Leserstimmen zu
Basar der bösen Träume

Stephen King

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Ich wollte ja zu jeder Story etwas schreiben, nur leider haben mich viele der Geschichten etwas enttäuscht, so das ich auch keine große Lust hatte etwas dazu zu schreiben, mir fehlte es fast immer an Spannung, die Stories sind wie immer gut und flüssig zu lesen, Kings Schreibstil ist einfach gut, aber er vermochte mich kaum zu fesseln, normalerweise lese ich einen King an einem Wochenende. Vor jeder Geschichte, erzählt Stephen King was ihn dazu bewogen hat sie zu schreiben und manchmal auch wer zu der Zeit seinen Schreibstil beeinflusst hat, das war noch mit das Interessanteste. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit für mich zu sagen: Stephen King schreibt und ich warte ab, in der Hoffnung das er es doch wieder einmal schafft mich zu fesseln, meine Nacht zum Tag zu machen.

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Einfacher als in der Inhaltsangabe des Verlages wäre es vielleicht so ausgedrückt gewesen: 17 Geschichten erstmals auf Deutsch! Das ist für eine Collection eine Menge. Und geht leichter ins Hirn hinein als die verwendete umgekehrte Version. Aber egal, es geht um Erzählungen von Stephen King. Was also sagen wir zum Buch: Es sind zum Teil erstklassige Geschichten. Das, was diese Sammlung so besonders macht, ist ihre Vielfältigkeit. Stephen King hat JEDE der Geschichten jemandem gewidmet. William Faulkner, John Irving, naheliegend auch Stuart O’Nan, Elmore Leonard, Raymond Carver, Herman Wouk, seinen Söhnen Joe Hill und Owen King (Owen ist derjenige, der keine Phantastik schreibt, eher Richtung „amerikanischer Erzähler“ tendiert) und so weiter … Jede Geschichte ist auch mit einem Vorwort versehen, in dem er Ursprung, Inspiration, making-of oder ähnliches erklärt. Das ist ein wunderbarer Einblick in den Geist, der erschafft und schon allein dieser Einleitungen wegen ist es das Buch wert, gelesen zu werden. Wirklich, für jeden, der sich ein wenig für den Autor, den er schätzt, interessiert, eine Sammlung kleiner Schätze. Bei einem beträchtlichen Teil der Geschichten hat er, und das macht darüber hinaus ihren weiteren Reiz aus, den Stil des Betreffenden adaptiert. Also kommt man eigentlich in den Genuß, einen Faulkner, einen Irving, einen O’Nan usw… zu lesen. Das ist ein bemerkenswertes Alleinstellungsmerkmal, würde ich meinen. Außerdem macht es verdammt viel Spaß. Es zeigt auch, wie verflucht gut King im Grunde ist. „Batman und Robin haben einen Disput“ ist purster John Irving, eine tragische, bittere Story, die mit galligem Humor gewürzt ist, der das Grinsen schief geraten lässt. „Raststätte Mile 81“ ist jener Stephen King, der Christine geschrieben hat. „Ein bisschen angeschlagen“ ist purer Joe Hill und „Herman Wouk lebt noch“ ist die Owen King Story. Tragisch. (die Vorbemerkung ist skurril und Wouk lebt tatsächlich immer noch. Er ist jetzt 101!) Nicht alle Geschichten sind phantastisch, sehr viel behandeln das Alter, das Sterben. Es ist insofern ein typisches Spätwerk von King, weil diese Themen, gepaart mit dem Verlust der Jugend, in den letzten Jahren dominant geworden sind. Es sind auch nicht alle Geschichten wirkliche Meisterwerke, nein. Ein paar sind … aha, wtf? Aber selbst die weniger zugänglichen Texte haben ihren Reiz. Lesenswert? Unbedingt! Wie auf einem Basar ist das Angebot vielfältig und bunt. Für jeden findet sich eine Besonderheit, es ist unmöglich, das gesamte Angebot in gleicher Weise zu schätzen. Langeweile kommt keinesfalls auf. Befriedigung dafür auf jeden Fall. Kurz gesagt: -- überaus vielfältig im Stil -- aufgewertet durch die Vorworte -- Ein Querschnitt vom frühen bis zum späten Stil Fazit: beeindruckender, lesenswerter Ziegelstein von Buch

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Es handelt sich bei „Basar der bösen Träume“ nicht um einen neuen Roman, sondern um eine Kurzgeschichtensammlung. Enthalten sind sehr unterschiedliche Geschichten und sogar zwei Gedichte. Zu jeder Geschichte gibt es ein kleines Vorwort von Stephen King, in dem er erzählt, wie es zur Entstehung der jeweiligen Story kam. Das gibt unterhaltsame und interessante Einblicke ins Schaffen des Autors. Die Geschichten selbst fallen sehr unterschiedlich aus. Gleich die erste Geschichte „Raststätte Mile 81“ erinnert sehr an den Klassiker „Christine“ und stimmt somit wunderbar aufs weitere Hören ein. Im weiteren Verlauf waren Stories dabei, die mich total gefesselt haben, wie zum Beispiel „Böser kleiner Junge“, es gab aber auch welche, die mich weniger bis gar nicht überzeugen konnten, bei denen mir der Gruseleffekt völlig fehlte oder die ich einfach nicht spannend fand. Die sehr auf Baseball ausgerichtete Story „Blockade Billy“ ist für europäische Leser bzw. Hörer wahrscheinlich einfach nicht in der Intensität nachvollziehbar, wie sie das für Amerikaner ist. Ich zumindest konnte mit den langen Spielbeschreibungen überhaupt nichts anfangen, habe die Geschichte aber dennoch bis zum Ende gehört, wo es dann doch noch eine kleine Überraschung gab. Besonders herrlich fand ich die Kindle-Story „Ur“ und suche seitdem in meinem Kindle auch immer wieder mal nach unerwarteten Menüunterpunkten, man weiß ja nie! Gar nichts anfangen konnte ich mit dem Gedicht „Die Knochenkirche“ und mit „Batman und Robin haben einen Disput“. Ansonsten gab es noch ein paar mittelmäßige Geschichten, die ich nicht wirklich schlecht fand, aber auch nicht überragend, wie zum Beispiel „Die Düne“. David Nathan liest sie alle auf gewohnt wunderbare Weise, so dass auch die nicht ganz überzeugenden Geschichten durchaus angenehm anzuhören waren und ich bis auf die zwei erwähnten Ausnahmen wirklich tolle Stunden mit dem Hörbuch hatte. Die mp3-Version ist ungekürzt und bietet somit über 20 Stunden Hörvergnügen! Eine Gesamtbewertung fällt aufgrund der sehr unterschiedlichen Geschichten schwer, zur Höchstnote reicht es nicht, ich ordne die Sammlung daher im oberen Mittelmaß an.

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»Hereinspaziert, ich habe die Geschichten eigens für Sie geschrieben. Aber seien Sie vorsichtig. Bestenfalls sind sie bissig und schnappen zu.« sagt Stephen King über seine neue Geschichtensammlung, von der erst wenige veröffentlicht wurden. Psychologisch packend und manchmal überraschend....hereinspaziert... Fazit: Stephen Kings Schreibstil ist einfach gut. Spannend, überraschend und ein wenig so als säße er neben Dir und erzähle die Geschichte Dir persönlich. Das Buch ist aufgeteilt in insgesamt 20 Kurzgeschichten und ein Vorwort, wobei auch jede der Kurzgeschichten ein kleines Vorwort bekommt. Darin erzählt Stephen King wie es zu dieser Geschichte gekommen ist. Diese persönlichen Gedanken sind sehr interessant und lesen sich irgendwie selbst auch wie eine eigene Geschichte. Großes Thema ist der Tod und die ersten Geschichten starten auch sehr spannend und teils verstörend. Der Anfang war etwas besser als die Mitte und der Schluss dann am besten. Die Geschichten sind, wie bei Stephen King üblich, sehr phantasievoll oder realistisch aber verstörend. Er spielt mit Gefühlen und Reaktionen und ebenso auch mit den Grenzen des Machbaren. Man fühlt sich manchmal als würde man in die Geschichte eingesogen...fast wie beim Auto in "Raststätte Mile 81". Insgesamt gesehen ist es eine sehr schöne und spannende Geschichtensammlung von Stephen King, bei der es schnell zur Sache geht. Nicht alle Geschichten sind Horror, aber alle Geschichten sind auf ihre eigene Weise schaurig. Kurzweilige, sehr schöne Unterhaltung aus meisterlicher Hand! Absolute Leseempfehlung!

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Stephen King, der berühmt für seine tausendseitigen Wälzer ist, beweist in seinem neuem Buch, in dem er 20 Kurzgeschichten versammelt hat, dass er auch in kurzseitigen Geschichten dem Leser einen Schauder über den Rücken laufen lassen kann. Doch in "Basar der bösen Träume", kommen nicht nur Horror-Fans auf ihre Kosten, sondern auch diejenigen, die es eher sanfter mögen, denn nicht in jeder Geschichte fließt das Blut literweise. In einigen anderen Geschichten, taucht der Leser in die Psyche der Charaktere ein, besonders, wenn sie in extreme Situationen geraten. Zwar trafen nicht alle Geschichten meinen Geschmack, bzw. konnten mich vom Anfang an fesseln, wie zum Beispiel in "Blockade Billy" - das ganze Baseballgerede ließ mich ziemlich kalt, aber King schaffte es dennoch mich beizubehalten, denn ich wusste, dass auf der nächsten Seite die überraschende Wendung kommen würde. Das dauerte dann zwar noch ein wenig, aber dafür gab es ein typisches Ende im Stephen King-Stil. Auch gibt es Geschichten, die mich zum Nachdenken angeregt haben. Wie zum Beispiel "Jener Bus ist eine andere Welt", aber vom Inhalt her möchte ich dazu nichts sagen, denn dann würde ich bloß zu viel verraten, wie bei den anderen Geschichten ebenfalls. Stephen King zeigt in dieser Sammlung seiner Kurzgeschichten seine farbenreiche Palette seines Könnens, seien es übernatürliche, blutige oder psychologische Horrorgeschichten - die bei mir völlig ins Schwarze trafen. In diesem Buch befinden sich ebenfalls zwei Gedichte von Stephen King, mit denen ich leider gar nicht klarkam. Ich weiß nicht woran es genau lag, aber ich fand einfach keinen Zugang, obwohl ich mir da keine großen Hoffnungen bei machte. Im Ganzen gesehen/gelesen, ist "Basar der bösen Träume" von Stephen King eine lesenswerte Kurzgeschichten-Sammlung, die für jeden Geschmack etwas zu bieten hat und an manchen Stellen zum Nachdenken anregt.

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Für mich als Stephen King Fan war dieses Hörbuch natürlich ein Muss. Stehen King präsentiert uns eine Sammlung von 18 Kurzgeschichten und 2 Gedichte. Eine bunt gemischte Sammlung, die nicht nur Horrorstorys enthält. Drei Geschichten davon sind bisher nur in deutsch erschienen, einige nur in amerikanischen Zeitschriften, andere sind noch komplett unveröffentlicht. Zu meine Favoriten aus dem Buch zählen: "Ur", "Nachrufe", "Die Düne" und "Böser kleiner Junge". Zu jeder Geschichte gibt es eine Vorwort von King, indem er kurz erläutert wie es zu der Geschichte gekommen ist. Ich finde er hat sich mit dem Buch wieder selbst übertroffen, ich liebe seine Kurzgeschichten. Wer aber erwartet das es nur purer Horror à la King ist, wird vielleicht von manch einer Geschichte enttäuscht sein, jede Geschichte erzeugt Gänsehaut, aber jede auf ihre eigene Art und Weise. Gelesen wird von David Nathan, wie ich finde eine perfekte Wahl, den mit seiner Stimme verleiht er dem Hörbuch das bestimmte Etwas. Fazit: "Basar der bösen Träume" beinhaltet Geschichten von gruslig, über erschreckend bis hin zu verstörend. Kann es jedem nur empfehlen, und auch für Stephen King Neulinge ist es ein super Buch zum Einstieg. Bin begeistert!

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Stephen King ist wohl einer der bekanntesten Autoren derzeit, und seine Bücher verkaufen sich Millionenfach. Ich muss aber dennoch zugeben, dass diese Kurzgeschichtensammlung das erste King-Buch ist, welches ich gelesen habe. Konnte mich die Fülle an Geschichten aus verschiedensten Genres dazu überzeugen, weiter ins King-Universum einzutauchen? Story In Basar der bösen Träume finden sich insgesamt [ZAHL] Kurzgeschichten, zu viele, um diese alle zusammenzufassen, wie ich es noch bei der Horror-Anthologie Opferblut getan habe. Daher will ich hier eher allgemein auf die Geschichten eingehen. Vorab: Ich habe eine Geschichte beim Lesen ausgelassen, da diese in der Form eines Gedichts geschrieben war, und ich mit diesem Schreibstil einfach nicht warm werden konnte. Die anderen Geschichten haben mir mal besser und mal schlechter gefallen. Die erste Kurzgeschichte „Raststätte Mile 81“ war einer der Texte, der mir sehr gut gefallen hat. Es handelte sich um eine typische Horror-Geschichte mit einer schön geschriebenen Einleitung. Hierbei handelt es sich offenbar eher um das King-Standard-Genre. Nachfolgende Geschichten begeben sich aber hinaus aus diesem Gebiet und handeln teilweise von moralischen Dilemmas, dem Leben nach dem Tod oder einer geheimnisvollen, mysteriösen Insel. Eine andere Geschichte besteht wiederum größtenteils aus der Nacherzählung eines Gefängnisinsassen, auch sehr interessant geschrieben. Die Länge der Stories geht meistens nicht über 100 Seiten hinaus, manche sind auch nur etwa 20 Seiten lang und damit perfekt für zwischendurch. Ein Story-Fazit über das gesamte Buch zu ziehen fällt mir sehr schwer, da die Geschichten alle sehr unterschiedlich sind, teilweise Fantasy, teilweise Horror oder Mystery und teilweise auch sehr gesellschaftskritisch. Ob einem diese Genres gefallen muss jeder für sich selbst entscheiden, doch die breit gefächerte Auswahl an Geschichten in diesem Buch kommen einem dabei natürlich zu Gute. Hier kann jeder selbst entscheiden, was er nun lesen möchte und was nicht. Und übrigens: Die Geschichten werden alle von kurzen Ansprachen Kings an die Leser eingeleitet, die ich durchgehend als sehr interessant empfunden habe. Schreibstil Ich fand alle Kurzgeschichten in Basar der bösen Träume sehr angenehm zu lesen, bis auf die beiden Gedichte. Kings Schreibstil ist spannend, nicht zu komplex und so geschrieben, dass alle wichtigen Informationen enthalten sind, die Geschichte aber dennoch nicht unnötig lang und unverständlich wird. Innerhalb dieses Buches wählte Stephen King immer wieder andere Erzählweisen: Wie schon erwähnt ist eine Geschichte nahezu ausschließlich von einem Häftling nacherzählt worden, was natürlich den Stil des Schreibens im Gegensatz zu einer „regulär“ erzählten Geschichte verändert. Insgesamt konnte ich Basar der bösen Träume auch auf Grund von Kings frischem, irgendwie auch jungen Schreibstils sehr angenehm lesen. Durch die Ausflüge in verschiedene Genres gleicht keine Geschichte der anderen, und der Stil passt sich immer wieder an die Gegebenheiten an. Teilweise ist er auch anderen Autoren nachempfunden, die King während der Zeit des Schreibens gelesen hat. Solche Details werden dann immer in den bereits erwähnten Einleitungen erwähnt. Charaktere Die Charaktere unterscheiden sich natürlich von Geschichte zu Geschichte. Obwohl es sich hier um per Definition kurze Kurzgeschichten handelt, hat Stephen King bei vielen der Stories offenbar viel Wert auf glaubwürdige und interessante Charaktere gelegt. Es gibt Charaktere in allen verschiedenen Bevölkerungsschichten, Junge und Alte. In einer Story geht es um eine Demenzerkrankung, auch hier fand ich die Charaktere absolut glaubwürdig. Durch die Erkrankung und den darauf folgenden Tod meines Großvaters habe ich auch bereits Erfahrungen mit dieser Krankheit machen können. Insgesamt können sich hier keine so Unglaublichen Charaktere wie in den Top Secret Büchern entwickeln, doch dafür, dass Kurzgeschichten in ihrem Umfang sehr begrenzt sind, hat Stephen King hier durchaus interessante Personen schaffen können. Cover&Design Ich mag die „neuen“ Stephen King Cover aus dem Heyne Verlag. Der Font sieht gut aus und lässt sich einfach wiedererkennen und die Motive sind simpel, aber treffend ausgewählt. Hier ist das natürlich schwer, da die Geschichten thematisch so unterschiedlich sind. Da der Titel aber auch recht lang ist, war eh nicht mehr viel Platz auf dem Cover, und ich finde, dass die Motive eine gewisse dunkle Atmosphäre ausstrahlen. Was mich allerdings sehr gestört hat, war die Verarbeitung des Buches an sich: Bei jedem Auf- und Zumachen des Buches verrutscht das „Deckblatt“ ein wenig, beim Einpacken in eine Tasche zerknittert es und macht das Buch im Normalzustand damit sowohl Lese- als auch Transportunfähig. Hier hätte ich mir – besonders bei dem Preis – ein echtes Hardcover ohne irgendeine „Papierauflage“ gewünscht.

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Inhalt Eine Vielzahl an Kurzgeschichten von Herr King mit Vorwort vor jeder Geschichte. Eigene Meinung Diese Kurzgeschichtensammlung von Stephen King hat mir lange Freude bereitet. King ist einer der wenigen Autoren, die es schaffen ihren Charakteren schon auf wenigen Seiten unglaublich viel Leben einzuhauchen. Auch aus dem Grund konnte er mich mit einigen seiner Kurzgeschichten so sehr fesseln, dass ich unglaublich traurig war, nicht mehr Zeit mit den Personen verbringen zu können. Oft sind seine Kurzgeschichten schön zu lesen, man denkt noch nicht an das Gruselige, das vielleicht noch passiert und dann schreibt er den letzten Satz und dieser eine Satz ändert alles. Er lässt es einem kalt den Rücken runter laufen und die ganze Geschichte noch einmal überdenken. Das ist es, was ich so liebe. Doch nicht alle Geschichte in dem Band haben mich begeistern können. Es waren auch wieder einige dabei, die ich mit einem Achselzucken beendet habe. Ebenso habe ich die "Liedtext" Geschichte nicht verstanden bzw. den Sinn dahinter nicht gesehen. Aber trotz dieser Ausreißer würde ich immer wieder zu Kurzgeschichten von King greifen! Fazit So ein Sammelband lohnt sich einfach immer. Die Kurzgeschichten haben mir größtenteils richtig gut gefallen und da es sich eben um "Kurz"-Geschichten handelt, kann man zwischen einzelnen auch gut Pause machen (in Form von anderen Büchern), sollten einem die über 700 Seiten zu viel sein.

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