Leserstimmen zu
Die Wellington-Saga - Versuchung

Nacho Figueras, Jessica Whitman

Wellington (1)

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Zitat "Du musst zugeben, dass die engen weißen Jeans und die hohen, glänzenden Stiefel verdammt sexy aussehen", sagte er. "Und sieh nur die ledernen Knieschützer. Fantastisch." Theatralisch griff er sich an die Brust."Halt still, mein Herz!" Seite 69 Beurteilung Ich finde das Cover strahlt in seiner tollen Aufmachung in permuttweiß etwas völlig schönes und einladendes aus. Habe bisher noch kein einziges Buch gesehen, dass so wunderschön aussah, wie es diese Trilogie vorgibt. Auch der Klappentext und die Leseprobe, die ich, bevor ich es beim Bloggerportal anfragte, las, hat mich richtig neugierig gemacht auf diese Geschichte. Das Buch selbst hat unterschiedliche Meinungen hervorgerufen. Doch ich wollte mir meine eigene bilden. Hatte es sehr lange vor mir hergeschoben, weil der Augenblick und der Moment, wo ich es lesen werde, passen musste einfach. Und der ist nun - fast Ende November gekommen. Muss gestehen, dass ich anfangs so meine Schwierigkeiten hatte, in die Geschichte und in die Welt des Polos und des Glamours, die die Stadt Wellington hervorbrachte. Kam nicht so ganz zurecht darin. Doch je mehr und länger ich das Buch las, umso leichter fielen mir dann auch irgendwann die Dinge, die darin vorkamen. Ich lernte sehr viel über das Polospielen und über die Stadt Wellington und deren Umgebung kennen, als auch die Hazienda (Sitz der Familie Del Campo) und deren "Farm" und über die Menschen, die dort hausierten. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Georgia Fellowes und Alejandro Del Campo erzählt. Sie ist Tierärztin in Upstate, New York und lebt zusammen mit ihrem Vater auf einer etwas in die Jahre gekommenen Farm mit einem Esel und einem kleinen Pony. Die Mutter / Ehefrau verließ die beiden als Georgia grade mal 14 Jahre alt war, da sie etwas Besseres wollte. Alejandro Del Campo ist ein sehr begehrter Polospieler in Wellington und hat eine 16jährige Tochter, die er nach dem Tod der Frau alleine erziehen muss. Doch er hat Hilfe von seinen Hausangestellten und seiner Mutter, die ihren Mann Carlos verlor. Der beste Freund von Georgia lud diese für ein paar Tage nach Wellington ein. Zunächst war sie dagegen, doch nach langer Überredungskunst hatte er es doch geschafft es ihr schmackhaft zu machen. Sie ist diese Welt absolut nicht gewohnt, da sie mit ihren wenigen Mitteln immer wieder versuchte, sich und ihren Vater geldmäßig grad so über Wasser zu halten. Dabei müsste mal längst die Farm renoviert und Grunderneuerungen gemacht werden. Dort in Wellington angekommen lernt sie den attraktiven Alejandro und dessen Familie kennen und bei einem Polospiel muss sie einschreiten, als eine Stute zusammenbricht und sofort ins Krankenhaus muss. Ab da beginnt die Geschichte erst richtig interessant zu werden und entwickelt sich in eine Richtung, die ich so in der Form nicht erwartet hätte. Der Schreibstil der beiden Autoren, von denen ich bisher noch nie etwas gehört oder gelesen habe, finde ich sehr locker, flüssig und besonders. Ich flog nur so durch die Seiten und trotz Anfangsschwierigkeiten in der Geschichte drin und lernte dadurch viel kennen, was ich vorher nicht wusste. Danke nochmals dafür, lieber Nacho und dir liebe Jessica. Ihr habt die Locations in diesem Buch wirklich so fantastisch und echt getreu rüber gebracht, dass ich mir als Leser sehr gut vorstellen konnte, wie die Hazienda und die vielen anderen Orte vorstellen konnte. Ich könnte mir wirklich vorstellen dort zu leben, sowohl in Wellington selber, als auch in Upstate, New York oder in der Heimat von Alejandro - nämlich Argentinien. Die beiden Protagonisten fand ich so sympathisch vom ersten Augenblick an, wie den besten Freund billig, weil sie alle sowas von total süss, herzlich, leidenschaftlich und einfach Wow waren. Nicht leiden konnte ich diese Engländerin Cricket. Sie war so hinterhältig und aufgespielt und einfach bäh rüber gekommen, aber in jedem Buch muss es eine Böse geben, sonst wäre es ja total langweilig. Fazit Was mir zu Anfang als lang und träge erscheinen ließ, wurde für mich immer schöner, intensiver und stimmte mich neugieriger denn je, weil ich mehr darüber erfahren wollte. Nicht nur was die Beziehung zwischen Alejandro und Georgia anging, sondern auch all die anderen Charaktere, die darin eine Rolle spielten. Und das Problem dass Andere hatten mit diesem Buch rückte in weite Ferne. Es hat mich zwar nicht ganz überzeugen können, da mich das Hin und Her der beiden, als auch die Intrigen angingen, mehr als nervten, dennoch fand ich den ersten Band und somit der Auftakt einer Trilogie sehr sehr schön. Autor / Autorin Ignacio >>Nacho<< Figueras gehört zu den bekanntesten Männern der Welt und ist das internationale Werbegesicht von Polo Ralph Lauren. Von CNN als »David Beckham des Reitsports« gefeiert, ist Figueras neben seiner Tätigkeit als Model Kapitän und Miteigentümer des preisgekrönten argentinischen Reitteams Black Watch. 2009 wurde er von den Lesern der Vanity Fair hinter Robert Pattinson und vor Brad Pitt zum zweitschönsten Mann der Welt gekürt. Mit seiner Frau Delfina und ihren vier Kindern lebt er abwechselnd in Kalifornien und Argentinien. Jessica Whitman lebt und schreibt in Hudson Valley. Bewertung Cover: 4/5 Schreibstil: 4/5 Charaktere: 4/5 Handlung: 4/5 Grundidee: 4/5 Spannung: 4/5

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Die bodenständige Tierärztin Georgia betreibt mit ihrem Vater gemeinsam eine Farm, wobei die beiden aber jeden Cent mehrfach umdrehen müssen, um über die Runden zu kommen. Daher ist Georgia alles andere als begeistert, als ihr bester Freund Billy sie nach Wellington einlädt, wo eines der luxuriösesten Poloturniere stattfindet. Die Welt der Reichen und Schönen ist einfach nicht ihr Ding, doch sie lässt sich überreden und fliegt nach Florida. Dort begegnet sie dem gut aussehenden und charmanten Alejandro, der als ältester Sohn des Del Campo Clans nicht nur extrem wohlhabend ist, sondern auch Georgias Blut zum Kochen bringt. Doch lassen sich ihrer beider unterschiedliche Welten vereinbaren? Und möchte Georgia das überhaupt? Georgia war mir von Anfang an sympathisch. Sie lässt sich nicht von Äußerlichkeiten beeinflussen, ist nett und aufgeschlossen und dabei eine sehr kompetente Ärztin. Zudem ist sie ein sehr überlegter Mensch, der selten aus dem Bauch heraus handelt und alles genau abwägt. Dabei sind aber auch ihre Gefühle für Alejandro nachvollziehbar, bei denen sie meist rational handelt, sich aber auch mal von ihren Gefühlen überwältigen lässt. Mich hat einzig gestört, dass sie sich teilweise zu viel gefallen lässt und es hat mir etwas zu lange gedauert bis in diese Richtung eine Entwicklung erfolgt ist. Alejandro ist ernst und pflichtbewusst. Er hat seine Frau bei einem Unfall verloren und seitdem keine neue Beziehung mehr gehabt. Er hat mit einigen Problemen zu kämpfen und muss immer ernst sein und an seinen Job und seine Familie denken. Dass er eine Tochter im Teenager-Alter hat, mit der er nicht so gut zurecht kommt, hat ihn dabei aber irgendwie zugänglicher wirken lassen. Trotz seiner Professionalität ist er auch nur ein Mensch, der manchmal nicht weiß, was das richtige ist. Dass er sich zu Georgia hingezogen fühlt verunsichert ihn gleichermaßen wie es ihn auch fasziniert. Insgesagt finde ich, dass Alejandro ein sehr spannender Protagonist ist, da er aus dem üblichen Schema herausfällt und deutlich reifer ist, als es Männer häufig in diesem Genre sind. Billy ist der klischeehafte reiche, schwule, beste Freund von Georgia. Dabei ist er aber einfach herrlich sympathisch und amüsant. Er nimmt das Leben locker und ist gewissermaßen das genaue Gegenteil von Georgia. Die Szenen mit ihm stellen eine willkommene Abwechslung dar und lockern das ganze Buch auf. Auch die übrigen Nebencharaktere fand ich toll und abwechslungsreich. Neben denen, die ich direkt mochte, gab es auch solche, die ich bis zum Ende nicht leiden konnte und die mir immer wieder negativ aufgefallen sind. Besonders spannend finde ich noch Alejandros 16-jährige Tochter und seinen jüngeren Bruder. Ich hoffe sehr über die beiden in den Folgebänden noch mehr zu erfahren. Die Story selbst hat mich gut unterhalten, auch wenn sie recht vorhersehbar ist. Auch wenn ich kein Pferde-Mensch bin, fand ich das Setting mit den Polo-Spielen und den preisgekrönten Pferden wirklich schön. Die Liebesgeschichte hat mir auch sehr gefallen, da sie authentisch war und vor allem nicht überdramatisiert. Georgia und Alejandro gehen sehr respektvoll miteinander um und beeinflussen sich gegenseitig positiv. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und bildhaft. Ich konnte mir die Schauplätze immer gut vorstellen und fand es schön den Alltag in einem Stall mit teuren Sportpferden zu begleiten. Insgesamt wirkt das Buch sehr erwachsen und reif und nicht kitschig oder übertrieben. Die erotischen Szenen fügen sich fließend in die Handlung ein und sind nicht zu zahlreich. Fazit:Insgesamt ist der Auftakt der Wellington Saga eine sehr erwachsene und reife Liebesgeschichte mit tollen Charakteren und einem einzigartigen Setting. Ich kann euch "Versuchung" nur ans Herz legen, wenn ihr eine gefühlvolle und authentische Geschichte lesen möchtet.

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Wer nach so einem Buch greift, weiß eigentlich schon im Vorfeld, worauf er sich einlässt. Es ist eben ein typisches New Adult Buch, das einige Parallelen zu bereits erschienen Reihen aufweist – was mir im Grunde aber nichts ausmacht, denn ich mag solche Geschichten und finde es nicht schlimm, wenn sich einige Aspekte wiederholen. Hier haben wir eine dieser typischen Protagonistinnen: zurückhaltend, bodenständig und etwas naiv. Ich muss sagen, dass ich hin und wieder meine Probleme mit ihr hatte, weil ich mich an der ein oder anderen Stelle nicht wirklich in sie hineinversetzen konnte und sie mir etwas zu blass erschien. Da waren keine großen Träume, kein Anzeichen davon, dass sie weiß, was sie will. Ich hatte da mehr Feuer erwartet, mehr Tiefe. Das war in diesem Buch für mich übrigens ein allgemeines Problem. Es gab viele Stellen, die eigentlich Emotionen hätten auslösen müssen, aber irgendwie wollte der Funke nicht recht überspringen. Auch hier erwähne ich wieder den Tiefgang, der mir gefehlt hat. Das Kennenlernen der Protagonisten war ziemlich interessant und es war natürlich gleich klar, das sich da einiges anbahnt, aber der weitere Verlauf der Beziehung der beiden war für mich nicht emotional genug und konnte mich somit nicht mitreißen – leider, denn der Protagonist hat besonders zu Beginn meine Neugier geweckt. Hinzu kamen einige Längen, wodurch ich schließlich einige Passagen nur noch überflogen habe. Es gibt leider keine überraschenden Wendungen und auch der Schreibstil erzeugte für mich nicht den richtigen bildhaften Effekt, der mich tief in die Geschichte hätte ziehen können, weswegen mich dieser Auftakt letztlich nicht wirklich überzeugen konnte. Gut fand ich hingegen den Schreibstil des Autors, der flüssig war, und seine Leidenschaft für den Polosport. Dadurch waren besonders die Szenen, die sich um den Sport drehten – und das waren viele –, sehr authentisch. Ich mag Pferde in Büchern, was für mich hier doch einen Pluspunkt darstellte. Fazit: „Die Wellington Saga: Versuchung“ konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Mir fehlte in diesem Auftakt der Tiefgang, was die Protagonisten und auch die Story betrifft, zudem gab es für mich einfach zu viele Längen, die das Buch doch recht langatmig gemacht haben. Gut fand ich hingegen den flüssigen Schreibstil und die Leidenschaft des Autors für den Polosport, was die Story für mich zumindest authentisch gemacht hat. Ich vergebe 3/5 Leseeulen .

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Warum war es auf meinem SUB? Ich habe den Titel zufällig im Random House Bloggerportal entdeckt und fand die Story sehr interessant. Nach vielen Enttäuschungen in diesem Genre, habe ich gehofft eine tolle Liebesgeschichte mit dem gewissen Etwas zu finden.... Wie wars es? ... tatsächlich wurde ich nicht enttäuscht. Nicht gesucht und trotzdem gefunden: Eine leichte und fluffige Geschichte, die ich fast an einem Tag verschlungen hätte. Aber die Buchmesse kam dazwischen. ;) Bei dem Thema Pferde wurde ich gleich hellhörig, da ich früher selbst ein paar Reitstunden hatte und Pferde zu meinen Lieblingstieren gehören. Und ja, hier nehmen diese wundervollen Geschöpfe eine wichtige Rolle ein, die mich unglaublich gefesselt hat. Sie sind neben den Hauptcharakteren, Georgia und Alejandro, ein wichtiger Part der Geschichte und verhelfen zu immer interessanter werdenden Wendungen. Georgia ist nicht nur eine super Tierärztin und unglaublich bescheiden, sondern auch noch ein kleines Landei, dass mehr auf die Tiere und den Hof achtet, als auf sich selbst achtet. Dabei merkt sie scheinbar nicht was für eine tolle Ausstrahlung und welche Vorzüge sie besitzt. Alejandro hingegen ist ein heißblütige Argentinier und gehört zur Familie Del Campo, die hunderte an reinrassigen Ponys besitzt und zum Polo nach Wellington reist. Denn dort hoffen sie auf einen großen Sieg. Wie der Zufall es will ladet Billy seine langjährige Freundin Georgia nach Wellington ein, um dort einmal auszuspannen und seinen neuen Schwarm zu begutachten. Mit dem Anflug eines schlechten Gewissens stimmt sie zu. Doch sie lässt ihren Vater nur ungern alleine und dann auch noch im Winter. Kaum angekommen in der Stadt der Reichen und Schönen genießt die junge Tierärztin ihre freien Tage und nutzt die Gelegenheit, um sich ein Polospiel an zusehen. Dabei entdeckt sie als einzige, dass ein Pferd strauchelt und eigentlich nicht zum Einsatz kommen dürfte. Auch Alejandro ist auf dem Feld und bekommt so die erste richtige Möglichkeit sich die seltsame Dame anzusehen, die so wenig Wert auf Markenklamotten und Schminke legt.... Nachdem das Tier behandelt wurde, kommen sich die beiden näher. Und Georgia wird prompt eine Stelle im Team angeboten. Doch Gustavo und Cricket machen ihr das Leben nicht gerade leichter und versuchen sie mit allen Mitteln zu verscheuchen. Jeder scheint nur auf seinen eigenen Sieg aus zu sein. Aber geht das gut? Kann sie ganz Profi bleiben und ihrem Chef widerstehen? Der erste Teil der Wellington-Saga hat mich sofort mitgerissen. Der Schreibstil war unglaublich flüssig und leicht. Man konnte einfach nicht aufhören.. Eine Seite noch...Eine Seite noch... Auch die Storyline war gut durchdacht. Immer neue Wendungen machten das ganze erst richtig spannend und ich habe mitgefiebert ob und wann die beiden zusammenkommen. Die Pferde, die immer ein Teil der Handlungen waren, haben dem Ganzen eine besondere Atmosphäre verliehen, die ich für sehr gut gelungen halte. Auch die Gegenspieler sind gut gewählt und lassen es einem nicht langweilig werden. Zum einen ist da die perfekte und super hübsche Cricket, die Alejandro um jeden Preis für sich möchte und vor keiner Intrige zurückschreckt. Und auf der anderen Seite der Tierarzt Gustavo, der sich seiner Stellung sicher ist und die neue Kollegin mit allen Mitteln vergraulen will. Doch Georgia ist nicht alleine in dieser fremden Welt. Sie hat die Ponys, ihren Freund Billy und langsam freundet sie sich mit der Familie Del Campo und dem Personal an. Auch ihre ehemalige Jugendliebe Sam will ihr helfen. Bleibt Georgia standhaft oder verfällt sie dem eher düsteren Alejandro, der immer noch nach dem Unfalltod seiner Frau trauert? Für mich steht definitiv fest: Der zweite Teil muss her. Es interessiert mich brennend wie  es Sebastian, dem jüngeren Bruder Alejandros, ergeht. Vielen lieben Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

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Inhalt: Die junge Tierärztin Georgia Fellows wird von ihrem besten Freund Billy zu einem Polospiel in Wellington eingeladen. Als sie während des Spieles sieht, dass es einem Pferd nicht gut geht, packt sie ihren Mut und stürmt auf das Spielfeld, um das Spiel zu unterbrechen. Alejandro Del Campo ist sehr beeindruckt von ihren Fähigkeiten und bietet ihr einen Job an. Sie soll sich bis zum Ende der diesjährigen Saison um seine Pferde kümmern. Die Welt des Glamours ist absolut nichts für Georgia, doch Alejandro lässt kein Nein gelten. Mein Kommentar: Ich habe das Buch in einem Rutsch und innerhalb einer Nacht durchgelesen. Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm und fesselnd zu lesen. Man wird direkt in die glamouröse Welt des Polos entführt. Das Buch ist in der Erzählperspektive geschrieben. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in verschiedenste Gedankengänge. Die einzelnen Kapitel sind ziemlich kurz gestaltet. Ignacio "Nacho" Figuera, einer der Autoren ist ein bekannter argentinischer Polospieler. Dadurch wird der Sport Polo ziemlich gut und verständlich erklärt. Auch Anfänger, wie ich einer bin, haben keine Probleme dem Buch zu folgen. Man bekommt auch einiges an Hintergrundinformationen, wie es bei einem Polospiel abläuft und wie wichtig die Publicity und richtiges Auftreten eigentlich ist. Es gibt ein Vorwort von Nacho Figuera, wo er etwas über sich, den Polosport, das Kennenlernen seiner Frau und über das Buch. Dies hat mir super gut gefallen und dadurch wird man schon gut in das Buch eingestimmt. Am Anfang des Buches geschieht nicht sehr viel und man wird langsam in die Geschichte hinein geführt. Der Spannungsbogen wird erst später aufgebaut. Der Anfang ist jedoch, meiner Meinung nach, nicht langweilig, da man dort einige interessante Hintergrundinformationen bekommt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben eine Vergangenheit, die dem Leser auch vermittelt wird. Es gibt einige Nebencharaktere, die jedoch, meistens, trotzdem eine wichtige Rolle im Buch spielen. Georgia Fellows ist Tierärztin mit Leib und Seele. Sie liebt die Arbeit mit Tieren und geht vollständig in ihrer Arbeit auf. Sie lebt mit ihrem Vater alleine auf einem Hof. Georgia ist ein sehr bodenständiger, zurückhaltender und ehrlicher Charakter, der manchmal jedoch auch ziemlich naiv ist. Die Welt des Polos, mit all seinen glamourösen und noblen Facetten, ist nichts für sie. Alejandro Del Campo ist Kapitän einer erfolgreichen Polomannschaft und gleichzeitig auch Oberhaupt des Del Campo Clans. Er hat eine Tochter, die er sehr liebt, zu der er jedoch nur mehr schwer Zugang findet. Der Polospieler hat in der Vergangenheit einen schweren Verlust erlitten, über den er immer noch nicht hinweg ist. Die Auswirkungen dieses Verlustes dauern immer noch an und zeigen sich vor allem im Umgang mit seiner Tochter. In diesem Buch spielen Pferde und Polo eine ziemlich bedeutende Rolle. Man kann etwas über Intrigen, Lug und Betrug lesen, die in der Welt des Polos ganz normal sind, lesen. Das Buch bietet einen Blick hinter die Kulissen, in einer emotionalen und romantischen Liebesgeschichte verpackt. Erotische Szenen sind in diesem Buch vorhanden, nehmen aber nicht Überhand. Mein Fazit: Man erfährt in diesem Buch sehr viel über Pferde, Polo und die Welt des Polos. Das ganz ist verpackt in einer zauberhaften Liebesgeschichte. Ich freue mich schon darauf die beiden folgenden Teile zu lesen. Ganz liebe Grüße, Niknak

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Inhalt: Die junge Tierärztin Georgia Fellows wird von ihrem besten Freund Billy zu einem Polospiel in Wellington eingeladen. Als sie während des Spieles sieht, dass es einem Pferd nicht gut geht, packt sie ihren Mut und stürmt auf das Spielfeld, um das Spiel zu unterbrechen. Alejandro Del Campo ist sehr beeindruckt von ihren Fähigkeiten und bietet ihr einen Job an. Sie soll sich bis zum Ende der diesjährigen Saison um seine Pferde kümmern. Die Welt des Glamours ist absolut nichts für Georgia, doch Alejandro lässt kein Nein gelten. Mein Kommentar: Ich habe das Buch in einem Rutsch und innerhalb einer Nacht durchgelesen. Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm und fesselnd zu lesen. Man wird direkt in die glamouröse Welt des Polos entführt. Das Buch ist in der Erzählperspektive geschrieben. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in verschiedenste Gedankengänge. Die einzelnen Kapitel sind ziemlich kurz gestaltet. Ignacio "Nacho" Figuera, einer der Autoren ist ein bekannter argentinischer Polospieler. Dadurch wird der Sport Polo ziemlich gut und verständlich erklärt. Auch Anfänger, wie ich einer bin, haben keine Probleme dem Buch zu folgen. Man bekommt auch einiges an Hintergrundinformationen, wie es bei einem Polospiel abläuft und wie wichtig die Publicity und richtiges Auftreten eigentlich ist. Es gibt ein Vorwort von Nacho Figuera, wo er etwas über sich, den Polosport, das Kennenlernen seiner Frau und über das Buch. Dies hat mir super gut gefallen und dadurch wird man schon gut in das Buch eingestimmt. Am Anfang des Buches geschieht nicht sehr viel und man wird langsam in die Geschichte hinein geführt. Der Spannungsbogen wird erst später aufgebaut. Der Anfang ist jedoch, meiner Meinung nach, nicht langweilig, da man dort einige interessante Hintergrundinformationen bekommt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben eine Vergangenheit, die dem Leser auch vermittelt wird. Es gibt einige Nebencharaktere, die jedoch, meistens, trotzdem eine wichtige Rolle im Buch spielen. Georgia Fellows ist Tierärztin mit Leib und Seele. Sie liebt die Arbeit mit Tieren und geht vollständig in ihrer Arbeit auf. Sie lebt mit ihrem Vater alleine auf einem Hof. Georgia ist ein sehr bodenständiger, zurückhaltender und ehrlicher Charakter, der manchmal jedoch auch ziemlich naiv ist. Die Welt des Polos, mit all seinen glamourösen und noblen Facetten, ist nichts für sie. Alejandro Del Campo ist Kapitän einer erfolgreichen Polomannschaft und gleichzeitig auch Oberhaupt des Del Campo Clans. Er hat eine Tochter, die er sehr liebt, zu der er jedoch nur mehr schwer Zugang findet. Der Polospieler hat in der Vergangenheit einen schweren Verlust erlitten, über den er immer noch nicht hinweg ist. Die Auswirkungen dieses Verlustes dauern immer noch an und zeigen sich vor allem im Umgang mit seiner Tochter. In diesem Buch spielen Pferde und Polo eine ziemlich bedeutende Rolle. Man kann etwas über Intrigen, Lug und Betrug lesen, die in der Welt des Polos ganz normal sind, lesen. Das Buch bietet einen Blick hinter die Kulissen, in einer emotionalen und romantischen Liebesgeschichte verpackt. Erotische Szenen sind in diesem Buch vorhanden, nehmen aber nicht Überhand. Mein Fazit: Man erfährt in diesem Buch sehr viel über Pferde, Polo und die Welt des Polos. Das ganz ist verpackt in einer zauberhaften Liebesgeschichte. Ich freue mich schon darauf die beiden folgenden Teile zu lesen. Ganz liebe Grüße, Niknak

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Da ich Pferde sehr gerne mag und auch sehr gerne Romace-Bücher lese, war es für mich ein leichtes mich für „Die Wellington-Saga“ zu entscheiden. Ich habe ziemlich schnell in die Geschichte rein gefunden, welche zuerst einmal auf zwei Teilen besteht: dem Leben von Georgia, einer jungen Tierärztin und dem von Alejandro, einem erfolgreichen Polo-Spieler. Anfangs ist nicht so recht klar was die beiden letztendlich miteinander verbinden wird, doch es kommt recht schnell Licht ins Dunkel. Georgia war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ihre Ansichten gegenüber dem ganzen Prunk haben mir sehr gut gefallen und auch in vielen anderen Dingen konnte ich mich recht gut in sie hineinversetzen. Leider ist sie andererseits auch ziemlich duckhaft und lässt meiner Meinung nach viel zu viel mit sich machen. Ein klein wenig mehr Selbstvertrauen hätte ihr nicht geschadet. Absolut genial ist auch ihr schwuler Freund Billy. Er ist absolut klischeehaft, aber dabei trotzdem ein Unikat und so genial. Er hat mich des Öfteren zum Lachen gebracht und hat das ganze manchmal etwas aufgelockert. Bei Alejandro war ich mir Anfangs nicht so sicher, was ich von ihm halten soll. Einerseits hat mich seine Art fasziniert, andererseits hatte er aber auch etwas Unberechenbares an sich. So richtig kann ich es gar nicht in Worte fassen. Natürlich ist er der typsiche Bad Boy, aber da ist noch etwas anderes. Durch seine Tochter gewinnt er für mich an Tiefe. Er hat viel Verantwortung zu tragen und hat es auch mit seinem Polo-Team nicht gerade leicht. Mit manchen Nebencharakteren konnte ich nicht so viel anfangen und ich bin sehr gespannt, ob es mit denen noch etwas auf sich haben wird, was ihnen eine Daseinsberechtigung gibt. Der Schreibstil in diesem Buch ist sehr angenehm und locker leicht. Es macht Spaß sich durch die Seiten ziehen zu lassen. Auch die Pferde kommen hier nicht zu kurz, was mir gut gefallen hat, denn wenn ich mir ein Buch über Polospieler kaufe, dann gehören für mich auch die Pferde dazu. Erotikszenen gibt es in diesem Buch selbstverständlich auch, allerdings stehen sie nicht im Vordergrund. Es gibt also tatsächlich noch Erotikbücher mit einer Handlung. Manchmal hatte ich da meine echten Zweifel…. Das Cover ist schlicht gehalten und in dem „Wappen“ wird schon angedeutet, dass es in irgendeiner Weise mit Pferden zu tun hat. Gepaart mit dem Untertitel finde ich, kann man sich auch ohne den Klappentext schon ein ganz gutes Bild vom Buch machen. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, welcher wahrscheinlich schon ziemlich bald bei mir einziehen wird. Fazit Ein tolles Buch, bei dem es einen Bad Boy gibt, bei dem das gevögel aber nicht im Vordergrund steht. Wer Pferde und vielleicht sogar Polo mag, dem wird das Buch doppelt Spaß machen. Endlich mal ein Buch mit Erotikelementen, bei dem es auch eine Handlung gibt. Empfehlung Wer ein gutes (Erotik-) Buch mit tatsächlicher Handlung sucht, der ist hier genau richtig. Allerdings sollte man, wie bereits erwähnt, auch Pferde mögen, da die nunmal auch mit im Vordergrund stehen.

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Zusammenfassung: Georgia lebt mit ihrem Vater auf einer alten, heruntergekommenen Farm. Sie ist Tierärztin und hat - wie ihr Vater - ein großes Herz für Tiere, die niemand mehr will. So haben sie zum Beispiel einen einäugigen Esel bei sich aufgenommen. Dass Geld ist mehr als knapp, und es fehlt an allen Ecken an Renovierungs- und Instandhaltungsarbeiten. Ihre Mutter hat die Familie verlassen, als sie noch ein Kind war. Und seitdem gibt es nur noch Georgia und ihren Vater. Umso überraschender kommt es für sie, als ihr bester schwuler Freund Billy sie nach Florida einlädt. Nach einigem Zögern nimmt sie die Einladung an und lernt hier auch Billys große Liebe Beau kennen. Als sie dass erste Mal auf Alejandro trifft, knistert es sofort zwischen den Beiden. Doch der Del-Campo Erbe hat sich nach dem Unfalltod seiner Frau entschieden, nie wieder eine Frau so im Stich zu lassen. Und erst recht keine mehr an sich heran zu lassen... Eigentlich als Zuschauerin, fällt ihr dann auf dass eines der Poloponys des Del-Campo Clans nicht richtig läuft. Doch niemand will ihr zuhören - also springt sie kurzerhand aufs Spielfeld und stoppt somit dass Spiel. Aufgebracht stürmt d Alejandro auf sie zu, doch da ihm seine Ponys am Herzen liegen hört er ihr zu. Und just in dem Moment bricht das Pony auf dem Spielfeld zusammen. Georgia setzt dem Tier kurzerhand eine Spritze und es wird ins Krankenhaus transportiert - Not OP... Später treffen Billy, Beau und Georgia auf der Party ein und wieder auf Alejandro. Dieser ist immer noch von Georgias Art begeistert, und als es zum großen Krach mit anschließender Kündigung des zweiten Tierarztes kommt, wird Georgia die Stelle angeboten... sehr zum Verdruss von Gustavo, dem intriganten ersten Tierarzt. Ihm ist sie ein Dorn im Auge, und das lässt er sie immer deutlicher spüren... Alejandro und Georgia versuchen nach einigen innigen Momenten nur noch auf professioneller Ebene mit einander auszukommen, zumal Alejandro ja nun auch ihr Chef ist.... doch die Spannung ist spürbar und um sie herum lädt sich die Luft immer mehr auf... Meine Meinung: Die Wellington Saga, Versuchung ist der erste Band einer Trilogie. Obwohl Polo eine zentrale Rolle spielt, fand ich es nicht nervig oder zu weit im Mittelpunkt. Auch dass es sich um Pferde dreht, hat mich nicht sonderlich gestört. Ich bin bestimmt keine Pferdenärrin, aber die Dosis war meiner Meinung nach genau richtig. Der Stil ist sehr flüssig und man erfährt viel über die Protagonisten. Georgia war mir auf Anhieb sympathisch. Endlich mal ein Teeniemädchen, endlich mal eine Frau die mit beiden Beinen im Leben steht. Und auch die erotischen Szenen waren für mich gut gesetzt. Die Anziehungskraft zwischen Alejandro und Georgia war praktisch greifbar und - natürlich - ist es erstmal ein Auf und Ab zwischen den Beiden. Nachdem ich anfangs etwas Probleme hatte, in das Buch reinzukommen, fiel es mir nachher nicht mehr schwer - im Gegenteil. Das Cover ist in der Farbe Eierschale gehalten, die Schrift ist Pink und dass Wappen golden. Was ich besonders schön finde ist, dass das Cover leicht golden schimmert, wenn man es ins Licht hält. Unterhalb sieht man dass Anwesen der Familie in Florida.

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