Leserstimmen zu
Wir können alles sein, Baby

Julia Engelmann

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In „Wir können alles sein, Baby“ von Julia Engelmann erzählt die Autorin & Sprecherin des Hörbuchs in Poetry Slam Texten (neuartigen Gedichten) von der Liebe, Freundschaft & dem Familienleben. Ich habe auch ihr 2. Buch als Hörbuch gehört, da ich finde, dass Poetry Slam Texte eigentlich dazu geschrieben wurden, um vorgetragen zu werden. Deshalb möchte ich immer lieber die Betonung etc. von der Autorin hören, um den Sinn besser zu erfassen & mitgerissen zu werden. Diesmal fehlte mir ab & zu die Leidenschaft in der Stimme der Autorin. Zumindest kam es bei mir manchmal etwas runter gerasselt vor. Es gab aber auch intensivere Stellen. Und man merkt wieder, dass Julia Engelmann sich viele Gedanken gemacht hat. Hier gibt es mehr Texte, die jedoch kürzer sind. Sie drehen sich alle ungefähr um dasselbe/ein ähnliches Thema. Dies lies die Texte oft repetitiv wirken, da zwar ein neuer Text beginnt, dieser aber eine ähnliche Message übermittelt. Man hat einfach oft das Gefühl, diesen Text bereits gehört zu haben, obwohl dies nicht der Fall ist. Es gab durchaus Texte die mich wirklich berührt haben, aber generell gesehen, hat mich dieses Hörbuch weniger bewegt als das erste. Es sind aber immer noch gute & interessante Gedanken dabei. Daher ist das Buch immer noch sehr lesenswert bzw das Hörbuch hörenswert. Alles in allem hat es mir aber nicht mehr so gut gefallen. Fazit: Auch diese Gedichte bewerte ich nur ungern, da es keine objektiven Kriterien zur Bewertung von Gedichten gibt. Man muss sie einfach fühlen. Aber da viele Internetseiten eine Bewertung verlangen, vergebe ich 3 Sterne. Es lohnt sich definitiv noch, ist aber nicht mehr so gut wie die ersten Texte der Autorin.

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PERFEKTION.

Von: Michelle T.

28.12.2015

INHALT ♦ Mit »One Day« gelang Julia Engelmann ein sensationeller Poetry-Slam-Erfolg, der als Internetphänomen Millionen begeisterte und als Buch wie Hörbuch zum Bestseller wurde. Ihr ganz eigener Sound und ihre ganz eigene Sprache sind es, die die Herzen so berühren. Jetzt stellt sie erneut eine stimmungsvolle Playlist poetischer Texte über Träume und Liebe zusammen, über Wünsche und Freisein, aber auch über Loslassen und Traurigkeit. Julia Engelmann erzählt einfühlsam und bewegend davon, dass wir das Leben nicht verschlafen sollen, sondern was verändern, die Welt auf den Kopf stellen, ja, einfach mal Handstand machen – alles, was es braucht, ist ein bisschen Mut. Denn »wir können alles sein, Baby«! ERSTER SATZ ♦ Weißt du, was ich gerne wissen würde? MEINE MEINUNG ♦ Sobald ich hörte, dass Julia Engelmann ihr zweites Werk veröffentlicht, war mir bewusst, das ich es haben muss. Doch nicht irgendwie, sondern in der Hörbuchfassung, in der sie die Texte selbst verliest. Ich mag ihre Stimme und sie betont ihre Texte so toll, dass etwas anderes für mich außer Frage stand. ♦ Schon der Titel ist mal wieder einnehmend. Wir können alles sein, Baby. Es ist eine direkte Botschaft, die Julia Engelmann ihren Lesern und Hörern vermittelt. Ich würde soweit gehen und behaupten, dass dies die Grundaussage von nahezu allen beziehungsweise vielen Texten ist, die Julia Engelmann schreibt. ♦ Die Texte sind berührend und tiefsinnig, ganz wie wir es von der Autorin gewohnt sind. Normalerweise höre ich Hörbücher nebenbei und als ich mit Wir können alles sein, Baby während der Hausaufgaben anfing, hörte ich auf zu schreiben. Ich schloss die Augen und lauschte den nächsten Sätzen. Dann legte ich mich auf's Bett und hörte etwa eine Stunde einfach zu. Das tue ich sonst nie. Entweder ist es mir zu langweilig oder mein Bett ist so weich, dass ich einschlafe. Doch nein, Julia Engelmann hat dieses ganz besondere Etwa, das es nahezu unmöglich macht, sich nicht auf sie zu konzentrieren, auf das, was sie tut und für was sie steht. ♦ Noch immer bin ich gebannt von den tollen Worten, die mich mitten ins Herz getroffen haben und zutiefst berührt. Wie ich es schonmal im Bezug auf Julia Engelmann gesagt habe: Ich kann meine Begeisterung für sie schlicht nicht in Worte fassen. Wie sagt man Liebe in Worten? Ist das überhaupt möglich? Von Julia werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit noch sehr viel hören und wenn nicht, werde ich anfangen sie zu stalken und sie zum Schreiben zwingen. Okay, vielleicht nicht ganz so dramatisch. Eher würde ich ihr einen Kaffee aufdringen und sie dann zum Schreiben zwingen. Ein solches Talent findet man kein zweites Mal.

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Von Liebe, Freundschaft, und der Welt an sich! Heute habe ich für euch das Buch „Wir können alles sein, Baby“ von Julia Engelmann aus dem Goldmann Verlag. Nach den Erfolgen Julia Engelmanns mit ihrem Poetry Slam zu „One Day, Baby“ und ihrem Buch „Eines Tages, Baby“ kommt jetzt ihre zweite Sammlung an Poetry-Slam Texten und Gedichten. In „Wir können alles sein, Baby“ beschäftigt sie sich hauptsächlich mit den Themen Liebe und Freundschaft und erschafft so poetische Texte ohne verklemmte Wortwahl. Dadurch heben sich ihre Texte definitiv von der Norm ab und gefallen bestimmt einer breiten Altersspanne. Mir gefallen ihre Gedankengänge wirklich sehr und ich bin immer wieder fasziniert, wie man Gedichte so rund und so umfassend gestalten kann. Wo wir allerdings beim Thema umfassend sind… Für mich war es ein großes Plus des Vorgängers dieses Buches, dass die Themen weit gefächert und umfangreich waren. Das hat mir hierbei leider etwas gefehlt! Gerade die Texte in denen es darum geht, über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken, gefallen mir persönlich immer am besten und genau diese Art von Texten habe ich hier etwas vermisst. Diese hätten zum Beispiel perfekt an die Stellen gepasst, an der hier leider meiner Meinung nach „Lückenfüller“-Gedichte vorkamen. Künstlerische Freiheit hin oder her, aber wenn über eine Seite nur Social-Media-Kürzel aufgelistet werden, begeistert mich das nicht sonderlich. Trotzdem bin ich ein wirklicher Fan der anderen Texte und liebe es meine Gedanken etwas schweifen zu lassen. Wer sich also für Poesie begeistern kann und mal etwas anderes als die typische Gedicht-Form lesen will, der sollte sich „Wir können alles sein, Baby“ mal genauer anschauen! Ich vergebe 4 von 5 Löwchens! Das war es dann von mir Viele Grüße Eure Leo Löwchen

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Megatolle CD!

Von: Miss Read

16.12.2015

Julia Engelmann überzeugt mit megaschönen und tollen Texten, sehr poetisch und einfühlsam!

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So ein Buch wie das von Julia Engelmann habe ich bisher noch nicht gelesen. Die Gedichte bzw. die Texte in "Wir können alles sein, Baby" sind wunderschön und regen zum Nachdenken an. Wie bei vielen anderen Gedichten auch, darf man sie nicht einfach herunterlesen, sondern man muss sich Zeit lassen, die Worte verstehen, sich Gedanken machen. Je länger ich das getan habe, desto leichter fiel es mir, die Texte und die Botschaften zu erkennen, zu verstehen, wovon sie schreibt und was sie damit sagen will. Es sind nicht einfach leere Gedichte, es sind berührende Texte über alle möglichen Themen wie zum Beispiel Hoffnung, Liebe, Trennung, Selbstkritik und Familie. Das Besondere an dem Buch sind die Zeichnungen, die – laut Informationen aus dem Buch – ebenfalls von der Autorin Julia Engelmann illustriert wurden; geradezu perfekte Pausen zwischen den Gedichtzeilen, um die Worte wirken zu lassen. Meine Lieblingsgedichte waren "Abschiedsparty ohne dich", "Neue Bestandsaufnahme" und "Kein Modelmädchen". Ihr Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ihre Art, Wörter zu kombinieren, kreativ und einfühlsam zu schreiben und Themen zu behandeln, die den Zeitgeist treffen, habe ich schon in ihrem ersten Buch "Eines Tages, Baby" bewundert. Ihre Leidenschaft für Details und für ihre Kreativität unterstützt die gesamte Gestaltung, die nicht nur ein ansprechendes Cover-Layout beinhaltet, sondern auch wunderschön im Bücherschrank aussieht. Fazit _________________ Julia Engelmanns "Wir können alles sein, Baby" ist sicher nichts für jedermann, mich aber haben ihre Texte voll und ganz überzeugt. Vermutlich auch, weil ich mich mit ihren Worten identifizieren konnte, sie mich berühren konnten und an mancher Stelle sogar zum Nachdenken gebracht haben. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung.

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Bewusst habe ich mich dazu entschieden, die neuen Texte von Julia Engelmann zu hören statt zu lesen, denn nur so lässt sich dem Gefühl mit dem sie ihre Poetry schreibt näherkommen. In 25 teils kurzen, teil längeren Texten nimmt sie den Hörer mit in ihre Welt. Sie teilt ihre Freude, ihre Ängste und Sorgen, verweist auf ihr Können und Nicht-Können, alles was sie in ihrem jungen Leben bewegt. Es sind Alltagsgeschichten und doch etwas Besonderes. Sie fordert auf zu leben und zwar so, dass es Spaß macht. Ich mag es, wenn sie auf Zeilen aus Klassikern eingeht oder diese einbaut und schließlich mit englischen Begriffen, die heute Eingang in unsere deutsche Sprache gefunden, verbindet. Mit ihrer Stimme vermittelt sie ihr eigenes Empfinden: wenn sie über etwas grübelt verlangsamt sie ihre Sprache, wenn sie sich freut, lässt sie das Glück daraus hervortreten. Mit Modulation und Betonung macht sie die poetischen Texte zu etwas Unvergleichbarem, das im Gedächtnis bleibt. Julia Engelmann hat wie bereits bei ihrem ersten Hörbuch wieder zur Gestaltung der CD mit ihren Strichmännchen beitragen. Diese nehmen den Titel auf und zeigen sich in bester Laune. Ich werde mir sicher die Texte noch oft anhören, denn sie konnte mich damit berühren. Für alle, die Poetry mögen, gebe ich daher gerne eine Empfehlung.

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Titel: Eines Tages, Baby Originaltitel: / Reihe: / Autor: Julia Engelmann Verlag: Goldmann Genre: Poetry-Slam Seitenanzahl: 96 Erscheinungsdatum: Mai 2014 Preis: 7,00 € [Broschiert] Titel: Wir können alles sein, Baby Originaltitel: / Reihe: / Autor: Julia Engelmann Verlag: Goldmann Genre: Poetry-Slam Seitenanzahl: 96 Erscheinungsdatum: Oktober 2015 Preis: 7,00 € [Broschiert] Das Cover: Die Farbgestaltung der Bücher gefällt mir sehr. Die Struktur der Cover ist geriffelt wodurch sich die Bücher angenehm anfassen lassen. Das komplette Buch wirkt klein, niedlich und zierlich. Durch die Größe ist es griffig und liegt gut in der Hand. Besonders prägend ist der blau-grün-gelbe Farbverlauf in Band 1 und der rose-violette in Band 2, die sich nicht bloß auf der Vorder- und Rückseite wiederfinden, sondern auch im Inneren des Buches. Sowohl die Zeichnungen auf den Covern sind von der Autorin selbst, als auch die Zeichnungen im inneren der Bücher. Meine Meinung: Ich war, ebenso wie viele andere Blogger, zuerst unschlüssig ob ich es mir kaufen sollte. Diese kleinen Bücher kosten doch ziemlich viel für ihre jeweils 96 Seiten. Doch dann hat mich Band 1 so schön angelächelt, da konnte ich nicht widerstehen. Insbesondere da mein bester Freund zuvor ihr Video bei YouTube entdeckt hat und es mir zeigte. Zuerst mal zum Gestalterischem: Die Zeichnungen der Autorin sind wirklich süß, und ich finde, es hätten sogar noch einzelne mehr sein können, da unter manchen Texten doch ein recht großer Leerraum vorhanden ist. Da es sich hierbei um Slam Poetry handelt, hatte ich mir erhofft zwischen den Zeilen lesen zu müssen, das ist mir jedoch leider untersagt geblieben. Das kann man sowohl als positives, als auch negatives Argument darlegen, für mich war es jedoch etwas schade. Meiner Meinung nach hätte sie noch etwas weiter in die Tiefe gehen können, denn auch wenn es sich hier um moderne Poesie handelt, ist es ein Gedicht, und somit sollten ihre Texte, gefüllt mit Problemen, nicht bloß oberflächlich beschrieben werden, sondern sie könnten etwas tiefgründiger sein. Ihre Texte gehen ans Herz und an die Nieren. Ich konnte mich durchaus mit den Texten identifizieren und auch ihr Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Dafür sind ihre Texte jedoch keineswegs abgehoben. Viel eher bringen sie einen auf den Boden der Tatsachen zurück. Julia Engelmann verzaubert anhand ihrer so ehrlichen und gefühlvollen Texte. Sie reflektiert sich selbst und scheint dabei einen Nerv bei vielen ihrer Leser zu treffen. Viele bezeichnen diesen als den „Nerv der Zeit“ oder tun ihre Probleme als „Luxusprobleme einer Generation“ ab. Ich kann weder dem einem, noch dem anderen zustimmen. Niemals würde ich behaupten das Julia Engelmann den Nerv meiner Generation getroffen hat. Ich persönlich konnte mich zwar mit vielen ihrer Gedichte identifizieren, und doch gab es auch welche die einfach nicht auf mich zutrafen. Wie kann sie also für eine ganze Generation sprechen? Es gibt mit Sicherheit viele die in ihren Texten für sich selbst nicht allzu viel Wahrheit finden. Die von ihr beschriebenen Probleme dürfen nicht als Maxime einer ganzen Generation angesehen werden! Andererseits ist es meiner Meinung nach auch falsch, ihre Probleme als Luxusprobleme einer Generation abzutun. Ich meine, schon vor 100 Jahren dürften die Menschen sich nicht geliebt, alleine oder einfach nicht geborgen gefühlt haben. Oder eben im Gegenteil. Was hat das also mit Luxus zu tun? Natürlich kommt das nicht an manche Krankheitsgeschichten und Leidenswege ran, bloß sind das zwei völlig verschiedene Themen. Ihr Schreibstil hat mir, wie bereits erwähnt, sehr gut gefallen. Nicht zu verkennen ist, dass all ihre Texte biografisch sind. Somit passt die doch so jugendliche Schreibweise. Sie hat sich oft am Imperativen bedient wie z.B. „Hör auf nur zu träumen!“, »Los!, schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen« oder „Tu was!“. Sie hat für ihre Texte schnelle Reime gewählt, für ihre Pointen dann hingegen meist ruhigere. Julia Engelmann arbeitet viel mit Metaphern und wirklich schönen Bildern (zB eckige Kugelfische). Durch die von ihr beigefügten Anglizismen wird der Kontrast aus wollen und können verstärkt. Dadurch hat sie es geschafft ihre Kritik auf eine sprachlich angenehme und etwas anspruchsvollere Weise zu gestalten. Mit beiden Bänden erhält man meiner Meinung nach Lektüren, die einem im Gedächtnis bleiben. Ich bin davon überzeugt, dass ich sie beide noch öfter in die Hand nehmen werden und mir einige der Texte aufs Neue durchlesen werde. Ich würde eben aus diesem Grund auch behaupten, dass ihr euch für ihre Texte etwas Zeit lassen solltet. Auch wenn diese nicht all zu anspruchsvoll sind – lasst euch Zeit jeden ihrer Texte auf euch wirken zu lassen! Ich konnte mir bei beiden Büchern einige Stellen markieren, hier einige Zitate die mir wirklich gut gefielen: „Und unter meinen Füßen bleibt die Erde ein Laufband“ (Eines Tages, Baby, S. 54) „Manchmal wollen wir vorankommen und uns dabei nicht bewegen“ (Eines Tages, Baby, S. 73) „Und manchmal, wenn du innehältst für einen Augenblick, um einmal kurz zwischen die Zeilen zu treten, wenn statt in Gesichter du in Augen blickst, hörst du sie flüstern, die stillen Poeten“. (Eines Tages, Baby, S. 56) „Manchmal wären wir gern anders, doch das hat niemals einen Zweck. Jeder ist auf seine Weise gut genug und auch perfekt.“ (Wir können alles sein, Baby, S. 46) „Ich laufe nicht mehr weg, nein, ich flüchte nach vorne.“ (Wir können alles sein, Baby, S. 68) „Fürchte keine dunklen Gänge, denn du bist dein hellstes Licht“ (Wir können alles sein, Baby, S. 83) Abschließend möchte ich außerdem jedem von euch ans Herz legen sich auch einige ihrer Videos anzusehen. Es lohnt sich! Hier als Beispiel, das erste das ich gesehen habe: Sowohl „Eines Tages, Baby“ als auch „Wir können alles sein, Baby“ erhalten von mir 4,5/5 Sterne. Vielen Dank an den Goldmann Verlag für die Bereitstellung von „Wir können alles sein, Baby“ als Rezensionsexemplar!

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Zum Inhalt: Eine Playlist poetischer Texte: Julia Engelmann slamt wieder Mit »One Day« gelang Julia Engelmann ein sensationeller Poetry-Slam-Erfolg, der als Internetphänomen Millionen begeisterte und als Buch wie Hörbuch zum Bestseller wurde. Ihr ganz eigener Sound und ihre ganz eigene Sprache sind es, die die Herzen so berühren. Jetzt stellt sie erneut eine stimmungsvolle Playlist poetischer Texte über Träume und Liebe zusammen, über Wünsche und Freisein, aber auch über Loslassen und Traurigkeit. Julia Engelmann erzählt einfühlsam und bewegend davon, dass wir das Leben nicht verschlafen sollen, sondern was verändern, die Welt auf den Kopf stellen, ja, einfach mal Handstand machen – alles, was es braucht, ist ein bisschen Mut. Denn »wir können alles sein, Baby«! Authentisch und bewegend von der Autorin selbst zu Gehör gebracht. Meine Meinung: Als Julia Engelmann einen neue Band mit poetischen Texten herausgebraucht hat, stand ich vor der Wahl: Hörbuch oder Buch. Ich kann nur sagen, dass ich die richtige Wahl mit dem Hörbuch getroffen habe, die Texte kommen sehr authentisch rüber, da die Autorin diese wieder selbst gelesen hat. Am allerbesten gefallen hat mir "Abschiedsparty ohne dich". Das ist auch einfach ein Text, den wahrscheinlich schon jeder einmal durchlebt hat, diesen fand ich sehr emotional und mitreißend. Aber auch andere wie z.B. Schlechtestester Tag und Wir können alles sein sind sehr schön und haben mich angesprochen. Es waren auch einige Texte dabei, die mich nicht so angesprochen haben. Alles in allem hat mir das Hörbuch sehr gut gefallen und ich möchte dieses mit 4 Sternen bewerten.

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