Leserstimmen zu
Revival

Stephen King

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Bereits in jungen Jahren hat sich über Jamies Leben ein Schatten gelegt. Der Schatten eines Predigers, des Pastors der Gemeinde, der sich während einer harmlosen Schlacht seiner Plastiksoldaten über ihn warf, und der ihn sein ganzes Leben lang verfolgen wird. Der charismatische Pfarrer und seine Familie werden willkommen geheißen, seine elektrischen Spielereien faszinieren die Kinder der Methodistenkirche und man erfreut sich daran, endlich wieder einen eigenen Prediger im Ort zu haben. Bis zu dem Tag, an dem die Familie des religiösen Mannes bei einem tragischen Unfall zu Tode kommt, wodurch der Reverend vom Glauben abfällt und ab sofort all seine Energie in beängstigende elektrische Experimente steckt. Die ganze Geschichte erfährt der Leser aus Jamies Perspektive. Der einst kleine Junge ist mittlerweile ein älterer Mann, der mit seinen gut 60 Jahren seine Lebensgeschichte zu Papier bringt. Er erzählt von seiner Kindheit, der ersten Liebe, den frühen Erfahrungen mit der Gitarre und wie es dazu kam, dass er neben seiner Karriere als Gitarrist auch eine Karriere als Drogenjunkie startete.  Über sämtliche Lebensabschnitte liegt dieser Schatten des Reverends. Zuerst als willkommener Freund, der sich der Sorgen des Protagonisten annimmt, später als Bedrohung, deren Gefahren sich nach und nach abzeichnen. Denn der ehemalige Methodistenpriester ist besessen. All seine Bestrebungen richten sich auf ein Ziel: dem Geheimnis der Elektrizität und damit dem Geheimnis des Jenseits auf den Grund zu gehen. Jamies Geschichte fand ich doch sehr faszinierend. Obwohl ich eigentlich weniger an Rockmusik und E-Gitarren interessiert bin, wurde ich eingelullt und habe mir von ihm seine Geschichte erzählen lassen, als ob er mir tatsächlich gegenübersitzt. Denn darin sehe ich eigentlich immer das Gruseligste an King, dieses unbeschreibliche Talent, die Personen aus seinen Romanen lebendig zu machen, was auch hier wieder der Fall ist. Außerdem erinnert mich King immer an diese typischen amerikanischen Filme, mit fröhlicher Musik im Hintergrund, die davon ablenkt, wie sich langsam erschreckende Ereignisse zur eigentlichen Handlung formen. Die typischen Längen hat natürlich auch dieses Werk, aber als geneigter King-Leser sieht man darüber hinweg und wartet ab, was passiert.  Enttäuscht war ich nur davon, dass die Ereignisse erst ziemlich spät richtig an Fahrt aufgenommen haben. Denn obwohl anders proklamiert, spart der Autor mit dem üblichen Horror, streut ihn nur ganz sanft ein, um ihn in einem viel zu kurz geratenem Showdown mit voller Ladung zu präsentieren. Insgesamt ist es ein guter King, mit den wohl bekannten Stärken und Schwächen, aber meiner Meinung nach etwas zu wenig Horror.

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Der erste Satz "In wenigstens einer Hinsicht ist unser Leben wirklich wie ein Film." Der Autor Stephen King wurde 1947 geboren und gehört zu den bekanntesten Autoren Amerikas. Inhalt Jamie erzählt uns seine Lebensgeschichte. Als er sechs Jahre alt ist, begegnet er Reverend Jacobs zum ersten Mal. Doch es soll nicht bei diesem einen Treffen bleiben. Immer wieder kommt es zu Begegnungen der beiden, auch als Jacobs kein Pfarrer mehr ist und vom Glauben abzufallen scheint. Er ist besessen von Elektrizität und führt teuflische Experimente durch... Meinung Gleich zu Beginn lernen wir in diesem neuesten Werk von Stephen King Jamie kennen, einen Jungen, der mir von Anfang an sympathisch und liebenswert war. Wenn man so einem Protagonisten begegnet und er einen dann auch noch die 500 Seiten hindurch begleitet, kann man gar nicht genug davon bekommen. Genau so ging es mir mit Jamie. Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht in seinem Leben, was ihm widerfährt und wie er damit umgeht. So flogen die Seiten dahin. Doch ich hatte wie schon zuvor bei anderen Werken des Autors das Problem, dass trotz dass ich den Protagonisten und die Geschichte mochte, es Längen in dem Buch gab, Situationen, die sich gezogen haben. So fand ich beispielsweise die Drogen- und Musikkarriere von Jamie jetzt nicht sooo spannend und das hätte man meiner Meinung nach ein bisschen kürzer fassen können. Trotzdem ist es für mich ein sehr gutes Buch. Der Schreibstil ist typisch Stephen King, die Geschehnisse sind bis ins kleinste Detail ausgefeilt und durch die bildhafte Sprache konnte ich mir alles sehr gut vorstellen. Vor allem zum Ende hin treten dann ein paar Horrorelemente auf, die aber nicht so zahlreich sind wie in Kings früheren Werken. Rundum ist es ein gelungener Roman mit einigen Längen, für die ich einen Punkt abziehe und somit vier Herzen vergebe.

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Mit Spannung habe ich den neuen Stephen King erwartet. Viel gutes habe ich darüber gehört, unter anderem, dass Stephen King wieder zurück zu seinem klassischen Horror zurückgekehrt sei. Ob er wirklich wieder so schreibt wie am Anfang, oder ob es nur Spannungsmache war, damit sich das Buch gut verkauft - darauf werde ich noch zurückkommen. Wie schon oben erwähnt, habe ich schon sehnsüchtig auf das neuste Buch vom Meister des Grauens gewartet und konnte es kaum noch abwarten, es in meine Hände zu bekommen und mich in eine Welt zu verlieren, in dem der Wahnsinn an der Tagesordnung steht. In Stephen Kings neuem Buch werden einige Themen aufgegriffen, die man auch in früheren Büchern von ihm finden kann wie zum Beispiel Drogenkonsum (Alkohol, Heroinsucht usw.). Man begegnet Jamie am Anfang der Geschichte, als er im Alter von sechs Jahren im Garten mit seinen Spielzeugsoldaten spielt, als sich dann plötzlich ein Schatten über ihn breitmacht und er sogleich den neuen Reverend kennenlernt - Charles Jacobs. Charles Jacobs ist mit seiner Familie - seiner Ehefrau und seinem Sohn in die kleine Stadt gezogen und hat die Stelle als Reverend eingenommen. In seiner Freizeit bastel er gerne herum und experimentiert mit Elektrizität, dann und wann gab es er das ein oder andere den Kindern zur Schau, die das ihm dargebotenen fasziniert betrachteten. Nach einem schrecklichen Unfall, fällt Charles Jacobs vom Glauben zu Gott ab und geht davon. Ich muss sagen, dass dieser Unfall mal wieder typisch King war. Er kam unerwartet, war grauenvoll und so erschütternd, dass ich das Buch für einen Moment beiseite legen musste. Die Bilder die King in mir aufgerufen hatte, ließen es mir eiskalt den Rücken hinunterlaufen. Jamie war schon immer Musikbegeistert und spielte schon relativ früh in einer Schulband, auch später spielte er in vielen verschiedenen Bands und wie es nicht anders zu erwarten ist, verfällt er den Drogen, die ihm dann später seinen Platz in der Band kostete. Als er dann wie durch Zauberhand den vom Glauben abgefallenen Prediger Charles Jacobs über den Weg läuft, der Jamie später durch Hilfe der elektrischen Spielereien von seiner Drogensucht befreit, verfällt Jamie für kurze Zeit dem Wahnsinn, sieht Dinge, die nicht da sind, Schlafwandelt usw. ... Für mich wurde es in diesem Buch auf keiner der 509 Seiten nicht einmal langweilig. Ich vergaß die Welt um mich herum, als ich dieses Buch las und genau das ist es, was ich wollte. Ich wollte von Stephen King erneut in seinen Bann gezogen werden. Die Geschichte nimmt auf den letzten ca. 200 Seiten dann noch einmal richtig fahrt auf. Jamie wird von Jacobs mit einem Druckmittel erpresst, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Auch das finale Experiment war so eine Sache, an die ich nicht einmal während des Lesens geahnt habe, obwohl es doch nur sehr nahe liegt, was ich erst jetzt bemerkte. Das Ende war mal wieder typisch Stephen King, und hier zieht er wieder alle seine Register und zeigt was er kann. Wer mal wieder auf der Suche nach einem atmosphärischen Stephen King ist, der auf keine Seite langweilig wird und nur so vor Spannung strotzt, der ist mit Revival, bestens bedient. Ein King, den ich öfters lesen möchte und ich hoffe, dass er mir noch das ein oder andere Mal Gänsehaut bescheren wird.

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Das ist nicht tot, was ewig liegt, Bis dass die Zeit den Tod besiegt. H.P Lovecraft Kurz in eigenen Worten: Es ist 1962 der kleine Jamie spielt in der Sonne, bis sich ein Schatten auf ihn legt. Er weiß es noch nicht, aber dieser Schatten wird ihn sein Leben lang begleiten und nie gänzlich verschwinden. Es ist Reverand Charles Jacobs, der neue Pfarrer der Gemeinde. Er hat einen Leidenschaft für elektrischen Spielereien, die mit den Jahren immer mehr Raum in seinem Leben einnimmt. Nach einem schrecklichen Unglück trenne sich die Wege der beiden. Jamie wächst heran und geht seinen Weg, wenn auch nicht auf die Bestmögliche weise. Alls sie sich wieder treffen, ist der eine ein Drogenfrack und der andere ein Jahrmarkts Gaukler. Der eine fängt sich, der andere driftet immer mehr in seinem Wahn ab, bis es zu einem Finalen Experiment kommt.. Cover: Fand ich auf den ersten Blick nicht so schön. Doch nun, wo ich den Roman gelesen habe, finde ich es recht passend. Die Religion versinnbildlicht durch das Kreuz, sowie die Blitze / Elektrizität sind eine feste Konstante in der Geschichte. Und auch die Mauer, welche man im Hintergrund sieht, ergibt einen Sinn. Es passt gut, aber wirklich schön finde ich es nicht. Aufbau: Jamie erzählt ihr seine Geschichte, er beginnt sie als er 6 Jahre alt war und führt sie fort, bis zum Jahre 61 Jahre alt ist. Stephen King hat sich bei der Gliederung wieder eines bekannten Stilmittel seinerseits bedient. Zum Beispiel hat er es auch in seinem Roman Langoliers verwendet. Das Buch ist in große Überkapitel eingeteilt, diese tragen dann die jeweiligen Überschriften der kleineren Kapitel. So finde man dann zum Beispiel 3 Überschriften auf einer Seite. Dies verleitet natürlich zum spekulieren aber auch zum weiter lesen. Ungewöhnlich hier ist, dass man als Leser nicht genau weiß, wann das zur Überschrift passende Kapitel beginnt. Weil diese Unterkapitel nur durch einen Absatz und einen großen Abfangbuchstaben getrennt sind, und es viel mehr davon gibt als Überbegriffe. Ich finde es sehr ungewöhnlich und deswegen auch erwähnenswert. Schreibstil: Wie von King gewohnt, legt er auch wieder hier viel Wert auf die Darstellung seiner Protagonisten und auf deren Herausarbeitung. So wirken besonders Jamie und der Reverand sehr lebendig. Es wird aus der Sicht von Jamie erzählt, sodass der Leser einen guten Einblick in seine Gefühls- und Gedankenwelt bekommt. Die vielen Details, die er Beschreibt runden das Bild ab und vermitteln ein Gefühl, als wäre man dabei. Charaktere: Jamie steht hier ganz klar im Mittelpunkt. Ich war ihm gegenüber eher neutral, man erfährt zwar viel von ihm, aber so richtig sympathisch war er mir nicht. Er ist ein Musiker, King gibt seinen Protagonisten gerne kreative Berufe, meistens sind es Schriftsteller. Auch hat Jamie ein Drogenproblem, das Thema Sucht kommt in vielen King Büchern vor, was wohl daran liegt, dass der Meister des Horror selbst mal Probleme in der Richtung hatte. Meinung: Der Roman zeichnet nicht, wie für viele King typisch durch die Horrorelemente aus, sondern durch seine ruhige Art. Ganz langsam wird eine Spannung erzeugt, die gegen Ende entladen wird. Im Vordergrund steht die meiste Zeit Jamie und sein Schicksal, oder sollte ich lieber Schicksalsschläge sagen. Wie oben erwähnt erzählt Jamie in diesem Buch seine Geschichte, da diese durch seine Lebensjahre sehr lange ist, liegt der Schwerpunkt nur auf einigen Lebensabschnitten, viel wird überflogen. Für mich wurde hier zu lange beim Thema Musik verweilt, die namentliche Erwähnung unzähliger Bands war mir hier zu viel. Auch hat es recht lange gedauert, bis die Geschichte so richtig in Gang kommt. Wirkliche Schocker gibt es nur vereinzelt, dafür aber dann gegen Ende gewallt. Ich habe die ersten 200 Seiten mit Spannung gelesen, doch dann kam ich an den Punkt, an dem ich mich fragte, passiert noch etwas? Ich hatte zwar schon nach dem ersten schweren Schicksalsschlag, eine Vorahnung oder eher Befürchtung, wohin die Geschichte gehen könnte. Mit welcher ich auch Richtig lag. Doch hatte ich zwischendurch das Gefühl, nie an diesen Ausgangspunkt zu kommen. Es gab durchaus Momente in denen ich mich gegruselt habe, diese waren aber rar. Das Ende fand ich ziemlich nun ja, King typisch, er schreibt großartige Romane, aber das Ende, ist meist so eine Sache bei ihm. Es war ok, nur fand ich es irgendwie nicht so passen. Super fand ich aber Namenswahl gegen Ende und die damit verbundene Anspielung an einen Horrorklassiker. Fazit: Nicht unbedingt viele Horrorelemente, aber trotzdem Spannend und lesenswert. Ein ruhiger King, der gegen Ende voll aufdreht.

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„Revival“ legt einen wunderbaren 100-Seiten-Start hin, bleibt im Mittelteil etwas blass und endet mit einem überraschend (im wahrsten Sinne des Wortes) spannenden Ende. Vollständige Rezension unter: http://www.buecherserien.de/romane/rezension-revival-stephen-king/

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Inhalt: Jamie ist noch ein Kind, als er Charles Jacobs begegnet. Einem noch sehr jungen Prediger, welcher der Gemeinde zugewiesen wurde, in der Jamie wohnt. Sehr schnell erobert er das Herz der ganzen Gemeinde und den Kindern haben es seine elektrischen Spielereien angetan. Doch ein sehr schwerer Unfall lässt Charles Jacobs vom Glauben abfallen und in seiner letzten Predigt lässt er die Welt wissen was er vom Glauben und Gott hält. Nach dieser Gotteslästernden Predigt wird er aus der Gemeinde verstoßen und seitdem pilgert er als Prediger über Jahrmärkte im ganzen Land. Jamie trifft ihn sehr viel später auf einem der Jahrmärkte wieder, als er sich Drogen besorgen will, denn daraus besteht sein Leben. Drogen, Alkohol und die Musik. Von Charles Jacobs wird er aufgenommen und von seinen Süchten geheilt, doch er gerät dadurch auch immer tiefer in der dämonische Welt der elektrischen Experimente des Predigers und das letzte Experiment das alles verändern wird steht schon bald bevor. Meine Meinung: Da ich schon einige Bücher aus der Feder von Stephen King kenne, darunter auch "Doctor Sleep", habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Es war wieder ein gutes Buch, doch ganz konnte es mich nicht überzeugen. Für mich war es nicht so stark wie "Doctor Sleep", dass mich richtig vom Hocker gerissen hat. Revival beinhaltet für mich den typischen Stephen King Horror, der mit Sicherheit auch nicht jeden Geschmack trifft. Der Autor erzählt hier eine sehr interessante Geschichte aus der Sicht von Jamie, der Charles Jacobs im Laufe seines Lebens immer wieder über den Weg läuft. In Kindertagen war er ihm sehr sympathisch und es entwickelte sich auch eine Freundschaft zwischen den beiden. Doch als der Unfall mit Jacobs Familie passierte veränderte sich etwas in ihm, das seinen Glauben von Grund auf änderte. Die Geschichte um die beiden trägt eine sehr große Kritik an der heutigen Religion in sich, die in gewisser Weise auch die Wissenschaft beinhaltet. Charles Jacobs experimentiert sein ganzes Leben lang mit der "geheimen" Elektrizität, mit einem Ziel des Unvorstellbaren. Und genau dieses Ziel ist es, das mich etwas enttäuscht hat. Mich hat die Lebensgeschichte von Jamie sehr fasziniert und auch die Passagen in denen er dem Reverend über den Weg läuft. Wenn man es richtig sieht, hat Charles Jacobs sogar Jamies Leben gerettet, doch zu welchem Preis? Doch das Ende hat mich etwas enttäuscht, das war auch schon das einzige was mich nicht ganz überzeugen konnte. Ein sehr interessantes, aber dennoch schreckliches Ende. Es hat mich sehr gegruselt, was für ein Horrorbuch wichtig ist und trotzdem hat mir das "Wie" nicht gefallen. Die Charaktere konnten mich auf ganzer Linie überzeugen. Sehr faszinierend fand ich Reverend Charles Jacobs. Er macht im Laufe der Geschichte eine sehr große Entwicklung durch, die für mich schon fast an Fanatismus grenzt und trotzdem hat er etwas Sympathisches an sich. Jamie ist auch sehr sympathisch und auch seine Entwicklung in dem Buch war von Höhen und Tiefen gezeichnet. Ich wurde gut unterhalten, was auch an der Spannung lag die sich durch das ganze Buch zieht und trotzdem kann es mit früheren Werken des Meisters nicht mithalten. Mein Fazit: Ein gutes Buch vom Meister des Horrors, das mich aber nicht ganz überzeugen konnte!

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Klappentext Der kleine Jamie spielt vor dem Haus mit seinen Plastiksoldaten, da schiebt sich ein dunkler Schatten über ihn, ein Schatten, den er sein Leben lang nicht loswerden wird. Er blickt auf und sieht Charles Jacobs über sich, den jungen Methodistenprediger, der in der neuenglischen Gemeinde gerade sein Amt antritt. Im Nu gewinnt der charismatische Jacobs die Herzen der gottesfürchtigen Einwohner. Den Kindern haben es vor allem die elektrischen Spielereien angetan, mit denen er Bibelgeschichten veranschaulicht. Das alles endet, als ihn ein entsetzlicher Unfall vom Glauben abfallen lässt und er eine letzte Predigt hält, die in einer rasenden Gottverfluchung gipfelt. Von der Gemeinde verstoßen, tingelt er fortan über die Jahrmärkte, wo er elektrische Experimente vorführt, die zunehmend spektakulärer werden. Und immer schrecklichere Folgen nach sich ziehen. Über die Jahre trifft Jamie, inzwischen drogenabhängiger Musiker, wiederholt auf Jacobs, der ihn jedes Mal tiefer in seine dämonische Welt zieht. Als Jamie sich dessen klar wird, gibt es kein Zurück mehr. Das finale Experiment steht bevor. Über den Autor Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Schon als Student veröffentlichte er Kurzgeschichten, sein erster Romanerfolg, "Carrie", erlaubte ihm, sich nur noch dem Schreiben zu widmen. Seitdem hat er weltweit 400 Millionen Bücher in mehr als 40 Sprachen verkauft. Im November 2003 erhielt er den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. Meine Meinung Story Als Jamie Morten das erste Mal auf Charles Jacobs trifft ist er sechs Jahre alt. Sie verlieren sich wieder aus den Augen und treffen Jahre später wieder aufeinander und jedes Mal wird das Leben von Jamie Morten in neue Bahnen gelenkt. Der Roman ist die Geschichte seines Lebens und die des Charles Jacobs, der durch einen Schicksalsschlag alles verliert . Das Buch war mein erster Stephen King, er hat auch recht wenig mit Horror oder Fantasy zu tun. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war sehr lebendig erzählt. Ich konnte mich stehts an den Schauplätzen zu unterschiedlichen Zeiten hinversetzen. Die Geschichte um fast den Zeitraum von 1962 bis heute . Da die Hauptfigur von Beruf Gitarrist ist, bekommt der Leser auch ein wenig Musikgeschichte serviert. Schreibstil Das Buch ist einfach zu lesen. Es wir aus der Sicht des Jamie Morten aus der Ich-Perspektive erzählt Charaktere Die Figuren werden recht lebendig beschrieben und man kann sich schnell in die Rollen hinein versetzten. Mein Fazit Ein tolles Buch, dass mich von der ersten Seite an begeistert hat. An ein paar Stellen vielleicht ein wenig lang, aber toll geschrieben und mit Sicherheit nicht mein letzter Stephen King.Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

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Klappentext Der kleine Jamie spielt vor dem Haus mit seinen Plastiksoldaten, da schiebt sich ein dunkler Schatten über ihn, ein Schatten, den er sein Leben lang nicht loswerden wird. Er blickt auf und sieht Charles Jacobs über sich, den jungen Methodistenprediger, der in der neuenglischen Gemeinde gerade sein Amt antritt. Im Nu gewinnt der charismatische Jacobs die Herzen der gottesfürchtigen Einwohner. Den Kindern haben es vor allem die elektrischen Spielereien angetan, mit denen er Bibelgeschichten veranschaulicht. Das alles endet, als ihn ein entsetzlicher Unfall vom Glauben abfallen lässt und er eine letzte Predigt hält, die in einer rasenden Gottverfluchung gipfelt. Von der Gemeinde verstoßen, tingelt er fortan über die Jahrmärkte, wo er elektrische Experimente vorführt, die zunehmend spektakulärer werden. Und immer schrecklichere Folgen nach sich ziehen. Über die Jahre trifft Jamie, inzwischen drogenabhängiger Musiker, wiederholt auf Jacobs, der ihn jedes Mal tiefer in seine dämonische Welt zieht. Als Jamie sich dessen klar wird, gibt es kein Zurück mehr. Das finale Experiment steht bevor. Über den Autor Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Schon als Student veröffentlichte er Kurzgeschichten, sein erster Romanerfolg, "Carrie", erlaubte ihm, sich nur noch dem Schreiben zu widmen. Seitdem hat er weltweit 400 Millionen Bücher in mehr als 40 Sprachen verkauft. Im November 2003 erhielt er den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk. Meine Meinung Story Als Jamie Morten das erste Mal auf Charles Jacobs trifft ist er sechs Jahre alt. Sie verlieren sich wieder aus den Augen und treffen Jahre später wieder aufeinander und jedes Mal wird das Leben von Jamie Morten in neue Bahnen gelenkt. Der Roman ist die Geschichte seines Lebens und die des Charles Jacobs, der durch einen Schicksalsschlag alles verliert . Das Buch war mein erster Stephen King, er hat auch recht wenig mit Horror oder Fantasy zu tun. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war sehr lebendig erzählt. Ich konnte mich stehts an den Schauplätzen zu unterschiedlichen Zeiten hinversetzen. Die Geschichte um fast den Zeitraum von 1962 bis heute . Da die Hauptfigur von Beruf Gitarrist ist, bekommt der Leser auch ein wenig Musikgeschichte serviert. Schreibstil Das Buch ist einfach zu lesen. Es wir aus der Sicht des Jamie Morten aus der Ich-Perspektive erzählt Charaktere Die Figuren werden recht lebendig beschrieben und man kann sich schnell in die Rollen hinein versetzten. Mein Fazit Ein tolles Buch, dass mich von der ersten Seite an begeistert hat. An ein paar Stellen vielleicht ein wenig lang, aber toll geschrieben und mit Sicherheit nicht mein letzter Stephen King.Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

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