Leserstimmen zu
Die 100 - Tag 21

Kass Morgan

Die 100-Serie (2)

(32)
(32)
(11)
(0)
(0)
€ 12,99 [D] inkl. MwSt. | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empf. VK-Preis)

Nachdem mich Band 1 doch ziemlich begeistern konnte, war ich gespannt, wie es hier nun weitergehen würde. Anfänglich brauchte ich jedoch erstmal etwas Anlaufzeit. Aber nach und nach kam ich wieder recht gut rein. Nachdem die 100 auf die Erde gesandt wurden, haben sie nun entdeckt, daß sie nicht die einzigen sind. Es gibt noch andere Bewohner. Doch wer sind diese Bewohner? Sind sie eine Bedrohung, oder können sie ihnen womöglich sogar helfen? Hier gibt es noch eine neue Protagonistin, die mir sehr ans Herz gewachsen ist und mich stark für sich einehmen konnte. Ist sie eine von den Guten oder den Bösen? Ich bin mir sicher, sie ist eine von den Guten. Aber wie sicher kann man sich sein. Zweifel schleichen sich immer ein, ob man will oder nicht. Dieser nagende Zweifel der keine Ruhe lässt. Nach und nach entwickelt die Story auch immer mehr Tiefe.Was vor allem auch daran liegt, das man viel in Form von Rückblicken erfährt. Mir haben jedoch dabei auch Beschreibungen gefehlt, das hätte dem ganzen noch mehr Biss verliehen. Das Ganze entwickelt dadurch eine ziemliche Brisanz, die einen doch in den Bann zieht. Man fragt sich automatisch, wer die Leute wirklich sind, mit denen man es hier zutun hat. Jeder von Ihnen scheint irgendein tragendes Geheimnis mit sich herumzuschleppen. Gerade Clarkes Schuldgefühle waren für mich sehr gut spürbar. Ich hatte sie ja bereits in Band 1 schon sehr ins Herz geschlossen und das änderte sich auch hier nicht. Sie ist einfach eine Person, die man gern haben muss. Aber auch Glass mag ich unheimlich gern. Es hat mich umso mehr gefreut, mehr über die beiden zu erfahren. Sie wirken auf mich viel lebendiger, als alle anderen. Ich denke, man wird noch das ein oder andere von den beiden erfahren. Aber wir erfahren nicht nur Hintergründe. Es geht hier vor allem um Wahrheiten, die so langsam ans Licht kommen und die doch ziemlich erschüttern und merklich mitnehmen. Uns wird sehr gut der Ernst der Situation verdeutlicht. Der Schmerz, die Zweifel und doch teilweise etwas Hoffnungslosigkeit machen sich immer mehr bemerkbar. Und dadurch gewinnt das Ganze auch immer mehr an Kraft und Spannung. Gleichzeitig bricht auf dem Raumschiff so langsam die Panik aus und auch da werden so manche Wahrheiten offenbart, die nicht ohne sind. Die Autorin schafft es hier auch immer wieder mit einigen Wendungen zu überraschen, die ich so nicht erwartet hätte. Der zweite Band endet wieder so, das man es kaum erwarten kann, den letzten und finalen Band zu lesen. Doch leider heißt es bis dahin noch, sich in Geduld zu üben. Die Charaktere sind durchweg recht gut gestaltet, jedoch ist deutlich spürbar wer zentraler im Geschehen liegt. Diese Personen stechen vor allem durch Lebendigkeit und Stärke hervor. Was mir jedoch auch recht gut gefiel, ihre Ecken und Kanten kommen immer mehr hervor und das macht sie einfach glaubhafter und menschlicher. Auch emotional hat es mich sehr gut erreicht, was vor allem an der Atmosphäre liegt, die dieses Buch ausströmt. Ich habe in jederf Zeile mitgefiebert und mitgezittert. Die Handlung ist gut durchdacht und baut sich langsam auf . Die Spannung nimmt immer mehr zu und man ist zwangsläufig an dieses Buch gebunden. Obwohl man doch durch dieses Buch fliegt, gab es für mich auch ein paar Längen. Das tut dem Lesefluss jedoch keinen Abbruch. Hierbei erfahren wir die Perspektiven von Wells, Clarke, Bellamy und Glass, was sie mehr in den Fokus rückt und dadurch mehr Raum verschafft. Die Handlungen und Gedanken der Charaktere sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind eher kurz gehalten, was uns quasi durch das Buch fliegen lässt. Der Schreibstil der Autorin ist locker und fließend, aber auch stark einnehmend und bildgewaltig. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch und geben den Inhalt sehr gut wieder. Fazit: Ein spannender und mitreißender zweiter Band der Trilogie. Obwohl man hier sehr viel erfährt und es doch auch sprachlos macht und für sich einnimmt, kommt es für mich nicht an Band 1 heran. Dennoch kam ich auch hier voll auf meine Kosten und kann es nur wärmstens empfehlen. Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

Lesen Sie weiter

Inhalt: Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden. Cover & Klappentext: Das Cover wurde passend zu der Serie gestaltet. Dieses Mal sieht man die Protagonisten nicht im Detail, aber in Szene... Der Klappentext klingt natürlich einmal wieder richtig gut. Vom Klappentext her hört es sich noch vom Inhalt her nach der Serie an. Mal sehen, ob nun mehr Parallelen zur Serie zu finden sind. ;) Rezension: Die 100, zeitlich wieder zurückgesetzt, weil ich schon die zweite Staffel zuvor schon durchgesuchtet hatte. :D Aber man, wie man beim ersten Band gesehen hatte, die Serie und das Buch nicht wirklich vergleichen. Dies traf auch wieder auf diesen zweiten Band zu. Wie kann es denn auch, wenn im Buch Charaktere am Leben sind, die in der Serie schon längst gestorben sind? Weshalb ich mich eigentlich frage warum? :/ Ich sehe immer Parallelen in verfilmten Büchern, doch hier sind die Unterschiede einmal wieder enorm. Doch auch hier sage ich wieder: Es lohnt sich beides, auch wenn sie unterschiedlich sind. ;) So hat man aber mehr von den 100. :3 Dieses Buch konnte mich wirklich sehr unterhalten, man muss halt eben ausblenden, was man eigentlich von der Serie weiß. Das ich zuvor die Serie geschaut habe, sehe ich schon als Mangel an, denn so erwartet man sehr viel von diesem Buch, was auf ca. 300 Seiten natürlich überhaupt nicht möglich sein kann. Also, liebe Leute, sieht beides als Getrenntes an und ihr werdet beides so sehr lieben wie ich. ♥ Ich freue mich sehr auf den dritten Teil und hoffe, dass er wie der Zweite auch deutlich vorverlegt werden kann. :) Fazit: Wie einmal ein tolles Buch rund um ,,Die 100''! :) Wieder sind einige Ereignisse dabei, die gar nicht zur Serie passen. ... irgendwie komisch, aber dennoch komisch gut! ;);) Mehr von mir:

Lesen Sie weiter

Das Kennen von Band 1 wird vorausgesetzt Inhalt: 100 Jugendliche wurden auf die Erde geschickt um dort zu Leben. Diese Jugendliche haben nun die ersten 21 Tage überlebt und schon sehr viel erlebt. Ein Camp wurde aufgebaut und leider gab es auch schon die ersten Verluste. Außerdem wurden sie von Erdgeborenen angegriffen. Octavia ist verschwunden und wird von Bellamy gesucht. Als dann mit Sasha eine Erdgeborene als Geisel festgehalten wurde hofft er das sie ihm mehr zum Verbleib von Octavia sagen kann Meine Meinung: Die 100 - Tag 21 beginnt eben in diesem Zeitraum. 21 Tage nachdem die 100 auf die Erde kamen. Es ist eine spannende Fortsetzung des ersten Buches, hat aber mit der Serie nicht mehr viel zu tun. Was daran liegt das die Serie und die Trilogie parallel entstanden sind und sich unterschiedlich weiter entwickelt haben. Ich finde das Buch wesentlich harmloser wie die Serie. Auch sind sie im Buch noch nicht so weit wie in der ersten Staffel der Serie. Sprich hier das Buch hat nur noch parallelen zur ersten Staffel. Beim Lesen stört das nicht. Schon alleine weil es eine vollkommen andere Entwicklung ist und man so gut das Buch mögen kann ohne die Serie zu mögen und auch umgekehrt. und noch viel wichtiger einem nicht die Spannung genommen wird wenn man eins von Beiden schon kennt. Ich mag den Schreibstil von Kass Morgan, ihre Art die Erde zu beschreiben. Einen Planeten auf dem wir wohnen und der nach der Verwüstung natürlich so ganz anders ist. Trotzdem baut sie Sachen mit ein, die einen die Welt wie wir sie kennen wiedererkennen lässt. Das macht für mich das besondere der Geschichte aus. Zu Beginn hatte ich etwas Probleme rein zu finden, vermutlich weil mir hier die erste Staffel der Serie zu sehr im Gedächtnis war. Doch nach ein paar Seiten gab sich das und ich konnte mich uneingeschränkt auf das Buch einlassen. Jedoch fehlte mir trotzdem stellenweise ein wenig die Spannung. Die Geschichte ist interessant, aber teilweise auch etwas langatmig, was aber meiner Erfahrung nach bei Mittelbänden einer Trilogie oft so ist. Es ist einfach der Weg zum Finale. So erlebt man hier sowohl die Jugendlichen auf der Erde, wie auch die zurückgebliebenen im Weltall. Während auf der Erde recht viel passiert, geschieht auch einiges im All, wobei das im All spannender war. Die Figuren sind geblieben, nur Sasha kam dazu und mit ihr das Gefühl ob man ihr wirklich trauen kann. Sie scheint ehrlich zu sein und hilft den Jugendlichen, doch wartete ich immer wieder auf das Aber, auch weil es Szenen mit Verletzten gab. Man lernt noch mehr Erdgeborene kennen und obwohl sie schon schlechte Erfahrung gemacht haben scheinen sie wohl gesonnen zu sein. Doch es soll auch andere geben und ich denke da wird es dann explosiv. Am Ende bleibt man natürlich mit vielen Fragen zurück, die wohl denke ich im letzten Band "Heimkehr" beantwortet werden. Ich bin ganz gespannt auf das Ende und freue mich schon auf Mai 2016

Lesen Sie weiter

Die Reihenfolge der Bücher: 1. Die 100 (27.07.2015) 2. Die 100 – Tag 21 (19.10.2015) 3. Die 100 – Heimkehr (09.05.2016) Inhalt: 100 Jugendliche Straftäter werden aus der Raumstation in Richtung Erde gesandt um zu sehen ob man mach der Nuklearkatastrophe wieder dort leben kann. Sie hielten sich für alleine auf der Erde. Falsch gedacht. Das Camp wird von Erdgeborenen überfallen und es geht um Leben und Tod. Wells versucht eine der Erdgeborenen zu schützen, weil er sie für unschuldig hält und hat mit Anfeindungen zu kämpfen. Bellamy ist verzweifelt auf der Suche nach seiner Schwester Octavia. Und Clarke weiß nicht ob ihr Herz für Bellamy oder für Wells schlägt. Und dann entdeckt Clarke ein furchtbares Geheimnis. Aber auch auf der Raumstation geht den Menschen langsam die Luft aus. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden…. Rezension: Nachdem ich Band 1 recht gut gefunden hatte, musste ich unbedingt mit der Fortsetzung weiterlesen. Die Autorin hatte die Serienrechte bereits vor Veröffentlichung der Bücher verkauft und so unterscheiden sich Serie und Bücher inhaltlich sehr stark. Es stand nur der grobe Plot und beides wurde zeitgleich von verschiedenen Menschen produziert. Dabei bin ich hin und her gerissen was ich denn nun besser finden soll. Das Buch oder die Serie. Nach dem ersten Angriff geht es nahtlos in Band 2 weiter. Wieder ist das Buch in zwei Erzählstränge gegliedert und zwar einmal die Ereignisse auf der Erde aus verschiedenen Perspektiven. Da kommen Clarke, Wells und Bellamy zu Wort. Und dann erfährt man auch immer wieder einiges über die Geschehnisse auf dem Schiff und das aus der Sicht von Class, die sich und Luke gern in Sicherheit wissen möchte. Der Spannungsbogen entwickelt sich hier recht schnell und wird auch gehalten. Man kann das Buch fast nicht weglegen, weil man, trotz dass man Staffel 2 schon teilweise kennt, keine Ahnung hat was als nächstes passiert. Man muss sich allerdings erst einmal wieder auf das Buch einlassen, da ja parallel die neue Staffel im Fernsehen läuft. Da hätte ich es als besser empfunden erst das Buch und dann die Serie zu veröffentlichen. Nach ein paar Kapiteln wusste ich allerdings wieder wo Buch 1 geendet hatte. Etwas schade ist, dass die Serie tatsächlich tiefer geht als das Buch. Im Buch fehlen mir immer wieder ein paar Punkte, die in der Serie wahnsinnig spannend waren. Aber auch im Buch kommt das eine oder andere vor, was ich mir in der Serie gewünscht hätte. Deshalb denke ich es wäre besser gewesen, man hätte gemeinsam an beidem gearbeitet. Der Schreibstil ist wiederum sehr gut und leicht zu lesen. Und aufgrund der recht großen Schrift hat man es wahnsinnig schnell durch. Mehr Details wären jedoch auch in einem Jugendbuch sehr schön gewesen. Dazu kommt, dass ich überrascht bin wo das Buch bereits endet und wie weit die Serie schon ist. Ich glaube das kommt alles gar nicht in den Büchern und bin jetzt schon gespannt wie Teil 3 sein wird. Schließlich sollte sich das Ende ja nicht allzuviel unterscheiden, weil der Plot vor Seriendreh ja schon grob stand. Fazit: Trotz des einen oder anderen Kritikpunktes bin ich mit dem Buch doch recht zufrieden und weiß jetzt schon, dass ich im Mai weiterlesen werde. Es ist schon spannend zu sehen wie unterschiedlich sich ein Plot entwickeln kann, wenn man diesen zwei verschiedenen Menschen vorlegt und sagt: mach ein Buch oder mach eine Serie daraus. Ich freue mich auf den dritten Teil.

Lesen Sie weiter

Inhalt aus dem Klappentext: 100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht. Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden. Meinung: Achtung: Zweiter Teil einer Reihe. Spoilergefahr! Tag 21 setzt nahtlos an Band 1 an und ohne große Rückblenden wird die Geschichte um Clark, Wells, Bellamy und die anderen Jugendlichen fortgesetzt. Immer noch herrscht die Angst vor der Strahlenkrankheit vor und als nach und nach die Camp Mitglieder krank werden, verdichtet sich der Verdacht auf eine Verseuchung. Clarke ist sich jedoch unsicher, ob es sich wirklich um eine Verstrahlung handelt, da die Symptome nicht eindeutig sind. Bellamy ist derweil auf der Suche nach seiner Schwester Octavia, die verschleppt wurde und Wells trifft nahe dem Camp auf Sasha, eine Erdgeborene. Alle hoffen, dass sie ihnen mehr über Octavias Verschwinden und die Todesfälle erzählen kann. Währenddessen spitzt sich die Lage auf der Raumstation zu, denn der Sauerstoff wird immer knapper. Die Hauptfiguren werden hier etwas vertieft, wenn auch nicht viel. Für den Unterhaltungsfaktor ist es ausreichend, tiefgründige und komplexe Charaktere wird man hier aber nicht finden. Dafür ist das Buch einfach nicht umfangreich genug. Es hat mir aber gereicht, um mich in die Figuren etwas hineinzuversetzen und die meisten Beweggründe zu verstehen, auch wenn manche Meinungen mir zu schnell geändert wurden. Man sollte den ersten Teil auf jeden Fall kennen, bevor man sich an "Tag 21" begibt, andernfalls können einem die Zusammenhänge fehlen und man kommt mit Personen und Namen durcheinander. Auch im zweiten Teil bleibt uns der schlichte, aber eingängige Schreibstil erhalten und insgesamt ist Tag 21 eine nette und kurzweilige Fortführung der Geschichte, der es aber etwas an Tiefe fehlt und der Handlungsverlauf teilweise sehr schnell abgehandelt wird. So wirken einige Aktionen recht unrealistisch, da, objektiv betrachtet, zu schnell verziehen oder akzeptiert wurde. Kurze Rückblicke in die Vergangenheit der Protagonisten gibt es auch hier wieder, jedoch nicht mehr so zahlreich wie noch im Vorgänger. Erzählt wird das Buch aus der dritten Person, die Sichtweise wechselt dabei zwischen Clarke, Wells, Bellamy und Glass. Die Kapitel sind weitestgehend kurz gehalten und der Schreibstil sorgt für ein sehr zügiges vorankommen im Buch. Insgesamt ist der Roman recht ruhig gehalten, vereinzelt gibt es zwar ein wenig Action, wegen meiner hätte es aber gerne noch etwas mehr sein können. Das Ende ist dann nochmal spannend und da noch ein paar Fragen zum Ende hin offen bleiben, darf man sich auf den dritten Band freuen. Fazit: Wer eine kurzweilige, gut lesbare Unterhaltungslektüre für zwischendurch sucht, ist mit der "Die 100" Serie auf jeden Fall gut beraten, allzu viel Tiefgang sollte man aber nicht erwarten und sich bewusst werden, dass das Buch mit der Serie wenig zu tun hat. Ich wurde auf jeden Fall solide unterhalten und mag Kass Morgans Schreibstil ganz gerne. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

Lesen Sie weiter

Der erste Band hatte mir nur mittelmäßig gefallen und hat daher noch Luft nach oben gelassen. Der Aufbau der Geschichte ist genauso wie im ersten Teil. Die Kapitel werden aus jeweils 4 Perspektiven erzählt; Clarke, Wells, Bellamy und Glass. Innerhalb der einzelnen Kapitel gibt es Flashbacks, in denen man etwas über ein Ereignis in der Vergangenheit erfährt. Dieser Aspekt hat mir wieder gut gefallen und hat die Geschichte abwechslungsreich gestaltet. Vom Inhalt knüpft die Geschichte nahtlos an den ersten Band an, der mit einem ziemlichen Cliffhanger geendet hat. Auch wenn es schon ein paar Monate her war, dass ich den ersten Band gelesen habe, bin ich sehr schnell in die Geschichte hineingekommen. Es gab auch immer mal wieder einige Verweise auf den ersten Band, sodass die Erinnerungen aufgefrischt wurden. Dieser Teil ist deutlich spannender als der erste Band, da sich die Lage an Bord der Raumschiffe zuspitzt und auch die Jugendlichen auf der Erde müssen sich in ihrer Umgebung behaupten. Man hat auch mehr Informationen über das Leben auf der Erde bekommen und wie es dazu gekommen ist, dass die Menschen im Weltall leben mussten. Trotzdem hätte ich gerne noch mehr Informationen gehabt und Erfahren wie es zu der Katastrophe damals gekommen ist. Genau diesen Punkt hatte ich beim ersten Band schon bemängelt. Dies ist wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass das Buch wieder nur um die 300 Seiten hat. Die Geschichte ist sehr kurzweilig und daher wurden Beschreibungen etc. wohl bewusst weggelassen. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch hat sich sehr gut lesen lassen. Die Charaktere wurden in diesem Band weiter ausgearbeitet und man hat noch mehr über sie erfahren. Fazit: Eine wirklich gelungene Fortsetzung, die sich zum ersten Band gesteigert hat. Wer den ersten Teil also auch nur mittelmäßig fand, der sollte der Geschichte auf jeden Fall noch eine Chance geben. Außerdem lässt sich nun hoffen, dass der dritte Band noch besser wird, denn auch der zweite Band hat wieder mit einem Cliffhanger geendet.

Lesen Sie weiter

INHALT: Während Bellamy verzweifelt nach seiner Schwester Octavia sucht, kommen er und Clarke sich immer näher. Die 100 werden derweil von Erdbewohnern angegriffen und können sogar eine von Ihnen gefangen nehmen. Wells versucht vergeblich die anderen zu überzeugen, dass nicht alle Erdbewohner schlecht sind... Auf den Raumschiffen geht zur selben Zeit der Sauerstoff aus und Glass muss um ihr Überleben kämpfen... MEINUNG: Ich habe mich schon sehr auf den zweiten Band zu "Die 100" gefreut, denn das Ende von Band 1 war wirklich gemein. Ich muss gestehen, dass der Einstieg ziemlich schwer für mich war. Ich habe mir auch, wie die meisten, die TV-Serie zu dem Buch angeschaut und diese weicht erheblich vom Buch ab. Jedoch ist beides gut, ich mag beide Variationen, sowohl Buch als auch Serie. Allerdings führte dies dazu, dass ich verwirrt war. Was war nochmal nur in der Serie passiert und was im Buch? Sobald man den Namen "Clarke" im Buch liest, denkt man einfach automatisch an das Mädchen aus der TV-Serie. Allerdings hat das Mädchen in der Serie ganz andere Sachen erlebt, als das Mädchen im Buch. Das führte zu einem großen Chaos in meinem Kopf. Bei der Masse an Büchern und Serien, die ich in einem Monat verdrücke, habe ich eh schon Probleme mit Fortsetzungen, weil ich mich nicht mehr gut an die Vorgänger erinnern kann. So wuchs das Chaos eben noch mehr. Allerdings legte sich das Gott sei Dank im Laufe des Buches ein wenig. Ich fand mich langsam wieder zurecht und erinnerte mich an das erste Buch. Ich versuchte die Serie einfach auszublenden und mich auf die Geschichte im Buch zu konzentrieren. Die Autorin schaffte es wieder, mich sehr schnell in die Geschichte hineinzuziehen. Sie schreibt sehr flüssig und locker, sodass die Seiten nur so vorbeiflogen. Ein Gutes hat es auch, dass die Geschichte etwas von der Serie abweicht, denn so bleibt selbst beim Lesen noch Spannung. Bei den Protagonisten gibt es schon erhebliche Änderungen. Während in der Serie Finn existiert, gibt es hier noch Wells und auf dem Raumschiff Glass. Clarkes Mutter lebt nicht mehr auf dem Schiff und nicht Octavia freundet sich mit einem Erdbewohner an, sondern Wells. Von der Art und Weise der Geschehnisse bleibt es also ähnlich, aber doch ganz anders erzählt. Wie auch schon im ersten Band, gefällt es mir hier sehr gut, dass wir soviel Hintergrundwissen erlangen und immer mal wieder mit Passagen aus der Vergangenheit bedacht werden. Ich finde, so fühlt man sich viel tiefer in die Geschichte hinein und hat genpügend Abwechslung beim lesen. Das Ende überraschte mich insofern, dass ich feststellte, dass Band 2 nun genau mit demselben Ende abschliesst wie die erste Staffel der TV-Serie. Band 1 und 2 des Buches umfassen also die gesamte erste Staffel der Serie. Das finde ich eigentlich ganz gut, denn nun ist beides auf dem selben Stand und ich kann in den nächsten Tagen die ersten beiden Folgen von Staffel 2 der TV-Serie nachholen. Ich finde, Fans der Serie sollten wirklich einen Blick auf das Buch werfen, da viel mehr Hintergrundwissen integriert ist und es nochmal eine ganz andere Sicht auf die Geschichte gibt. FAZIT: Zu Beginn fand ich die Trennung von TV-Serie und Buch etwas verwirrend, aber wenn man sich erstmal wieder reingewuselt hat, bringt das Buch, wie schon das erste, wirklich Spaß. Neben Spannung und Nervenkitzel geht das Buch auch einfach viel tiefer als die Serie. Rockt mein Herz mit 4 von 5 Punkten!

Lesen Sie weiter

Die Geschichte setzt nahtlos an das Ende des ersten Teils an. Die Jugendlichen, die sich auf der Erde befinden, müssen um ihr Leben fürchten. Denn der Angriff der Erdgeborenen kommt überraschend. Leider ist Octavia weiterhin verschwunden. Bellamy sucht verzweifelt nach ihr. So kann er die anderen nicht dabei unterstützen, das Camp zu verteidigen und sich eine Strategie zur Abwehr zu überlegen. Clarke bleibt ihrer Rolle als starke Frau weiterhin treu. Allerdings ist sie zwischen ihren Gefühlen für Wells und Bellamy gefangen. Dieses Love Interest nimmt glücklicherweise keine übergroßen Ausmaße an, sondern fügt sich gut in die Geschichte ein. Auch Wells bleibt seiner Rolle treu. Viele sehen ihn nur als Sohn des Kanzlers und drücken ihm diesen Stempel auf. Vor allem die Situation auf den Raumschiffen ist dramatisch. Der Sauerstoff wird richtig knapp und Panik breitet sich aus. Glass möchte sehr gerne mit Luke zusammen sein. Doch offiziell scheint das weiterhin unmöglich. Dabei würde sie alles tun, um ihn in ihr Raumschiff zu bringen, damit auch er wieder atmen kann – im wahrsten Sinne des Wortes. Viel mehr kann ich auch gar nicht zum Inhalt schreiben, ohne komplett zu spoilern. Und das möchte ich auf jeden Fall vermeiden, denn ihr sollt ja selber in den Genuss der Geschichte kommen. Der Schreibstil von Kass Morgan lässt sich weiterhin sehr gut lesen. Die Geschichte ist spannend und hat einige für mich unvorhersehbare Wendungen. Gerade das Ende hat einen großen Showdown und total fiesen Cliffhanger! Die Entwicklung der Figuren und des Plots haben mir sehr gut gefallen. Weiterhin wird die Story abwechselnd aus der Sicht von Clarke, Wells, Bellamy und Glass erzählt. Durch immer wieder eingeschobene Rückblenden erfährt man als Leser weiterhin einiges aus der Vergangenheit der Protagonisten und kann Handlungen besser nachvollziehen. Ich musste mich aber etwas mehr konzentrieren beim Lesen. Zu oft hatte ich die Figuren und das Geschehen aus der Serie vor Augen. Und die ist wirklich ganz anders. Ab und zu musste ich wirklich überlegen um die Geschichten auseinander halten zu können. Aber dafür kann die Autorin nichts, und das Buch erst recht nicht. Der Reihenabschluss soll am 9. Mai 2016 erscheinen. Mal schauen, ob nicht auch dieser Veröffentlichungs-Termin wieder vorgezogen wird. :) Ich würde es mir wünschen! “Was sie im Winter benötigen würden, war entweder bei der Bruchlandung verbrannt oder, viel wahrscheinlicher, gar nicht erst mitgegeben worden, da der Rat nicht erwartet hatte, dass die Hundert lange genug überleben würden, um es zu brauchen.” (Position 3189) Auch der zweite Band “Die 100. Tag 21” überzeugt mit einer spannenden Geschichte. Die verschiedenen Handlungsstränge laufen so langsam ganz geschickt zusammen und erwecken in mir den Eindruck, dass mit dem Abschluss der Trilogie etwas ganz Großes auf uns zukommt! Das Buch ist anders als die Serie – so kann man guten Gewissens beides genießen. (c) bookwives.de

Lesen Sie weiter