Leserstimmen zu
Basar der bösen Träume

Stephen King

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Unglaubliche Geschichten - nicht nur aus dem Kopf des Autoren sondern auch aus seinem Leben. Eine komplette Empfehlung. Wer sich Alpträume einhandeln möchte sollte auf jeden Fall "Der böse kleine Junge" lesen ... Gänsehaut ...

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Bewertet mit 4 Sternen Abermals legt Stephen King, u. a. Träger des renommierten »O.-Henry-Preises«, eine umfassende und vielseitige Kurzgeschichtensammlung vor. Von den insgesamt 20 Storys wurden bislang erst drei auf Deutsch veröffentlicht. Die Originale erschienen teilweise in Zeitschriften; andere sind bislang gänzlich unveröffentlicht. Nicht immer blanker Horror, aber immer psychologisch packend und manchmal schlicht schmerzhaft wie ein Schlag in die Magengrube – Geschichten, die uns einladen, Stephen Kings Meisterschaft im Erzählen aufs Neue beizuwohnen, oder, wie er selbst in seinem Basar der bösen Träume ausruft: »Hereinspaziert, ich habe die Geschichten eigens für Sie geschrieben. Aber seien Sie vorsichtig. Bestenfalls sind sie bissig und schnappen zu.« (Quelle Amazon) Es ist schon eine Weile her, seit ich die letzte Geschichte zu Ende gehört habe, und ich weiß immer noch nicht recht, was ich zum Hörbuch schreiben soll. Der Sprecher David Nathan ist wieder weltklasse, wie er in die verschiedenen Rollen schlüpft. Ich höre seine Stimme und bin sofort im King-Universum angekommen. Die Geschichten konnten mich leider nicht alle überzeugen. Wenn ein Buch den Titel "Basar der bösen Träume" heißt, dann erwarte ich überwiegend Horrorgeschichten. Davon gab es leider sehr wenige. Die erste Geschichte Raststätte Mile 81 war genau so wie ich sie mir von King gewünscht habe, Horror, Blut und unerklärliche Dinge. Die Düne war auch ganz gut und nach meinem Geschmack. Auch der kleine grüne Gott der Qual und andere haben mich überzeugt. Aber dann gab es auch noch Geschichten wie Batman und Robin haben einen Disput. Damit konnte ich so überhaupt gar nichts anfangen. Bei Blockade Billy fand ich zwar das Ende ganz gut, aber Minuten lang von Spielzügen beim Baseball zu hören, war dann doch sehr langweilig, da ich diesem Sport so gar nichts abgewinnen kann. Hervorheben möchte ich noch die Geschichte Feuerwerksrausch, die ich extra rezensiert habe. Ihr findet sie hier: http://lord-byrons-buchladen.blogspot.de/2016/02/stephen-king-feuerwerksrausch-beate.html Hier musste ich die ganze Zeit vor mich hin grinsen und freute mich einfach, weil King so einen tollen Humor hat und ihn auch wieder zeigte. Natürlich muss in einer Kurzgeschichtensammlung nicht jede Story überzeugen. Vor allem, da die Geschmäcker sowieso total unterschiedlich finde. Ich freue mich seit vielen vielen Jahren über jedes neue Buch von Stephen King und werde mich auch weiterhin gleich darauf stürzen, denn er ist nach wie vor der Beste für mich. Auch wenn ich seine Roman vorziehe. Für "Basar der bösen Träume" vergebe ich 4 von 5 Punkten und werde mir das ganze noch als Print vornehmen, denn beim Hörbuch hatte ich doch Schwierigkeiten immer gleich Vorwort und Geschichte auseinanderzuhalten. Und danach werde ich wieder warten und hoffen, dass der King mich bald mit einem neuen Roman beglückt. @ Beate Senft

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Über seine lange, überaus kreative Karriere hinweg hat der „King of Horror“ immer wieder Kurzgeschichten verfasst und sie in bemerkenswerten Sammlungen wie „Nachtschicht“, „Im Kabinett des Todes“, „Sunset“ oder „Alpträume“ zusammengefasst. Obwohl er zugibt, eine Vorliebe für epische Texte zu haben, in die sowohl der Autor als auch der Leser so tief eintauchen können, dass Literatur zu einer nahezu realen Welt werden kann, schätzt King nach wie vor die kürzeren, intensiveren Erfahrungen, die die Kurzgeschichte mit ihrer strengen Fokussierung auf das Wesentliche bietet. Mit „Basar der bösen Träume“ beweist King einmal mehr, dass er nicht nur großartige Horror-Epen wie „The Stand - Das letzte Gefecht“ und „Arena“, einen umfassenden Fantasy-Zyklus wie „Der Dunkle Turm“ oder faszinierende Fortsetzungsromane wie „The Green Mile“ zu kreieren vermag, sondern regelmäßig auch Kurzgeschichten, von denen „Basar der bösen Träume“ nun zwanzig zusammenfasst, die die meisten deutschen Leser noch nicht kennen dürften. Da der Autor immer wieder von seinen Lesern gefragt wird, woher er seine Ideen nimmt, hat er jeder Geschichte eine kurze Einleitung vorangestellt, in der er diesem Anliegen nachzukommen versucht. So stellt die erste im „Basar der bösen Träume“ vorgestellte Geschichte, „Raststätte Mile 81“, nicht nur eine von Kings Lieblingsgeschichten dar, sondern lässt sich auf Kings Studentenzeit zurückführen, als er jedes dritte Wochenende die Fahrt von Orono nach Durham fuhr, wo er seine Freundin besuchte und dabei einen Streckenabschnitt zwischen Gardiner und Lewiston passieren musste, der absolutes Niemandsland darstellte. Diese Mile 85 inspirierte King zu einer Geschichte, die Erinnerungen an „Christine“ wachruft und den Leser in ein echtes Horrorszenario führt. Das trifft auch beispielsweise auf „Böser kleiner Junge“ zu, in der ein Junge mit knallroten Haaren und Propellermütze aus dem Nichts auftaucht und offensichtlich alle Menschen umbringt, die dem Erzähler nahestehen. King beweist mit seinen thematisch vielschichtigen Geschichten einmal mehr, wie sich das Grauen oftmals aus Alltagssituationen und scheinbar günstigen Gelegenheiten entwickelt. In „Moral“ kommen der Vertretungslehrer Chad und die Krankenpflegerin Nora gerade so über die Runden. Damit Chad endlich seinen längst geplanten Roman fertigstellen kann, nimmt Nora ein unmoralisches Angebot der besonderen Art an, was die Beziehung einer starken Belastungsprobe unterzieht. Stark ist auch die im Auftrag von Amazon zur Verkaufsförderung des Kindle entstandene Geschichte „Ur“, die den Leser auch wieder in das vertraute Terrain des Dunklen Turms führt. Davon abgesehen stellt King in „Feuerwerksrausch“ auch seinen eigensinnigen Humor unter Beweis, wenn er seinen Ich-Erzähler mit seiner stets angesäuselten Mutter zum Unabhängigkeitstag einen Wettkampf mit den Massimos darum liefert, wer die imposantesten Feuerwerkskörper in die Luft jagt. „Ich halte nichts von der Annahme, dass man nicht über etwas schreiben könne, wenn man es nicht selbst erlebt habe, und zwar nicht nur deshalb, weil sie davon ausgeht, dass der menschlichen Fantasie Grenzen gesetzt wären, obwohl sie im Grunde genommen unbegrenzt ist. Eine solche Behauptung legt auch nahe, dass die menschliche Fantasie zu gewissen Sprüngen nicht in der Lage sei.“ (S. 535) Mit dieser Aussage, die King seiner Geschichte „Mister Sahneschnitte“ voranstellt, untermauert der Bestseller-Autor die scheinbar unbegrenzte Kreativität, mit der er in kürzester Zeit immer wieder neue faszinierende, spannende und erschütternde Geschichten zum Besten gibt. „Basar der bösen Träume“ stellt dabei so etwas wie eine Achterbahnfahrt dar, in der der Leser atemlos von einem spektakulären Looping in die nächste nicht einsehbare Kurve rast. Viel Vergnügen!

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In Basar der bösen Träume erwartet den Leser und Hörer eine Mischung aus guten, sehr guten und grandiosen Kurzgeschichten. Und bei jeder einzelnen der hier Veröffentlichten hat man diesen einen Gedanken. "Wie macht er das nur?" Man ist immer wieder begeistert. Was mir besonders gefallen hat, sind dabei die Vorbemerkungen zu jeder Story, die Einblick in das Schreiben des Autors geben. Die Geschichten sind so unterschiedlich und haben doch eines gemeinsam. Sie sind so voller Wahrheit und wahrscheinlich ist es genau das, was sie so mysteriös und gruselig macht. Unnötig zu erwähnen, dass niemand so liest wie David Nathan :-D Absolut lesens- und hörenswert.

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Für mich als Stephen King Fan war dieses Buch natürlich ein Muss. Mit diesem Buch präsentiert er uns eine Sammlung von 18 Kurzgeschichten und 2 Gedichte. Eine bunt gemischte Sammlung, die nicht nur Horrorstorys enthält. Drei Geschichten davon sind bisher nur in deutsch erschienen, einige nur in amerikanischen Zeitschriften, andere sind noch komplett unveröffentlicht. Zu meine Favoriten aus dem Buch zählen: "Ur", "Nachrufe", "Die Düne" und "Böser kleiner Junge". Zu jeder Geschichte gibt es eine Vorwort von King, indem er kurz erläutert wie es zu der Geschichte gekommen ist. Ich finde er hat sich mit dem Buch wieder selbst übertroffen, ich liebe seine Kurzgeschichten. Wer aber erwartet das es nur purer Horror à la King ist, wird vielleicht von manch einer Geschichte enttäuscht sein, jede Geschichte erzeugt Gänsehaut, aber jede auf ihre eigene Art und Weise. Fazit: "Basar der bösen Träume" beinhaltet Geschichten von gruslig, über erschreckend bis hin zu verstörend. Kann es jedem nur empfehlen, und auch für Stephen King Neulinge ist es ein super Buch zum Einstieg. Bin begeistert!

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Kurzbeschreibung Mit dem Basar der bösen Träume legt Stephen King eine Sammlung von 20 Kurzgeschichten vor, von denen ein Großteil hier zum ersten Mal auf Deutsch erscheint. Nicht immer blanker Horror, doch stets psychologisch packend! Folgen Sie dem Meister des Erzählens, wenn er Sie einlädt: „Hereinspaziert, ich habe die Geschichten eigens für Sie geschrieben. Aber seien Sie vorsichtig. Bestenfalls sind sie bissig und schnappen zu.“ (Quelle: Klappentext, randomhouse audio) Eindruck Dies war meine erste Kurzgeschichtensammlung von Stephen King in der Hörbuchversion und ich war sehr gespannt, ob mich diese für sich einnehmen können. Bei dieser Sammlung handelt es sich um 20 Kurzgeschichten, die teils schaurig sind, teils tiefgründig bis melancholisch und zum Nachdenken anregend. Auch eine gewisse Portion Humor ist vorhanden. Allen Geschichten geht eine Einleitung des Autors voraus, die ich persönlich sehr interessant fand, da sie erklärten, wie die folgende Geschichte entstanden ist. Auch ein Vorwort des Autors ist in diesem Hörbuch enthalten. Viele seiner Geschichten konnten mich in ihren Bann ziehen, andere wiederum blieben inhaltlich nur geringfügig haften. Sehr gut gefielen mir folgende Geschichten: * Raststätte Mile 81 * Die Düne * Ur * Batman und Robin haben einen Disput * Mister Sahneschnitte Die anderen Geschichten fand ich auch gut, manche wiederum weniger wie folgende Titel: * Knochenkirche *Ein Tod * Premium Harmony Insgesamt war es aber eine gute und interessante Auswahl an Kurzgeschichten. Sprecher Auch diese Geschichten werden erneut von David Nathan vorgelesen. Er vermittelt mit seiner ruhigen und eindringlichen Stimme die nötigen Emotionen. Er schafft es, unheimliche und schaurige Momente noch gruseliger wirken zu lassen, Mitgefühl zu wecken oder eben aber auch einfach nur zum Zuhören zu animieren. Spieldauer Mit ca. 20 Stunden und 17 Minuten handelt es sich um eine ungekürzte Lesung. Ich fand die Dauer durchaus angenehm, immerhin sind ja auch 20 Kurzgeschichten in dieser Sammlung enthalten. Natürlich gab es einige Geschichten dabei, die ich eher als langatmig empfand, dies lag jedoch an der Thematik selbst, die mich weniger fesseln konnte als andere Handlungen. Fazit „Basar der bösen Träume“ war meine erste Kurzgeschichtensammlung als Hörbuch von Stephen King. Dank einem großartigen Sprecher und sehr interessanten Geschichten, die teilweise schaurig waren oder auch zum Nachdenken anregten, wurde ich sehr gut unterhalten. Natürlich hat man mal ein oder zwei Geschichten die vielleicht weniger gut gefallen aber das ist meines Erachtens normal. Ja, der Autor beziehungsweise seine Geschichten mögen ruhiger geworden sein, dafür ist er aber immer noch sehr unterhaltsam!

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Ein typischer King

Von: NA

30.01.2016

20 Kurzgeschichten, jede auf ihre eigene Art spannend. Mal erschreckend, mal traurig, mal schockierend - alles ist dabei. Gerade bei Kurzgeschichten finde ich es wichtig, dass diese den Leser schon auf den ersten Seiten packen muss. Verständlicherweise nicht immer einfach. Doch Stephen King ist dieses hier wunderbar gelungen. Zu meinen Favoriten gehören hier "Die Düne", "Ur" und "Nachrufe". Viele Storys hätten meiner Meinung nach auch das Potential zu längeren Geschichten. Der Ausflug auf den "Basar der bösen Träume" lohnt sich auf jeden Fall. Sehr empfehlenswert!

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Das Cover hat mir schon sofort gefallen, wieder der schwarze Grund und darauf die weiße Schrift, natürlich dürfen Farbakzente in Form von Schmetterlingen nicht fehlen. Als langjähriger Fan von Stephen King durfte natürlich auch dieses Buch nicht fehlen, ich mochte schon immer seine Kurzgeschichten und war deshalb sehr gespannt. Ich habe mich diesmal für ein Hörbuch entschieden, weil ich derzeit sehr gerne Hörbücher höre und ich David Nathan gerne zuhöre. Die gesamte Aufmachung des Hörbuchs hat mir jedoch nicht so gut gefallen, ich finde für den stolzen Preis von 19,99€ hätte ich mir etwas mehr erwartet, der Pappumschlag ist nicht besonders stabil und ich habe das Hörbuch lediglich mit ins Auto genommen und es wirkt jetzt schon ramponiert, dabei behandle ich meine Bücher immer sorgsam. Dank des Bloggerportals habe ich den Preis ja nicht bezahlen müssen, wenn ich mir das Buch allerdings so gekauft hätte, wäre ich enttäuscht gewesen! In der Sammlung sind 18 Kurzgeschichten und 2 Gedichte vertreten. Sie könnten alle nicht unterschiedlicher sein und sind auf eine ganz besondere Weise alle spannend gewesen. Ein riesiger Pluspunkt ist das lange Vorwort von Stephen King, indem er erklärt warum diese Geschichte in die Sammlung kam und wie sie entstanden ist, danach habe ich mich immer riesig auf die Geschichte gefreut, da man nun auch Hintergrundwissen hatte und ich musste dann einfach gebannt lauschen! Die Vielfältigkeit seines Talents ist hier auch wieder besonders zu entdecken, jede Geschichte ist auf eine andere Weise spannend, manche haben viele Horror Elemente andere sind genau das Gegenteil und haben etwas Fantasy mäßiges. Besonders habe ich mich aber über „Raststätte Mile 81“ gefreut, man wird sofort an Kings Buch „Christine“ erinnert und ich war deswegen umso mehr gefesselt, die Geschichte ist jedoch nicht neu, es gibt sie schon seit einiger Zeit auf Deutsch, ich kannte sie jedoch noch nicht. David Nathan als „Erzähler“ hat mir auch gut gefallen, seine Stimme ist dunkel und hat etwas mystisches, perfekt für Horrorgeschichten, Krimis und spannende Thriller. Wenn ich sehe das er, der Geschichte die Stimme verleiht, dann gucke ich mir das Buch nochmal genauer an und freue mich dann schon richtig aufs Hören. Fazit: Als Stephen King Fan, ist dieses Buch ein Muss, man entdeckt viele neue Geschichten und außerdem finde ich die persönliche Note mit einem Vorwort zu jeder Geschichte einfach genial. Außerdem ist das Cover auch ziemlich ansehnlich und fügt sich somit in jede gute Stephen King Sammlung ein. Allerdings würde ich mir für 3 Euro mehr, dann doch die gebundene Ausgabe kaufen, die ist qualitativ wahrscheinlich besser.

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