Leserstimmen zu
Léon & Claire

Ulrike Schweikert

Die Léon & Claire-Reihe (2)

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Nachdem ich schon sooo viel von dem ersten Band gelesen, das ich selbst neugierig geworden bin und nun auch einer der beiden Teile lesen musste. Dabei hatte ich Glück und habe den zweiten Band von dem Verlag cbt erhalten. Vielen dank dafür. Die Story spielt hauptsächlich in Paris, sowohl in der Unterwelt als auch auf der Oberfläche. Das Buch hat auch einen wundervolle Kapitel gestaltung, aber auch das Cover ist ein hingucker und lädt schon zum Träumen ein, ist aber auch mysteriös und geheimnisvoll. Es herrscht auch eine finstere, geheimnisvolle und furchtsame Stimmung in der Geschichte. Selbst wen man den ersten Band der Reihe noch nicht gelesen hat, kommt man sehr gut in die Geschichte und kommt auch nicht so schnell mehr raus. Alles ist auch so detailiert und informativ beschrieben, das man gut mit den wichtigsten Dingen gefüttert ist. Durch die Gedankenwelt der Protagonisten, taucht man in eine verwirrende und zugleich leidenschaftliche Gefühlswelt. Hier ist wirklich alles dabei, von Liebe, Hoffnung bis hin zur Rache, Schmerz und Verzweiflung. Claire die Protagonistin war mir gleich symphatisch. Sie wirkt auf mich freundlich, mutig, unschuldig und ist vorallem Dingen hübsch. Leon ist geheimnisvoll und in sich gekehrt. Vom Charakter ist er stark, schlagfertig und klug. Beide sind so gegensätzlich, aber beide verbindet eine Leidenschaft. Auch die Nebencharakter spielen eine wichtige Rolle. Sie stehen den Protagonisten bei und sind loyal und freundlich. Der Schreibstil der Autorin ist bildhaft, flüssig und leicht zu lesen. Sie beschreibt hier wirklich alles sehr informativ, das nichts fehlt. Es erinnert einen auch manchmal sehr an ein Märchen, durch ihren Wortschatz und ihre Schreibweise. Man liest hier auch aus mehreren Sichten, nicht nur die von Leon und Claire. Dazu kommen noch Jannine, Regina und Marcell. Dabei wird die Geschichte aus der dritten Person erzählt und mit jedem Kapitel gibt es auch einen Perspektiven wechsel, weshalb die Geschichte noch spannender wirkt und man mehr in die Gefühlswelt der Charakter eintaucht. Man wird auch ab und zu in die Vergangenheit zurück versetzt. Dadurch das manche so aprubt enden, erfährt man nicht sofort alles. Es wirkt einfach alles so lebhaft und man kann sich alles schön bildhaft vorstellen. Ich fühlte mich teilweise als selbst ein Teil der Geschichte. Am liebsten würde ich noch weiter lesen und gar nicht mehr damit aufhören.

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Zum Inhalt: Natürlich möchte ich nicht auf den ersten Band spoilern deswegen nur ganz kurz zusammengefasst worum es im zweiten Band "Leon & Claire - Er fand sie im Licht" geht. Claire glaubt Leon nach den Geschehnissen im ersten Band "Leon & Claire - Er trat aus den Schatten" für immer verloren zu haben und weiß nicht mal, ob er noch lebt. Eines Tages bekommt sie von einer alten Dame einen Stein, durch den sie wieder neue Hoffnung schöpft. Leon scheint zu leben und benötigt dringend ihre Hilfe. Wird sie ihn finden und ihn aus den Klauen der dunklen Welt befreien können? Meine Meinung: Der erste Band dieser Reihe hat mir wirklich gut gefallen. Die Autorin Ulrike Schweikert hat eine schöne Geschichte rund um die bedingungslose Liebe geschaffen. Allerdings wurde auch nicht an Spannung und Emotionen gespart. So endete der erste Band in meinen Augen wirklich unerwartet traurig. Diese Tatsache bewirkt natürlich, dass man unbedingt wissen will, wie es mit unseren Protagonisten weiter geht. Der zweite Band thematisiert die obere und die untere Welt von Paris und bietet somit eine gute Abwechslung. Die Erzählung aus so vielen verschiedenen Perspektiven habe ich allerdings eher als verwirrend und anstrengend empfunden. Ebenfalls fand ich die geschaffene Dramatik rund um die Liebesgeschichte von Leon und Claire etwas überzogen. Im Großen und Ganzen war die Geschichte gut, in meinen Augen aber deutlich Schwächer als der erste Band. 3 von 5 Sternen.

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Léon & Claire 2 - Er fand sie im Licht von Ulrike Schweikert ist der zweite Band der Fantasy-Reihe rund um Léon & Claire. Anfang 2017 habe ich den ersten Teil - Léon & Clair 1: Er trat aus dem Schatten – gelesen und war relativ begeistert. Vor allem das offene Ende lies mich auf die Fortsetzung warten und nun wollte ich unbedingt wissen, wie es mit den beiden Figuren weitergeht. In Paris spielt die Handlung, sowohl in der Unterwelt als in der oberen Welt. Wie in Band 1 gibt es eine wundervolle Kapitelgestaltung mit subtilen Abschnittsüberschriften. Es wird wiederum aus mehreren Perspektiven wie aus Sicht von Clair, Léon, Regina, Jannine oder Marcell erzählt. Die Handlung wird in der dritten Person fast wie von einem Erzähler geschildert erläutert. Mit jedem Szenenwechsel geht auch ein Perspektivenwechsel einher, wodurch der Geschichte Charme und Dynamik verliehen wird. Insgesamt herrscht eine finstere, furchtsame Grundstimmung, wodurch Léon noch geheimnisvoller und in sich gekehrter wirkt. Er ist sehr stark und ausdauernd, lebt in der Unterwelt von Paris, ist schlagfertig klug sowie tapfer. Claire hingegen ist unschuldig, hübsch, kommt von der Oberwelt, hat ein großes Herz und ist zugleich eine mutige Kämpferin. Zu den Nebencharakteren zählt z.B. die Lichtkönigin Regina, die einerseits überlegt, nicht vorschnell im Gemüt ist, aber anderseits auch temperamentvoll und diabolisch in ihrem Wesen ist. Jannine dagegen ist loyal durch und durch, intelligent, schnell und gewieft. Ihr zur Seite steht noch Marcell der zwar stumm ist, dennoch herzlich, fast schon stürmisch, natürlich unverblümt sowie treuherzig ist. Der Schreibstil der Autorin ist malerisch umschreibend, fließend und dennoch locker sowie leicht, teilweise aber etwas einlullend. Eine eher gehobene Sprache mit starkem Wortschatz erinnert an ein Märchenbuch. Es werden sehr ausführliche, detaillierte und zauberhafte Umrahmungen der Szenen verwendet sowie die Umgebung wird sehr detailgetreu erläutert. Außerdem die Schilderung mit Metaphern angereichert. Leider ist Szenengestaltung oft zu sehr vertiefend, dass oft das Hauptaugenmerk auf die Handlung oder die Figuren selbst verloren geht. Hingegen lassen intime Gedankenmonologe lassen den Leser eintauchen in die verwirrende und zugleich leidenschaftlich impulsive Gefühlswelt der Protagonisten, die in die Tiefe blicken lassen und einem überwältigen. Von Schmerz, Rache, Verzweiflung bis hin zu Sehnsucht, Liebe und Hoffnung ist alles dabei. Man kommt durch den schön gewählten Einstieg relativ leicht wieder in die Geschichte hinein, auch wenn diese vielleicht länger zurückliegen sollte. Die Erzählung kommt schnell in die Gänge und verläuft relativ rasant. Auch werden indirekt die Personen nochmals vorgestellt und ein Stand der Dinge hervorgerufen, was für mich persönlich unnötig ist aber für jemanden, der schwerer reinfindet gut, gelöst. Nichtdestotrotz geraten leider viele Szene durch einen Informationsüberfluss bzw. durch ihre Detailverliebtheit ins Stocken und der Lesefluss wird unterbrochen. Wendungen in den Szenen verleihen der Geschichte viel Esprit, sie strotz vor Tatendrang und den Wunsch Szenen aufzulösen. Authentische Ausflüge in die Vergangenheit schaffen zwar Klarheit, werden aber für meinen Geschmack oft zu ausgedehnt behandelt. Oft gibt es fies gesetzte Abbrüche, welche aber die Spannung heben und den Verlauf wieder dynamisch machen sowie wirkt alles präzise durchdacht. Das Ende ist etwas verwirrend, zwar spannungsgeladen und in sich geschlossen, dennoch etwas ernüchternd schnell abgehandelt. Fazit: Léon & Clarie 2 – Er fand sie im Licht ist eine nette Fortsetzung der Fantasyreihe. Authentische Ausflüge in die Vergangenheit, viele stimmige Perspektivenwechsel, unerwartete und fast gemeine Abbrüche der Szenen sowie eine bunte Mischung an Protagonisten überzeugen weitgehend. Leider kann der dynamische rasante Schreibstil auf vielen Stellen nicht die Überhand halten und wird durch zu viele Details abgeschwächt. Léon & Claire 2 – Er fand sie im Licht erhält von mir 3 von 5 Sternen. (Ein Dank an das Bloggerprotal für das Rezensionsexemplar.)

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"Er fand sie im Licht" ist der zweite Teil des "Léon & Claire"-Zweiteilers von Ulrike Schweikert. Schon der erste Band dieser Reihe bescherte mir aufgrund seiner tollen Ideen und seines besonderen Settings wunderbaren Lesespaß. Auch der Schluss trug seinen Teil dazu bei, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Erneut wusste mich diese Geschichte in ihren Bann zu ziehen und vermittelte mir aufregende Vielschichtigkeit auf mehreren Zeitebenen. Es war spannend zu erfahren, wie diese zu einem großen Ganzen zusammengesetzt und mit vielen weiteren facettenreichen Highlights ergänzt wurden. Dabei erfährt man als Leser nicht nur so einiges über die Protagonisten, auch Paris und seine Geschichte wird auf spannende Art und Weise uns näher gebracht. Diese Spannung zieht sich durch die gesamten knapp 450 Seiten, die gefüllt sind mit packenden Gegebenheiten, jeder Menge Dramatik und allerhand Emotionen. Auf jeder Seite gibt es was zu entdecken, sodass man regelrecht durch die Seiten fliegt und sich viel zu schnell dem Ende entgegensieht. Doch davor erlebt man ein tolles Abenteuer in und unter Paris, das seine mannigfaltigen Facetten gekonnt auszuspielen weiß. Zwar hätte ich mir hier und da noch etwas gewünscht, das man aus den Szenen herausholen hätte können, doch insgesamt ist "Er fand sie im Licht" doch ein wunderschönes Buch, das viel Lesefreude bereitet. Dies liegt gewiss auch an der wunderbar ausgearbeiteten Atmosphäre, die nicht nur die Emotionen perfekt herüberbringt, sondern auch wunderbar zu der Geschichte und zu dem Setting passt. Alles erscheint sehr lebendig und gut durchdacht, sodass ich mich beim Lesen sehr gut habe in die Handlung habe hineinziehen lassen können. Das Ende erscheint in meinen Augen sehr passend, auch wenn es mir zum einen etwas knapp abgehandelt wurde und zum anderen noch etwas Spielraum für mehr bietet. Immerhin bleiben ein paar Fragen offen, auf die ich gerne eine Antwort hätte haben wollen. Aus diesem und aus vielen weiteren Gründen, würde ich mich freuen, wenn es ein Wiedersehen mit Léon und Claire geben würde. Fazit: Schöne Geschichte, schönes Setting und schöne Lesestunden werden bei dieser Reihe erneut miteinander vereint. So muss ein packender Schmöker sein.

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Claire leidet sehr unter dem Verlust von Léon, denn sie hält ihn für tot. Dann wird ihr aber von einer alten Frau ein Stein überreicht, der nur von Léon kommen kann. Claire fängt an, nach Léon zu suchen und entdeckt weitere Hinweise darauf, dass er noch lebt. Léon Freunde Janine und Marcell suchen ebenfalls nach ihm und Claire tut sich mit den beiden zusammen, damit ihre Chance steigen. Sie bekommt unerwartet Unterstützung von Adriens Onkel Cato, der nicht der ist, für den er sich ausgibt. Ich bin wirklich froh, dass es hier einen 2. Teil gibt. Das war mir beim Lesen des ersten Teils gar nicht klar, bis ich das Ende gelesen habe. Teil 1 endet nämlich richtig gemein und jetzt durfte ich endlich weiter lesen. Wer den 1. Teil noch nicht gelesen hat, sollte hier vielleicht nicht weiter lesen, denn diese Rezension wird wahrscheinlich Spoiler enthalten. Die Handlung schließt nahtlos an den 1. Teil an und wieder entführt uns die Autorin in das magische Paris. Claire ist mit der Suche nach Léon beschäftigt und wir begleiten sie bei dieser Suche. Bei dieser Suche streift sie durch Paris und als Leser begleitet man sie natürlich. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen. Leider sind Claire und Léon sehr lange getrennt, was ich wiederum etwas schade fand. Trotzdem spielt auch im 2. Teil die Romanze zwischen den beiden eine sehr wichtige Rolle und steht sehr im Mittelpunkt der Handlung. Dieses Mal werden sehr viele Geheimnisse gelüftet. Wir erfahren mehr über den Schatten und wie dieser entstanden ist. Auch über Léon erfahren wir dieses Mal ziemlich viel, denn es gibt immer wieder Rückblenden in deine Vergangenheit. Ich muss aber gestehen, dass ich Rückblenden überhaupt nicht so mag, sie lenken einfach zu sehr von der eigentlichen Handlung ab. Insgesamt ist dieses Mal der Fantasyanteil viel höher als im ersten Teil, was mir sehr gut gefallen hat. Beim ersten Teil hatte ich ja bemängelt, dass es keinen richtigen roten Faden gibt, was sich im zweiten Teil zum Bessern verändert hat, denn hier gibt es ganz klar eine durchlaufende Handlung. Eigentlich ist die Geschichte jetzt zu Ende, aber ich hatte am Ende das Gefühl, die Autorin hat sich noch eine Hintertür für eine Fortsetzung offen gelassen. Mit hat dieser Teil noch besser als der erste Teil gefallen und ich vergebe 4,5 von 5 Punkten.

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*gesponsertes Rezensionsexemplar* Danke an das Bloggerportal Team und dem cbt Verlag :) Buch: Léon & Claire - Er fand sie im Licht Autorin: Ulrike Schweikert Verlag: cbt Verlag Seitenanzahl: 444 Seiten Form des Buches: Gebundene Ausgabe Preis: 16,99 € Erscheinungstermin: 27.November.2017 Klappentext Düstere Katakomben, geheimnisvolle Magie und eine große Liebe Claire glaubt ihre große Liebe Léon, den Jungen aus der dunklen Welt der Katakomben unter Paris, für immer verloren. Da bekommt sie von einer alten Frau einen geheimnisvollen Stein, den nur Léon ihr geschickt haben kann. Claire spürt, dass er lebt – und spürt die magische Verbindung. Doch die Spur des Steins führt ins Leere. Gleichzeitig kreuzt Cato, der unheimliche Onkel ihres Erzfeindes Adrien, immer wieder Claires Weg. Steht er in Verbindung mit den mächtigen Zauberern des Lichts und der Schatten? Und kann Léon sich jemals aus der dunklen Welt befreien? Verzweifelt versuchen Léon und Claire, in der Stadt der Lichter einen Weg zueinander zu finden. Liebe ist Magie, doch ist sie stärker als die Magie des Schattens? (Quelle: amazon.de) Cover Ich finde das Cover sehr schlicht, aber trotzdem besonders. Der goldene Ring, auf weißen Hintergrund, der verschnörkelte Titel, sehr passend und ähnlich Band 1 gegenüber. Gefällt mir richtig gut. Meine Meinung Auch wenn ich mit dem Schreibstil von der Autorin anfänglich nicht so gut klar kam, hat mich Band 1 dann doch neugierig zurückgelassen. Sodass ich Band 2 unbedingt haben wollte. Und jetzt nach Band 2 muss ich sagen, es hat mich auch nicht so richtig umgehauen. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben. Ich habe den Sinn an den Vergangenheitsrückblicken nicht verstanden, auch wenn es interessant war, Léons Vergangenheit zu durchleuchten. Aber es hat mir jetzt nicht die Gegenwartsgegebenheiten erklärt. Für mich hat sich die Geschichte gezogen, obwohl es von Handeln nur so gewimmelt hat. Trotzdem hat mir irgendwie das Gefühl gefehlt. Die Handlungen an sich waren aber gut durchdacht und sehr interessant gestaltet. Nach der ausschweifenden Suche, hätte ich mir ein "längeres" Ende gewünscht, oder das es spektakulärer wäre. Aber vielleicht widerspricht es einer Geschichte für Jugendliche, dass ich jetzt aber nicht beurteilen kann. Um jetzt auch noch etwas über die Charaktere zu sagen: Wo Léon in Band 1 sehr undurchschaubar gewirkt hat, war er jetzt viel offener, oder es kam mir nur so vor. Claire dagegen wirkt nun viel angespannter und entschlossen. Gleichzeitig hat sie sich stark verändert und überzieht das Vertrauen ihrer Eltern und auch das ihrer Freundin. Der Schreibstil ist wieder sehr einfach und man kann die Geschichte recht flüssig lesen. Fazit Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, aber es fehlte mir einfach was. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich andere Erwartungen an Geschichten habe und mir Bücher, die für jüngere konzipiert sind, einfach nicht mehr liegen. Aber das ändert auch nichts an meiner Bewertung, weil die Geschichte an sich sehr interessant ist und ich deren Verlauf hingefiebert habe. Deswegen gebe ich der Geschichte auch 5/5 Sternen.

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Inhalt: Hier zum Buch Léon ist tot. Das zumindest denkt Claire. Doch an Weihnachten erhält sie einen magischen Stein, von dem sie glaubt er würde sie zu Léon führen. Die Spur jedoch verläuft im Nichts und dann kreuzt auch noch Adriens unheimlicher Onkel Cato, hinter dem mehr steckt als es den Anschein macht, ihren Weg. Liebe ist Magie und am Ende müssen sie einen Weg finden ihre zu retten. Das allein reicht aber nicht denn sie stehen plötzlich alle zwischen einem Kampf aus Licht und Dunkelheit... Meinung: Ich weiß noch, dass es mir relativ schwer fiel dem ersten Teil ''Er trat aus den Schatten'' zu folgen, weil sehr viel geschichtliche Fakten mit in dieses Buch und seine Handlung eingebaut wurden. Hier war das ähnlich allerdings habe ich das nicht mehr als störend sondern als sehr interessant empfunden. Die Autorin hat das meiste von dem was mit der Pariser-Geschichte zu tun hatte als Rückblicke eingebaut, was mir sehr gut gefallen hat. So konnte man gleichzeitig interessante Hintergründe zu Paris und auch der jeweiligen Person erfahren. Die Autorin hat mir sehr viel mitgeteilt, manchmal etwas zu viel aber meistens war es noch im Rahm dessen was mich interessierte. Oft hat sie sehr weit ausgeholt aber dann gerade noch die Kurve bekommen und zurück in die Geschichte gefunden. Vielleicht ist es nicht das stärkste Buch, das ich je gelesen habe aber dennoch eines an das ich gerne denke. Es war spannend und energiegeladen und voller dunkler Magie, die sich mit einer ganz anderen bösartigen Form des Lichtes verband. Ich finde, dass die Autorin etwas sehr neues (für mich) geschaffen hat, was ich in dieser Weise noch nicht kannte. Sie hat das Licht nicht als das dargestellt, was manch einer und auch ich damit verbunden hätte sondern etwas ganz anderes daraus gemacht, das einen in Frage stellen lässt ob ''Gut und Böse'' denn so einfach ist oder ob es nicht doch noch einiges dazwischen gibt. Mir hat Léon mal wieder sehr gut gefallen und auch Claire ist mir hier mehr ans Herz gewachsen als vorher, ich habe sie nichFt mehr als so abgehoben und oberflächlich sondern als richtigem Menschen wahrgenommen. Auch die anderen Charaktere habe ich als sehr detailliert und klar empfunden, sie hatten alle ihre markanten Wesenszüge und waren gut definiert. Besonders Marcell mochte ich total gerne, an seinem Beispiel kann man sehen, das nicht alles ist wie es scheint und das in manchen Menschen viel mehr stecken kann als oft vermutet. Da finde ich die Botschaften die bei mir angekommen sind einfach total schön. Mir hat der zweite Teil viel besser als der erste gefallen, weswegen ich sagen muss: Es lohnt sich dran zu bleiben. Cover: Ich finde es traumhaft schön, genau wie das erste passt es so, so gut und beide zusammen ''Licht und Dunkelheit'' spiegeln genau das wieder was die Geschichte aussagt. Schreibstil: Ulrike Schweikert schreibt sehr ausführlich und detailliert, manchmal wird die Handlung etwas von den vielen Fakten verschluckt aber letztlich ist ihr Stil an sich einfach zu lesen und gut zu verstehen. Sie kann einen gefangen nehmen.

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Handlung:Claire glaubt ihre große Liebe Léon, den Jungen aus der dunklen Welt der Katakomben unter Paris, für immer verloren. Da bekommt sie von einer alten Frau einen geheimnisvollen Stein, den nur Léon ihr geschickt haben kann. Claire spürt, dass er lebt – und spürt die magische Verbindung. Doch die Spur des Steins führt ins Leere. Gleichzeitig kreuzt Cato, der unheimliche Onkel ihres Erzfeindes Adrien, immer wieder Claires Weg. Steht er in Verbindung mit den mächtigen Zauberern des Lichts und der Schatten? Und kann Léon sich jemals aus der dunklen Welt befreien? Verzweifelt versuchen Léon und Claire, in der Stadt der Lichter einen Weg zueinander zu finden. Liebe ist Magie, doch ist sie stärker als die Magie des Schattens? Orte: Das Buch spielt an den Unterschiedlichsten Orten von Paris und da ich diese Stadt einfach nur liebe und ich deswegen sehr glücklich war, als diese tolle Stadt als Spielort ausgewählt wurde. Personen: Ich mochte sowohl Claire als auch Leon sehr sehr gerne, zwar haben beide sehr unterschiedliche Charaktere, aber trotzdem konnte ich mit beiden sehr gut identifizieren und habe beide auch meistens sehr gut verstanden. Gestaltung: Hach ich liebe dieses Cover. Ich mochte das vom ersten Teil ogar noch ein bisschen lieber, aber auch dieses ist einfach nur toll. Auch die Kapitelgestaltung ist wahnsinnig schön und es wird bestimmt noch einen tollen Platz in meinem Bücheregal ergattern. Schreibstil: Mit dem Schreibstil bin ich am Anfang nicht ganz so gut klar gekommen, aber das hat sich mit dem weiter reinlesen sehr verbessert und am Ende mochte ich den Schreibstil sehr sehr gerne und ich habe das lesen richtig genossen. Es gab sowohl tolle Dialoge, als auch gute Beschreibungen, die die Geschichte noch ein bisschen lebendiger gemacht haben. Geschichte: Auch die Geschichte mochte ich eigentlich wirklich gerne. Ich mochte sowohl Anfang als auch Ende. Es gab viele sehr interessante und spannende Stellen, allerdings ist es des öfteren auch mal ein bisschen langweilig geworden. Trotzdem mochte ich die Geschichte sehr gerne. Fazit: Ich habe dieses Buch wirklich geliebt. Ich mochte die Charaktere, die Spielorte, die Geschichte, die Gestaltung und auch den Schreibstil, allerdings ist es an manchen Stellen etwas langweilig geworden und ich habe meine Zeit gebraucht um mich in den Schreibstil herein zufinden, weshalb ich 4 von 5 Sternen gebe und hier will ich mich auch noch einmal beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares bedanken.

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