Leserstimmen zu
Vom Anfang bis heute

Loel Zwecker

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Das Cover: Ein wirklich tolles Cover, das einen strahlenden Globus zeigt. Der Dino und das Flugzeug repräsentieren Vergangenheit und Gegenwart... Inhalt: In 30 Kapiteln erzählt Loel Zwecker anschaulich von der Entstehung der Welt und den Errungenschaften der Menschheit. Es wird von Erfindungen berichtet, die das Leben der Menschen grundlegend verändert und vorangebracht haben und Zusammenhänge werden verständlich erklärt. Das Buch ist eine wunderbare Zusammenfassung dessen, was in der Schule gelehrt wird und fügt mit einem Augenzwinkern noch die eine oder andere Zusatzinformation hinzu. Schreibstil: Der Autor beschreibt humorvoll und mit Witz geschichtliche Ereignisse und macht es dem Leser so leicht Zusammenhänge zu erfassen und abzuspeichern. Loel Zwecker beweist mit seinem Buch, dass Geschichte ganz bestimmt nicht langweilig sein muss. Der lockere und moderne Schreibstil spricht ganz sicher die jüngeren Leser an und hat so gar nichts von verstaubten Lehrbüchern. Lieblingslesezeichen: Wenn vor 200 Jahren Symphonieorchester Werke von Komponisten wie Wolfgang Amadeus Mozart oder Ludwig van Beethoven aufführten, war das mitunter so wie heute Konzerte von Rock- oder Heavy-Metal-Bands. Seite 263 (Kapitel 20 Ein Hit für Napoleon) Fazit: Ob lernen Spaß macht hängt vom Lehrer ab. In diesem Buch ist Geschichte spannend verpackt und wird mit einem Lächeln vermittelt. "Vom Anfang bis heute" ist sicher ein tolles Buch für geschichtsinteressierte Jugendliche und Erwachsene und ich kann es nur empfehlen... 5 Sterne

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KURZBESCHREIBUNG Loel Zwecker fasst auf 432 Seiten unsere Weltgeschichte zusammen. In kurzen Kapiteln führt der Autor die Leser quer durch die unterschiedlichsten Zeitalter. Angefangen mit dem Urknall und den ersten Zellen, geht es über die Antike und die Weltkriege bis ins 21. Jahrhundert. MEINUNG Vom Anfang bis heute hat es mir wirk­lich an­ge­tan. Bis auf einen ein­zi­gen Punkt, den ich spä­ter an­spre­che, lässt sich nichts Ne­ga­ti­ves zu diesem Buch sagen. Be­son­ders be­geis­tert bin ich vom Aus­druck des Au­to­ren und wie er es hin­be­kommt, Ge­schich­te zu ver­packen. Ich per­sön­lich empfand den Geschichts­unterricht immer als sehr trocken und frag­te mich von Stun­de zu Stun­de, wie­so ich nur Jahres­zahlen aus­wen­dig lernen soll. Das ist in diesem Buch schlicht­weg nicht der Fall. Der Schreib­stil lässt darauf schlie­ßen, dass der Au­tor sein Wissen weiter­geben möch­te, weil es seine Leiden­schaft ist. Loel Zwecker schreibt als sei er eine Per­son, die für Ge­schich­te brennt! Er ist be­geis­tert und diese Fas­zi­na­tion will er tei­len. So ist Vom Anfang bis heute keine simple An­einander­reihung von Jahres­zahlen und wich­ti­gen Na­men, son­dern eine liebe­volle Aus­einander­set­zung und Er­läu­terung von be­deu­ten­den Er­eig­nissen und kleinen De­tails, die man nett mit in den All­tag neh­men darf.  Leser erfahren in diesem Werk außer­ge­wöhn­liche In­for­ma­tionen und das wirk­lich zu fast jedem The­ma. Es geht über Mo­de und Re­li­gio­nen bis hin zu Er­fin­dun­gen und Re­gierungs­for­men. An­ge­fan­gen mit der Ent­stehung der ersten Zelle bis hin zur Techno­lo­gie des 21. Jahr­hun­derts führt uns der Au­tor durch sämt­li­che his­to­ri­schen Meilen­stei­ne und kleine Wissens­ju­we­len. Es ist irgend­wie schwie­rig zu be­schrei­ben, aber Loel Zwecker ver­steht es, his­to­risch wich­tige Ereig­nisse mit klei­nen Rand­in­for­mationen zu spicken, die einem bis­her nicht ge­läufig waren. So ist jedes Kapitel wirk­lich mit vielen In­for­ma­tionen ver­sehen – als Leser zieht man aus jedem Satz etwas (!) – doch würde ich gleich­zei­tig nicht be­haup­ten, dass sie über­laden sind. Auch wenn jeder Satz mit Wissen voll­ge­packt ist, saugt man dieses eif­rig wie ein Schwamm auf und freut sich da­rauf, den nächs­ten Satz zu lesen. Dabei ist der Auf­bau der Ab­sätze be­son­ders interessant. Der erste Satz eines Ab­satzes hängt schlüssig mit dem letzten zu­sammen. Gleich­zei­tig ist es aber so, als würde ein Ab­satz mit einem The­ma be­ginnen und mit einem an­deren en­den. Loel Zwecker scheint von The­ma zu The­ma zu sprin­gen, so viele As­pek­te wer­den auf­ge­führt, doch er tut es nicht. Er er­gänzt und er­läu­tert schlicht­weg leb­haft. Ich fin­de seine Art des Er­zählens ge­nial, be­sonders weil er sich umgangs­sprach­lich aus­drückt und mo­derne Vo­ka­beln be­nutzt, wo­durch der Text leicht ver­ständ­lich ist. Der be­sag­te Kritik­punkt ist die ge­wähl­te Schrift­art für die Über­schrif­ten. Diese erinnert mich leicht an Comic Sans und ver­leiht dem Buch eine et­was un­se­ri­öse Auf­machung. Gleich­zei­tig merkt man an dem lockeren Schreib­stil und den um­fang­rei­chen De­fi­ni­tio­nen je­doch, dass sich das Buch eher an eine etwas jün­gere Ziel­gruppe rich­tet. Dem­nach ist die ge­wähl­te Schrift­art kein großer Kritik­punkt, sondern ledig­lich einer, der mich per­sön­lich etwas stört. Vom Anfang bis heute ist eine absolute Leseempfehlung für jeden, der sich für Geschichte interessiert und alle, die es wollen. Man kann den Schilderungen des Autors gut folgen, da die Themen logisch und anschaulich zusammengefasst sind. Dieses Sachbuch ist alles andere als trocken, lehrbuchhaft oder steif. Hätte ich ein Buch wie dieses damals als Kind gehabt, hätte ich deutlich früher Interesse für Geschichte entwickelt. FAZIT
 Ein überzeugendes Sachbuch, das die Geschichte unserer Welt knackig zusammenfasst und bei dem man viel dazulernen wird. Das gesammelte Wissen wird leicht verständlich wiedergegeben und das Lesen macht wirklich Spaß!

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╔═★══════╗ Vorab ╚══════★═╝ Über das Buch bin ich ehrlich gesagt erst über eine andere Bloggerin gestolpert und ich bin froh es auch gelesen zu haben, denn es hat mein Wissen aufgebessert, erweitert und mir doch noch einmal einen anderen Blickwinkel auf manche Ereignisse geboten. ╔═★══════════════════╗ Cover & innere Gestaltung ╚══════════════════★═╝ Mit einem klaren, aber dennoch lockeren Design kommt das Cover daher und trug dazu bei, mich neugierig zu machen. ╔═★═══════╗ Meinung ╚═══════★═╝ Das Buch ist wirklich eher für jüngere Leser gedacht bzw. Leser, die noch nicht über einen ganz so großen Wissensschatz verfügen, aber schon ein bisschen mehr in die Tiefe gehen wollen. Oder auch einfach für die, die gern das Geschichtswissen aus der Schulzeit nochmal in zusammengefasster und in Beziehung zu einander gesetzter Form in Händen halten möchten. Dabei ist alles aber mit ausreichend zusätzlichen Informationen gespickt, so dass es nicht langweilig wird. Der Schreibstil ist recht locker, lässt sich gut lesen und es fühlt sich so an als ob alles mit so einem kleinen Augenzwinkern geschrieben wurde. Auf jeden Fall ernstzunehmend, aber eben doch locker genug aufbereitet, dass sich auch Jugendliche daran begeistern können. Es ist auch durchaus für ältere Leser interessant, aber es gibt immer wieder kleine Einschübe, bei denen auch grundlegende Sachen kurz und prägnant erklärt werden, z.B. was Evolution ist. Doch dies ist so schön eingeflochten, dass es dazu passt, alles zu einem großen Ganzen wird und man nicht denken muss, dass es jetzt zusätzlich erklärt wird. Aber hat man eben doch schon einen gewissen Kenntnisstand dann fragt man sich hin und wieder doch warum man das noch erklären muss. Was mir auch wahnsinnig gut gefällt ist, dass er nicht alles in Stein meißelt. Denn gerade in der Frühgeschichte ist vieles doch nur Theorie, denn beweisen kann man bei weitem nicht alles. So werden also viele Dinge, die man so aus dem Unterricht wusste noch einmal ein bisschen relativiert und rückt den Theoriecharakter wieder mehr in den Fokus, auch wenn es an sich klar ist, dass man nicht alles wissen kann. Dabei flicht er um die Fakten herum auch oft kleine Geschichte, wie es beispielsweise etwa hätte sein können, dass man das Metall Aluminium entdeckte. Das Buch gibt einen richtig guten Gesamtüberblick, auch wenn das ein oder andere meiner Meinung fehlt. Gerne hätte ich mir auch gewünscht, dass noch etwas mehr, als schon vorhanden, auf die anderen Länder eingegangen worden wäre. Zu manchen Zeiten gibt es auch nichts in bestimmten Regionen zu berichten, weil z.B. einfach noch keine Besiedlung stattfand. Aber das wäre eben gut zu wissen, denn so fragte ich mich doch was zur ein oder anderen Zeit in anderen Ländern passiert ist und bekam keine Antwort, während andere Landstrich recht ausführlich behandelt wurden. Trotz diesen kleinen Wunschs, der hier jetzt womöglich größer klingt als er ist, bekommt man doch einen anderen Blick auf so manche Ereignisse und versteht große Zusammenhänge ganz anders bzw. besser. Gerade in Anbetracht, dass im Geschichtsunterricht doch so etliches sehr zerpflückt wurde und episodenhaft daherkam. ╔═★══════╗ Kurzum ╚══════★═╝ An einigen Stellen hätte ich mir gerne mehr gewünscht, doch sind wir ehrlich: Die Weltgeschichte ist viel zu umfassend um sie in ein kleines Buch zu zwängen und jeder erachtet auch anderes noch als relevant. In Anbetracht dessen ist es eine wirklich gelungene "Zusammenfassung" der Weltgeschichte und ich kann sie besonders jüngeren Lesern sehr empfehlen. ╔═★═════════╗ Dankeschön ╚═════════★═╝ Ganz herzlichen Dank an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Herzlichst, eure Franzy

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Als ich beim Stöbern auf das Buch von Loel Zwecker stieß und den Klappentext las, konnte ich nicht anders, als es zu lesen. Ich bin schließlich älter geworden. Geschichte interessiert mich jetzt um einiges mehr, als früher. Das ist auch gut so. Ich finde es eigentlich ziemlich wichtig, die Vergangenheit nicht aus dem Blick zu verlieren. Die begangenen Fehler nicht zu vergessen und für die Zukunft zu lernen. Aber als Kind tickt man da halt einfach anders. „Wer über die Geschichte Bescheid weiß, lässt sich nicht mehr so leicht mit alten Tricks überlisten.“ Vom Anfang bis Heute, S. 19. Beim Lesen beschränkte ich mich auf zwei Kapitel pro Tag. Nicht, weil es sich nicht gut lesen ließ, sondern weil jedes Kapitel einfach unheimlich viel Input enthielt. Ich wollte aus diesem Buch möglichst viel mitnehmen, mir Zeit lassen und vergessene Dinge wieder auffrischen. Insgesamt empfand ich den Schreibstil von Loel Zwecker als sehr angenehm. Mir gefielen insbesondere die Details, auf die er Bezug nahm. Keine sture Zahlenabfolge oder der Sprung von Ereignis zu Ereignis, sondern er zog die besonderen Dinge in den Vordergrund. Er erzählte von außergewöhnlichen Menschen, deren Kleidung oder Ideen, und wie diese ganzen Epochen beeinflusst haben. Er berichtete vom ersten Punk der Welt und gab mir Einblick in die Entstehung des Buddhismus. Kleine Geschichten mit großer Wirkung. Der Klappentext verspricht hier definitiv nicht zu viel! „Die Vielfalt erinnert uns daran, dass Dinge, die uns bei anderen Kulturen und Menschen verrückt erscheinen, vielleicht gar nicht so verrückt sind.“ Vom Anfang bis Heute, S. 176. Dennoch hätte ich mir das Buch lustiger vorgestellt. Natürlich ist Geschichte nicht unbedingt lustig, ganz im Gegenteil. Meist ist sie grausam und sehr erschreckend. Vermutlich hat mich das Cover einfach darin bestärkt, dass dieses Buch einen Touch Witz enthält, wegen der eher kindlichen Gestaltung. Nichtsdestotrotz fand ich es sehr inspirierend. Ich konnte mir viele Punkte markieren, die mich wirklich überrascht, aber auch schockiert haben. Dieses Wissen wird mich ab sofort in meinem Alltag begleiten. Denn eines ist gewiss, wir Menschen haben viel entdeckt, gelernt und erfunden. Aber wir haben auch entsetzliches Leid über uns gebracht, aus Gründen, die ich selbst nur schwer nachvollziehen kann. Machtgier, Eifersucht und Intoleranz. Mir hat dieses Buch mal wieder gezeigt, wieso ich mich als Kind nicht dafür interessiert habe. Geschichte zeigt, wie brutal und ungerecht wir sein können. Als Kind wollte ich das wohl schlichtweg nicht wahrhaben. Als Erwachsener jedoch habe ich dieses Buch wohl nicht das letzte Mal in der Hand genommen. FAZIT? Vom Anfang bis Heute von Loel Zwecker ist eine sehr interessante und anschauliche Zusammenfassung unserer Geschichte. Er schreibt in einem lockeren Stil über die wichtigen Ereignisse, ohne dabei trockene Zahlenabfolgen herunter zu beten. Die von ihm aufgegriffen Details und Zusammenhänge lassen sein Buch zu einer echten Bereicherung werden, für jeden, der sich für Geschichte und die Entstehung unserer heutigen Kulturen interessiert.

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Inhalt: Eine Reise begann mit dem Urknall und ist noch längst nicht zu Ende. Der Autor erzähl alltagsnah und packend, mit einem Blick für Details und Zusammenhänge, die man so nicht erwartet hat. Zum Beispiel wie die Pille unser Leben veränderte und in Indien die Meditation zu einer Macht wurde. Cover: Einerseits ist das Cover schon ansprechend aber mir gefällt die Grundfarbe nicht. Ich hätte mir da doch eher weiß gewünscht oder etwas ganz anderes. Doch der Rest wurde passend gewählt, vor allem der Globus passt gut zum Buch und der Titel hat eine schöne Position bekommen. Dabei wurde das Cover auch nicht unnötig voll geklatscht, sondern recht schlicht gehalten, was mir gut gefällt. Meine Meinung: Ich fand die Idee recht interessant, da ich sowieso ein kleiner Fan von Geschichte bin. Dabei habe ich spannende Zusammenhänge und interessierte Details erwartet, die mich packen und überraschen würden. Und ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Wer denkt, das hier sei ein langweiliges Geschichtsbuch, der irrt sich. Bereits der Anfang klingt sehr vielversprechend, obwohl einiges, für meinen Geschmack, sehr kurz gehalten wurde. Einige Sachen hätte ich mir tatsächlich etwas ausführlicher gewünscht. Dabei wurden hier aber viele Zusammenhänge sehr schön und verständlich erklärt. So konnte man sich viel besser Vorstellen, wie eine Erfindung das ganze Leben verändern konnte. Generell bin ich schon ein Fan von Geschichte aber dieses Buch hat mir alles nochmal anders erklärt. Das Buch hat mir aber auch viel gezeigt, was ich noch nicht wusste, über Gegenstände, über die ich mir auch keine weiteren Gedanken gemacht hätte. Dabei hat der Autor nicht nur von großen Kaisern oder Ereignissen erzählt, sondern auch von Dingen, die etwas mit den einfachen Menschen zu tun hatte. Der Schreibstil war wirklich gut zu lesen, eher modern gehalten und nicht lehrbuchhaft. Alles war auch chronologisch aufgebaut. Man konnte sich sehr gut im Buch zurechtfinden und wurde nicht von eine Zeit in die nächste geworfen. Dabei war die Schriftgröße auch sehr angenehm und passte zum Gesamtbild des Buches. Fazit: Der Autor hat die Geschichte der Welt sehr schön zusammengefasst und konnte mich mit diesem Buch überzeugen. Ich konnte einiges neues dazu lernen und hab über alles mögliche etwas erfahren, worüber ich mir sonst nie Gedanken gemacht hätte.

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Ich muss sagen, dass ich wirklich sehr positiv von diesem Buch überrascht wurde. Mein ursprüngliches Interesse lag darin, mein Geschichtswissen aus Schulzeiten wieder etwas aufzufrischen (im Endeffekt vergisst man ja doch mehr, als ursprünglich erwartet…). Im Nachhinein kann ich durchaus behaupten, dass viel passives "da war doch mal was"-Wissen wieder reaktiviert wurde. Zusätzlich hatte ich aber definitiv beim Lesen mehr Spaß, als im schulischen Frontalunterricht. Es gibt mehrere Gründe, warum ich dieses Buch so positiv einschätzen möchte. Der erste Grund ist der Kommunikationsstil des Autors - sehr locker und dennoch nah an den Inhalten bringt er mich nicht nur immer wieder zum Schmunzeln, sondern lässt das Erklärte auch sehr nachvollziehbar und logisch erscheinen. Mir fiel es nie schwer, seinen Schilderungen zu folgen und ich hatte nicht das Gefühl, dass er etwas unerklärt lässt. Dennoch wird man nicht mit Unmengen an Definitionen überhäuft - das Buch beschränkt sich quasi auf das Wesentliche. Ebenfalls als recht angenehm empfinde ich die chronologische Struktur des Buches. Natürlich macht diese Verlaufsform für eine geschichtliche Nacherzählung den meisten Sinn, doch im Gegensatz zu den wirren Lehrplänen wirkt dieser Aufbau herrlich linear. Auch wenn manche historische Begebenheiten per se komplex und (verständlicherweise) ineinander verwoben sind, schafft es der Autor, die Ereignisse klar und strukturiert darzustellen. Und nun zum letzten Begründungspunkt meiner Bewertung: es bleibt wirklich vieles hängen. Die geschilderten Abläufe kann man sich gut einprägen und wieder abrufen - dazu tragen auch die lustigen Bemerkungen des Autors bei. Ich würde das Buch also definitiv allen weiterempfehlen, die ihr geschichtliches Grundwissen wieder etwas auffrischen möchten.

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Worum geht es? Früher ging es via Buchform mit dem Fahrstuhl in die Römerzeit, hier geht es noch ein paar Schritte weiter zurück. Mit den Anfängen des Lebens wird begonnen, und die Geschichte der Erde, ganz vom Beginn bis in die heutige Zeit aufgerollt. Wie hat es mir gefallen? Wer glaubt Geschichte sei staubtrocken, und langweile nur mit Jahreszahlen und Gemetzel, der wird hier schnell eines Besseren belehrt. Hier wird geschickt und mit einer leicht verständlichen Sprache die Geschichte der Welt aufgerollt. Ganz besonders hat mir gefallen, dass hier die Zusammenhänge aufgezeigt werden. So versteht man viel besser, wie zum Beispiel eine Erfindung das gesamte Leben veränderte. Anschaulich wird erklärt, wie sich die verschiedenen Religionen, Mode, Gesellschaftssysteme und Regierungsformen entwickelt haben. Obwohl ich schon immer ein reges Interesse an Geschichte hatte, konnte mir das Buch einige Aha-Momente bescheren. Wer also das Geheimnis der Himmelbriefe lüften möchte oder was es bedeutete, wenn man am Hofe Ludwig des XIV. sagte: "Ich würde jetzt gerne ein inneres Bad nehmen.", findet hier den Schlüssel. Fazit: Ein wundervolles Buch, um das Interesse an Geschichte zu wecken oder zu vertiefen.

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Zusammenfassend gesagt geht es hier um die Entstehung (unser) Welt. Von den Anfängen (der ersten Zelle) bis zur heutigen, technologisch entwickelten, Zivilisation. Die Fakten sind chronologisch aufgebaut und lesen sich schon fast wie ein eigener kleiner (historischer) Roman. Über den Inhalt selbst lässt sich schwerlich eine Wertung abgeben, denn die „Geschichte“ hat sich ja quasi selbst geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und liest sich - glücklicherweise - nicht so trocken, wie bei anderen Geschichts- bzw. Sachbüchern. Der Autor hat hier viele moderne Begriffe verwendet, was ich wirklich gut fand. Allerdings konnte es mich auch nicht wirklich packen. Anfangs dachte ich, dass es im Laufe der Lektüre zunimmt, aber leider war es dann doch immer eher so, als würde das Fahrrad den Berg nicht ganz hoch schaffen. Ich hätte mir Bilder, Skizzen und Fotos gewünscht, die alles ein wenig mehr auflockern. Ansonsten finde ich „Vom Anfang bis heute“ sehr interessant.

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