Leserstimmen zu
My Dear Sherlock - Wie alles begann

Heather Petty

Die My Dear Sherlock-Reihe (1)

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My dear Sherlock verbindet die Welt vom berühmtesten Detektiv der Welt mit einer seidig zarte Liebesgeschichte. Aber natürlich gibt es auch ein menge Spannung und Geheimnisse. Mehr dazu in meiner Rezension.

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Kurzbeschreibung Ein Tag der unvergesslich wird ist an einem vierten März im Leben von Jamie Moriarty die mit ihren 16 Jahren niemals auf die Idee gekommen wäre das ihr Leben sich so extrem verändern würde durch einen jungen Mann Namens Sherlock Holmes. Denn genau dies passierte bei einem Feueralarm in ihrer Schule und Jamie war damit beauftragt Sherlock aus seinem extra eingerichteten Labor unten im Keller des Theaters zu holen. Und beide trafen aufeinander und es begann etwas großes.... Cover Das Cover ist sehr gelungen und genauso stell ich mir Sherlock vor wie er da steht, alles im Blick und doch tief in seinen Überlegungen ohne auch nur das kleinste Detail zu verpassen und seinen Gedanken folgend. Für mich sehr gut gelungen mit dem Hintergrund Londons. Aber auch das Dunkle und die rote Schrift lassen einen Neugierig werden. Denn wie begann alles... ;) Schreibstil Die Autorin Heather Petty hat einen flüssigen und bildhaften Schreibstil denn ich inhaliert habe. Anders kann ich es gerade nicht beschreiben. Nicht nur das ich es mir einfach wie einen Film vorstellen konnte. Es war Hammer geschrieben und auch die Gefühlsregungen und die Einsichten über die Art was zum Beispiel Jamie über Sherlock denkt gefällt mir und auch die kleinsten Details. Es ist einfach Super und ich liebe es und hätte so weiterlesen können. Sehr gelungen und ich freu mich schon auf mehr von der Autorin. Meinung Wenn ein Zufall dein Leben verändert... Dann sind wir bei der 16 Jährigen Jamie Moriarty angekommen, die seit ihre Mutter verstorben ist ein sehr schlechtes Leben daheim hat. Ihr Vater der eigentlich aufsteigen sollte zu einem Detective Constable ist mittlerweile zum Trinker mutiert und schlägt auch schon mal eines seiner Kinder. Trotz allem bleibt Jamie stark für sich und ihre Brüder, denn so hätte es auch ihre Mutter gewollt die sie schmerzlich seit ihrem Tod vermisst. Aber nicht nur das, auch ihr Fotografisches Gedächtnis und ihr ungewöhnliches Talent Schluss Folgerungen zu ziehen und zu verbinden, teilt sie mit einem gewissen Sherlock Holmes. Woher ich das weiß... Nun sagen wir mal so Jamie und Sherlock gehen in eine Schule und der junge Sherlock Holmes mit seinen 17 Jahren hat ein Labor im Keller des Theaters wo Jamie die Ersatzbesetzung spielt. Eines Tages wie es der Zufall oder ich würde eher Schicksal sagen so will, treffen sich diese beiden außergewöhnlichen Charaktere und Jamie ist fasziniert von Sherlocks Beobachtungsgabe, seiner Präsenz und seinem arroganten Auftreten. Aber auch gleichzeitig fasziniert. Beide sehnen sich aber auch nach Abgeschiedenheit und dem Reiz etwas zu lösen und so hat Sherlock eine brillante Idee die er mit Jamie in einer Art Wettkampf auch gleich umsetzten möchte. Und zwar den Mordfall im Londoner Regent's Park der sich dort zugetragen hat zu lösen. Nachdem sie beide heimlich am Tatort aufgetaucht sind und zum Glück von niemandem Bemerkt wurden müssen sie feststellen dass die Polizei wirklich zu wünschen übrig lässt und auch kleinste Details nicht bemerkt werden. Hier muss ich sagen eine tolle Schlussfolgerung und erkennbar wenn man ein Auge dafür hat, das mich immer wieder fasziniert. Aber der Tote ist kein absolut unbekannter wie Jamie und Sherlock feststellen müssen und der angebliche Mord ist geplant gewesen. Nur weshalb und vor allen warum??? Denn der Tote war Lily Patels Vater die Hauptakteuren des Stücks wo Jamie die Stellvertretung spielt. Um genaueres rauszufinden machen sich die beiden an die Arbeit und die einzige Regel ist bei diesem Spiel. Absolute Transparenz. Das heißt was der eine weiß, weiß der andere auch. Aber leider ist das so eine Sache mit den Geheimnissen und den Gefühlen und bald befinden sich die beiden auf einer Reise die sie zusammen beginnen ... Die Frage ist nur. Wird sie auch enden und wenn Ja wie... Fazit Absolut empfehlenswert und Klasse geschrieben!!! Ich freu mich schon auf mehr von der Autorin. 5 von 5 Sternen

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Dass ich als Sherlock Holmes Fan „My Dear Sherlock - Wie alles begann“ von Heather Petty lesen musste war natürlich selbstverständlich. Und ich wurde nicht enttäuscht - nun hat es einen Ehrenplatz zwischen meinen anderen Sherlock Holmes Büchern. Bei manchen Büchern ist man einfach absolut traurig, wenn sie irgendwann zu Ende sind. So auch bei „My Dear Sherlock“ von Heather Petty. Aber wie man bei der Unterzeile „Wie alles begann“ schon vermuten kann, ist es erst der Auftakt einer Serie und ich freue mich jetzt schon riesig auf den zweiten Teil. Aber nun zum Buch: Natürlich handelt sich um einen Krimi und dieser spielt auch in London, aber unser Sherlock (im Buch „Lock“ genannt) ist erst 17 Jahre alt und Moriarty ist hier ein 16-jähriges Mädchen (im Buch „Mori“ genannt). Sie ist genauso scharfsinnig und klug wie der Bösewicht James Moriarty aus den Sherlock Holmes Bänden von Sir Arthur Conan Doyle. Aber unsere Jamie Moriarty ist sehr sympathisch und sie ist mit Sherlock befreundet. Lock ist wie das Original ein Genie und eine geheimnisvolle Person. Er ist fasziniert von Mori, die ihn nicht nur mit ihrem Verstand beeindruckt, sondern auch noch mit ihrer Schönheit. Als es dann im Regent’s Park eine schaurige Mordserie gibt und alle Opfer auf rätselhafte Weise mit Jamie Moriarty’s verstorbener Mutter in Verbindung standen, kommen sich Mori und Lock immer näher. Aber ein schreckliches Familiengeheimnis droht alles zu zerstören… So, mehr wird jetzt nicht verraten. Mir haben die Charaktere wirklich sehr gut gefallen und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich denke der Roman von Heather Petty wird Jungen und Mädchen ab dreizehn Jahren begeistern, denn er ist spannend, cool geschrieben und auch ein wenig romantisch. Und für alle Sherlock Holmes Fans ist das Buch „My Dear Sherlock“ sowieso Pflicht. Die Autorin selbst ist auch ein Fan von Romanen in denen rätselhafte Morde und alte englische Stadt- oder Landhäuser eine Rolle spielen. „My Dear Sherlock - Wie alles begann“ ist ihr erster Roman. Sie lebt mit ihrer Tochter und ihrem Mann in Nevada und ist Besitzerin von „vier hoffnungslos verwöhnten Katzen“. Spätestens das mit den Katzen hätte mich überzeugt, ha, ha… Auch die Übersetzerin Anne Brauner ist keine Unbekannte. Viele kennen Anne Brauner sicher als Übersetzerin diverser Holly Black Romane und auch die Aprilynne Pikes Elfenbände hat sie ins Deutsche übersetzt. Auf ihrer Website findet man viele weitere Übersetzungen aus dem Englischen und auch aus dem Französischen.

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Meinung: My Dear Sherlock – ich liebe das Buch! Nachdem ich Klappentext gelesen habe, wollte ich das Buch gerne lesen, aber es war jetzt nicht mein „Must Read“ im September. Umso überraschter war ich, wie unglaublich gut mir das Buch gefallen hat. Die ganze Geschichte beginnt eigentlich damit, dass Mori Sherlock in der Schule in seinem Chemielabor im Keller kennen lernt. Kurz darauf treffen sie sich erneut und Sherlock schlägt Mori ein Spiel vor. Er denkt, sie sind viel besser dazu in der Lage das Rätsel um den Mordfall im Park zu lösen, als die Polizei. Doch bald ist das Ganze vor allem für Mori kein Spiel mehr, denn es wird immer persönlicher für sie. Bei den Beiden dreht sich immer viel um den Wettbewerb, sie wissen beide, dass sie clever sind und wollen sich gegenseitig keine Niederlage eingestehen. Sherlock fordert Mori immer wieder heraus und das macht auch einen besonderen Part ihrer Beziehung aus. Für Sherlock ist immer alles ein Rätsel, so auch Mori, und auch wenn er versucht, Mori nicht zu „lösen“, fällt es ihm doch sehr schwer. Durch Mori nehmen wir ihn als ganz besonders war, in jedem Aspekt seines Lebens merkt man, dass er ein Genie ist. Aber es wird auch deutlich, dass er auch ein Teenagerjunge ist und an manchen Stellen ziemlich verunsichert und schüchtern ist. Vor allem da Mori es ihm nicht leicht macht und er sie gar nicht einschätzen kann. Ich mochte es, wenn er so ratlos ist, denn ansonsten weiß er immer alles. Er ist sehr aufmerksam, anhand kleiner Details kann er viel herausfinden, aber man merkt, dass er nicht so viele soziale Fähigkeiten hat. Er und Mori ergänzen sich daher gut und ich liebe es, wie er versucht, Mori auf seine Art zu beschützen. Auch sein Bruder Mycroft ergänzt das Buch toll, er bleibt ziemlich undurchschaubar, aber man merkt, dass er ein gutes Herz hat, denn er unterstützt Mori und Sherlock und er will nur das Beste für seinen Bruder. Ich mag Mori, sie ist ein kompliziertes Mädchen und die Autorin hat vermutlich auch bewusst nicht so geschrieben, dass sie sympathisch wirkt. Aber sie ist relativ einzigartig, denn sie ist sehr, sehr klug, zynisch , mutig, aber auch leichtsinnig, sie beschützt ihre Brüder und sie ist zielstrebig. Sie ist wieder einer solcher Charaktere, die man gar nicht wirklich beschreiben kann, sondern die man selbst erleben muss. Seit dem Tod ihrer Mutter hat sie es nicht leicht, aber sie gibt nicht auf und plant, wie ihr Leben weiter verlaufen soll. Manche ihrer Entscheidungen konnte ich nicht nachvollziehen, sie ist sehr geheimniskrämerisch und versucht alles selbst hinzubekommen. Obwohl die Liebesgeschichte zwischen den Beiden eine wichtige Rolle spielt und auch ziemlich schön ist, nimmt sie nicht zu viel Platz ein und verdrängt die eigentliche Handlung. Sherlock und Mori passen super zusammen, ein tolles Pärchen, dass auch ohne viel Kitsch und Ähnliches auskommt. Die Handlung des Buches ist ziemlich spannend, einige Sachen hätte ich nie erwartet, und am Ende gab es eine sehr traurige und überraschende Wendung. Vor allem der letzte Satz ist irgendwie hoffnungsvoll und düster zu gleich. Es gibt viele verschiedene Handlungsorte, ich liebe es, dass das Buch in London spielt und die Kapitel sind immer auch so schön am Anfang mit dem London Eye gestaltet. Viele Schauplätze in London werden angesprochen, der Regentpark oder die große Bibliothek. Der Schreibstil von Heather Petty hat mir gut gefallen, an den richtigen Stellen spannend und ziemlich flüssig. Fazit: Es war völlig überraschend, dass mir dieses Buch so gut gefallen hat. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen und bin jetzt unglaublich gespannt auf den nächsten Teil. Leider ist noch nicht mal im englischen bekannt, wann der nächste Teil heraus kommt, deswegen fürchte ich, dass ich noch gefühlte 100 Jahre warten muss, bis ich weiter lesen kann. Von mir gibt es 5 Sterne!

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