Leserstimmen zu
Der Weihnachtswald

Angelika Schwarzhuber

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Angenehmer Schreibstil, der das Buch leicht und locker lesen lassen hat. Dadurch wollte ich als Leser das Buch auch gar nicht aus der Hand legen, den die Seiten sind nur so dahingeflogen und man will immer wissen wie es weiter geht. … ist meiner Meinung nach eine sehr eingebildete Protagonistin, die sich im Laufe der Geschichte zum Glück zum Positiven verändert. Die andere Charakter, allen voran das Waisenkind …, habe ich in mein Herz geschlossen, den sie sind alle sehr liebenswert und auch wenn das Kind anfangs ein bisschen schüchtern ist, so verändert auch sie sich. Die Liebesgeschichte von … und … hat mir sehr gut gefallen, den sie flammt wieder auf, wobei der ein oder andere Streit aber nicht ausbleibt. So kommt es ziemlich schnell auch zu einer sehr überraschenden Handlung, mit der man eigentlich nicht rechnet. Zu diesem Augenblick wird auch klar, warum es sich bei dem Buch um ein Märchen handelt, aber lest selbst. Teilweise gab es ein paar Erzählabschnitte die mir nicht so gut gefallen haben, da sie eher uninteressant für den Verlauf der Geschichte waren. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, den auch wenn es ein wenig vorhersehbar war, wurde es sehr schön und herzergreifend umgesetzt. Eine sehr tolle Weihnachtsgeschichte, die von mir 4,5 Sterne erhalten hat.

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Inhalt: Wie jedes Jahr an Weihnachten macht sich die alleinstehende Anwältin Eva auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna. Das stattliche Anwesen der Familie, umringt von einem Garten mit einem Wald aus Tannenbäumen, ruft viele Erinnerungen hervor. Hier wuchs Eva auf, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Im Haus trifft sie nicht nur auf ihren Jugendfreund Philipp, sondern auch auf das Waisenkind Antonie. Während draußen ein Schneesturm tobt, verschwindet das Kind plötzlich spurlos. Auf der gefährlichen Suche nach Antonie landen Eva und Philipp unversehens in der Vergangenheit ... Meine Meinung: Das Buch hat mir wirklich sehr sehr gut gefallen. Mir ist das Buch vor allem durch dieses wunderschöne Cover ins Auge gestochen. Der Schreibstil von Angelika Schwarzenhuber hat mir recht gut gefallen, da die Autorin einen schönen und angenehmen Stil besitzt. Die Seiten sind nur so davon geflogen, da die Geschichte richtig spannend und auch rätselhaft war. Die meiste Zeit spielt es in der Vergangenheit und ist aus verschiedenen Sichten geschrieben, was ich klasse gemacht fand. So konnte man sich in jeden hineinversetzen. Normalerweise bin ich nicht so der Fan von mehreren Sichten doch hier fand ich es sehr gelungen. So hat das Buch aus meiner Sicht mehr an Authentizität bekommen. Im Vordergrund stehen Eva und Philipp. Eva ist ein typischer Workalcoholic und wirkt zu Beginn auf mich sehr frostig, doch nach und nach taut auch sie mehr und mehr auf. Philipp finde ich ist ein toller Typ, der sein Herz am rechten Fleck hat und sich aufopferungsvoll um die kleine Antoine kümmert, die traumatisiert ist. Fazit: Ich kann das Buch jedem wärmstens empfehlen. Es ist eine tolle Geschichte für den Winter so voller Gefühle und auch Geheimnisse. Deshalb gebe ich dem Buch: ★★★★★ Vielen Dank noch mal an das Blogger Portal von Random House, das mir freundlicherweise das Buch zum lesen sowie rezensieren zu Verfügung gestellt hat.

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„Vorsicht Spoiler!“ Eva fährt wie jedes Jahr zu ihrer Großmutter, um mit ihr das Weihnachtsfest zu verbringen. Das ganze Weihnachtsfeeling behagt ihr überhaupt nicht, deswegen überlässt sie auch ihrer Sekretärin Sandra das Besorgen der Weihnachtsgeschenke. Ärgerlich ist ausgerechnet, dass ihr Jugendfreund Philipp ebenso das Weihnachtsfest dort verbringt. Dann hat ihre Großmutter auch noch ein Waisenkind eingeladen, was noch unerfreulicher ist. Dazu taucht noch ein Bankmitarbeiter auf, weil ihre Großmutter große Rückstände hat. Eva ist gereizt und das bekommt das Waisenkind zu spüren, welches versucht wegzulaufen. Eva und Philipp durchsuchen bei einem Schneetreiben das Grundstück. Bei der Suche nach ihr landen sie in der Vergangenheit. Die Drei müssen sich den Herausforderungen stellen und dabei Position beziehen. „Und in diesem Moment war jede einzelne Sekunde ihrer Erinnerungen wieder zurückgekehrt. Fassungslos schüttelte sie den Kopf. „Es ist wirklich passiert“, murmelte sie.“ Meine Meinung: Schon das Cover hat mir sehr gut gefallen, denn es stellt eine traumhafte winterliche Szene dar. Dazu passt ebenso die Geschichte, die ein wunderbares weihnachtliches Gefühl unterbreitet. Geheimnisvolle Atmosphäre und Gegebenheiten aus dem wirklichen Leben werden fabelhaft miteinander verbunden. Die Mischung ist virtuos – ein Märchen für Erwachsene, gepaart mit Realität. Aber ebenso gibt es jede Menge Gefühle, die auf die Probe gestellt werden. Die Charaktere der Protagonisten passen perfekt. Eva, eine Meisterin im Workaholic, Philipp, der beständig ist und das Herz auf den rechten Fleck hat. Aber auch Antonie, die betrübt ist und trotzdem versucht, das Gute zu sehen. Alle müssen ihr Leben neu überdenken, als sie in Schwierigkeiten stecken. Manchmal sind Herausforderungen gut, denn nicht alles ist perfekt, so wie man denkt. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, denn es passt zur Weihnachtszeit und vermittelt das authentische Feeling. Fazit: Magie liegt in der Luft, wenn Fantasie und Realität zusammentreffen. Weihnachtswunder wünschen sich alle – hier hat die Leserin eine passende Episode vor Augen. Es ist eine Gabe, den Lesern ein märchenhaftes Gespür für die Weihnachtszeit zu vermitteln.

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Das Cover des Buches ist sehr geheimnisvoll und winterlich gestaltet. Es zeigt außerdem das Anwesen der Familie und den traumhaften großen Garten dazu. Mit der Protagonistin Eva bin ich am Anfang nicht so gut klar gekommen sie kam unfreundlich und egoistisch herüber. Sie kann es gar nicht leiden, dass ihre Großmutter Anna jedes Jahr an Weihnachten ein Waisenkind zu sich nach Hause holte, welches mit der Familie Weihnachten feiern sollte. Eva war sehr genervt über diese alljährliche Entscheidung von Anna und machte sich auch keine große Mühe ihre Reaktion zu verbergen. In diesem Jahr wurde die kleine Antonie aus dem Waisenhaus geholt. Antonie bin ich ganz gut klar gekommen, sicher war sie anfänglich sehr zurückhaltend, was sich dann in dem Buch herausstellte aus welchem Grund das Kind kaum sprach. Eva machte Ihr allerdings mit ihrer miesen Stimmung angst und so wollte sie unbedingt zurück zu ihrer Betreuerin ins Waisenhaus. Auf der Suche nach der kleinen änderte Sich für Eva und Philipp alles, da sie sich auf mysteriöser Art und Weise auf eine Zeitreise begeben haben, was Sie dort alles Erleben und welchen Einfluss das auf ihr Leben in der Zukunft haben wird, das verrate ich an dieser Stelle nicht. Den Schreibstil des Buches fand ich sehr gut. Die Figuren wurden so beschrieben, dass man sie sich bildlich gut vorstellen konnte. Dieses Buch macht einen richtig Neugierig und man möchte es am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen.!

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Inhalt: Eva ist Single und glücklich-kinderlos. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit fährt sie von Frankfurt, wo sie als Anwältin arbeitet, nach München auf das Anwesen ihrer Großmutter Anna. Anna hat sie großgezogen, als Evas Eltern gestorben sind. Eva hasst die Waisenkinder, die ihre Großmutter jedes Jahr aufnimmt um ihnen so ein unvergessliches Fest zu bescheren. Auch in diesem Jahr hat Anna ein Waisenkind eingeladen - die ruhige Antonie. Auf dem Anwesen trifft sie auch schnell wieder auf Philipp, ihren Jugendfreund, dem sie aus dem Weg geht. Eva scheint bei einem Unfall in eine Märchenwelt zu gelangen, dabei kann sie mit Gefühlsduseleien überhaupt nichts anfangen. Meine Meinung: Mitten im Winter (der diesmal eher einer stürmischen Flut gleicht), konnte mich Angelika Schwarzhubers bayrisches Wintermärchen erwärmen und verzaubern und das, obwohl Eva Lankers Anwesenheit die Geschichte am Anfang ziemlich kühl und emotionslos erscheinen lässt. Natürlich liebt sie ihre Großmutter Anna, erfährt aber sehr schnell, dass das Anwesen in Kürze an die Bank gehen wird, weil Anna kein Geld mehr hat um die Kreditschulden zu begleichen. Eva geht davon aus, das Anna nicht mehr lange leben wird und überlegt sich schon, an wen sie das Anwesen verkauft. Leider stößt sie damit alle, die es mitbekommen haben, vor den Kopf und selbst da wirkt Eva noch abgebrüht, denn es scheint ihr egal zu sein. Durch ihre Art bringt sie sogar das kleine Waisenmädchen Antonie dazu, wegzulaufen. Als sie mit Philipp nach dem Mädchen sucht, hat sie einen Unfall und wird ohnmächtig. Als sie wieder wach wird, sind zwar Antonie und Philipp bei ihr, aber alles scheint sich auf magische Weise verändert zu haben. Was für Eva zunächst wie ein Albtraum erscheint, wird ein richtiges Wintermärchen für alle. Evas schlechte Laune spielte für mich als Leserin nicht mehr so eine große Rolle, denn alles was mit dieser Änderung geschah war faszinierend, spannend und schön. Ich habe von der Autorin schon Romane gelesen, die ich als "lustig für Frauen mittleren Alters" beschreiben würde. Dieses Buch hier habe ich meiner lesenden Verwandtschaft von mittendrin empfohlen und bis zum Ende hat sich der Zauber der Geschichte gehalten. Dieses Buch, auf dem Wintermärchen steht und der wohl dem Genre Roman zugeordnet ist, würde ich allen Lesern, vom Teenager bis ins hohen Alter empfehlen. Für mich ist Angelika Schwarzhubers Buch über die Familie Koffler wie eine süße und märchenhafte Gefangenschaft im Schnee. Ich saß auf einem magischen Anwesen mit einer lieben, großen, aber auch anstrengenden Familie fest, aber ich wollte gar nicht weg. Leider kam der nächste Sturm und ich landete wieder in der Realität. Bitte lieber Autorin... mehr Geschichten, nein mehr Märchen dieser Art! Fazit: Eine absolute LESEEMPFEHLUNG die ich schon mittendrin ausgesprochen und auch nicht wieder zurückgenommen habe. Eine märchen- und zauberhafte Familiengeschichte.

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Titel: Der Weihnachtswald Autorin: Angelika Schwarzhuber Verlag: Blanvalet Seitenanzahl: 411 Vielen lieben Dank auch an das Bloggerportal und den Blanvalet-Verlag für dieses Rezensionsexemplar! ♥ Inhalt/Klappentext: Wie jedes Jahr an Weihnachten macht sich die alleinstehende Anwältin Eva auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna. Das stattliche Anwesen der Familie, umringt von einem Garten mit einem Wald aus Tannenbäumen, ruft viele Erinnerungen hervor. Hier wuchs Eva auf, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Im Haus trifft sie nicht nur auf ihren Jugendfreund Philipp, sondern auch auf das Waisenmädchen Antonie. Während draußen ein Schneesturm tobt, verschwindet das Kind plötzlich spurlos. Auf der gefährlichen Suche nach Antonie landen Eva und Philipp unversehens in der Vergangenheit. Mein Fazit: Was für eine wunderschöne, weihnachtliche Geschichte. Mit "Der Weihnachtswald" hat die Autorin eine etwas andere, aber gefühlvolle Geschichte erschaffen, mit der man es sich perfekt zur Weihnachtszeit gemütlich machen kann. Der Schreibstil ist super leicht zu lesen und gleichzeitig sehr fesselnd. Ich konnte das Buch nur schwer zur Seite legen und bin regelrecht durch die Kapitel geflogen. Auch alle Charaktere denen man im Laufe der Handlung begegnet, wirken sehr realistisch und glaubwürdig. Man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen, sodass man richtig mitfühlen kann. Nachdem ich einige Flops gelesen habe, was winterliche Geschichten betrifft, hat mich dieses Buch mit der Geschichte rund um Eva und ihre Großmutter sehr mitgerissen. Auch der Mix aus Weihnachtsroman und Zeitreise hat mir sehr gut gefallen und war etwas tolles neues, was ich so noch nicht kannte. Dadurch bekam die Geschichte noch etwas richtig magisches was ich richig toll gefunden habe. "Der Weihnachtswald" ist eine klare Leseempfehlung. Der Autorin Angelika Schwarzhuber ist mit diesem Buch ein wunderschönes und magisches Wintermärchen gelungen, welches sehr fesselnd und berührend ist. Ich werde das Buch auf jeden Fall beim nächsten Weihnachten wieder lesen. Von mir gibt es für diese tolle Weihnachtsgeschichte wohlverdiente 5 von 5 Sterne!

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Dieses Buch ist mir sofort aufgefallen das Cover ist einfach wunderschön gestaltet. Es ist winterlich und weihnachtlich und verzauberte mich auf den ersten Blick. Doch auch der Klappentext klang unglaublich toll und so begann ich voller Vorfreude mit dem lesen. Eigentlich wollte ich nur lurz rein lesen, doch das gelang mir nicht, ich legte das Buch erst auf die Seite als ich bereits über die hälfte gelesen hatte. Eva kann mit dem ganzen Weihnachtszauber gar nichts anfangen, sie meidet das ganze so oft sie nur kann. Doch vor dem jährlichen Familientreffen bei ihrer Oma kann sie sich nicht drücken. Die kleine Antonie hat es nicht leicht, sie ist ein Waisenkind und sucht verzweifelt eine liebevolle Familie. Die Ereignisse überschlagen sich und Antonie rennt weg, raus in den Wald bei einem schlimmen Schneesturm. Eva macht sich auf die Suche nach ihr und das Abenteuer beginnt. Der Schreibstil der Autorin ist einfach wundervoll. Sie schreibt locker und flüssig und dadurch liest sich das Buch fast wie von selbst. Es entwickelte eine Sogwirkung der ich mich nicht entziehen konnte. Die Charaktere im Buch sind einfach wundervoll gezeichnet worden. Alle wirkten auf mich authentisch und realistisch. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzten und konnte somit ihre Gedanken und Gefühle noch sehr viel besser verstehen. Die Handlung ist einfach wundervoll. Weihnachtlich und winterlich, und dennoch sehr berührend und fesselnd. Dieses Buch stimmte mich perfekt auf Weihnachten ein. Eine magische und berührende Story die ich so schnell nicht vergessen werde. Bitte mehr davon. Ich kann gar nicht anders als euch dieses zu empfehlen. Klare und uneingeschränkte Empfehlung. Fazit: Mit "Der Weihnachtswald" ist der Autorin ein magisches und bezauberndes Wintermärchen gelungen welches mich völlig in seinen Bann zog. Wundervolle Charaktere und ein toller Schreibstil überzeugten mich auf ganzer Linie. Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

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Autor: Angelika Schwarzhuber Erscheinungsdatum: 18.09.2017 Verlag: Blanvalet Verlag Seiten: 416 Seiten ISBN: 978-3734101366 Preis: 9,99€ Inhalt: „Wenn der Weihnachtsstern am hellsten leuchtet, ist es Zeit, einander zu vergeben … Wie jedes Jahr an Weihnachten macht sich die alleinstehende Anwältin Eva auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna. Das stattliche Anwesen der Familie, umringt von einem Garten mit einem Wald aus Tannenbäumen, ruft viele Erinnerungen hervor. Hier wuchs Eva auf, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Im Haus trifft sie nicht nur auf ihren Jugendfreund Philipp, sondern auch auf das Waisenkind Antonie. Während draußen ein Schneesturm tobt, verschwindet das Kind plötzlich spurlos. Auf der gefährlichen Suche nach Antonie landen Eva und Philipp unversehens in der Vergangenheit … “ (Quelle: Bloggerportal) Meine Meinung: Ich hatte mir den Klappentext vorher gar nicht durchgelesen und war so erstmal ziemlich überrascht, als ich bemerkt habe, dass es sich um einen Zeitreise Roman handelt. Die Protagonistin Eva fand ich zu beginn ziemlich nervend und mega unfreundlich. Die Großmutter Anna hab ich auch nicht verstanden, warum sie sich so gegen die Wünsche ihrer Enkelin stellt. Evas Freund Philipp und das Waisenkind Antonie waren von Anfang an sehr sympathisch. Es war schön so eine Charakterentwicklung von wirklich allen Figuren mitzuerleben. Ich war völlig überrascht von dem Buch, da ich etwas völlig anderes erwartet habe! Ich bin echt begeistert, was man daran sieht, dass ich das Buch an einem Tag gelesen habe. Leider zu kurz! 🌟🌟🌟🌟🌟/5 Sternen

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