Leserstimmen zu
Die 100 - Tag 21

Kass Morgan

Die 100-Serie (2)

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Die 100-Tag 21

Von: Anna

10.12.2015

Das Cover: Das Cover ist so wie beim ersten Teil sehr dazu passend und gefällt mir sehr. Meine Meinung; Das ist ungelogen der beste zweite Teil einer Trilogie, den ich je in meinen Leben gelesen habe. Wie ihr wisst ist der zweite Teil, normalerweise immer der Langweiligste ist. Aber dieses Buch, ist eines der Spannensten, die ich je gelesen habe. Mir kommt es vor, als hätte die Autorin erst bei diesem Buch richtig los gelegt hat. Es hat mir super gefallen und es war um sooooo viel besser, als der erste Teil.. Es ist so viel passier, dass es die ganze Zeit über spannend war. Ich konnte das Buch keine Sekunde aus der Hand legen.(Was ich leider musste) Das einzige was schlecht für den Leser, allerdings gut für die Spannung war, war, dass ein Kapitel immer beendet wurde, wenn es richtig spannend wurde. Daher das Buch aus der Sicht von vier Personen und immer abwechselnd erzählt wurde, war das fast nicht zum Aushalten. Bei diesem Buch ist es sehr schwer zu mehr zu sagen, weil ich einfach immer nur sagen kann, dass es super ist. Ich finde die Idee von so etwas immer noch toll, aber ich glaube, dass so etwas wirklich passieren könnte, bei dem, was gerade alles so abläuft auf der Welt. Vielleicht nicht ganz so schlimm, aber trotzdem irgendwie. Mein Fazit: Daher ich sowieso nur sagen kann wie toll dieses Buch ist, deshalb lasse ich es, weil ich denke, dass das niemanden interessiert. Ich bewerte das Buch mit 5/5 Sterne.

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Inhalt Die 100 sind nun schon 21 Tage auf der Erde, doch nun stellt sich heraus, dass sie gar nicht die einzigen Menschen auf dem Planten sind, denn einige sind nie weg gewesen. Die "richtigen" Erdbewohner wollen die Neuankömmlinge aber nicht bei sich haben und zeigen dies deutlich in Form von Gewalt und Tod. Dann verschwindet auch noch Bellamys Schwester Octavia spurlos - ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Aber auch auf dem Schiff ist es alles andere als rosig. Der Sauerstoff wird immer knapper und keiner ist mehr sicher. Eigene Meinung Nachdem ich bereits von "Die 100" recht begeistert war, musste ich natürlich wissen wie es weiter geht. Bis heute habe ich es mir verkniffen die Serie zu schauen, weil ich ein wenig Angst davor habe den Büchern vorzugreifen. Die folgt dann aber auf jeden Fall, wenn ich Teil 3 nächstes Jahr gelesen habe. Die Handlung geht nahtlos von Teil 1 zu Teil 2 über, sodass ich mich erst einmal etwas zurecht finden musste. Aber schon nach ein paar Seiten war ich wieder im Geschehen drin. Dieses Mal ist der Spannungsbogen von Anfang an recht hoch angesetzt und reißt im Laufe des Buches kaum ab. Ab und an sind mal nicht ganz so spannende Passagen dabei, aber diese dienen gut als Verschnaufpausen. Immer wieder springt die Autorin auch zur Raumstation, wo sich alles dramatisch verschlimmert. Der Sauerstoff wird knapp und die "Minderwertigen" werden sich selbst überlassen. Spannender fand ich jedoch die Handlung auf der Erde. Vor allem interessierte mich, wie diese Menschen die nukleare Vernichtung überlebt haben und wie sie heute leben. Sind sie wieder primitiv geworden und sehen die 100 als Außerirdische oder was steckt wirklich hinter dieser Feindseligkeit? Die Auflösung dessen hat mich ziemlich überrascht, aber mehr möchte ich an dieser Stelle nicht dazu sagen. Wenn ihr es wissen wollt, dann lest selber ;-) Kass Morgan hat einige Überraschungen eingebaut, beispielsweise was das Mädchen aus dem Labor von Clarkes Eltern angeht. Manche Dinge waren aber auch vorhersehbar, allerdings in einem angenehmen Rahmen. Die Geschichte wird wieder aus mehreren Sichten erzählt und lässt sich gut lesen. Oft habe ich aber geflucht, wenn sich etwas zu ergeben schien und dann war das Kapitel zu Ende und erstmal wieder jemand anderes dran. Total gemein, aber richtig gut gemacht. Die Charaktere sind sehr überzeugend dargestellt. Manche bleiben eher schemenhaft und spielen nur eine Nebenrolle, andere wie Wells oder Bellamy werden noch weiter vertieft und immer mehr zeigt sich, wen man wirklich mag und wen man am liebsten zum Mond schicken würde. Einen richtigen Lieblingscharakter habe ich aber nicht. Bei Clarke, Wells und Bellamy geht mir dieses ganze hin und her manchmal leicht auf die Nerven. Irgendwie finde ich bei jeden etwas, das ich einfach nicht mag. Aber eigentlich macht gerade das die Charaktere zu authentisch, weil man kann einfach nicht alles an jemandem mögen. Das Cover ist richtig toll gestaltet. Menschen die vom Himmel fallen - sind nun unsere 100 damit gemeint, oder eher doch die "Erdbewohner", mit denen niemand gerechnet hat? Auf jeden Fall ist es toll gemacht. Kass Morgan überzeugt wieder einmal durch ihren Schreibstil, der nicht zu locker, aber auch nicht zu "hart" ist, was mir persönlich sehr gut gefällt. Ich finde ihre Ideen klasse und ich bin gespannt, was sie in Teil 3 alles so für uns bereit hält. Das Ende von "Die 100 - Tag 21" verspricht, dass etwas großes auf uns zukommt. Fazit Eine klasse Fortsetzung mit vielen Überraschungen und Wendungen. Das Ende verspricht ein tolles Finale und ich bin schon sehr gespannt auf den dritten Teil, welcher im Mai 2016 erscheinen wird. Empfehlung Wer Teil eins gelesen hat, der sollte hier auf jeden Fall weiterlesen, es lohnt sich!

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Cover: Das Cover ist, schon wie der erste Teil, in einem leicht düsteren Grau eines Sonnenuntergangs gehalten. Oben sieht man die Wolken, aus denen Menschen fallen. Unten sehen wir die Erde und die Landschaft, auf die sie fallen werden. Meine Zusammenfassung und Meinung: Nach den Angriffen auf das Camp am Ende des ersten Bandes steht es nicht mehr in Frage: Es gab noch andere Menschen auf der Erde. Menschen, die die Erde nie verlassen hatten und ihnen nun nicht freundlich gesonnen waren. Während Clarke und Bellamy sich auf die Suche nach seiner entführten Schwester Octavia machen, steht Welly vor der Aufgabe, in das Camp wieder Ruhe zu bringen. Doch diese Aufgabe klingt leichter, als sie ist, denn die Gefahr ist unmittelbar in ihrer Nähe. Als auch noch einer der Camp-Bewohner dabei erwischt wird, wie er für das Camp spionieren geht und deswegen weitere der 100 sterben, scheint alles aus den Fugen zu geraten. Während die 100 auf der Erde ums blanke Überleben kämpfen, wird der Sauerstoff für die überlebenden Ark-Bewohner immer knapper… Die packende Fortsetzung des ersten Bandes! Genau wie in Band Eins geht die Aktion weiter und der Spannugsbogen hält sich weiterhin sehr weit oben. Es wird wieder aus allerlei Sichtweisen geschrieben, darunter z.B. Clarke, Bellamy, Wells und Glass. Für viele, die es nicht wissen: Die Geschichte ist im Kerngedanken zwar die gleiche wie in der Serie, doch so existieren einige Personen z.B. gar nicht in dem Buch. So wird z.B. der Faden auf Clarke und Bellamy gerichtet, was mir persönlich sehr gefällt und ich mir auch in der Serie wünsche. Für mich ist dieses Buch ganz klar, wie schon Band Eins, eine Kaufempfehlung, denn die Bücher sind spannend und werden auch noch fortgesetzt: Im Mai 2016 erscheint der dritte Band mit dem Namen „Die 100 – Heimkehr“ in Deutschland. Bewertung: Viel Spannung auch im zweiten Teil, der dem ersten in nichts nachsteht. Ich vergebe fünf Sterne.

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Nachdem mir bereits der erste Band gut gefiel und ich es noch immer nicht geschafft habe die TV- Serie zu schauen, machte ich mich gespannt und unvoreingenommen ans Lesen. Dieser Band fügt sich nahtlos an den ersten Teil an und es geht auch hier um unsere auf der Erde gestrandeten Freunde Clarke, Bellamy, Wells und Co. Nach dem Vorfall mit den Erdbewohnern spaltet sich unsere Gruppe in zwei Lager. Die Einen wollen sich verteidigen und bauen Waffen, die Anderen sehen die Erdbewohner als Chance. Wie wird sich das Verhältnis untereinander verändern und was geschieht noch alles auf der Erde? Auch hier wird das Geschehen wieder aus mehreren Perspektiven beleuchtet, denn mal begleiten wir Clarke, mal Wells und noch den ein oder anderen Protagonisten. Gerade durch diesen Perspektivwechsel wird die Geschichte noch spannender. Während sich das erste Buch noch mit der Einführung in die dargestellte Welt und der Vorstellung der einzelnen Charaktere beschäftigte, geht es hier richtig zur Sache. Je mehr man liest, desto mehr erfährt man über die einzelnen Personen und nun kristallisiert sich heraus wer wie mit wem zusammenhängt und Verbindungen tun sich auf. Zudem sorgen Rückblenden für einen leichten Einstieg in die Geschichte. Ich finde, dass sich dieser Roman was Spannung und Action betrifft noch um einiges gesteigert hat verglichen mit seinem Vorgänger, denn teilweise las ich wirklich atemlos und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Zudem gefällt mir einfach, dass dem Leser durch diese Geschichte deutlich wird, wie schön unsere Erde doch ist und dass man sie mehr genießen und wertschätzen sollte. Bei mir kam beim Lesen immer wieder der Gedanke auf: Wie würde ich es finden, wenn die Erde jetzt so wäre wie im Buch beschrieben und ich dort leben müsste? Ich hätte glaube ich jede Menge Schiss. Fazit: Für mich eine tolle Fortsetzung, die ich ausnahmslos empfehlen kann. Ein echter Pageturner mit Klasse!

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Meine Meinung: Die Serie The 100 begeistert mich schon seit Sendestart und auch vom ersten Teil der Trilogie war ich sehr begeistert. So war für mich klar, dass ich die Fortsetzung der Reihe recht bald lesen muss und das habe ich auch direkt nach dem Erscheinen getan. Während ich den ersten Teil immer sehr stark mit der Serie verglichen habe, Unterschiede und Gemeinsamkeiten erkannt habe und diese bewertet habe, wollte ich dies beim zweiten Teil der Trilogie nicht mehr tun sondern diese vielmehr als ein eigenständiges Konstrukt betrachten. Denn wie all die wissen, die den Auftakt der Trilogie schon gelesen haben und die Serie ebenfalls verfolgen: die Unterschiede sind gigantisch. Während die Handlung von Die 100 noch still und leise vor sich hinplätschert, geht es in Tag 21 gleich richtig los. Auf brutale Gewaltszenen wird verzichtet aber dennoch wird eine Menge Spannung gekonnt in der Story verpackt. Die kommt vor allen Dingen auch wieder durch die Perspektivenwechsel zwischen Clarke, Bellamy, Glass und Wells zustande. Auch hier hat sich die Sicht von Glass, die sich noch immer auf dem Schiff befindet, bei mir mal wieder durchgesetzt. Ich find es unglaublich spannend, was auf dem Schiff in der Zeit der Sauerstoffknappheit passiert und Glass hat dafür einen sehr guten und auch sehr interessanten Blickwinkel. Die Rückblenden in die Vergangenheit werden weniger, dafür häufen sich jedoch die Rätsel und Probleme in der Gegenwart. Während Glass das Ziel hat, das Raumschiff zu verlassen und auf die Erde zu gelangen, um nicht sterben zu müssen, kämpfen die 100 gleich mit mehreren anderen Problemen. Bellamy ist verzweifelt auf der Suche nach Octavia und muss sich mit einem Problem bezüglich der Liebe stellen. Dieses Problem haben Wells und Clarke auch aber während Wells sich mit der Einheit der 100 und deren Fügung unter einem Anführer herumschlagen muss, versucht Clarke eine Krankheitswelle zu bekämpfen und gleichzeitig mit den plötzlich auftauchenden Erdgeborenen zu verhandeln. In de Handlung tauchen viele Rätsel und Probleme auf, die in der Serie völlig unbekannt sind und die und ein paar tolle Wendungen haben mich dazu gebracht, Serie und Buch einfach nicht mehr zu vergleichen und wenn ich ehrlich bin, gefällt mir das Buch sogar momentan ein bisschen besser. Die Probleme und Entdeckungen gehen tiefer und in eine völlig andere Richtung und ich finde die Idee, die Kass Morgan da hatte einfach nur genial. Ich möchte gar nicht mehr abwarten, bis Die 100 – Heimkehr im Mai 2016 erscheint sondern am liebsten jetzt schon das Ende lesen. Da muss ich mich aber noch einige Zeit gedulden. Bewertung: Buch und Serie sind nicht mehr zu vergleichen! Das Buch toppt für mich die Serie durch seine Protagonisten, die enorme und doch gewaltfreie Spannung und die unzähligen neuen Rätsel und Wendungen. Kass Morgan hat mit Tag 21 eine erfolgreiche und absolut perfekte Reihenfortsetzung geschaffen, die von mir 5 von 5 Füchschen verdient.

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Nach dem ersten Band und dem fiesen Cliffhanger musste ich unbedingt weiterlesen! Ich war so überrascht und glücklich, als mir der Verlag das Exemplar zur Verfügung gestellt hat :) Dieser Teil hat mir sogar besser gefallen als der erste, was bei den wenigsten Büchern so ist! Besonders interessiert war ich daran, wie sich die Charaktere entwickeln und wie sie ihre Geheimnisse preisgeben würden. Schon im ersten Band hat sich einiges angekündigt, was hier auch wesentlich eher behandelt wurde. Tatsächlich gab es eine unfassbare Vielfalt und man hat zu einigen Dingen etwas erfahren, auch dazu, womit man gar nicht gerechnet hätte. Dramatischer wurde auch die Situation auf dem Schiff im Weltraum. Natürlich ist klar warum die 100 auf die Erde geschickt wurden, aber trotzdem ist es eine Überraschung gewesen, dass die Situation sich derart verschlechtert. Was genau passiert werde ich euch nicht verraten, aber ich kann euch sagen, dass es alles verändern wird :) Diese Veränderung kommt besonders intensiv gegen Ende hervor. Ich persönlich finde das Ende genauso stark wie das in Band 1, was schon was heißen soll. Hoffentlich kann in Band 3 auch endlich alles aufgeklärt werden, denn für mich gibt es weiterhin Fragen, die unbeantwortet sind. Was auch dramatisch ist sind die vielen Toten, die es diesmal geben musste. Ich werde euch nicht verraten wer das ist, aber die Autorin hat geschickt gewählt und damit in meinen Augen nichts zerstört. Aber komme ich endlich zu den Charakteren! Lesen tut man nach wie vor aus der Sicht von den 4 Protagonisten Clarke, Bellamy, Wells und Glass. Die vier habe ich alle auf ihre eigene Weise ins Herz geschlossen, auch wenn jeder von ihnen gern etwas macht oder getan hat, was ich nicht unterstütze. Hineinversetzen kann ich mich irgendwo in alle und bin sehr gespannt wie es mit ihnen weitergeht. Vor allem da sie jetzt eine tolle Entwicklung durchgemacht haben und ich ein besonders großer Fan von Clarke und Glass bin! Selbst Wells hat mir noch besser gefallen und auch Bellamy war okay, obwohl er diesmal etwas anstrengend sein konnte. Viel schlimmer sah es mit den anderen Charakteren aus. Gerade Graham und Kendall haben mich genervt. Graham war ja schon im ersten Band ein Kotzbrocken, aber hier wird es richtig schlimm. Und Kendall hatte einen leichten Stalkertouch und hat mich eigentlich nur genervt. Die restlichen Charaktere bleiben meist eher nebensächlich, wobei Sasha dazukommt, die ich unfassbar schnell lieb gewinnen konnte und gern weiter verfolge :) Fazit: Insgesamt finde ich dieses Buch absolut gelungen und spannender als den ersten Band! Es gibt so viele neue Vertrauenszeichen aber auch -brüche und unglaublich viele neue Erkenntnisse, schöne Momente und traurige Erinnerungen. Hier ist in meinen Augen wirklich mehr Action, mehr Aufregung und viele negative Dinge, die am Ende trotzdem nochmal durch besseres beiseite geschoben werden. Man setzt sich mit viel mehr auseinander als bisher und freut sich schon jetzt auf Band 3! Die Charaktere haben eine Entwicklung durchgemacht, die man sehen kann wie man will, ich finde aber, dass sie dazulernen und letztendlich gute Kompromisse eingehen. Natürlich handeln nicht alle Charaktere gleich, aber es gibt immer welche, die es im Griff haben und das hat mir diesmal echt gefallen. Auch der ein oder andere Höhepunkt konnte die Geschichte aufpeppen und Sasha hat dem Ganzen noch das gewisse Etwas gegeben. Obwohl ich es aber spannender fand fehlte mir noch ein Tick, den ich mir in Band 3 erhoffe und gebe diesmal wieder 4,5 Leseschmetterlinge!

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Ein großartiger zweiter Band! Hat mir sehr viel besser gefallen als der erste! Er hatte einfach alles: Spannung, tiefe Beziehungen, geheimnisvolle Offenbarungen und schockierende Wendungen! Mehr zum Buch findet ihr in meiner Video- Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Kass-Morgan/Die-100-Tag-21-1197414038-w/rezension/1207112820/

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Nachdem der erste Band der Reihe eher eine ausführliche Einführung in alle Charaktere und der Vorgeschichte war, geht es im zweiten Band endlich mit dem Geschehen auf der Erde los. Wie der Chliffhanger am Ende des ersten Buchs verraten hat, sind die 100 auf der Erde nicht allein, denn es gibt Erdgeborene, die ihnen nicht gerade freundlich gesinnt sind. Auch Mount Wheather taucht im Buch auf, allerdings völlig anders als aus der Serie bekannt und genau das war das Schöne: Während zwar einige Namen und die grundsätzliche Idee der Geschichte in Buch und Serie gleich sind, geht das Buch seine ganz anderen Wege. Vergesst, was ihr bereits in der ersten und zweiten Staffel der Serie gesehen habt (falls ihr sie wie ich gesehen habt), denn das Buch krempelt alles um. Im Buch gibt es ebenfalls unerwartete Wendungen und spannende Momente, die es auf jeden Fall mit der Serie aufnehmen können, ohne jedoch das gleiche zu beschreiben, denn es läuft vollkommen anders. Zudem gibt es im zweiten Band genauso wie im ersten den Handlungsstrang auf dem Raumschiff mit Glass und Luke, denen mittlerweile die Luft aus geht. So müssen nicht nur die Jugendlichen auf der Erde um ihr Leben kämpfen, sondern auch die verbleibenden Menschen im Weltraum. Wie auch im ersten Buch gibt es am Ende des zweiten Bandes gleich zwei fiese Cliffhanger, auf deren Auflösung ich sehnlichst warte. Ich bin also schon richtig gespannt auf den dritten Teil! Ein kleines Manko gibt es allerdings: Die Geschichte ist viel zu kurz. Alles war so schnell vorbei. Der letzte Band ist genauso dünn wie die ersten beiden. Man hätte aber, das zeigt ja gerade die Serie, noch so viel mehr Handlung mit hinein nehmen können. Aber vielleicht sage ich das nur, weil ich ein absoluter Fan von der Reihe bin...

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