Leserstimmen zu
Basar der bösen Träume

Stephen King

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Dass ich das letzte Mal keinen ganzen Roman, sondern eine Kurzgeschichtensammlung von Stephen King gelesen habe, ist schon ziemlich lange her. Seine Romane sind noch immer reizvoll, aber manchmal ist mir eher danach, abends nur eine einzige, abgeschlossene Kurzgeschichte zu lesen, statt über viele Tage verteilt immer wieder in die gleiche Geschichte einzutauchen. Basar der bösen Träume bietet 20 Kurzgeschichten, von denen die meisten noch nie zuvor ins Deutsche übersetzt wurden und ein paar bislang unveröffentlich waren. Es ist also keine Neuzusammenstellung aus bereits erschienenen Kurzgeschichtensammlungen, sondern ein wirklich neuer Band. Wie Stephen King selbst, so verändern sich auch seine Geschichten. Er selbst ist älter geworden und in seinem neusten Band befasst er sich daher viel mit Themen wie Alter, Sterben, körperlicher Verfall, der Seele. Ganz stark ist hier beispielsweise die Geschichte Leben nach dem Tod. Einige Geschichten weisen einen Touch Mystery auf, andere sind eher bedrückend und traurig. Manche erinnern thematisch stark an Romane, die King veröffentlich hat, andere bieten frische, originelle Ideen. Es finden sich aber auch "klassische" Kings unter den Geschichten, wie etwa Böser kleiner Junge oder Raststätte Mile 81. Diese beiden passen auch am ehesten ins klassische Horror Genre und gehören zu den schaurigsten von den 20. Außerdem sind diese beiden bereits vor einigen Monten als eBook erschienen und dürften dem einen oder anderen bekannt vorkommen. Wie in jeder Kurzgeschichtensammlung gibt es Stories, die mich begeistert haben und solche, die mir nicht zugesagt haben. Es gab welche, von denen ich gerne mehr gelesen hätte und welche, bei denen ich froh war, wenn sie vorbei waren. Es gab Überraschungen und Enttäuschungen. Aber letztendlich ist Basar der bösen Träume eine großartige Sammlung. Nicht jede Geschichte ist ein Gruselschocker, aber alle haben das Potenzial, eine Gänsehaut zu verursachen.

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Abermals legt Stephen King, u. a. Träger des renommierten »O.-Henry-Preises«, eine umfassende und vielseitige Kurzgeschichtensammlung vor. Von den insgesamt 20 Storys wurden bislang erst drei auf Deutsch veröffentlicht. Die Originale erschienen teilweise in Zeitschriften; andere sind bislang gänzlich unveröffentlicht. Nicht immer blanker Horror, aber immer psychologisch packend und manchmal schlicht schmerzhaft wie ein Schlag in die Magengrube – Geschichten, die uns einladen, Stephen Kings Meisterschaft im Erzählen aufs Neue beizuwohnen, oder, wie er selbst in seinem Basar der bösen Träume ausruft: »Hereinspaziert, ich habe die Geschichten eigens für Sie geschrieben. Aber seien Sie vorsichtig. Bestenfalls sind sie bissig und schnappen zu.« Meine Meinung: Eine Kurzgeschichtensammlung von Stephen King, die es in sich hat. Meisterhaft versteht es der Autor mit seinem unverwechselbaren Schreibstil aus detaillierten und psychologisch zutreffenden Beschreibungen der Situationen und Personen den Leser in seine Welten hineinzuziehen. Dabei weisen die teils kürzeren und teils deutlich längeren Geschichten eine große Palette an Themen auf. Ob eine Geschichte über das Leben nach dem Tod, ein herausragender Baseballspieler, ein böser Junger der Unheil bringt, eine Kindle-Geschichte oder eine heruntergekommene Raststätte, King bietet mit jeder Geschichte unterhaltsame Lesestunden. So richtig gruselig mit Horrorelementen ist keiner der Geschichten, aber Stephen King setzt sich in diesem Werk durchgehend mit dem Tod und dem Sterben auseinander. Viele der zwanzig Geschichten sind besser, andere überzeugen weniger und einige haben schockierendes Ende, aber jede einzelne der Geschichten ist absolut lesenswert und unterhaltsam. Erwähnenswert sind ebenfalls die Gedichte von Stephen King, die sich in der Kurzgeschichtensammlung befinden. Neben den herausragenden Storys haben mir die persönlichen Kommentare des Autors vor jeder Geschichte unglaublich gut gefallen. King erzählt in kurzen Texten, was hinter den einzelnen Geschichten steckt: Wo er seine Inspiration herbekam, wie lange er für den Schreibprozess gebraucht hat und was er von den Geschichten hält. Diese kleinen Zwischensequenzen finde ich sehr erfrischend und haben mir den Autoren mit seinem Schreibprozess viel näher gebracht. Fazit Basar der bösen Träume von Stephen King ist eine Kurzgeschichtensammlung, die eine große Bandbreite an Storys mit unterschiedlichen Themen bietet. Die meisten sind unglaublich gut, anderer weniger, einige haben schockierende Enden und alle sind absolut lesenswert. King schafft es wieder einmal meisterlich die psychologischen Aspekte der Charaktere herauszuarbeiten und mir einen wohligen Schauer über den Rücken laufen zu lassen. Gerne mehr davon!

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18 Kurzgeschichten und 2 Gedichte vom Meister des Horrors auf 768 Seiten. Die Geschichten deuten an, dass King immer öfter sein angestammtes Genre verlässt. Er schreibt über Randgruppen, das Leben nach dem Tod und das älter werden. Selbst im fortgeschrittenen Alter ist King immer noch in der Lage sich weiterzuentwickeln. Obwohl er viele verschieden Themen in seinen Geschichten aufgreift, fehlen die altbekannten, bösen King Stories nicht. Stories wie "Raststätte Mile 81", "Kleiner böser Junge" oder "Nachruf" sind typische King Geschichten, die nur er auf diese geschickte und atmosphärische Art und Weise schreiben kann. Die vollständige Video-Rezension ist unter folgendem Link zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=hofQQb16OBA

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Kurzgeschichtensammlungen sind im Ganzen immer schwer zu bewerten. Kurzgeschichten dienen Autoren oft dazu aus ihrem gewohnten Genre auszubrechen und sich in unsichere Gefilde zu begeben, sich auszuprobieren, sich neu zu entdecken. Auch Stephen King tanzt hier nicht aus der Reihe. Entwickelt er sich in seinen Romanen weg vom Horroraltmeister hin zum Erzähler menschlicher Geschichten, denen oft dennoch ein übernatürlicher Anteil beiwohnt, so probiert er sich in seinen Kurzgeschichten noch mehr aus. So kommt es vor, dass man auf wahre Perlen trifft, aber man bekommt als geneigter Leser auch Storys serviert, die einem eher nicht liegen. Dies gilt für alle Kurzgeschichtensammlungen von King und somit auch für den Basar der bösen Träume. King selbst beschreibt seine Romane als Beziehungen, seine Kurzgeschichten als flüchtigen Kuss eines Fremden in der Dunkelheit. Wir wissen wohl alle, das Küsse von einem Fremden atemberaubend, aber auch unangenehm sein können. Der Basar der bösen Träume zeigt 20 Kurzgeschichten auf, die sich weniger mit dem klassischen Kingschen Horror beschäftigen, als viel öfter mit Themen, die King in seiner momentanen Lebenssituation heraus wohl sehr beschäftigen. Es gibt Kurzgeschichten, die sehr fies, sehr eklig, sehr unheimlich sind, doch der wahre Grusel liegt bei den Ängsten vor dem Altwerden, bei der Angst vor Verlust und vor dem, was nach dem Tod kommt (oder auch nicht). Diese Situationen beherrschen diese Sammlung und sind teilweise sehr melancholisch geprägt. Mittlerweile gibt es viele Romane und Kurzgeschichten mit den unterschiedlichsten Themen von King. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Allermeiste davon kenne, jedoch kamen mir manche Themen aus diesem Band bekannt vor, ich möchte nicht sagen aufgewärmt. Bestimmt bei einem Drittel der 20 Geschichten musste ich stark an andere Werke von King denken und dies nicht wegen der geliebten Anspielungen und Verbindungen innerhalb aller Kingschen Geschichten, sondern da das Thema ähnlich war. Keine Frage, Stephen King ist ein Meister seines Fachs. Wenn man liest, wird man bestimmt schon einmal einen Roman von ihm gelesen haben und wenn man mit der teilweise ausschweifenden Beschreibung und Charaktervertiefung klar kommt, dann baut jeder Roman und jede Geschichte von ihm einen unheimlichen Sog auf. Man liest diese Geschichte nicht, man bekommt sie von King persönlich erzählt. Es ist fast so, als ob man mit ihm zusammen in seiner Bibliothek sitzt und ihm wie ein kleines Kind lauscht und mit großen Augen folgt. Oder vielleicht doch eher draußen am Lagerfeuer, im Dunkeln und die Schatten darin tanzen um einen herum. Dieses Talent habe ich bisher nur bei sehr wenigen anderen Autoren feststellen können. Dies gilt jedoch für seine Romane und Geschichten. Im Basar sind auch zwei Gedichte vorhanden und wie auch in anderen Kurzgeschichtensammlungen mochte ich diese wieder gar nicht. Vielleicht liegt dies daran, dass die Poesie durch die Übersetzung sehr leidet, vielleicht kann er dies auch nur einfach nicht. Mir liegt es auf jeden Fall gar nicht. Abschließend sei gesagt, dass Basar der bösen Träume für mich nicht die beste Kurzgeschichtensammlung von King ist, dennoch aber lesenswert für alle, die sich gerne mit gut erzählten Geschichten berieseln lassen möchten und zwischendurch gerne ein bisschen Grusel und Horror mögen.

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Kurzgeschichtensammlungen sind im Ganzen immer schwer zu bewerten. Kurzgeschichten dienen Autoren oft dazu aus ihrem gewohnten Genre auszubrechen und sich in unsichere Gefilde zu begeben, sich auszuprobieren, sich neu zu entdecken. Auch Stephen King tanzt hier nicht aus der Reihe. Entwickelt er sich in seinen Romanen weg vom Horroraltmeister hin zum Erzähler menschlicher Geschichten, denen oft dennoch ein übernatürlicher Anteil beiwohnt, so probiert er sich in seinen Kurzgeschichten noch mehr aus. So kommt es vor, dass man auf wahre Perlen trifft, aber man bekommt als geneigter Leser auch Storys serviert, die einem eher nicht liegen. Dies gilt für alle Kurzgeschichtensammlungen von King und somit auch für den Basar der bösen Träume. King selbst beschreibt seine Romane als Beziehungen, seine Kurzgeschichten als flüchtigen Kuss eines Fremden in der Dunkelheit. Wir wissen wohl alle, das Küsse von einem Fremden atemberaubend, aber auch unangenehm sein können. Der Basar der bösen Träume zeigt 20 Kurzgeschichten auf, die sich weniger mit dem klassischen Kingschen Horror beschäftigen, als viel öfter mit Themen, die King in seiner momentanen Lebenssituation heraus wohl sehr beschäftigen. Es gibt Kurzgeschichten, die sehr fies, sehr eklig, sehr unheimlich sind, doch der wahre Grusel liegt bei den Ängsten vor dem Altwerden, bei der Angst vor Verlust und vor dem, was nach dem Tod kommt (oder auch nicht). Diese Situationen beherrschen diese Sammlung und sind teilweise sehr melancholisch geprägt. Mittlerweile gibt es viele Romane und Kurzgeschichten mit den unterschiedlichsten Themen von King. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Allermeiste davon kenne, jedoch kamen mir manche Themen aus diesem Band bekannt vor, ich möchte nicht sagen aufgewärmt. Bestimmt bei einem Drittel der 20 Geschichten musste ich stark an andere Werke von King denken und dies nicht wegen der geliebten Anspielungen und Verbindungen innerhalb aller Kingschen Geschichten, sondern da das Thema ähnlich war. Keine Frage, Stephen King ist ein Meister seines Fachs. Wenn man liest, wird man bestimmt schon einmal einen Roman von ihm gelesen haben und wenn man mit der teilweise ausschweifenden Beschreibung und Charaktervertiefung klar kommt, dann baut jeder Roman und jede Geschichte von ihm einen unheimlichen Sog auf. Man liest diese Geschichte nicht, man bekommt sie von King persönlich erzählt. Es ist fast so, als ob man mit ihm zusammen in seiner Bibliothek sitzt und ihm wie ein kleines Kind lauscht und mit großen Augen folgt. Oder vielleicht doch eher draußen am Lagerfeuer, im Dunkeln und die Schatten darin tanzen um einen herum. Dieses Talent habe ich bisher nur bei sehr wenigen anderen Autoren feststellen können. Dies gilt jedoch für seine Romane und Geschichten. Im Basar sind auch zwei Gedichte vorhanden und wie auch in anderen Kurzgeschichtensammlungen mochte ich diese wieder gar nicht. Vielleicht liegt dies daran, dass die Poesie durch die Übersetzung sehr leidet, vielleicht kann er dies auch nur einfach nicht. Mir liegt es auf jeden Fall gar nicht. Abschließend sei gesagt, dass Basar der bösen Träume für mich nicht die beste Kurzgeschichtensammlung von King ist, dennoch aber lesenswert für alle, die sich gerne mit gut erzählten Geschichten berieseln lassen möchten und zwischendurch gerne ein bisschen Grusel und Horror mögen.

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Meine Meinung Ich habe eigentlich nie viel von Stephen King gehalten. Ich wusste, dass viele ihn mögen und dass er angeblich tolle Bücher schreibt. Mein allererstes Stephen King Buch war nun Basar der bösen Träume - eine Kurzgeschichtensammlung. King's Schreibstil ist immer wieder für Überraschungen und nicht vorhersehbare Wendungen gut. Die Atmosphären in den einzelnen Geschichten waren schaurig, manchmal auch nicht. Ich muss sagen, dass es viele gute und schockierende Geschichten gab ... es war aber auch manchmal richtiger Käse dabei, die keinen Sinn ergaben und wo ich nach der Fortsetzung vergeblich suchte. Was ich toll fand war dass King vor jeder neuen Geschichte kurz erklärt hat, wie er zu diesem Text kam. Das machte ihn sympathisch und auch verständlich. Das Cover gefiel mir besonders, und die Sammlung (ca. 800 Seiten!) reichte von toller Unterhaltung bis hin zu schlechten und übertriebenen Geschichten. Fazit Guter "Schinken" mit einer beachtlichen Sammlung an Kurzgeschichten aus Stephen Kings Feder. Manche waren toll, schockierend und mitreißend, manche waren genau das Gegenteil.

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klasse

Von: Manuela G.

06.03.2016

Über den Autor: Stephen King wurde am 21. September 1947 in Portland/Maine, USA geboren. Er zählt zu den erfolgreichsten Autoren des späten 20. Jahrhunderts. Zum Inhalt: Klapptext Abermals legt Stephen King, u. a. Träger des renommierten »O.-Henry-Preises«, eine umfassende und vielseitige Kurzgeschichtensammlung vor. Von den insgesamt 20 Storys wurden bislang erst drei auf Deutsch veröffentlicht. Die Originale erschienen teilweise in Zeitschriften; andere sind bislang gänzlich unveröffentlicht. Nicht immer blanker Horror, aber immer psychologisch packend und manchmal schlicht schmerzhaft wie ein Schlag in die Magengrube – Geschichten, die uns einladen, Stephen Kings Meisterschaft im Erzählen aufs Neue beizuwohnen, oder, wie er selbst in seinem Basar der bösen Träume ausruft: »Hereinspaziert, ich habe die Geschichten eigens für Sie geschrieben. Aber seien Sie vorsichtig. Bestenfalls sind sie bissig und schnappen zu.« Meine Meinung: Stephen King hat diesmal 18 Kurzgeschichten und 2 Gedichte in sein neues Buch gepackt. Ich lese zwar Romane lieber, aber trotz alledem haben mich die Geschichten überzeugt. Jede Geschichte ist einem Menschen gewidmet, der Stephen King wichtig ist. Eine Geschichte erinnert an Christine, sie ist super spannend und das Ende verblüfft. Eine andere Geschichte ist etwas melancholisch, aber einfach toll zu lesen. Aber alle Geschichten haben natürlich mit dem Tod zu tun, auf die eine oder andere Weise. Stephen King hat einen Stil der mich immer wieder in seinen Bann zieht. Er ist vielseitig, die Personen und Handlungsorte sind detailgetreu beschrieben, so das es eine Freude ist, diese Bücher zu verschlingen. Manch eine Geschichte ist rasant und schnell und andere tasten sich langsam vor und Gänsehaut ist vorprogrammiert. Genau mein Ding. Cover: Das Cover hat mich magisch angezogen. In typischer King-Manier ist es düster und doch kann man seinen Blick nicht abwenden und MUSS die Geschichte einfach lesen. Fazit: Jedes Buch von Stephen King ist auf seine einzigartige Weise mitreissend. Ob Roman oder Kurzgeschichte, er ist einfach der Meister des Horrors. Dieses Buch war wieder ein Genuß und ich kann es nur empfehlen. Ich freue mich auf weitere Werke von ihm.

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Selten fiel es mir schwerer meine Meinung zu einem King kundzutun. Dennoch denke ich, dass es sich hier um eine der besseren Kurzgeschichtensammlungen handelt. Die meisten der Geschichten fand ich wirklich großartig, da war wieder der alte King den ich damals so kennen- und lieben gelernt habe. Der Stil wie gewohnt sehr wortgewaltig und fesselnd, dass ich es tatsächlich nicht geschafft habe, jeden Tag nur eine der Kurzgeschichten zu lesen. Einmal begonnen ist man schnell in den Geschichten drin und man mag nur selten eine Pause machen. Auch die Thematik Altern und Tod, ich finde dies durchaus angemessen für einen Mann seines Alters. Klar macht man sich, je älter man wird, so seine Gedanken und ich denke, dass es interessant ist zu lesen was andere darüber denken. Trotz der düsteren Gedanken konnte mich Stephen King wieder sehr gut unterhalten. Auch wenn da Stories dabei war die mich nicht ganz überzeugen konnten, der Gesamteindruck lässt für mich keine andere Wertung zu als 5 Sterne.

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