Leserstimmen zu
Herrscherin der tausend Sonnen

Rhoda Belleza

Die Herrscherin der tausend Sonnen-Reihe (1)

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Herrscherin der tausend Sonnen vereint zwei Handlungen ineinander welche beide unglaublich fesselnd und spannend sind, leider ist es am Anfang ein wenig schwer in die Lektüre zu finden und die Umstände zu verstehen. Mit der Zeit findet man aber immer besser in die Handlung und das vor allem auch, weil die zwei Handlungsstränge jeweils aus der Sicht der "Hauptperson" geschrieben sind. Das Setting und die unvorhersehbaren Handlungen lassen die Geschichte komplett frisch und neu wirken, nicht wie ein Gemisch aus alten Jugendbüchern, so wie das häufig der Fall ist. Meine einzigen Makel an dem Buch sind das ich immer wieder über den Namen Alyosha gestolpert bin und dadurch aus meinem Lesefluss kam und das der Anfang doch ein wenig anspruchsvoll und "anstrengend" zu lesen war, aber alles in allem gefällt mir das Buch wirklich gut und ich bin auf den nächsten Teil gespannt.

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Rhee ist die letzte Überlebende ihrer Familie und damit Thronerbin. Wenn sie alt genug ist, wird sie Kaiserin der Galaxie werden. Bis dahin wächst sie wohlbehütet auf. Sie hat viel Zeit sich auf ihre Rache gegenüber dem Mörder ihrer Familie vorzubereiten. Als es jedoch soweit ist, wird sie selber das Ziels eines Anschlags. Sie muss fliehen. Aly lebt zusammen mit seinem besten Freund Vin und dem Droiden Pavel auf einem Raumschiff. Sie sind Teil einer Reality-Show, die in der ganzen Galaxie ausgestrahlt wird. Eines Tages entdeckt er etwas, das ihm besser verborgen geblieben wäre. Denn von nun an befindet er sich in größter Gefahr. Zwei Protagonisten, zwei Handlungsstränge, ein Mix aus Science Fiction und Dystopie. Eine Welt, die technisch sehr weit entwickelt ist. Nahezu jeder Mensch oder intelligente Daseinsform besitzt einen Würfel, der in seine Schläfe implantiert wurde. Damit können Erinnerungen, Gedanken und Ereignisse gespeichert und geteilt werden. Er dient außerdem als Kommunikationsmittel und Informationsquelle. Für Rhee und Aly stellt er einerseits eine Gefahr dar, da sie über ihre Würfel geortet werden könnten. Andererseits decken sie einige Geheimnisse und Wahrheiten auf, die ihnen ohne Beweis keiner glauben würde... Aly war mir vom Charakter her deutlich sympathischer, da Rhee primär von ihrem Wunsch nach Rache geleitet wird. Durch diesen Gedanken blendet sie andere Dinge komplett aus, was sie einige unüberlegte Entscheidungen treffen lässt. Auf mich wirkte sie unnahbar und auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Man muss dazu wohlwollend sagen, dass sie im Verlauf des Buches eine Entwicklung durchmacht. Dennoch konnte ich die letzte Distanz zu ihr einfach nicht überwinden. Der Wechsel zwischen den beiden Protagonisten hat die Geschichte sehr spannend gemacht. Der Schreibstil ist flüssig. Er war oft recht erzählend, was einen guten Einblick in Hintergründe und Zusammenhänge der Galaxie gegeben hat. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase was die Vielfalt der Namen, Planeten und Gepflogenheiten anging, konnte ich bestens in die Handlung eintauchen. Der zweite und finale Teil wird im Sommer 2018 erscheinen. Das Ende des Buches lässt zwar Fragen offen, entlässt den Leser aber zum Glück ohne fiesen Cliffhanger.

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Das Buch ist der Auftakt einer Dilogie und die Fortsetzung wird es im Sommer 2018 geben. Die Autorin erzählt uns hier im Prinzip zwei Handlung, die sich im Laufe des Buches kreuzen werden. Wir haben da die Prinzessin Rhee, die nur knapp einem Anschlag entgeht. Sie hat aber Glück und wird gerettet. Und dann haben wir da noch die Geschichte von Alyosha, der plötzlich beschuldigt wird, die Prinzessin getötet zu haben. So, müssen beide flüchten, damit sie ihr Leben schützen können und so auch die Galaxie versuchen können zu retten. Ich muss sagen, dass ich die jeweiligen Handlungsstränge sehr interessant fand. Allerdings fand ich den Einstieg in das Buch nicht unbedingt leicht, denn ich brauchte Zeit um mich zu Recht zu finden. Je weiter aber man liest, desto besser hat es mir gefallen und ich denke, dass das wunderbare Setting sicher dazu beigetragen hat. Die Autorin hat alles sehr detailliert und genau beschrieben, sodass man sich als Leser sehr gut zu recht finden kann. Die Geschichte fand ich sehr spannend, denn ich wollte unbedingt wissen, ob es Rhee gelingen wird auf den Thron zu kommen, aber es wurden einige überraschende Geschehnisse eingebaut, sodass es mir nie langweilig wurde. Die Autorin erzählt uns die Geschichte aus wechselnder Perspektive von Rhee und Alyosha, was ich sehr praktisch finde, denn so bekommt man wirklich sehr viele Eindrücke von der Galaxie und den Raumschiffen und das fand ich echt interessant. Allerdings muss ich euch sagen, dass die Autorin ein Händchen dafür hat, das Kapitel genau dann zu beenden, wenn es an einem heiklen Moment ist. Die Schreibweise würde ich als sehr flüssig bezeichnen und das Buch war sehr angenehm zu lesen. Auch kann man der Handlung sehr gut folgen. Das Cover gefällt mir gut. Ich finde es sehr ansprechend gestaltet. Fazit: 4 von 5 Sterne. Kann ich definitiv weiterempfehlen. Ich freue mich übrigens schon auf die Fortsetzung.

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„Herrscherin der tausend Sonnen“, ist der erste Teil einer Duologie von Rhoda Belleza. Der nächste Band kommt im Juni 2018 in den Handel und heißt „Rebellin der tausend Sterne“. Klappentext: Prinzessin Rhee Ta’an beherrscht das Schwert meisterhaft und will nur eins: Rache. Nachdem ihre Familie ausgelöscht wurde, ist sie für den korrupten Kronregenten lediglich eine Marionette. Jetzt, mit fast 16, wird sie die Kaiserkrone tragen und hofft, endlich die Mörder ihrer Angehörigen zu bestrafen. Doch dann entkommt Rhee selbst nur knapp einem Anschlag und muss untertauchen. Zur gleichen Zeit verschwindet ihr vermeintlicher Mörder – Pilot Alyosha, eben noch galaktischer Superstar, nun von der Regierung gejagter Verbrecher. Aly und Rhee ahnen noch nicht, dass das Schicksal der ganzen Galaxie in ihren Händen liegt: Eine dunkle Macht droht ihre Welt in einen interplanetaren Krieg zu stürzen … Über das Buch: Titel: Herrscherin der tausend Sonnen Autor: Rhoda Belleza Release: 30. Oktober 2017 Seiten: 400 Seiten, Broschiert Verlag: cbt Verlag ISBN: 978-3570164709 Preis: 14,99 € Meinung/Inhalt: „Herrscherin der tausend Sonnen“ wird abwechselnd in zwei Perspektiven erzählt. Einmal hätten wir da Prinzessin Rhee (Rhiannon Ta’an) das einzige überlebende Mitglieder der Kaiserfamilie. Sie soll in wenigen Tagen, an ihrem 16 Geburtstag zur Kaiserin gekrönt werden und macht sich auf den Weg zu ihrer Krönungszeremonie. Auf der anderen Seite haben wir Aly (Alyosha) einen jungen Soldaten der zur UniForce gehört und zusammen mit seinem Freund Vincent teil einer kleinen Fernsehdokumentation ist. Beide Handlungsstränge finden noch nicht komplett im Buch zusammen. Sie werden parallel erzählt und ich vermute stark, das sich alle Charaktere, welche bis jetzt aufgetaucht sind, im zweiten Band aufeinander treffen werden. Die Charaktere sind sehr interessant beschrieben. Einmal wie gesagt Prinzessin Rhee. Sie möchte sich unbedingt für den Tod ihrer Familie rächen. Sie ist ein bisschen uneinsichtig im Bezug auf ihre Rache, aber sie setzt sich trotzdem für ihr Volk ein. Sie versucht mit allen Mitteln einen weiteren Krieg mit anderen Nationen zu verhindern. Am Anfang kam sie mir vor, als ob es wirklich nur Rache in ihrem Leben gibt. Im Laufe des Buches hat sie sich jedoch weiter entwickelt. Auch wenn es nur daran gelegen haben mag, das sie weitere Informationen über ihre Familie oder die Mörder erhalten hat. Tatsächlich brauchte ich ein paar Kapitel um mit Rhee warm zu werden. Aber dadurch das sie so kämpferisch ist hat sie sich langsam einen Weg in mein Herz erkämpft. Aly dagegen habe ich sofort in mein Herz geschlossen! Er kam mir von Anfang an total sympathisch rüber und hat sich immer für einen Freund Vincent, seinen Roboter Pavel oder auch für Kara, ein Mädchen was er im Verlauf der Geschichte trifft, eingesetzt. Er kommt einem extrem nett vor und scheint ein großes Herz zu haben. Wie Rhee hat er auch vor mehreren Jahren seine Familie verloren. Er gehört den Wraetaner an, welche noch regelmäßig unterdrückt und gemieden werden. Daher versucht Aly eigentlich sich regelrecht zu verstecken, als er dann aber des Mordes an Rhee beschuldigt wird ist es mit seinem ruhigen Leben auf seinem kleinen Raumschiff vorbei. Er muss fliehen! Am Anfang hab ich gedacht die Welt des Buches könnte auch aus Star Wars stammen. Mit ihren Kriegen, Intrigen, den Planeten, Rassen und den Raumschiffen habe ich mich kurzzeitig so gefüllt als wäre ich mit den Rebellen auf der Jagd nach ein paar Stormtroupers. Das hat mich aber nicht gestört bei der Geschichte, da ich eh eine mega großer Star Wars Fan bin! Trotz der Ähnlichkeit der Welten, war die Handlung eine komplett andere, welche mich echt begeistern konnte. Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen, er war sehr flüssig und verständlich. Die Szenen und Ereignisse wurden sehr detailliert beschrieben und man konnte sich alles echt gut vorstellen. Was mir extrem gut gefallen hat, war wirklich das Abwechseln der Kapitel bzw der Perspektiven. Mal konnte ich mich mit Rhee auf ihre Rache konzentrieren und dann bin ich mit Aly wieder auf der Flucht gewesen. Dazu kam auch das, die Kapitel immer extrem spannend geendet haben und man immer sofort wissen wollte wie es denn jetzt weiter geht! Dies hat die Spannung extrem gesteigert und ich finde auch über das ganze Buch hinweg gehalten. Beide Perspektiven sind für mich sehr abwechslungsreich und man fiebert förmlich dem nächsten bzw. dem übernächsten Kapitel entgegen um zu erfahren wie es weitergeht. Fazit: „Herrscherin der tausend Sonnen“ ist ein toller Auftakt und ich kann kaum erwarten den nächsten Band zu lesen. Die intergalaktische Welt hat mich in ihren Bann gerissen und begeistert! Für meinen Geschmack hätte das Buch ruhig noch dicker sein können!

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Dieses Buch habe ich vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank. Das Cover hat mich sehr gereizt. Die Geschichte besteht aus zwei Handlungsstränge. Da wäre Rhiannon. Sie ist die einzige Überlebende der Ta´an Dynastie. Ihre ganze Familie ist bei einem Attentat um Leben gekommen. Und Rhiannon glaubt zu wissen wer dafür verantwortlich ist. Nämlich Andrés Seotra ehemaliger Berater des verstorbenen Kaiser (Rhiannon Vater) Ta´an und aktuell Kronregent. Sie schwört Rache. An dem Tag an dem sie den Thron gesteigen soll, entkommt sie knapp einem weiteren Attentat. Der dann wäre da noch Alyosha. Aly ist ein Soldat der UniForce und als Wraetaner ist er immer der Feindseligkeiten der Bevölkerung ausgesetzt. Er wird als Verräter angesehen, weil er sich bei dem großen Krieg mit den Fontis gegen Kalu verbündet hat. Auch er muss fliehen, weil er als Mörder von Rhiannon gesucht wird. Ich hatte mit den ersten 50 Seiten so meine Probleme. Ich kam mit den ganzen Namen und Bezeichnungen nicht ganz zurecht. Zu meiner Erleichterung gab es eine Auflistung der Namen und Planeten. Aber nach 50 Seiten kam ich so langsam in die Geschichte. Der Schreibstil war leider nicht so locker leicht, man musste sich schon konzentrieren. Mit beiden Protagonisten wurde ich irgendwie nicht warm. Vielleicht lag das am für mich schwierigen Schreibstil. Aber ansonsten hat mir die Story gut gefallen. Im All unterwegs zu sein wer wünscht sich das heut zu Tage nicht. Aber trotz den Kritikpunkten mit dem Schreibstil gebe ich dem Buch 4 Pfoten.

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Rihannon Ta `an oder auch von ihren Freunden und Bekannten Rhee genannt, ist eine wahre Kämpferin. Behütet, aber trotzdem mit Kampftechniken aufgewachsen, soll sie als einzige Überlebende einer alten Herrscherfamilie, den Thron besteigen. Mit ihren 16 Jahren ist sie für ihr Alter schon sehr erwachsen, entscheidet aber im laufe der Geschichte immer wieder bei Situationen wie eine Jugendliche. Unüberlegt und hitzig, impulsiv und getrieben von der Rache, den Mörder ihrer Familie zu töten. Während der Story findet Rhee jedoch überraschender Weise heraus, dass sie den falschen Mann verdächtigt und total von ihren Gefühlen vor den Kopf gestoßen wird. Kann sie überhaupt noch jemanden vertrauen? Den alle trachten nach dem Leben der Kronprinzessin. Und trotzdem muss sie den wahren Mörder stellen und ihr Volk vor den, in den Startlöcher befindlichen Krieg retten. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig. Wenn man die ungewohnten Namen der Völker und Orte verinnerlicht hat, fällt es einen leicht sich sofort an die Geschehnisse dieser zu erinnern. Jedoch wäre es vielleicht schön gewesen wenn es im Vorfeld eine Karte der Galaxie mit den vorkommenden Planeten gegeben hätte, um einfach einen Überblick darüber zu bekommen und sich ganze Ausmaß besser vorstellen zu können. Es kommen immer wieder kleinere Höhepunkte/Wendungen oder Überraschungen vor, was der Story ihren Reiz verschafft. Aber manchmal hat man das Gefühl, dass man irgendwo in der Geschichte stehen geblieben ist und es einfach kein Voranschreiten gibt. Sehr gut hat mir gefallen dass die Geschichte von zwei Charakteren im Wechsel geschrieben ist. Die sich dann somit als die Hauptcharaktere heraus kristallisieren. Auch eine Ungeplante Begegnung aus beiden Gesichtspunkten ist sehr gut gemacht gewesen. Ich habe mir zwar schon immer wieder Gedanken über die dazugekommene Gefährtin beim zweiten Hauptcharakter Alyosha gemacht und war wirklich sehr überrascht zum Ende hin. Sie wird definitiv in Band 2 eine weitere Hauptfigur werden. Auch die zweite Hauptfigur Alyosha schreibt hier seine eigene Geschichte. Auch er wird unerwartet in eine Situation hineingezogen und aus einen Außenseiter Volk hatte er von Beginn an schon schlechtere Karten. Er wird noch dazu eines schweren Mordes bezichtigt, dass er niemals begangen hat. Zu mal die Ermordete ja immer noch lebt. Auch wenn mich, die manchmal sehr in die Länge gezogenen Abschnitte, nicht übermäßig begeistert haben, finde ich die Geschichte einer Jugendlichen, die von heute auf morgen eine ganze Dynastie retten soll sehr gut gefällt. Wie schon eine Vorredner in in ihrer Beschreibung beschrieben hat, haben wir hier eine Ara Stark 2.0. Die Geschichte hat definitiv noch viel mehr Potenzial nach oben hin. Ich werde mir sicherlich auch Band 2 zu Herzen nehmen, weil ich die Story unglaublich gut finde und vielleicht überrascht mich die Autorin in Band 2. Die Geschichte spiegelt auch immer wieder unsere Alltagssituationen da. Wie gehen wir mit Menschen um die nicht unsere Nation haben? Stecken wir nicht andere einfach in eine Schublade, nur weil sie anders sind? Genau solche Themen greift die Autorin ganz geschickt und versteckt in ihrer Story damit auf. Ich musste nicht nur einmal auch an unsere Zeit denken und wie wir mit Menschen und Situationen umgehen und aus Unwissenheit Kriege anzetteln. Ich vergebe 4 Sterne von 5 und kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Auf dieses Buch hatte ich mich riesig gefreut, das Cover fand ich richtig toll und auch der Klappentext konnte mich auf Anhieb überzeugen. Ich war gespannt was mich wohl erwarten würde. Ich lese ja ab und an gerne mal Si Fi Romane und dieser hier klang wirklich toll. Als ich mit dem lesen begann fielen mir die vielen fremden Begriffe auf, zwar gibt es zu beginn ein kleines Glossar doch es wäre schön gewesen wenn er noch mehrere Begriffe beinhaltet hätte. Dadurch fiel mir der Einstieg ins Buch nicht ganz so leicht da ich erst einmal schauen musste was die ganzen Begriffe bedeuten. Nach einigen Seiten aber hatte ich mich daran gewöhnt, der Schreibstil der Autorin ist an sich sehr locker und flüssig gehalten. Erzählt wird die Story aus verschiedenen Perspektiven, das fand ich toll denn so lernte ich die Charaktere noch besser kennen, im Buch selbst gibt es zwei verschiedene Handlungsstränge. Die Charaktere an sich sind authentisch gezeichnet. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzten und ihre Gedanken und Gefühle noch besser nachvollziehen. Die hier erschaffene Welt faszinierte mich auf Anhieb, jedes noch so kleine Detail habe ich verschlungen. Rhees Suche nach dem Mörder ihrer Familie war durchweg spannend und auch emotional. Ich habe mit ihr mitgefiebert und gezittert, ich konnte ihren Wunsch nach Rache sehr gut nachvollziehen. Auch Alys Kapitel haben mir gut gefallen doch ich brauchte etwas bis ich mit ihm warm wurde, doch nach wenigen Seiten hatte ich ihn bereits in mein Herz geschlossen. Die Handlung an sich ist durchweg spannend, zwar gab es auch ruhigerer Kapitel aber selbst dort lag die Spannung in der Luft. Zusammenfassend kann ich sagen hat mir dieser Auftakt der Reihe gut gefallen aber ich finde es ist noch ein wenig Luft nach oben. Ich bin jetzt auf jeden Fall gespannt was mich im zweiten Band erwarten wird. Denn auch diesen werde ich lesen. Klare Empfehlung an alle Leser die gerne in die Galaxie abtauchen wollen. Fazit: Mit "Herrscherin der tausend Sonnen" ist der Autorin ein Reihenauftakt gelungen der mich gut unterhalten konnte. Besonders die Weltgestaltung zog mich in ihren Bann, sicherlich ist noch Luft nach oben dennoch hat mir das ganze gut gefallen. Dieses Buch bekommt von mir 4 Sterne.

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Meine Meinung 'Herrscherin der tausend Sonnen' ist ein Rezensionsexemplar, des Bloggerportals, welchem ich unter normalen Umständen weniger Interesse geschenkt hätte. Von Star Wars bin ich wenig begeistert, doch der Klappentext hat mich ziemlich positiv überrascht. Ich bin ein großer Fan, von Victoria Aveyard, doch ich habe den Zusammenhang nicht gefunden. Als das Buch ankam hatte ich zwar meine Zweifel, wurde aber auf keinen Fall enttäuscht! Das Cover des Buches ist wirklich schön. Mir gefallen die Farben und obwohl mich die Frau anfangs störte, finde ich im Nachhinein, dass sie doch dazu passt und auch gehört. Sie soll wahrscheinlich die Kronprinzessin Rhiannon Ta'an darstellen, wofür ich sie allerdings zu blass finde. Dennoch hat sie mir eine gute Vorstellung der Protagonistin gegeben. In Rhoda Belleza's Debüt dreht sich zwar alles um die junge Prinzessin Rhee, doch es wird aus zwei Sichten berichtet. Zu Beginn gab es viele neue Begriffe, die ich bis heute nicht alle kenne. Das ist allerdings nicht allzu schlimm, da ich mir immer denken konnte, das es sich beispielsweise um einen Planeten handelte. Der Vorstellung wurde, was die Umgebung angeht, viel Spielraum gelassen. Sie wurde nicht unbedingt intensiv beschrieben, was ok war, da das Buch von vorne bis hinten voll mit viel wichtigeren Dingen war. Es war durchgehend spannend und hatte für mich keine langatmigen Stellen. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und schnell zu lesen. Die Hauptcharaktere waren tiefgründig, mit interessanten Geschichten, die Nebencharaktere wurden leider weniger detailliert beschrieben. Über manche Personen hätte ich allerdings gerne mehr erfahren. Die Protagonisten, Rhee und Aly, waren hier irgendwie miteinander Verbunden, oft befanden sie sich zur selben Zeit am selben Ort und dennoch begegneten sie sich nie wirklich bewusst. Eine der beiden Sichten war die von Prinzessin Rhiannon, die mutmaßlich angehende Kaiserin. Die Familie der 16jährigen starb durch eine Explosion, eines Attentats. Es war nun schon eine Weile her, das Rhee überlebt hat und sie hat immer noch nicht damit abgeschlossen. Sie spielt ein Spiel um d, denn jemand hat es auf Rhee abgesehen, der selbe Jemand der auch ihre Eltern und ihre Schwester auf dem Gewissen hat. Die letzte Thronerbin hat auch schon eine genaue Vorstellung wer das sein könnte, doch vor lauter Rachelust ist sie blind und ihr entgehen wichtige Dinge. Trotz der Hilfe, die Dahlen ihr bietet, geht vieles schief. Dahlen geht mit der Zeit leider auch ein bisschen verloren, was ich schade finde. Er auch einer der Kandidaten, die wenig beschrieben wurden, obwohl er eine der wichtigen Rolle spielt. Rhiannon ist mir jedenfalls nicht immer sympathisch gewesen, sie war teilweise dumm und rücksichtslos gewesen, vielleicht war sie es aber auch gewohnt immer das wichtigste zu sein. Sie ist schließlich die Kronprinzessin. Im laufe des Buches entwickelt sie sich ein wenig. Durch Gefahren, Probleme und Verluste wird sie stärker und lernt dazu. Die andere Sicht gilt Alyosha. Der Junge ist zusammen mit seinem besten Freund und Kollegen Vincent ein Fernsehstar. Als Wraetaner ist er Vorurteile gewohnt, doch als er der Mordes der Prinzessin Rhiannon beschuldigt wird, begibt er sich ratlos auf die Flucht. Denn obwohl er unschuldig ist, hat er keine andere Wahl. Die Reise kostet ihn viel kraft, aber er ist schlau und trifft außerdem auf Hilfe. Ihn mochte ich sofort, mit der lockeren Art und dem großen Herzen. Die Kapitel wechselten sich immer ab und hatten die perfekte Länge. Sie waren gut aufeinander abgestimmt, weshalb ich immer wissen wollte wie es weiter geht. Die Geschehnisse waren unvorhersehbar und es wurde nie langweilig. Es gab viele Wendungen oder Entdeckungen, die selbst der Leser nicht so erwartet. Ich bin von diesem Auftakt begeistert und kann es kaum erwarten den zweiten Band der Dilogie zu lesen! Fazit Ich bin mit wenig Erwartungen an das Buch ran gegangen und wurde positiv überrascht. Es war ziemlich spannend und mitreißend. Der Schreibstil hat mir auch wirklich gut gefallen. Es wurde nicht alles ausführlich beschrieben, was ich bei vielem als nicht so schlimm empfand, bei manchem allerdings schon. Ich hätte mir sehr viel mehr zu den verschiedenen Charakteren gewünscht. Dennoch freue ich mich auf das Finale.

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