟🌟🌟

Lesen Sie weiter

Auf das Buch habe ich mich riesig gefreut, denn ich bin ein großer Fan von Andreas Gruber. Gleich im Vorwort bekommt man Lust auf die Geschichte, denn der Autor erzählt eindrucksvoll, wie dieser Thriller entstanden ist. Ich fand das super, so konnte ich mal ein bisschen hinter die Fassade blicken. Der Klappentext hat schonmal viel versprochen und schon war Peter Hogarts in Prag. Ich fand Hogarts toll, sehr authentisch und auf eine gewisse Art langweilig und doch belebend und er weiss was er will und schreckt vor keinen Hindernissen zurück. Bis sich die Ereignisse in Prag überschlagen, muss man nicht lange warten und der Fall scheint immer komplexer. Welche Rolle spielt Ivona Markovic und könnte es sein, das auch die Morde etwas mit dem Brand und den verschwundenen Gemälden zu tun haben? Hatte ich Anfangs noch Angst, so ein Thriller wo es viel um Kunst geht könnte mich langweilen, wurde ich hier eines besseren belehrt, denn es ist kein "trockener" Kunst- Thriller, sondern hier geht es richtig zur Sache. Ich war dann irgendwann so in das Buch vertieft, das ich sogar das schlafen vergessen habe. Irgendwann kommt eine richtig gute und passende Wendung und plötzlich steht alles in ganz neuem Licht da. Hier war ich genauso geschockt wie Ivona und Peter und habe das Buch in einem Rutsch zu Ende gelesen. Fällt auch nicht schwer, denn der Schreibstil ist einfach Klasse! Der Autor ist ja bekannt für seine durchgehend spannenden Bücher und auch da wurde ich wieder nicht enttäuscht. Die Spannung flacht nicht einmal ab und auf dem Weg zur Aufklärung war ich dann noch des öfteren einfach nur schockiert. Herrlich, ich liebe unerwartete Wendungen. Peter und Ivona sind mir immer weiter ans Herz gewachsen und auf den letzten Seiten habe ich soo mit den beiden mitgezittert. Als dann die Ermittlungen soweit waren, das man als Leser undgefähr wusste, wer der Täter ist und wie alles zusammenhängt, war der Schock gleich noch viel größer, denn hier kamen noch einige Details ans Tageslicht, mit denen ich so einfach nicht gerechnet hätte. Das Ende war eine Zitterpartie pur und war, das ist mir immer wichtig, für sich abgeschlossen. Ich hatte keine einzige offene Frage und war mehr als zufrieden. Klasse Buch, ein MUSS für Thriller- und Gruber- Fans !!!

Lesen Sie weiter

Als großer Andreas Gruber Fan bin ich nun auch neugierig auf die ersten Bücher des Autors geworden. Der Goldmann Verlag hat eben erst "Die Schwarze Dame", das bereits 2007 im FESTA Verlag veröffentlicht wurde, neu aufgelegt. Hier passt das Buch meiner Meinung auch deutlich besser hin, denn ich finde im Vergleich zu Grubers neuen Thrillern ist Peter Hogarts erster Fall viel zu wenig "blutig". Ich würde ihn sogar eher als Krimi und nicht als Thriller einordnen. Versicherungsdetektiv Peter Hogart wird von Wien nach Prag geschickt. In der tschechischen Hauptstadt sollen äußerst wertvolle Gemälde des Künstlers Oktavian bei einem Brand in der Prager Nationalgalerie angeblich vernichtet worden sein. Alexandra Schelling, eine Kollegin, war für eine Versicherungsagentur in Prag unterwegs und anscheinend einem groß angelegten Versicherungsbetrug auf der Spur. Kurz vor ihrem Rückflug nach Wien ist Schelling allerdings spurlos verschwunden. Nachdem weder die tschechische, noch die Wiener Polizei Spuren der Vermissten finden, soll Hogart seine Kollegin aufspüren, ihren letzten Spuren folgen und den Versicherungsbetrug aufdecken. Kaum in Prag angekommen macht er die Bekanntschaft mit dem Mafiaboss Greco und seinen Schlägern. Aber auch Ivona Markovic, eine Privatdetektivin, kreuzt seinen Weg, die einen Serienmörder sucht. Bald bemerken die beiden Detektive, dass es einige Parallelen zwischen ihren Fällen gibt. Der zu Beginn thematisierte Versicherungsbetrug gerät sehr bald in den Hintergrund und Hogart und Markovic sind nun auf der Jagd eines Serienkillers.... Man merkt, dass "Die Schwarze Dame" ein Frühwerk des Autoren ist. Während Hogart authentisch und vorallem facettenreich beschrieben wird, sind manche Nebenfiguren sehr klischeehaft oder bleiben noch zu blass. Auch die Spannung kommt erst nach dem ersten Drittel des Krimis auf. Der Spannungsbogen steigt allerdings kontinuierlich an und endet in einem temporeichen Finale. Besonders hervorheben muss man allerdings die wirklich atmosphärische und ausführliche Beschreibung der Stadt Prag. Andreas Gruber hat die Schausplätze so gelungen beschrieben, dass man am liebsten sofort nach Prag fahren möchte und diese - wirklich wunderschöne - Stadt besuchen und auf Peter Hogarts Spuren wandeln möchte. Natürlich werde ich auch den zweiten Fall "Die Engelsmühle" noch lesen, den der Goldmann Verlag ebenfalls neu auflegt und der am 18. April erscheinen wird. Fazit: Die "Die Schwarze Dame" ist ein guter Thriller/Krimi, der aber noch nicht an Andreas Grubers neuen Werken heranreicht. Besonders gefallen hat mir die atmosphärische Beschreibung Prags. Die Spannung tritt erst nach dem ersten Drittel auf und der Autor vermag mit einigen interessanten Faktoren zu überraschen. Gelungen, aber noch nicht perfekt.

Lesen Sie weiter

Grandioses Debüt!

Von: Angi

17.12.2017

Kaum zu glauben, dass dies wirklich der erste Thriller aus der Feder von Andreas Gruber ist. Natürlich wurde er vor der Taschenbuchveröffentlichung noch etwas überarbeitet, aber ich denke, er war vorher schon beinahe perfekt. Dieses Buch hat einfach alles, was wir Spannungsfans uns wünschen können. Beginnen wir bei Peter Hogart, der Hauptfigur dieser Reihe: er ist Privatdetektiv und ein echt sympathischer Kerl. Er setzt sich für Gerechtigkeit ein und gibt auch nicht auf, wenn eine Sache aussichtslos erscheint. Ebenso liebenswürdig fand ich Ivona, ebenfalls eine Privatdetektivin, die er in Prag kennenlernt. In diese schöne Stadt führt ihn der Auftrag einer Versicherungsgesellschaft, bei dem er aufklären soll, warum eine ihrer Mitarbeiterinnen spurlos verschwunden ist, nachdem sie anscheinend einen Betrug aufgedeckt hat. Hogart legt sich dabei schnell mit den falschen Leuten an und er kann froh sein, dass Ivona immer wieder ihre schützende Hand über ihn hält und die richtigen Kontakte in der Stadt hat. Nachdem die beiden nur knapp einem Brandanschlag entkommen, wird ihnen klar, dass sie auf der richtigen Spur sind. Eine grausame Mordserie erschüttert die Stadt seit einigen Monaten: Männer und Frauen wurden geköpft und brutal verstümmelt aufgefunden. Mit dieser Sache ist Ivona schon länger beschäftigt und langsam wird klar, dass es einen Zusammenhang mit Peters Fall gibt. Trotz fleißiger Helfer wird es noch sehr brenzlig für das Detektivduo, das sich leider auch oft nicht auf Rettung durch die örtliche Polizei verlassen kann. Zwei Fälle, zwei Detektive und jede Menge fesselnder, atemloser Spannung: das erwartet den Leser im Thrillerdebüt von Andreas Gruber. Der locker zu lesende Schreibstil mit sehr eindrücklichen Schilderungen der Schauplätze und Charaktere sorgt dafür, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will. Die Kapitel haben genau die richtige Länge und der Spannungsbogen ist gleichmäßig hoch bis zum überraschenden Showdown. Mir hat dieses Buch einige Stunden großer Lesefreude bereitet. Es geht thrillertypisch natürlich blutig zu, aber der Autor geht niemals zu sehr in unnötige Details. Einfach fesselnd und super durchdacht – kann ich nur empfehlen!

Lesen Sie weiter