Leserstimmen zu
Die 100 - Tag 21

Kass Morgan

Die 100-Serie (2)

(32)
(32)
(11)
(0)
(0)
€ 12,99 [D] inkl. MwSt. | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empf. VK-Preis)

Wow, was für eine spannende Fortsetzung. Der zweite Teil hat mir viel besser gefallen als der erste! Die 100 - Tag 21 hat viele Emotionen zum Vorschein gebracht: Es war romantisch, witzig, spannend und traurig - das ganze Paket, aber wunderbar kombiniert. Jede Geschichte hat ihren Platz bekommen und es war nicht so, dass man von einer Geschichte in die nächste geschubst wurde - ganz im Gegenteil. Ich kann Teil drei kaum abwarten und freue mich schon riesig auf das eBook!

Lesen Sie weiter

Meine Meinung: Teil 1 hat mir wirklich gut gefallen, daher war ich natürlich auch sehr gespannt, wie mir der zweite Teil der Trilogie gefallen wird. Das Buch schließt direkt an den ersten Teil an. Die Autorin verschwendet auch keine Zeit mit Wiederholungen. Dennoch fiel mir der Einstieg in die Geschichte wirklich einfach. Die Ereignisse aus dem ersten Teil waren noch sehr präsent und ich war super neugierig zu erfahren, wie es weiter geht. Geschrieben ist das Buch wieder in der Vergangenheitsform in der dritten Person. Jedes Kapitel ist aus einer anderen Sicht geschrieben. So erfährt man, was auf der Erde geschieht, was im Weltraum passiert und wie ist in den Köpfen der Charaktere aussieht. Außerdem gibt es immer wieder Rückblicke. Gekennzeichnet sind diese durch eine andere Schriftart. Sie tauchen immer wieder auf und klären die Situation auf der Erde und warum die Charaktere so reagieren, wie reagieren. Besonders Clarke hat es hier nicht einfach. Sie kämpft mit ihrem Ereignis und hat Angst, dass es ans Licht kommen könnte und über die möglichen Konsequenzen. Sie muss stark bleiben und einen kühlen Kopf bewahren. Ich mag sie unheimlich gerne, auch wenn sie manchmal zu schnell handelt. Auch die anderen Charaktere haben sich weiterentwickelt und Tiefe bekommen. Das Buch hat mehr Spannung und Action als sein Vorgänger. Sowohl im Weltall, als auch auf der Erde passieren einige Dinge und machen das Buch zu einem Pagetuner. Besonders gut gefallen hat mir, dass man noch mehr Hintergrundwissen bekommt. Man erfährt mehr über die Erde was damals passiert ist und was jetzt vielleicht noch auf der Erde ist. Fazit: "Die 100 - Tag 21" konnte mich noch mehr begeistern als sein Vorgänger. Die Charaktere bekommen mehr Tiefe, mein erfährt mehr über die Erde und die Geschichte hat mehr Spannung bekommen. Eine klare Leseempfelung von mir, wer Teil 1 mochte bzw ihm beim ersten Teil etwas fehlte.

Lesen Sie weiter

Zum Inhalt gibt es eigentlich nur eins zu sagen: Wann gibt es endlich mehr von den Helden der 100 Jugendlichen!?! Nach dem Angriff der Erdgeborenen auf das Camp der Jugendlichen ist nichts mehr so, wie es zuvor war. Bellamy ist auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, während Wells versucht, alles zusammen zu halten und die Überlebenden in Sicherheit zu bringen. Clarke ist immer mehr zwischen den beiden Männern an ihrer Seite hin- und hergerissen. Außerdem könnte das Leben für die Menschen in den Raumschiffen gefährdet sein, denn der Sauerstoff dort oben wird langsam knapp... Obwohl es inzwischen schon lange nicht mehr 100 Jugendliche sind, und inzwischen auch die Erdgeborenen zur Handlung gefunden haben, bleibt gerade das Hauptaugenmerk weiterhin auf die ursprünglichen Protagonisten gerichtet. Dabei wechselt die Perspektive der Erzählung von Kapitel zu Kapitel. Jeder erhält genügend Raum sich zu präsentieren und seine eigenen Gedanken und Sorgen zu erzählen. Dadurch fällt es wirklich leicht, sich auf alle Charaktere einzulassen und sich in ihre jeweilige Situation hineinzufinden. Die Handlung setzt unmittelbar nach dem Ende des ersten Bandes ein. Seist ganz klar von Vorteil, sich mit der Vorgeschichte zu beschäftigen, denn nur so ist ein müheloser Anfang garantiert. Andernfalls könnte es zu Problemen der Verständlichkeit kommen, denn die Bücher sind nicht nicht mit der TV-Serie gleichzusetzen. Nicht nur gibt es hier andere Figuren, auch die Handlung ist teilweise komplett verschieden. Aber genau das macht den Reiz des Buches aus. Die Charaktere sind alle sehr liebevoll und authentisch beschrieben worden. Wie bereits im Auftakt gibt es hier ein Wiedersehen mit allen bedeutenden Persönlichkeiten, die für die Handlung immens wichtig sind. Egal ob Clarke, Glass, Bellamy oder Wells... Sie alle halten noch ein paar Überraschungen parat, die für Aufregung sorgen. Bei dem Beschreibungen bedient sich Kass Morgen einer sehr modernen Sprache, die sich verständlich und leicht lesen lässt. Sie fängt mit ihren Worten genau die richtige Atmosphäre ein, so dass der Leser das Gefühl hat, hautnah dabei zu sein. Es fällt schwer, sich der Geschichte zu entziehen und das Buch aus der Hand zu legen. Mein persönliches Fazit: Nach dem Ende von Band eins habe ich mich unglaublich auf den zweiten Teil gefreut und bin wahrlich nicht enttäuscht worden, denn die Geschichte hat mich erneut perfekt unterhalten. Es ist so spannend und dramatisch, dass ich einfach immer weiterlesen musste und so die 320 Seiten wie im Flug vergangen sind. Viel zu schnell für meinen Geschmack. Denn nun muss ich gemeinsam mit allen Fans der Reihe bis Mai warten, ehe wir endlich den dritten Teil lesen können. Von mir gibt es deshalb die volle Punktzahl und eine ganz klare Leseempfehlung.

Lesen Sie weiter

Hierzu wieder der Hinweis, das Buch ist ganz anders als die Serie im TV, andere Charaktere die wichtig sind, die Handlungen weichen auch von einander ab. Auch vom zweiten Band bin ich wieder begeistert, ich hatte es wieder sehr schnell zu Ende gelesen. Hier im zweiten Band geht es noch mal spannend weiter, man erfährt mehr von den Erdgeborenen, aber man ist sich durchweg nicht sicher, ob diese den Jugendlichen friedlich gesinnt sind, oder nicht. Man kann die Erdgeborenen nicht so durchschauen. Schließlich wird Octavia von den Erdgeborenen entführt und die Situation eskaliert zwischen den Parteien. Auch wenn Octavia angeblich von einer abgespaltenen Gruppe der Erdgeborenen entführt wurde, bleibt trotzdem ein merkwürdiges Gefühl zurück. Ist diese Gruppe wirklich zu den Jugendlichen freundlich, oder steckt da was anderes hinter? So ist mein Gefühl, muss man im nächsten Band abwarten was wird. Die Jugendlichen wissen auch nicht wie sie die Situation rund um die Erdgeborenen einschätzen sollen, wodurch das Camp in zwei Gruppen getrennt wird. Und sich die Jugendlichen untereinander immer mehr misstrauen. Während Clarke und Bellamy Octavia von den Erdgeborenen abholen erfährt Clarke unglaubliches über ihre Eltern, was sie total durcheinander bringt. Auf der Ark spitzt sich die Lage zu, der Sauerstoff wird knapp und die Phoenix schottet sich von den übrigen Schiffen ab, was den sicheren Tod für die Bewohner der anderen Schiffe bedeutet, die Dramatik der Situation wird durch die Kapitel von Glass sehr gut dargestellt. Man fiebert richtig mit, ob sie die Menschen und ihre Freunde retten kann. Auf der Erde und auf der Ark kommt auch mal wieder die Liebe nicht zu kurz. Die Charaktere werden hier auch wieder sehr gut beschrieben und man versteht diese immer besser, die Rückblenden auch hier wieder interessant, aber manchmal zu langwierig. Geheimnisse werden hier angedeutet aber nicht gelüftet, was die Spannung auf den dritten Teil weiter erhöht. Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig und liest sich sehr gut, die Kapitel sind kurz und knapp. Die Seiten flogen nur so dahin und schon war man am Ende. Der zweite Teil ist eine gelungene Fortsetzung, es hat mich begeistert und ich warte voller Vorfreude auf das Finale der Trilogie. Ich bin gespannt wie sich die Geheimnisse alle auflösen und diese Trilogie enden wird. März 2016 wird der dritte Teil erscheinen, meiner Meinung nach noch viel zu lange!

Lesen Sie weiter

Meinung: Ich habe mich sehr auf den zweiten Teil von „The 100“ gefreut, den der erste Teil hat mir gut gefallen. Deswegen war ich sehr glücklich, dass kein großer Zeitabstand zwischen den beiden Büchern lag, so war ich schnell wieder mitten drin in der Geschichte. Man merkt weiterhin deutlich, dass die Bücher und die Serie sehr viele Unterschiede aufweisen, was mich nicht sonderlich stört, aber sicher dem ein oder anderen nicht so gut gefällt. Es bleibt spannend, obwohl keine direkten Actionszenen passieren, aber durch die Spannung auf der Arche und den Konflikten auf der Erde, nachdem die 100 gemerkt haben, dass sie nicht die einzigen Menschen auf der Erde sind, ist die Handlung aufregend und abwechslungsreich. Besonders interessant fand ich, was Clarke so alles erfahren hat, auch über ihre Eltern, damit hätte ich nie gerechnet. Generell mag ich Clarke glaube ich am liebsten, sie ist ein guter Mensch, der aber schon viele schwierige Entscheidungen treffen musste. Die Gefangene der 100 behandelt sie gut und ist nicht direkt so feindselig wie die Anderen. Bellamy ist tief in seinem Inneren auch ein guter Kerl, das sieht man daran, wie er sich um Clarke kümmert, obwohl sie in seiner Sicht eigentlich etwas Schreckliches getan hat. Und daran, wie er sich um seine Schwester sorgt, damals (mehrere Rückblenden) und heute, da er sie sucht. Dann gibt es noch Wells, er ist ein gerechter Anführer, aber er hat es nicht einfach, weil die anderem ihm wegen seinem Vater nicht wirklich vertrauen. Glass, die sich noch auf der Arche befindet, macht die Geschichte nochmal spannender, denn dort überstürzen sich die Ereignisse und auch bei ihr kommen ein paar schwierige Entscheidungen ans Licht, die sie treffen musste. Alle vier Charaktere sind irgendwie miteinander verknüpft und es immer wieder interessant von ihren Verbindungen zu lesen. Der Schreibstil von Kass Morgen gefällt mir weiterhin sehr gut, er ist nicht zu anspruchsvoll, aber trotzdem bildlich, sodass man sehr gut durch die Geschichte durchkommt. Fazit: Wie gesagt, das Buch hat außer der Grundidee nicht sehr viel mit dem Buch zu tun, aber ich finde es trotzdem klasse, spannend und aufregend und eine ganz neue Idee. Ich bin super gespannt auf den nächsten Teil!

Lesen Sie weiter

Mit Die 100 - Tag 21 ist der Autorin eine grandiose Fortsetzung gelungen, die den ersten Teil meiner Meinung nach sogar noch toppt. **Achtung! Kann evtl. Spoiler enthalten für jene, die den ersten Teil noch nicht gelesen haben** In den ersten sechs Wochen des dritten Weltkrieges wurden fast zwei Millionen Menschen getötet, und in den weiteren sechs Monaten verhungerten weitere fünf Millionen... Als lebende Versuchsobjekte wurden die 100 straffälligen Jugendlichen auf die Erde geschickt, un herauszufinden, ob die verbliebenen Menschen über 300 Jahre nach dem dritten Weltkrieg wieder auf die Erde umsiedeln können. Sie wissen nicht genau, ob die Strahlung immer noch schädlich ist, denn die Auswirkungen zeigen sich erst auf längere Sicht. 21 Tage sind sie bereits dort, als die ersten Anzeichen von Unwohlsein zeigen. Und sie sind nicht allein! Es leben noch Menschen auf der Erde! Wie kann es das geben? Niemand hatte die Stunde Null überlebt. Oder doch? Während Clarke, Wells und Bellamy versuchen, sich und die anderen vor weiteren Angriffen der Erdgeborenen zu schützen, spitzt sich die Lage im Weltall zu. Die beiden Kolonien Arkadia und Walden werden vom Hauptschiff, der Phoenix, isoliert, da den Menschen im All langsam aber sicher der Sauerstoff auszugehen droht. Ihrem Schicksal überlassen, erwartet Hunderte ein qualvoller Erstickungstod. Unter ihnen Glass und Luke. Doch Glass gibt nicht auf und sucht verzweifelt nach einem Weg, diese Menschen zu retten... Der Schreibstil der Autorin ist wie schon im ersten Teil absolut fesselnd und mitreißend. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Dadurch, dass wir die Protagonisten bereits kennen, kommt man diesmal sehr schnell in das Geschehen. Die Kapitel wechseln wieder zwischen Glass, Clarke, Bellamy und Wells und das Szenario, das Kass Morgan geschaffen hat, ist nach wie vor absolut genial. Durchaus vorstellbare Fiktion - das ist es genau, was den Reiz der Geschichte ausmacht und ich warte nun wieder sehnsüchtig auf das große Finale im Mai 2016! Ich gestehe, ich habe mir die Serie immer noch nicht angesehen, und kann / will so erst gar nicht vergleichen. Erst wenn ich die Buchreihe beendet habe, werde ich dies nachholen ;) Fazit: Die 100 - Tag 21 ist eine absolut gelungene Fortsetzung der Geschichte um die Wiederbevölkerung der Erde. Spannug pur bis zur letzen Seite und ein geniales Endzeit Szenario, welches absolut vorstellbar ist, machen auch diesen Teil der 100 zu einem absoluten Pageturner! Absolute Leseempfehlung 5 von 5 Sterne

Lesen Sie weiter

Nachdem mich der erste Die 100 - Band wahnsinnig begeistern konnte, habe ich dieses Mal sehr früh darauf geachtet, wann der zweite Band im Bloggerportal zur Anfrage bereit steht, denn ich wollte unbedingt ein Taschenbuch, ihr wisst ja, dass ich nicht allzu viel von eBooks halte. Und tatsächlich hat es geklappt, sodass ich das Taschenbuch innerhalb weniger Tage verschlingen konnte. Es ist doch wirklich ein viel schöneres Gefühl, richtiges Papier zwischen den Fingern zu haben, vor allem bei einer so packenden und überraschenden Geschichte wie Tag 21. Der Einstieg in diesen Folgeband finde ich richtig gut. Es wird nicht genau am Ende des ersten Teils angesetzt, jedoch wird erzählt, was man verpasst hat, und das aus allen vier Perspektiven (Bellamy, Wells, Glass und Clarke). Immerhin befindet sich jeder mehr oder weniger derzeit an unterschiedlichen Schauplätzen. Außerdem finde ich es wirklich gut, dass sehr viele der 100 mit Namen benannt werden und man sich nach und nach ein Bild von ihnen aufbauen kann. So kommen in diesem Band zum Beispiel Charaktere wie Pyria, Eric, Felix und Molly hinzu, die auch eine bedeutende Rolle im Laufe der Geschichte spielen. Vor allem Eric und Felix konnten mich sehr begeistern. In diesem Band stehen Clarke und Co vor einigen neuen Herausforderungen. Sie haben festgestellt, dass sie nicht die Einzigen auf der Erde sind und dass sie den anderen deutlich unterlegen sind, wissen jedoch nicht, ob es eine Möglichkeit gibt, mit ihnen in Verbindung zu treten. Außerdem scheint sich schon bald eine Krankheit unter den Kolonisten auszubreiten, die einige der 100 ins Krankenzelt befördert und Clarke ratlos dastehen lässt. Wie bereits in Die 100 hat jeder unserer vier Protagonisten Geheimnisse, die eher oder später wohl ans Licht kommen werden, was ganz und gar nicht gut ausgeht. Trotzdem gibt es noch einige neue Entdeckungen und Wendungen, die man ganz sicher nicht erwartet hat. Doch auch bei all dieser Spannung, gibt es noch so einige Gefühle! Wells kann Clarke immer noch nicht wirklich gehen lassen, diese scheint ihm aber nicht so schnell zu verzeihen und ist gerade sehr von Bellamy angetan (verständlich!), welcher derzeit jedoch nach seiner Schwester Octavia sucht. Trotzdem kommt es zu einigen Auseinandersetzungen zwischen Bellamy und Wells, die jedoch nicht alle nur Clarke thematisieren. Luke und Glass geht auf der Arche derzeit wortwörtlich die Luft aus, dabei haben sie sich doch gerade erst wiedergefunden. Außerdem hat Glass noch ein Geheimnis, dass ihre wiederaufgebaute Beziehung, die ich wirklich toll finde, ein für alle Mal zerstören könnte. Fazit: Wer Die 100 mochte, wird auch von Tag 21 nicht die Finger lassen können und sollte das ganz sicher auch nicht. Mit vielen krassen Wendungen, einem schönen Lesefluss, sowie viel Spannung und Gefühl konnte mich der zweite Band wieder Mal überzeugen und mitfiebern lassen. Außerdem hat er meine Vorfreude auf den finalen Band der Trilogie, der voraussichtlich im Mai erscheint, nur ins Unermessliche getrieben.

Lesen Sie weiter

Nachdem mich der erste Die 100 - Band wahnsinnig begeistern konnte, habe ich dieses Mal sehr früh darauf geachtet, wann der zweite Band im Bloggerportal zur Anfrage bereit steht, denn ich wollte unbedingt ein Taschenbuch, ihr wisst ja, dass ich nicht allzu viel von eBooks halte. Und tatsächlich hat es geklappt, sodass ich das Taschenbuch innerhalb weniger Tage verschlingen konnte. Es ist doch wirklich ein viel schöneres Gefühl, richtiges Papier zwischen den Fingern zu haben, vor allem bei einer so packenden und überraschenden Geschichte wie Tag 21. Der Einstieg in diesen Folgeband finde ich richtig gut. Es wird nicht genau am Ende des ersten Teils angesetzt, jedoch wird erzählt, was man verpasst hat, und das aus allen vier Perspektiven (Bellamy, Wells, Glass und Clarke). Immerhin befindet sich jeder mehr oder weniger derzeit an unterschiedlichen Schauplätzen. Außerdem finde ich es wirklich gut, dass sehr viele der 100 mit Namen benannt werden und man sich nach und nach ein Bild von ihnen aufbauen kann. So kommen in diesem Band zum Beispiel Charaktere wie Pyria, Eric, Felix und Molly hinzu, die auch eine bedeutende Rolle im Laufe der Geschichte spielen. Vor allem Eric und Felix konnten mich sehr begeistern. In diesem Band stehen Clarke und Co vor einigen neuen Herausforderungen. Sie haben festgestellt, dass sie nicht die Einzigen auf der Erde sind und dass sie den anderen deutlich unterlegen sind, wissen jedoch nicht, ob es eine Möglichkeit gibt, mit ihnen in Verbindung zu treten. Außerdem scheint sich schon bald eine Krankheit unter den Kolonisten auszubreiten, die einige der 100 ins Krankenzelt befördert und Clarke ratlos dastehen lässt. Wie bereits in Die 100 hat jeder unserer vier Protagonisten Geheimnisse, die eher oder später wohl ans Licht kommen werden, was ganz und gar nicht gut ausgeht. Trotzdem gibt es noch einige neue Entdeckungen und Wendungen, die man ganz sicher nicht erwartet hat. Doch auch bei all dieser Spannung, gibt es noch so einige Gefühle! Wells kann Clarke immer noch nicht wirklich gehen lassen, diese scheint ihm aber nicht so schnell zu verzeihen und ist gerade sehr von Bellamy angetan (verständlich!), welcher derzeit jedoch nach seiner Schwester Octavia sucht. Trotzdem kommt es zu einigen Auseinandersetzungen zwischen Bellamy und Wells, die jedoch nicht alle nur Clarke thematisieren. Luke und Glass geht auf der Arche derzeit wortwörtlich die Luft aus, dabei haben sie sich doch gerade erst wiedergefunden. Außerdem hat Glass noch ein Geheimnis, dass ihre wiederaufgebaute Beziehung, die ich wirklich toll finde, ein für alle Mal zerstören könnte. Fazit: Wer Die 100 mochte, wird auch von Tag 21 nicht die Finger lassen können und sollte das ganz sicher auch nicht. Mit vielen krassen Wendungen, einem schönen Lesefluss, sowie viel Spannung und Gefühl konnte mich der zweite Band wieder Mal überzeugen und mitfiebern lassen. Außerdem hat er meine Vorfreude auf den finalen Band der Trilogie, der voraussichtlich im Mai erscheint, nur ins Unermessliche getrieben.

Lesen Sie weiter