Leserstimmen zu
Basar der bösen Träume

Stephen King

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Zwar zählt Stephen King zu meinen absoluten Lieblingsautoren, aber trotzdem gefällt mir nicht alles von ihm. Bei Basar der bösen Träume, hatte ich aber keine Angst, dass es mich enttäuscht, denn das Buch oder in meinem Fall das Hörbuch, besteht aus 20 ganz unterschiedlichen Kurzgeschichten. Dass mir all diese 20 Storys nicht zusagen, war also eher unwahrscheinlich. Und genau so war es auch. Natürlich war die ein oder andere Story dabei, die ich nicht so gerne mochte, die mir nichts gegeben hat oder wo ich am Ende einfach nur gedacht habe: „Was sollte das jetzt.“ Die meisten der Geschichten auf diesem Hörbuch, sind allerdings ziemlich gut gelungen. Horror in der Form, wie wir es von King kennen, darf man allerdings nicht erwarten. Nur ein ganz kleiner Teil dieser gesammelten Werke, enthält tatsächlich Horrorelemente oder eine übernatürliche Komponente. Böser kleiner Junge z.B. oder Mile 81 und Die Düne. Die anderen Geschichten sind eher mit dem „alltäglichen“ Horror behaftet. Mit dem Bösen, das in der menschlichen Seele wohnt. King schreibt z.B. über eine Frau, die ihre Kinder umbringt, in dem sie einen Autounfall provoziert. Oder über eine andere, die für Geld ein kleines Kind schlägt und deren Ehe daran zerbricht. Es gibt eine Geschichte über den Kindle und eine über Sexualtrieb im Altersheim. Eine befasst sich mit dem Leben nach dem Tod und eine andere mit Alzheimer. Vor jeder dieser kleinen Juwelen aus Kings goldener Feder gibt es ein Vorwort von ihm. Er erzählt, wie er auf die Idee zu dieser Geschichte gekommen ist und wem sie gewidmet ist. Das ist vor allem für Fans toll, da man so einen kleinen Einblick in das Privatleben des Autors bekommt. Ganz bewusst habe ich mich auch dieses Mal wieder für die Hörbuchvariante entschieden, denn auch dieses wird, wie fast alle King Bücher, von David Nathan gesprochen. Ich glaube, viele der Werke hätten mir nicht so gut gefallen, wenn ich sie selbst gelesen hätte. Nathan hat es einfach drauf. Ich mag seine Stimme und für mich ist die deutsche Synchronstimme mittlerweile so mit den geschriebenen Worten von Stephen King verstrickt, dass ich, sogar wenn ich ein Stephen King Buch lese, seine Stimme im Ohr habe. Einen ganz dicken Pluspunkt bekommt das Buch also auf jeden Fall dank des Sprechers. Fazit: Eine hörenswerte Kurzgeschichten Sammlung für alle King Fans.

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Mit "Basar der bösen Träume" bietet uns Stephen King 20 Kurzgeschichten. Viele dieser sind komplett neu und wurden vorher noch nie veröffentlicht. Kings Geschichten erzählen vom Sterben, vom Älter werden, vom Tod und der Seele. So wie der Autor, haben sich auch seine Geschichten verändert. Nicht jede dieser Geschichten liegt im Bereich Horror...manche von ihnen sind sogar recht gefühlvoll, aber dennoch nichts für schwache Nerven. Einige der Geschichten sind vor einiger Zeit als eBook erschienen, wie zb "Böser kleiner Junge" und dürfte vielleicht einigen von euch bekannt vorkommen. Diese Story, neben ein paar anderen, passen dann wieder genau in das Schema Horror und konnten mich sehr gut unterhalten. Dieses mal habe ich mir das Hörbuch besorgt, weil ich mir diese Kurzgeschichten einfach gern vorlesen lassen wollte :-) Und wer kann einem das Hörbuch besser vorlesen, wenn nicht der Synchronsprecher von Johnny Depp? David Nathan heißt der Mann und hat eine so tiefe und dennoch beruhigende Stimme, dass man ihm einfach zuhören muss. Er bringt jede der Stories wahnsinnig gut rüber und lässt das Kopfkino voll in Fahrt kommen.

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Eine ansprechende Sammlung von Kurzgeschichten aus der Feder von Stephen King. Gelesen von David Nathan erfahren auch die schwächeren Geschichten, von denen es leider mehr gibt, als ich im Vorfeld erwartet habe, einen gewissen Glanz. Insgesamt ein tolles Hörerlebnis. Aber sein ganzes Können kann King besser in Romanen entfalten, vor allem in so umfassenden Werken wie „Der Anschlag“ oder „Es“. Ja, ich weiß, Jammern auf ganz hohem Niveau.

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Ich weiß nicht, was besser ist, die Stimme die vorliest oder die Geschichten...eine Wahnsinns Erfahrung durfte ich machen. Danke an den Random House Audio Verlag! Das ist unvergesslich! Ich habe mich schon mal riesig gefreut über die Stimme von Johnny Depp und da ich eh King Fan bin, war das genau DIE Mischung für mich. Richtig gut sind auch die einleitenden Worte von King, vor jeder Kurzgeschichte. Genial! Ich denke hier kommt das Feeling auch noch besser rüber, wenn man es hört anstatt liest. Ich war am überlegen Buch oder Hörbuch und bin absolut froh, das Hörbuch gewählt zu haben. Was gesagt werden muss, nicht alle Geschichten sind Horror. Nicht das einer jetzt 20 h absoluten Horror erwartet, aber auch die anderen Geschichten sind typisch King. Er ist einfach unvergleichlich. Raststätte Mile 81 war jetzt nicht ganz so meins, obwohl der Anfang echt gut war, aber das menschenfressende Auto fand ich etwas strange. Aber so ist unser lieber Stephen nun mal. Ich finde diese Vielfalt an Kurzgeschichten eignet sich auch super für King Einsteiger, weil die Geschichten alles von ihm wiederspiegeln, aus verschiedenen Jahrzehnten. Also eine absolute Empfehlung! Absoluter Geheimtipp: Kauft das Hörbuch!!! Johnny Depps Stimme und Stephen King sind eine einzigartige Mischung, die ihr genießen werdet. Und ihr werdet euch gruseln, aber das Ganze macht es auch unvergesslich!

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Meine Meinung: Stephen King ist für mich ein unglaublich interessanter Autor von dem ich unbedingt mal etwas lesen wollte. Was bietet sich da besser an zum ausprobieren als eine Kurzgeschichten Sammlung? Das Buch beinhaltet 20 Kurzgeschichten. Vor jeder Geschichte ist ein kurzes Vorwort, in dem King erzählt, wie es zu der Geschichte kam, was unheimlich interessant war. Ganz zu Anfang gibt es ebenfalls ein Vorwort und das war so ziemlich das beste Vorwort das ich je gelesen habe. Es hat mich total begeistert! Auch vor jeder Kurzgeschichte findet man ein kurzes Vorwort, in dem Stephen King erzählt, wie es zu der Geschichte kam. Das fand ich unheimlich interessant, denn so hatte man Hintergrund Informationen zu den Geschichten und konnte auch den Autor näher kennen lernen. Die Kurzgeschichten in dem Buch haben mir ganz unterschiedlich gefallen. Manche fand ich eher überflüssig und andere fand ich großartig! Nicht so mochte ich z.B. "Premium Harmony" und richtig gerne mochte ich "Böser kleiner Junge". Die Geschichten haben immer ca. 20 bis 60 Seiten, sodass man super jeden Abend eine lesen kann. Ich persönlich habe mich nie großartig gegruselt, wenn habe ich mich eher geekelt. Das ist natürlich bei jedem anders, aber für mich war der Rahmen auf jeden Fall passend. Was ich super und besonders fand war, dass die Geschichten eine Botschaften hatte, es war eine gewisse Moral dahinter. Es war mehr als einfach nur eine Horrorgeschichte. Fazit: Die Kurzgeschichtensammlung "Basar der bösen Träume" hat mir wirklich gut gefallen. Das Buch eignet sich Leser, die King testen möchten, aber natürlich auch für Fans des Autors. Die Geschichten war sehr unterschiedlich gut, insgesamt hat mir das Buch aber wirklich gut gefallen.

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Die 20 Kurzgeschichten sind ganz nett für zwischendurch - aber mir persönlich hat der Horror gefehlt. King hat in den meisten der Geschichten auf Psychologie zurückgegriffen, was prinzipiel nicht schlecht ist. Leider konnten mich die Spielchen von King in den Geschichten nicht richtig greifen. Die Grundideen fand ich gut, zum Teil sehr gut, aber bei den Umsetzungen hätte ich mir mehr Grusel und Horror gewünscht. Eine Geschichte fand ich dennoch besser, als die restlichen: 'Ur'. King greift das Thema E-Books und gedruckte Bücher auf. Und das macht er wirklich gut. Ich habe die Geschichte an einem Stück gelesen und fand sie toll. Was ich an der Geschichte sehr besonders fand, dass es eine Verbindung zu seiner 'Der dunkle Turm'-Reihe gibt. Das hat mich schmunzeln lassen. Und keine Angst, man muss die Bücher nicht kennen, um die Kurzgeschichte lesen zu können. Sie zeigt auf, was der Drang zu elektronischen Hilfsmitteln bewirken könnte - aber ihr müsst die Geschichte schon selbst lesen, um herauszufinden, was King mit einem Kindle anstellt. Der Schreibstil von King hat mir in allen Geschichten gut gefallen, da kann man nicht meckern. Der King des Horrors kann einfach schreiben und ich mag es einfach, in seine Welten einzutauchen. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist, dass King zu jeder Kurzgeschichte etwas zu deren Entstehung geschrieben hat. Das fand ich ganz interessant und ist mal etwas anderes. Das Cover finde ich klasse gestaltet, gefällt mir sehr gut. Fazit Jeder, der Stephen King mag, sollte sich das Buch näher anschauen. Aber man sollte durchaus auch seine Kurzgeschichten mögen, damit man sich voll auf das Buch einlassen kann. Von mir erhält es 3 Sterne, da ich seine Romane mehr mag.

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Meine Meinung "Basar der bösen Träume" ist eine ganze Sammlung von Kurzgeschichten, die alle sehr unterschiedlich sind. Was sie alle gemeinsam haben: Sie sind lustig, unterhaltsam, gruselig und ganz einfach im Stephen King Style geschrieben. Zu jeder Geschichte gibt es zu Anfang ein Vorwort. Ich persönlich finde das eine sehr coole Idee, denn hinter vielen Geschichten stecken bereits Geschichten, die Stephen King erlebt hat und so verarbeitet. Es ist einfach mal interessant die Hintergründe zu jeder Geschichte zu kennen. Da ich hier nicht jede Geschichte kommentieren will und kann, ich kann mich auch gar nicht mehr an alle Geschichten ganz genau erinnern, schreibe ich hier etwas zu den Geschichten, die mich/mir besonders berührt haben /schockiert haben/im Gedächtnis geblieben sind. Hier mal eine kurze Zusammenfassung der Geschichten, die mich richtig fasziniert haben: Böser kleiner Junge Diese Geschichte hat mich sehr in ihren Bann gezogen. Ein Junge und seine Freundin werden von einem bösen, rothaarigen Jungen geärgert. Daraufhin passiert ein Unfall und das kleine Mädchen stirbt. Jahre später taucht der böse Junge erneut auf. Sonderbar ist, dass er um keinen Tag gealtert ist. Er ärgert wieder die neue Freundin des jetzt erwachsenen Mann und diese bringt sich daraufhin um. Das geht so weit, dass auch seine Familie von dem bösen kleinen Jungen tyrannisiert wird und alle sterben daraufhin. Der junge Mann schwört Rache und versucht den kleinen Jungen umzubringen. Ur Ein Professor kauft sich gegen seine sonstigen Vorlieben einen Ebookreader und entdeckt darauf tausende Bücher berühmter Autoren, die nie geschrieben worden sind. Er forscht weiter und entdeckt, dass der Ebookreader in die Zukunft schauen kann und er versucht die Zukunft zu verändern als er erfährt, dass seine Ex-Freundin sonst bei einem Autounfall sterben würde. Der kleine grüne Gott der Qual Ein Milliardär überlebt einen schweren Flugzeugabsturz, doch erholt sich kaum von seinen Qualen. Seine Physiotherapeutin denkt, dass er einfach faul ist und die Schmerzen des Heilungsprozesses nicht aushalten will. Doch ihr Patient holt sich Hilfe bei einem Pfarrer, der ihm verspricht, dass er ihn exorzieren kann. Mitten in einem abgeschiedenen Haus im Wald werden alle Zeuge einer Exorzierung. Es waren natürlich nicht alle Geschichten so gut und konnten mich so fesseln, z.B. "Die Knochenkirche" hat mir nicht ganz so gut gefallen, da sie sehr an ein Gedicht erinnert hat, aus welchem sie auch entstanden ist, das weiß ich dank des Vorwortes ;) Trotzdem ist "Basar der bösen Träume" einfach eine tolle Mischung aus ganz unterschiedlichen Geschichten. Manche Geschichten kannte ich schon oder sie kamen mir bekannt vor, da sie Ähnlichkeiten hatten mit bereits erschienen Büchern. Viele Geschichten handeln von Tod, altern und Schmerz, aber sie sind trotzdem sehr unterhaltsam, einfach echte Stephen Kings ;) Fazit Mit 20 Geschichten und fast 20 Stunden Hörbuch ist das zu Anfang doch sehr happig. Doch wie auch die Stephen King Bücher vergeht die Zeit wie im Flug, denn die Geschichten sind von gruselig bis über sehr skurril sehr unterhaltsam. "Basar der bösen Träume" ist eine wahre Fundgrube an Kurzgeschichten aus Stephen Kings Feder. Mir hat das Hörbuch sehr gut gefallen und auch der Erzähler David Nathan hat mal wieder die richtige Atmosphäre vermitteln können! Von mir gibt es 4 von 5 Sternen!

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Mit den Worten »Hereinspaziert, ich habe die Geschichten eigens für Sie geschrieben. Aber seien Sie vorsichtig. Bestenfalls sind sie bissig und schnappen zu.« lädt Stephen King seine Leser dazu ein, seine zwanzig Kurzgeschichten zu genießen, die in "Basar der bösen Träume" gesammelt sind. Er verarbeitet darin Themen wie Ehe, Tod, Liebe, das Unbekannte und schlussendlich den Weltuntergang, womit er tiefverborgene Ängste anspricht, die uns oft bewegen, wir sie aber selten in unser Bewusstsein eindringen lassen. Die Geschichten sind nicht immer blanker Horror, aber definitiv immer psychologisch packend und manchmal vergleichbar mit einem Schlag in die Magengrube. Schon seit geraumer Zeit steht Stephen King ganz oben auf meiner Liste der Autoren, von denen ich unbedingt etwas lesen möchte. Deshalb habe ich mich mit großer Begeisterung auf "Basar der bösen Träume" gestürzt und wurde nicht enttäuscht, sondern in eine Welt voller gruseliger Begebenheiten und psychologisch packender Geschichten gezogen, die von mir vier Sterne bekommt. Schon das Vorwort hat dafür gesorgt, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, weil mich die sprachliche Gewandtheit von Stephen King bereits auf den ersten Seiten fasziniert hat und ich unbedingt mehr bekommen wollte. Selten habe ich es erlebt, dass ein Autor einem so gut verdeutlicht, weshalb das Buch den Titel trägt und perfekt zu dem Inhalt passt. Es juckte mir förmlich in den Fingern sofort umzublättern und die erste Geschichte zu verschlingen, zumal es sich dabei um Kings persönliche Lieblingserzählung handelt, wie er in dem kurzen Einführungsprolog dazu schreibt. Vor jedem Kapitel gibt es nämlich eine kurze Erklärung, was Stephen King zu der folgenden Geschichte inspiriert hat, die unheimlich spannend zu lesen war. Manchmal reichte nur ein einziger Blickwinkel im Bus und schon nahm eine neue Grausamkeit in seinem Gehirn Gestalt an, die später seine Leser begeistern sollte. Natürlich ist es kaum verwunderlich, dass mich nicht alle 20 Kurzgeschichten vollkommen in ihren Bann gezogen haben, zumal es sich bei zweien um Gedichte handelt, die mich als lyrikverabscheuenden Menschen nicht sonderlich mitreißen konnten, aber trotzdem angenehmer zu lesen waren als so mancher Eichendorff oder Novalis. Dennoch gibt es ein paar, die ich auch jetzt, mehrere Tage nach Beenden des Buches nicht vergessen kann, weil sie mich jede auf ihre eigene Art berührt haben. So gibt es beispielsweise "Ur", in der ein Dozent für englische Literatur ein Kindle zugeschickt bekommt, auf welchem man Werke aller Autoren findet, die eigentlich nicht existieren sollten, sich aber dennoch auf dem Gerät befinden. Das Besondere an dieser Geschichte war, dass man nicht wusste, worauf sie hinausläuft und jedes Mal von einer neuen Wendung vollkommen überrascht wurde. Mein absoluter Liebling ist jedoch unübertrefflich "Die Düne", denn die Erzählung, die vom Aufbau an eine klassische Gruselgeschichte erinnert, scheint ruhig dahinzuplätschern nur um sich dann mir dem letzten Wort in eine vollkommen andere Richtung zu entwickeln und mich sprachlos mit dem Buch in den Händen dasitzen zu lassen. Auch Leser des Genres Splatter kommen bei Stephen Kings Kurzgeschichten übrigens voll auf ihre Kosten, denn die ein oder andere Erzählung ist zeitweise sehr blutig und grausam. Im Moment des Lesens fand ich die erste Geschichte ziemlich abartig, alleine die Vorstellung an ein menschenfressendes Auto war gruselig, aber als ich das Buch zur Seite legte und mich Stunden später anderweitig beschäftigte, wanderten meine Gedanken immer wieder zur "Raststätte Mile 91" zurück und ich ertappte mich dabei, wie mich das Verlangen nach mehr packte. Es ist schwer zu erklären, aber die Geschichten von Stephen King haben eine unglaublich fesselnde Wirkung, ähnlich einer Droge. Wenn man einmal damit begonnen hat seine Werke zu lesen, will man alle verschlingen. Auch ich bin keine Ausnahme, "Der Anschlag" liegt schon bereit.

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