Leserstimmen zu
Die 100 - Tag 21

Kass Morgan

Die 100-Serie (2)

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Persönliche Meinung Das Cover: Das Buchcover passt recht gut zum Vorgänger, wieder ist die Zahl 100 hervorgehoben, es sieht so aus, als würde sie leuchten. Das hat mir beim ersten Buch schon sehr gut gefallen. Die Story: Nach dem fiesen Cliffhanger vom ersten Teil konnte ich es kaum erwarten, zu erfahren, wie es weitergeht. Das Buch fängt nahtlos dort an, wo der Vorgänger aufhört. Die Jugendlichen sind auf der Erde und müssen sich dort nun zurechtfinden. Aber sie sind nicht allein, denn es gibt auch noch Menschen, die auf der Erde geboren wurden und die ihnen feindlich gesinnt sind. Das Camp wurde angegriffen und es wurden sogar Jugendliche getötet. Octavia wurde von den Erdgeborenen verschleppt, Bellamy und Clarke machen sich nun auf die Suche nach ihr. Unterdessen erfahren wir, wie es nun auf den Raumschiffen weitergeht, indem die Geschichte zwischendurch aus der Perspektive von Glass erzählt wird. Sie und ihr Freund Luke versuchen verzweifelt, sich auf die Phoenix zu retten um im späteren Verlauf auf die Erde zu gelangen, nachdem auf den Raumschiffen der Sauerstoff ausgeht. Hier wird nochmal die Hierarchie der drei unterschiedlichen Raumschiffen deutlich gemacht und es sticht erneut hervor, dass die Menschen von der Phoenix die Priveligierten sind, während die Menschen von der Arcadia und der Walden wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden. Auf der Erde hat sich Wells zwischenzeitlich zu einem wahren Anführer hervorgetan. Als die Jugendlichen das Erdenmädchen Sasha, den vermutlichen Feind, gefangen nehmen, und er sich immer mehr mit ihr anfreundet, steckt er später im Zwiespalt der Gefühle. Der Beginn des Buches ist hier wieder recht rasant, man wird wieder mitten in das Geschehen hineingeworfen. Zum Glück gibt es immer wieder kurze Rückblenden, die auch den ersten Teil aufgreifen, so dass man direkt wieder an die Geschehnisse des Vorgängerbandes erinnert wird. Auch wird das Buch wieder wie zuvor aus Sicht der 4 Jugendlichen Glass, Wells, Clarke und Bellamy erzählt. So ist man immer auf dem Laufenden, was unten auf der Erde geschieht, sowohl auch auf den Raumschiffen. Durch die abwechslungsreiche Sichtweise wird das Buch zu keiner Zeit langweilig. Gegen Ende des Buches überschlagen sich die Ereignisse und es wird so spannend, dass ich nicht mehr mit dem Lesen aufhören konnte. Zurück bleibt mal wieder ein ganz gemeiner Cliffhanger, der mich dazu treibt, den finalen Band ganz schnell lesen zu wollen, aber leider dauert es noch eine Weile, bis dieser erscheint. Diese Buch bietet einfach alles, was man von einem guten Jugendbuch erwartet: Spannung, Action und auch einen kleinen Hauch Romantik. Sie Situationen auf den Raumschiffen und auch auf der Erde sind sehr gut beschrieben. Den Fokus hat die Autorin hier auf die Geschehnisse auf der Erde gesetzt. Man kann förmlich die Neugierde aber auch die Angst der Jugendlichen spüren, die ja nun hier sehr viel Neues zu entdecken haben. Durch die Rückblenden in das vorherige Leben der 4 Protagonisten fällt es einem viel leichter, diese zu verstehen und ihre Handlungen nachzuvollziehen. Die Charaktere: Wells mochte ich ja im ersten Teil nicht so besonders. Umso mehr hat er mich hier überrascht und es geschafft, mich durch sein erwachsenes Benehmen und seine menschliche Handlungsweise zu überzeugen. Hier ist er sogar mittlerweile zu meinem Lieblingscharakter aufgestiegen. Clarke ist immer noch das sympathische und besonnenen Mädchen, dass man einfach gerne zur Freundin haben mag. Bellamy war mir hier durch seine wechselhaften Launen irgendwie unsympathisch. Mochte ich ihn im ersten Teil noch richtig gerne, hat er mich hier ehrlich gesagt ein wenig genervt. Glass, die ja im ersten Teil mein absoluter Lieblingscharakter war, lernt man hier durch die Rückblenden besser kennen und ich muss sagen, ich war etwas geschockt, dass sie vorher ein sehr oberflächliches und sogar unsympathisches Mädchen war. Fazit: Wieder ist es der Autorin Kass Morgan gelungen, den Leser mit spannungsgeladenen Szenen und absolut frischen Schreibstil überzeugen. Es gelang ihr wieder einmal, mich durch ein komplett ausgefallenes Geschichtenkonstrukt ganz in den Bann des Buches zu ziehen, so dass ich es kaum erwarten kann, endlich den finalen Band in Händen zu halten. Story: sehr spannend und interessant aufgebaut Lesespaß: super Lesefluss: sehr gut Spannung: fließend Action: schubweise und an den richtigen Stellen Zielgruppe: Jugendliche, die gerne Sci-Fi lesen Von mir gibt es hier 5 von 5 möglichen Büchersternchen.

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die Autorin: Kass Morgan studierte an der Brown University bis zum Bachelor und absolvierte anschließend ein Masterprogramm in Oxford. Derzeit lebt sie als Lektorin und freie Autorin in Brooklyn. Noch vor Erscheinen ihres ersten Buches, Die 100, konnte sie bereits die Rechte der Serienverfilmung verkaufen. Klappentext: Seit Jahrhunderten hat kein Mensch mehr einen Fuß auf die Erde gesetzt – bis jetzt 100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht. Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden. ACHTUNG: Für alle, die den vorangegangenen Band noch nicht gelesen haben, enthält diese Rezi logischerweise Spoiler ;) Zitate: "Sie waren als lebendige Versuchsobjekte auf die Erde geschickt worden, als die ersten Menschen, die seit dreihundert Jahren einen Fuß auf den Planeten setzten. Aber sie hatten sich geirrt. Einige waren nie fort gewesen." Seite 8 "Damals war alles anders gewesen - sie war anders gewesen. Sie lächelte in der Dunkelheit. Jetzt war vielleicht ihr Leben in Gefahr, aber es war zumindest endlich ein Leben, für das es sich zu kämpfen lohnte." Seite 79 "Mit zunehmendem Abstand zum Lager fiel ihm das Atmen immer leichter. Die Luft roch hier anders als im Wald bei der Lichtung. Vielleicht lag das an den Bäumen oder an der Beschaffenheit des Bodens. Aber da war noch etwas anderes. Die Gerüche der Blätter, der Erde und des Regens hatten sich hier jahrhundertelang vermischt, ungestört von den Menschen. Alles kam ihm hier sauberer vor, reiner, ein Ort, an dem nie gesprochen und nie geweint worden war." Seite 222 Charaktere: Obwohl sich die Jugendlichen zusammenschließen müssen, um zu überleben, hat jeder von ihnen seine ganz eigene Träume und Ängste. Bellamy wird von der Furcht um Octavia angetrieben. Obwohl er und Clarke sich näher kommen, ist die Suche nach seiner Schwester sein primäres Ziel. Clarke genießt die Zeit mit Bellamy, aber ihr schlechtes Gewissen wegen ihrer Freundin, die wegen den Versuchen ihrer Eltern umkam, lässt sie einfach nicht los. Zusätzlich kann und will sie nicht glauben, dass es keinen anderen Weg gibt, als die Erdgeborenen zu bekämpfen. Sie möchte sie kennenlernen und einen gemeinschaftlichen Weg finden. Wells hat nach wie vor große Angst um seinen Vater. Er macht sich sowohl um die anderen im Weltall große Sorgen, als auch um die Gruppe. Auch er hätte gerne einen Weg um mit den Erdgeborenen klar zukommen. Zumindest wird er mittlerweile von den Jugendlichen mehr akzeptiert als zuvor, nicht jeder sieht in ihm noch den Spion wie noch vor einigen Tagen. Glass hat es zwar geschafft zu Luke zu gelangen, aber lange wird die Luft wohl nicht mehr ausreichen... Immer mehr kommt bei ihr der Überlebenswille zum Vorschein. Aber egal, wie groß die Ziele und Wünsche der Einzelnen sind, die größte Gemeinsamkeit ist ihr Drang zu überleben. Wir werden sehen, wie gut sich dieser im Laufe der Geschichte noch umsetzen lassen wird... Meinung: Band 2 schließt nahtlos an das Ende von Band 1 an, wobei kleine Rückblicke uns den Einstieg erleichtern. Während Wells sich um die Beerdigung von Asher kümmert, suchen Clarke und Bellamy nach Octavia. Aber selbstverständlich sind die anderen Jugendlichen auch nicht untätig. Der Vorfall mit den Erdgeborenen spaltet das Lager mehr und mehr in zwei Fronten. Da ist es naheliegend, dass auch erste Waffen gebastelt werden, denn die Erdgeborenen haben vermutlich nicht nur Octavia entführt und Asher getötet -nein, fast alle sind sich sicher, dass das nur der Anfang war und sie erneut angreifen werden. Als sich dann noch eine der Erdgeborenen in ihr Lager verläuft, ist das Chaos komplett. Manche würden sie am liebsten direkt töten, die anderen versuchen menschlich zu bleiben und einen anderen Weg zu finden. So wird die Stimmung immer brisanter. Was ist richtig und was falsch? Und kann man ihr trauen?? Und als wäre das noch nicht genug, werden plötzlich Felix und Molly krank, was die Angst vor der Strahlung erneut in den Vordergrund rücken lässt. Und auch bei Glass läuft es nicht wirklich besser. Zwar ist sie wieder mit Luke vereint, aber die Aussicht auf einen sicheren Erstickungstod lässt sie nicht zur Ruhe kommen. Sie suchen händeringend nach einem Weg um zu überleben. Aber der Luftschacht ist verschlossen, da schmiedet Glass einen waghalsigen Plan... Sooo, und nun muss ich mich erstmal sammeln :D Für jemanden wie mich, der parallel die TV-Serie schaut, ist der Switch zu den Buchcharakteren nicht immer so einfach... Und MEIN GOTT, was habe ich den Bellamy aus dem Buch vermisst! Dieser gefällt mir so viel besser als der aus der Verfilmung! Aber nun zum Wesentlichen... Auch Band 2 der Serie wartet wieder mit vielen Emotionen auf. Durch die erneuten Perspektivenwechsel nach jedem Kapitel und den damit verbundenen Rückblicken der Protagonisten in ihre Vorgeschichten, erfahren wir dieses Mal eine ganz neue Tiefe. Nicht nur die Beweggründe sind jederzeit nachvollziehbar -nein, nach und nach verweben sich die jeweiligen Vorgeschichten auch ineinander, was dem Ganzen noch mehr Spannung verleiht. Zusätzlich dazu sind natürlich viele, viele Emotionen präsent, die aber in der kreierten Situation durchaus authentisch erscheinen. Allen voran natürlich die Angst um das blanke Überleben, aber auch Misstrauen gegenüber anderen, da sich letzten Endes ja doch jeder selbst der Nächste ist. Aber auch das Thema Liebe kommt weder auf der Erde, noch im All zu kurz. Natürlich inklusive Enttäuschungen und Eifersucht, das darf ja nicht fehlen ;) Zu guter Letzt ist mir wieder enorm die Art und Weise aufgefallen, mit der die Autorin die Schönheiten der Erde beschreibt. Trotz Gefahren und allem was dazugehört, schildert sie Emotionen der Leute, die zum Beispiel zum allerersten Mal mit Spinnenweben in Berührung kommen, oder ein altes Überbleibsel aus der Ära der Menschheit entdecken so faszinierend, dass es eine pure Freude ist, diese ganz alltäglichen Dinge ganz neu zu sehen! Ich persönlich hatte wieder viel Spaß daran in die Welt der 100 einzutauchen und kann Band 2 nur empfehlen! Und natürlich freue ich mich auch schon unheimlich auf Band 3 "Die 100 - Heimkehr", welcher voraussichtlich am 09.Mai 2016 erscheinen wird. Ich hoffe, ihr auch ;) Vielen herzlichen Dank an heyne>fliegt für dieses Rezensionsexemplar!

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Es geht nahtlos und spannend weiter mit der Geschichte. Sofort ist man wieder mitten im Geschehen. Kass Morgans packender Erzählstil mit vielen, verschiedenen Handlungssträngen und Personen lässt den Leser am Buch kleben. In dieser Fortsetzung müssen die Jugendlichen um ihr Überleben kämpfen. Die Erdbewohner überfallen das Camp, Bellamy sucht nach seiner Schwester und die Weltraumbewohner kämpfen im All ums Überleben. Auch dieser Band ist wieder voller Action und voller Gefühle. Die Personen sind sehr lebendig gezeichnet, man bekommt einen Einblick in ihre Gefühlswelt und hat den Eindruck, dass sie sich weiterentwickeln. Am Schluss gibt es einen ganz fiesen Cliffhanger. Ich bin total gespannt, wie es weitergeht. Leider erscheint Band 3 wohl erst im Mai 2016. Absolute Leseempfehlung auch für Band 2 und auch für Fans der Fernsehserie, da die Bücher total abweichen von der Serie!

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100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht. Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden. Schon begeistert von Band 1 war klar, dass ich diesen zweiten Teil auch unbedingt lesen musste. Allerdings habe ich gedacht, Band 1 entspräche der ersten Staffel von der TV-Serie "The 100", Band 2 der zweiten, usw. Falsch gedacht. Vielmehr bietet "Die 100"-Trilogie die Grundlage für die TV-Serie. Deshalb unterscheidet sich schon Buch 1 von der Serie, und auch bei Buch 2 ist dies der Fall. Das finde ich ziemlich gut, sodass man trotzdem noch Spaß hat und Dinge entdecken kann in der Geschichte, wenn man schon davor beide Staffeln der Serie kennt. Die Geschichte in Band 2 entwickelt sich nämlich anders als in der Serie, was mir persönlich auch inhaltlich gut gefällt. Die Ideen bleiben gleich, allerdings werden sie jeweils anders umgesetzt. Gerade die Atmosphäre im zweiten Teil der Trilogie gefällt mir unheimlich gut. Auch, dass sich die Charaktere menschlich weiterentwickeln ist ein Zeichen dafür, dass die Autorin diese Trilogie wirklich super durchdacht hat. Manche der Protagonisten werden dem Leser sympathischer, manche nicht. Auch, dass wieder der Blick in die Vergangenheit der Personen gerichtet wird, macht das Ganze noch spannender. Der Erzähl- und Schreibstil ist logischerweise der gleiche wie schon in Band 1 und damit genauso angenehm und flüssig zu lesen. Fazit: Auch Teil 2 kann absolut mit dem ersten Teil der Trilogie mithalten. Ich bin gespannt auf das Finale!

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Cover: Mir gefällt das Cover nicht so, da diese vom Himmel fallenden Menschen einfach nicht gut aussehen. Symbolisch ist es aber natürlich gelungen, denn die Jugendlichen sind vom "Himmel gefallen", außerdem ist es ja ein Bild aus der Serie und somit hat es einen hohen Wiedererkennungseffekt. Erster Satz: Keiner wollte direkt am Grab stehen. Meine Meinung: Buch eins endet ja ziemlich dramatisch mit dem gewaltsamen Tod eines Jugendlichen im Camp. Zudem ist Octavia verschwunden und Bellamy und Clarke auf der Suche nach ihr. Alle machen so ziemlich zeitgleich die Entdeckung: sie sind nicht alleine auf der Erde. Und die Erdgeborenen sind ihnen nicht freundlich gesinnt. Derweil ringen die Menschen im Weltall ums Überleben. Zumindest die meisten von ihnen, denn der Vizekanzler hat die Verbindungsbrücken zur Walden und Arcadia schließen lassen und die Luft geht bei beiden zur Neige. Mittendrin ist Glass, die bei ihrem Freund Luke bleiben und nicht zurück auf die Phoenix wollte. Beide suchen verzweifelt nach einer Lösung des Problems... Clarke ist mir super sympathisch weil sie versucht das richtige zu tun und überlegt handelt. Sie fühlt sich sehr zu Bellamy hingezogen, beide müssen aber Hürden überwinden um sich näher kommen zu können, zudem knabbert Clarke schwer an ihrer Vergangenheit. Und dann müssen ja auch die immer wieder neuen Probleme gelöst werden! Bellamy muss man auch einfach mögen. Er sieht heiß aus, kann ziemlich viel und beschützt die die er liebt. Er hat sich neben Wells schnell zu einem wichtigen Mitglied der Gruppe entwickelt, ob er das nun will oder nicht. Außerdem mag er Clarke, was ihn hin und her reißt zwischen Octavia befreien und Clarke beschützen. Wells entwickelt sich immer mehr zum Anführer der Jugendlichen. Auch wenn die meisten ihn nicht mögen, so vertrauen Sie augenscheinlich doch auf seine Entscheidungen und lassen ihn machen. Er versucht dabei für sich aus dem Schatten seines Vaters zu treten und das richtige zu tun, so wie er es für gut hält. Auch übernimmt er immer wieder Aufgaben, die sonst keiner macht und versucht verständlicherweise Clarke wieder näher zu kommen. Glass ist derweil in der Kolonie auf der Walden gefangen. Sie konnte Luke nicht alleine lassen, akzeptiert aber auch nicht einfach, dass sie alle sterben sollen. Sie hat einen willensstarken Charakter der sie sehr sympathisch macht. Kass Morgan setzt die Geschichte in der von Band eins gewohnten Qualität fort. Erzählt wird wieder aus der Sicht der vier Jugendlichen Clarke, Wells, Bellamy und Glass, was einen guten Rundumblick verschafft, da man immer über alle Geschehnisse informiert ist. Es bleibt auch wie schon im ersten Teil bei der Erzählung der Charaktere in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Dadurch erfährt man wieder viel über frühere Geschehnisse, kann vieles besser verstehen und es bleibt sehr spannend. Auch merkt man, wie sich die Charaktere in den schwierigen Situationen weiterentwickeln und daran wachsen, an sich selbst und auch miteinander! Trotzdem hat mir Band eins ein klitzekleines bisschen besser gefallen. Ich bin aber sehr gespannt, wie es nach diesem unglaublichen Ende im finalen Teil dann weitergeht und sich alles auflösen wird. Fazit: "Die 100 - Tag 21" ist ein starker Mittelteil, der mich nicht so flashen konnte wie sein Vorgänger, aber auch sehr genial war! Ich liebe die Charaktere, am meisten Bellamy und Clarke, aber auch die Geschichte der Jugendlichen Rückkehrer. Eine Dystopie, die ich absolut empfehlen kann!

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Meine Meinung: Endlich geht es weiter!!! Ich konnte es kaum erwarten auch diesen zweiten Band zu lesen. Ich begann mit dem lesen und war wieder sofort mitten im Geschehen, dieser zweite Band schließt nahtlos an den ersten Teil an. 100 Jugendliche wurden auf die Erde geschickt um zu prüfen ob diese wieder Bewohnbar ist. Mittlerweile haben es die Jugendlichen geschafft sich eine Art Camp aufzubauen. Doch genau dieses wird von Erdgeborenen angegriffen. Ein brutaler Kampf um Leben und Tod beginnt. Wer wird siegen? Wer ist stärker? Können sich die 100 erneut behaupten? Wells scheint der einzige zu sein der einen kühlen Kopf in dieser ausweglosen Situation bewahrt. Er versucht die Überlebenden Zusammenzuhalten und vor Dummheiten zu bewahren. Bellamy sucht derweil seine Schwester die spurlos verschwunden ist. Kann er sie finden? Wurde sie von Erdgeborenen entführt? Lebt sie noch? Doch nicht nur auf der Erde spitzt sich die lange extrem zu auch auf dem Raumschiff scheint es immer schlimmer und ernster zu werden. Der Sauerstoff reicht einfach nicht für alle aus... Auch hier konnte mich der Schreibstil der Autorin völlig fesseln, er liest sich locker und flüssig. Der Perspektiv Wechsel sorgte für zusätzliche Spannung außerdem bekam ich als Leser so einen guten Überblick über die Gefühle und Gedanken der einzelnen Charaktere. Die Charaktere sind auch hier wieder authentisch und realistisch gezeichnet. Ich finde man merkt eine deutliche Veränderung der Protagonisten, sie wirken stärker und auch reifer. Was aber nach den Ereignissen auch kein Wunder ist. Die Handlung ist überaus spannend ich kam aus dem staunen gar nicht mehr heraus. Die Ereignisse überschlagen sich und die Überlebenden müssen hart Kämpfen um selbst am Leben zu bleiben. Die Erdgeborenen gehen nicht zimperlich mit ihnen um und zeigen deutlich welche Meinung sie zu den 100 haben. Das Ende kam wieder sehr plötzlich, die Ereignisse überschlagen sich die Spannung war enorm. Und zack war auch schon Schluss und ich hatte wieder mit dem Cliffhanger zu kämpfen. Zwar ist dieser Cliffhanger nicht ganz so schlimm wie im ersten Teil, aber trotzdem würde ich jetzt am liebsten einfach weiter lesen. Doch bis zum dritten Teil müssen wir uns wohl wieder in Geduld üben. Wie ihr seht ist auch dieser zweite Teil überaus spannend und alles andere als ein Lückenfüller. Ich nahm das Buch in die Hand und wollte eigentlich nur mal kurz rein lesen, tja, das wurde nichts. Ich habe dieses Buch erst wieder auf die Seite gelegt als ich es ausgelesen hatte. Ich denke das sagt alles, ich habe es in Rekordzeit verschlungen. Ich empfehle diesen Teil jeden der auch den ersten Teil gelesen hat, diese Fortsetzung ist einfach grandios. Auch wenn sich die Bücher von der TV Serie unterscheiden so gefallen mir doch beide Formate überaus gut. Dieses mal gelang es mir sofort dieses Buch nicht mit der TV Serien zu vergleichen. Ihr seht selbst wie begeistert ich bin, klare Leseempfehlung von mir! Fazit: Mit Die 100 - Tag 21 ist der Autorin eine grandiose Fortsetzung gelungen. Spannungsgeladen und erschreckend zieht die Autorin jeden in den Bann, der Überlebenswille der 100 scheint stärker denn je. Ich bin nun wahnsinnig gespannt auf den dritten Teil der Reihe. Die volle Punktzahl für dieses Buch!

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Kass Morgans "Tag 21" ist der zweite Band ihrer dystopischen "Die 100" Trilogie. Nachdem ich bereits durch den Vorgängerband und die erste Staffel der gleichnamigen Serie glücklich, süchtig infiziert worden bin, habe ich dem Erscheinungstermin von "Tag 21" entgegen gehibbelt. Und dann DAS: Der wundervolle Heyne Fliegt Verlag hat den Erscheinungstermin tatsächlich auf den 19. Oktober verlegt, sodass jeder "Die 100" Fan und Süchtige, mit dem Start der zweite Staffel, der Serie, auch den zweiten Band der Reihe inhalieren kann. Ich finde, dafür gehört der Verlag einmal ordentlich durchgeknuddelt. Nachdem Überfall auf der Camp der Jugendlichen, müssen die Verbliebenden der ursprünglichen 100 Jugendlichen, gegen viele Gefahren, Krankheiten und Anfeindungen untereinander, kämpfen. Der Alltag der Jugendlichen ist keinesfalls monton und beschäftigt sich nur mit dem nackten Überleben. Abgesehen von den Gefahren, die von den "Erbgeborenen" ausgehen, müssen mehr Informationen über den Planeten Erde und seine Entwicklung eingeholt werden und natürlich muss auch für frische Nahrung, Wasser, medizinische Versorgung und neue Wohnmöglichkeiten gesorgt werden. Kass Morgen wechselt erneut zwischen den einzelnen Charakteren hin und her, sodass der Leser die Handlung aus vielen verschiedenen Perspektiven erfährt. Diese Perspektivenwechsel sorgen natürlich auch für die nötige Spannung, denn oftmals wird in den gemeinsten Szenen zu einem anderen Charakter gewechselt. Die Handlungsszenen aus Clarkes und Bellamys Sichtweisen gefallen mir besonders gut. Die beiden sind definitiv zu meinen absoluten Lieblingscharakteren geworden. Clarke mit ihrem medizinischen, wissenschaftlichen Wissen, rettet immer wieder ihre Camp-Mitbewohner. Sie hat eine liebevolle, führsorgende Art und Weise und dennoch ist sie keinesfalls perfekt, denn auch sie hat ihre Schatten-Seiten, welche sie menschlich, greifbar machen. Bellamy ist stark, intelligent, rebellisch und würde alles für die Menschen tun, die ihm am Herzen liegen. Nicht nur auf der Erde spitzt sich die Lage für die Charaktere immer weiter zu, sondern auch auf im All auf den Raumschiffen. Die Handlung vor Ort wird aus Glass Perspektive berichtet. Der Leser hat es mit seinen Lieblingscharakteren keinesfalls leicht, niemand ist sicher und so leidet, lacht, liebt und zittert man mit seinen Favoriten. Meine Kritik am Vorgängerband hat Kass Morgan offenbar gelesen *grins*, denn was Band 1 an Spannung und nicht ausgenutztem, nervenaufreibendem Potential fehlte, weil sie ihr Hauptaugenmerk auf die Vorstellung der Charaktere, des Handlungsortes und ihrer Storyidee gelegt hat, ist in "Tag 21" voll ausgeschöpft. Kass Morgans Schreibstil ist locker flockig, sodass die Seiten und die Lesezeit förmlich dahin fliegen und das macht ihre Bücher wiederrum zu unvergesslichen Page-Turnern. Aber dennoch habe ich auch in der Fortsetzung das Gefühl, dass das Buch ruhig noch 100 Seiten länger sein könnte. Ich kann mir noch so gar nicht vorstellen, was Kass Morgan uns alles im Abschlussband präsentieren wird. Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten diese Reihe enden zu lassen. Nun warte ich also ganz hibbelig und furchtbar gespannt auf den Trilogieabschluss, dieser äußerst gelungenen, fesselnden Buchreihe von der man definitiv mehr lesen möchte. Und natürlich lasse ich mir auch die zweite Staffel der gleichnamigen Serie nicht entgehen, denn auch bei dieser bin ich zum absoluten Inhalierungs-Suchtmenschen geworden.

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Meine Meinung 100 Jugendliche wurden ausgesandt um die Erde wieder neu zu besiedeln. Mittlerweile haben sich diese ein Camp aufgebaut, doch eben dieses wird von Erdgeborenen angegriffen. Es beginnt ein verbitterter Kampf um Leben und Tod. Wells behält in dieser Stunde die Nerven und versucht die Überlebenden zu retten. Bellamy hingegen sucht seine Schwester Octavia. Wurde sie von den Erdgeborenen verschleppt? Lebt sie noch? Clark, die zwischen Bellamy und Wells steht, weil sie beide gerne mag, hilft Bellamy bei seiner Suche und dabei stoßen die zwei auf ein Geheimnis. Doch nicht nur auf der Erde wird es spannender, auch auf den Raumschiffen spitzt sich die Lage immer mehr zu. Der Sauerstoff dort schwindet mehr und mehr und das Leben der Menschen ist gefährdet … Der dystopische Jugendroman „Die 100 – Tag 21“ stammt von der Autorin Kass Morgan. Es ist bereits der zweite Teil der „Die 100“ – Trilogie und es empfiehlt sich den ersten Band „Die 100“ vorab zu lesen, da nur so die Zusammenhänge wirklich klar werden. Nachdem mir Band 1 super gefallen hat waren meine Erwartungen hier doch ziemlich hoch. Die Charaktere sind bereits gut bekannt aus Teil 1. Die Jugendlichen, wie sie zur Erde geschickt wurden, um diese neu zu besiedeln. Man merkt ihnen an, dass mittlerweile einiges an Zeit verstrichen ist. Sie haben sich alle entwickelt, sind gewachsen an ihren Aufgaben, wirken reifer als noch zuvor. Besonders im Mittelpunkt stehen erneut Clarke, Bellamy, Wells und Glass. Während Clarke, Bellamy und Wells bereits auf der Erde sind, befindet sich Glass noch immer im Weltraum. Clarke wirkte in meinen Augen sehr gereift. Sie hat medizinisches Wissen, was den Jugendlichen nicht nur einmal von immensem Nutzen ist. Wells wirkte auf mich wie ein Anführer. Er hat vieles im Griff aber eben nicht alles. Von manch einem muss er sich Anfeindungen gefallen lassen. Bellamy wirkt auch reifer. Er hat nur eines im Sinn, er will seine Schwester Octavia retten. Dafür würde er alles tun. Die Jugendlichen wachsen mehr und mehr zu einer Gemeinschaft zusammen, was auch dringend notwendig ist. Immerhin gibt es noch die Erdgeborenen, die hier in diesem Teil das erste Mal wirklich auftauchen. Eine von ihnen ist Sasha. Bei ihr wusste ich nicht immer ob man ihr wirklich trauen kann. Doch ich geb zu Sasha hat mich ein paar Mal wirklich überrascht. Auch die anderen Charaktere, wie eben Glass oder auch Luke, die sich noch auf den Raumschiffen befinden, oder auch der Rest der 100, sie alle sind erneut sehr gut beschrieben und man kann sie sich vorstellen. Der Schreibstil der Autorin ist jugendlich und lässt sich wunderbar flüssig und locker lesen. Erneut gibt es verschiedene Handlungsstränge. So wird das Geschehen wieder aus 4 verschiedenen Perspektiven geschildert. Es sind Clarke, Bellamy, Wells und Glass aus deren Sicht man als Leser die Handlung erlebt. Die Handlung ist erneut sehr spannend, wobei es im Mittelteil doch etwas ruhiger zugeht als beispielsweise zu Beginn oder gen Ende. Kass Morgan legt hier wieder viel Wert auf das Zwischenmenschliche, die Beziehungen der Jugendlichen untereinander. Es gibt aber wie erwähnt auch wieder viele spannende Szenen und man darf gespannt sein wie sich die Handlung noch weiter entwickeln wird. Das Ende ist erneut doch recht offen gehalten. Es ist ein Cliffhanger, auch wenn er nicht ganz so extrem ist, wie noch im ersten Band. Zuvor spitzt sich die Lage sowohl auf der Erde als auch auf den Raumschiffen sehr zu und man wird als Leser neugierig auf den dritten Band „Die 100 – Heimkehr“, der voraussichtlich im Mai 2016 erscheinen soll, zurückgelassen. Fazit Alles in Allem ist „Die 100 – Tag 21“ von Kass Morgan eine rundum gelungene Fortsetzung der Trilogie. Die gereiften Charaktere, der jugendlich leichte Stil der Autorin und eine Handlung, die sowohl Spannung beinhaltet aber auch Wert auf die zwischenmenschlichen Beziehungen der Jugendlichen legt, haben mich hier vollends begeistert und machen Lust auf mehr. Klar zu empfehlen!

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