Leserstimmen zu
Die Zeitagentin - Ein Fall für Peri Reed

Kim Harrison

Peri Reed (1)

(4)
(11)
(13)
(6)
(0)
€ 14,99 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

Ich habe ja bereits das E-Book gelesen, das es als Vorgeschichte zu dem ersten Band der neuen Reihe von Kim Harrison gab. Daher war ich sehr gespannt, wie es mit Peri weiter geht. Mir hat die Geschichte an sich gut gefallen. Die Idee hinter den Zeitagenten ist sehr interessant und einfallsreich. Jedoch muss ich zugeben, dass die ganzen Zeitsprünge und ihr Konzept ein wenig verwirrend und ein wenig unlogisch. Was genau ich damit meine, müsst ihr schon selbst lesen - ich möchte euch ja nicht spoilern. Der Schreibstil ist wirklich toll und hat die Verwirrung ein wenig wettgemacht. Es gibt ein paar Actionscenen, die ich im Ansatz gut fand, die dann zum Teil aber wieder durch die Zeitsprünge verkompliziert worden sind. Das fand ich wirklich schade. Ich hätte mir hier eine besser Erklärung des Ganzen gewünscht. Peri mochte ich als Protagonistin wirklich gerne, nur kamen die Emotionen von ihr bei mir nicht an. Ich habe nicht richtig mit ihr mitgefiebert, nicht mitgelitten und mich auch nicht mit ihr gefreut. Generell hat mir das gewisse Etwas bei den Charakteren gefehlt. Ich mochte, neben Peri, noch ein oder zwei Nebencharas wirklich gerne. Doch dort fehlte mich die Tiefe. Neben Peri hat kein Charakter wirklich viel Tiefgang, was ich echt schade finde. Bei etwas über 600 Seiten hätte ich mir alles in allem mehr erwartet, besonders da ich weiss, dass die Autorin mehr kann. Ich hoffe, Band 2 wird bald übersetzt und kann mich dann von der Reihe überzeugen. Das Cover finde ich sehr gelungen und passt auch zur Geschichte. Fazit Da mich beonsonders die Zeitsprünge irritiert haben und auch die Emotionen gefehlt haben, bekommt das Buch von mir 3 Sterne.

Lesen Sie weiter

Vierzig Sekunden können den Lauf der Welt verändert!" Wer möchte das nicht glauben? Peru Reed ist Zeitagentin und arbeitet für eine Geheimorganisation. Sie hat die Gabe für vierzig Sekunden in die Zeit zurück zu reisen und den Lauf der Geschichte zu verändern. Bei ihrer letzten Mission läuft aber plötzlich etwas schief, und Peri muss herausfinden was schief gelaufen ist, denn der Haken: Sie kann sich nie an das erinnern, weder an die Reue noch an die alte Zeit, die verändert wurde, ihr fehlen diese Fragmente der Erinnerung, doch das schlimmste: sie wird nun der Korruption verdächtigt... Peri versucht ihre Unschuld zu beweisen... Nach der grandiosen Rachel Morgan Reihe freute ich mich wie wahrscheinlich soviele andere auch über eine neue Reihe von Kim Harrison und hab mir viel von erwartet. Doch irgendwie weiß ich nicht so recht was ich davon halten soll - klar kann man die beiden Reihen nicht miteinander vergleichen, doch ein wenig anders ist Kim Harrisons schreibstil schon... Doch der Reihe nach,... Die Idee mit dem zurückreisen in die Vergangenheit und in nur 40 Sekunden die Welt zu verändern klingt wahnsinnig spannend, aufregend, und in der Kürze der Zeit nervenaufreibend und nahezu unmöglich. Der Preis dafür ist hoch,... Das verlieren von Erinnerungen wäre mir persönlich ein zu hoher Preis für diese Gabe... Kein Wunder das Peri sich einen Anker sucht der ihr hilft, doch als sie nach ihrem letzten Auftrag verdächtigt wird, kommt es einem schon seltsam vor... mir persönlich kommen da so einige Szenerien in den Kopf... Welche sich davon bestätigt hat verrate ich hier natürlich nicht. Die verlorenen Erinnerungen sind es allerdings auch, was dieses Buch nicht nur spannend sondern auch schnell verwirrend macht, wenn sich alles anfängt zu überlagern und zig verschiedene Schnipsel nicht zusammen fügen... Uns als Leser geht es da wohl wie Peri. Das Buch hat dabei auch noch eine ordentliche Dicke - so wie wir s von Kim Harrisons Bücher gewohnt sind... Leider hier damit auch ein wenig Längen hier und da. Das Buch hat noch einiges an Potential und sicherlich das ein oder andere was noch herausgeholt und weitergesponnen werden kann... Immerhin ist dies ein Auftakt zur neuen Reihe, wenn ich richtig informiert bin. Leser die hiernach noch nicht genug bekommen könnten, können sich die Zeit immerhin mit einer Kurzgeschichte, die als eBook erschienen ist, verkürzen. Ich bin neugierig wie es weitergeht und ob die Story sich weiter entfalten kann...

Lesen Sie weiter

Peri Reed hat eine spezielle Gabe – sie gehört zu einigen wenigen Menschen die in der Lage sind, zurück durch die Zeit zu springen. Auch wenn es nur 40 Sekunden sind, entscheiden diese in Peris Job als Agentin häufig über Leben und Tod. Doch jeder Sprung hat seinen Preis… Als Peri mit ihrem Partner einen Auftrag verbockt, hat dies weitreichende Konsequenzen. Opti, die Organisation, für die Peri arbeitet scheint korrupt zu sein, und auch Peri soll zu den korrupten Agenten gehören. Doch wie beweist man seine Unschuld, wenn man sich nicht erinnern kann, ob man wirklich unschuldig ist? Die Geschichte folgt hauptsächlich Peris Perspektive, und wird immer wieder von einem weiteren Charakter abgewechselt, Silas. Während Peri zur Opti gehört, einer geheimen Organisation, die im Auftrag der Regierung geheime Aufträge ausführt, gehört Silas zur Allianz. Eine Vereinigung, die Opti ausschalten möchte, da niemand in die Zeit eingreifen sollte. Silas war einer meiner Lieblingscharaktere. Ich mochte ihn wesentlich mehr als Peri, die zwar sehr kompetent war, aber auch irgendwie arrogant und vor allem ein bisschen zu rücksichtslos und risikofreudig für meinen Geschmack. Auf jeden Fall war es ziemlich schwer zu entscheiden, wem man trauen kann, und wem nicht, wobei einige Charaktere wesentlich sympathischer waren als andere. Das Konzept der Zeitreise war interessant gestaltet, wenn auch manchmal etwas verwirrend. Wenn Peri springt, und dabei etwas verändert, verliert sie etwas von ihrer Erinnerung, umso mehr, je größer der Unterschied ist, den ihre Handlungen ausmachen. Um sie nach dem Sprung in der richtigen Zeitlinie zu verankern, hat Peri bei ihren Aufträgen einen Partner. Jack ist ihr Anker, der nach ihrem Sprung ihre Erinnerung sortiert, und versucht zurückzubringen, was verloren gegangen ist. Das Konzept mit all seinen Eigenheiten war gut überlegt, auch wenn ich an der einen oder anderen Stelle gern noch ein bisschen mehr Info dazu gehabt hätte. Die Story hat mir an sich gut gefallen. Eine Agentin mit speziellen Fähigkeiten ausgestattet, die versucht, sich gegen Korruptionsvorwürfe zu verteidigen, ihre Unschuld zu beweisen, und dabei nicht geschnappt zu werden. Wie es sich gehört ist schnell klar, dass sie eigentlich niemandem trauen kann, was es nicht gerade einfacher macht, wenn man nach einem Sprung immer wieder seine Erinnerung verliert, und quasi von vorne anfangen muss. Gestört hat mich allerdings, dass sie das Ganze doch ein wenig in die Länge gezogen hat, und ich häufig gedacht habe, dass man an vielen Stellen gut hätte Kürzen können. Gerade zum Ende hin hat sich vieles einfach immer wieder im Kreis gedreht, während Peri zwischen den verschiedenen Seiten hin und her gerissen war, und sich einfach nicht entscheiden konnte. Dennoch war es insgesamt ein spannender Auftakt, und ich bin gespannt, was der zweite Band zu bieten haben wird. . Fazit Der Auftakt zu Kim Harrisons neuer Reihe hat mir von der Idee her sehr gut gefallen, und auch der Schreibstil ist angenhem. Allerdings wirkte die Story ein bisschen in die Länge gezogen, wodurch stellenweise die Spannung gelitten hat. Dennoch ist das Zeitreise-Konzept spannend, und ich freue mich auf den nächsten Band.

Lesen Sie weiter

Auf dieses Buch war ich wahnsinnig gespannt zum einen weil es mein erstes der Autorin war und zum anderen überzeugte mich sofort. Das Cover weckte meine Neugierde, denn es ist ein wahrer Hingucker. Peri Reed ist eine Zeitagentin und arbeitet für eine Geheimorganisation. Peri ist in der Lage 40 Sekunden in die Vergangenheit zu springen, nun könnte man meinen 40 Sekunden was ist das schon? Doch weit gefehlt, denn was geschieht wenn diese paar Sekunden über dein Leben entscheiden? Das Buch beginnt mit einem sehr fesselnden und auch spannenden Prolog der mir einige Einblicke über Peri verschaffte. Natürlich weckte dieser zusätzlich meine Neugierde. Der Schreibstil der Autorin ist an sich sehr locker und flüssig zu lesen. Schon nach kurzer Zeit war ich mitten im Geschehen. Zu beginn dachte ich noch, das man dieses Buch einfach zwischendurch weg lesen kann, doch weit gefehlt. Im Verlauf der Handlung wird die Story immer komplexer. Ich musste mich konzentrieren damit ich auch alles mit bekam, das Zeitspringen an sich wurde auch Seite um Seite komplizierter. Die Handlung forderte mich und teilweise war es dann doch ziemlich langatmig und auch ein wenig nervig. Ich hatte ehrlich gesagt etwas anderes erwartet. Dann jedoch kam eine Wendung und die ganze Story wurde auf einmal ziemlich spannend und auch actiongeladen. Ich kam aus dem staunen nicht heraus, und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Für mich ist dieses Buch ein durchwachsender Reihenauftakt der mich aber dennoch gepackt und gefesselt hat. Ich bin gespannt wie es weiter geht und werde mit Sicherheit auch die anderen Teile der Reihe lesen. Ich empfehle dieses Buch für Fans der Autorin, ich denke hiermit werden sie gut bedient! Fazit: Mit "Die Zeitagentin - Ein Fall für Peri Reed" ist der Autorin ein Zeitreise Roman gelungen der seinen Leser fordert. Dennoch konnte mich dieses Buch gut unterhalten und weckte meine Neugierde auf die anderen Teil der Reihe! Von mir bekommt dieses Buch 4 Punkte.

Lesen Sie weiter

Erster Satz: Prolog "Mit Ausnahme eines einzelnen Stuhls und des Tastfelds an der Tür, das sanft im Licht der in der Decke eingelassenen Lampen schimmerte." Meine Meinung zum Buch: "Die Zeitagentin. Ein Fall für Peri Reed" war mein erstes Buch welches ich von Kim Harrison gelesen habe. Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen. Von der Story her klingt "Die Zeitagentin. Ein Fall für Peri Reed" ziemlich cool und man erwartet so einiges. Bekommen tut man allerdings nur sehr wenig. Und mit wenig meine ich die Story und nicht die Seitenanzahl. Zu Beginn hat mir der Roman auch noch relativ gut gefallen. Im Prinzip wird man gleich mit dem 1. Fall konfrontiert den Jack und Peri ausüben. Dabei erfährt man sehr viel für den weiteren Verlauf der Story. Also schön aufpassen. Das Problem an der Story ist definitiv die Länge. Es gibt zwar so einige spannende Szenen, aber es passiert einfach nichts abwechslungsreiches. Es gibt zu viele Wiederholungen, vor allem was Peris Zustand betrifft. Auf Dauer kann das schon ziemlich langweilig werden. Das Ende war ganz nett, konnte mich aber auch nicht überzeugen. Man erfährt eigentlich nur, was man die ganze Zeit schon wusste. Dafür muss man keinen 640 Seiten Roman schreiben. Allerdings gab es am Ende doch eine sehr große Überraschung. Trotzdem werde ich diese Reihe nicht weiterverfolgen. Dafür ist mir meine Lesezeit zu kostbar. Wer "Die Zeitagentin. Ein Fall für Peri Reed" lesen möchte, sollte vorher definitiv das eShort "Zeitspiel" lesen. Durch das eShort bekommt man einen ganz guten Einblick in Opti und erfährt nebenbei sehr viel über Silas. Positiv aufgefallen sind mir die Charaktere die Kim Harrison erschaffen hat. Man sollte wirklich niemandem vertrauen nur weil er ein Zahnpastlächeln hat. Fazit: Ich bin mächtig enttäuscht von diesem Roman. Die Story ist verwirrend und es gibt zu viele Wiederholungen. Hinzukommt, dass ich mich oft zwingen musste am Ball zu bleiben. Ich für meinen Teil werde diese Reihe nicht weiterverfolgen. Das Buch erhält von mir 2 von 5 Federn!

Lesen Sie weiter

Vornweg möchte ich sagen, dass mir die Idee von "Die Zeitagentin" sehr gefallen hat aber leider ist die Umsetzung in meinen Augen etwas schief gelaufen. Es war ein zu Großes durcheinander und einige Stellen wurden zu oberflächlich behandelt, was dem Ganzen eine sehr chaotische und verwirrende Note gegeben hat. Die Geschichte hat aber durchaus Potenzial. Es war zu viel Input am Anfang. Man wird sofort in die Geschichte gerissen. Man muss nicht nur den Aufbau der Welt, die Fähigkeiten der Zeitagenten und Anker verarbeiten, nein man hat gar nicht die Zeit dazu, den man wird direkt in den Korruptionsverdacht und die Verwirrung geschubst. Die Fähigkeiten der Zeitagenten und deren Anker sind verwirrend und ich brauchte eine Weile um mich hineinzuversetzen, was genau passiert. Dann noch die Verschwörung ... wer ist gut, wer ist böse? Die Charaktere waren eigentlich ganz okay. Ich hätte mir ein bisschen mehr Vergangenheit von Taff und Howard gewünscht. Peri war schwierig. Ich mochte sie ein bisschen aber sie war schwer greifbar, dadurch, dass sie sich nicht an ihre Vergangenheit erinnert ist, sie ein sehr oberflächlicher Charakter geworden. Es wird auch immer wieder betont, dass sie die beste der Besten ist, aber davon habe ich beim Lesen nicht viel gespürt. Eher, dass sie immer Hilfe brauchte, in Schwierigkeiten geriet und wenn sie mal etwas geschafft hat, war es meistens Glück. Außerdem hat mich dieses ewige Hin und Her genervt. Peris Unwissenheit hieß zugleich, dass man auch als Leser nichts wusste. Man ist genauso verwirrt wie Peri und dieses Gefühl ist beim Lesen sehr störend gewesen. Silas war als Charakter viel besser. Ihn mochte ich von Anfang an, auch wenn seine Beweggründe etwas länger im Schatten lagen. So ganz wurde ich aber auch nicht aus ihm schlau. Er war dennoch der greifbarste von allen Charakteren. Allgemein war sehr vieles zu ungenau. Gerade Opti und die Allianz, die beiden Organisationen um die es ging. Ich hätte mir mehr Hintergründe zu beiden gewünscht und vor allem der Unterschied kam für mich nicht ganz raus, da am Ende alle gegen Peri waren. Die ganze Geschichte war für mich nicht gut genug durchdacht. Dieser ganze Aufwand hat sich nicht gelohnt, nur um an den Chip heranzukommen. Das Ende war dann doch eher unbefriedigend und ich bin mit haufenweise offenen Fragen zurückgeblieben. Fazit Ich war verwirrt, es wurde stellenweise langatmig und von den Charakteren wurde nur die Oberfläche angerissen. Es war kein schönes Gefühl beim Lesen und ich musste mich immer wieder motivieren weiterzulesen. Der Schreibstil von Kim Harrison allerdings war super aber an die Rachel Morgan Reihe komm Peri Reed nicht heran. Ich war enttäuscht und hatte einfach mehr erwartet.

Lesen Sie weiter

Guter Start

Von: Shelly

20.06.2016

Cover: Auf dem Cover sehen wir eine in rot getauchte Stadt mit Peri Reed auf der Straße. Darunter erinnert mich die Schrift etwas an Romane von Stephen King: groß und auffallend. Meine Zusammenfassung und Meinung: Peri Reed ist da! Nach über 10 Jahren der Blutreihe mit Rachel Morgan, war ich natürlich mehr als geknickt, dass die Reihe nun zu Ende ging. Doch Kim Harrison wäre nicht sie selbst, wenn sie nicht direkt etwas neues nachlegen würde! Dieses Mal geht es um Peri Reed, Zeitagentin des Jahres 2030. Sie ist eine der Wenigen, die die Fähigkeit besitzen, in die Zeit zu reisen. Sie arbeitet für Opti, einer amerikanischen Geheimorganisation, die gefährliche Menschen allerhöchster Stufe jagd. Doch jeder Zeitsprung von Peri fordert einen hohen Preis, nämlich ihr Gedächtnis, welches ihr Partner Jack wieder zum Vorschein holen soll. Doch bei einer Mission läuft alles schief und Peri wird sogar der Korruption verdächtigt und gejagt, woraufhin sie loszieht und auf eigene Faust versucht, ihre Unschuld zu beweisen. Doch sie weiß nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann. Die neue Reihe von Kim Harrison hat ihren Anfang gefunden und wartet gleich mit einem neuen heißen Thema auf den Leser, nämlich der ‚Zeitreise‘. Wer sich noch daran erinnern kann, den ersten Band der Blutreihe gelesen zu haben, merkt schnell, dass die neue Reihe noch nicht an das Altbekannte heranreicht. Die ersten zweihundert Seiten gingen eher schleppend voran und ich habe das Buch einige Male beiseite gelegt, bevor ich mich schlussendlich aufgerappelt habe, es weiterzulesen und das Ganze dann zum Ende zu bringen. Ich kann mir vorstellen, dass es schwierig ist, nach einem so gewaltigen Werk wie der Blutreihe wieder irgendwo neu anzufangen, was sich auch deutlich in diesem Buch zeigt. In den Büchern nach ‚Blutspur‘ fingen die Bücher meist mit kleinen Wiederholungen zum letzten Band an, um alles frisch in Erinnerung zu rufen, was dieses mal natürlich nicht machbar war. An sich ein wirklich gutes Buch, allerdings für die alten Blut-Reihe Fans mit einem riesigen Berg von Erwartungen im Nacken. Bewertung: Von mir gibt ess 4 Sterne für einen guten Anfang. Ich werde die Reihe weiter verfolgen.

Lesen Sie weiter

Als ich den Klappentext von dem Buch gelesen habe, hat es mich sofort angesprochen und ich wollte es lesen. Doch als ich es dann angefangen hatte zu lesen, habe ich schnell gemerkt, das es mich nicht packt. Ich bin sehr schwer in das Buch reingekommen und das zog sich dann durch das gesamte Buch. Die Storyline ist super und auch die Charaktere sehr gut gestaltet, doch irgendwie konnte ich mich mit keinem der Charas identifizieren. Daher leider auch nur 3 Sterne.

Lesen Sie weiter