Leserstimmen zu
Sturm

Uwe Laub

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Sturm

Von: Thrillertante

19.02.2018

Nach "Blow Out" kommt hier der zweite Wissenschaftsthriller von Uwe Laub! Und was für einer! Weltweit häufen sich Wetterphänomene, scheinbar aus dem Nichts. Berlin wird von einem Tornado verwüstet, Hannover wird von einem gewaltigen Schneesturm heimgesucht und die Protagonistin Laura Wagner ist mittendrin und entgeht nur knapp dem Tod. Mehr und mehr kristallisiert sich heraus, dass das, was da gerade auf der Welt passier von Menschenhand gemacht sein muss. Wie kann so etwas möglich sein? Vorab muss ich gleich mal sagen, dass ich meinen imaginären Hut ziehe, vor der Recherchearbeit des Autoren. Ich habe dann und wann mal etwas über die verschiedenen sozialen Netzwerke mitbekommen und gestaunt, wo Uwe Laub überall recherchiert hat. Der Thriller ist von Beginn an spannend und beängstigend,. Ich selbst verstehe wahrlich nicht viel von Meteorologie, konnte aber durch die verständlichen Erklärungen und Erläuterungen in der Story leicht folgen. Der Thriller ist sehr bildgewaltig, was es mir leicht gemacht hat, mich in die Story zu verbeißen. Da ich sowieso allergrößten Respekt vor dem Wetter habe und mich bei Stürmen am liebsten verkriechen würde, konnte ich mich sehr gut in die Menschen, die das alles in Uwe Laubs "Sturm" erleben,müssen hineinversetzen. Ich war geschockt, als ich gelesen habe, dass es tatsächlich möglich ist, das Wetter zu manipulieren, allerdings war mir nicht klar, dass das tatsächlich dann und wann geschieht. Zwar nicht in dem Ausmaß, wie in "Sturm" beschrieben aber mir stellte sich die Frag, wann es denn tatsächlich soweit sein könnte. Gibt es denn eine effektivere Waffe als das Wetter? Wenn man darüber nachdenkt, läuft es einem eiskalt den Rücken herunter. Ich möchte zur Story selbst gar nicht so sehr viel schreiben, denn ich muss gestehen, dass mir etwas die Worte fehlen und mich der Thriller auch nach dem Lesen noch beschäftigt. Mir hat "Sturm" außerordentlich gut gefallen und ich komme nicht umhin, eine absolute Leseempfehlung für diesen hochspannenden, wissenschaftlichen Thriller zu geben und ich freue mich auf mehr von Uwe Laub!

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Rezension: Normalerweise bin ich wirklich kein Coverkäufer, aber dieses großartige Werk hat mich angezogen. Als ich dann noch den Klappentext spannend fand, war klar, dass "Sturm" bei mir einziehen muss. Ich sitze ein bisschen ratlos hier, weil ich nach den richtigen Worten suche, um zu beschreiben, was der Thriller von Uwe Laub mit mir gemacht hat. Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich die Geschichte in einem Rutsch durchgelesen habe. Ich habe mich komplett abgeschottet, habe mit Ohrstöpsel in die Ohren gesteckt, weil ich ja nicht gestört werden wollte. Ich kannte den Autor vor dieser Lektüre nicht, hatte aber irgendwie im Gefühl, dass diese Geschichte etwas besonderes ist. Und mein Gefühl hat mich nicht im Stich gelassen. "Sturm" ist eine dieser Geschichten, die man nicht mehr vergisst, im Gegenteil. Der Thriller hat mich mit seinem Thema auf ein interessantes wissenschaftliches Gebiet ausmerksam gemacht, dass ich bisher für langweilig hielt. Ich weiß, dass Uwe Laub jahrelang recherchiert hat, das merkt man auch beim lesen ganz deutlich. Alles ist stimmig, man erkennt, welche Dinge wieso passieren und ahnt, welche Macht jemand hätte, der nach seinem Willen über das Wetter bestimmen kann. Ich kann hier nichts hervorheben, was mir besonders gut gefallen hat, denn "Sturm" ist einfach ein perfektes Gesamtpaket. Der Schreibstil ist flüssig und durch die Bildgewaltigkeit sehr fesselnd, gerade wenn die Katastrophen geschehen. Die Handlung ist wahnsinnig gut ausgearbeitet, alles ist in sich stimmig und die Räder greifen ineinander. Die Protagonisten Laura und Daniel sind gut augearbeitete Figuren, die ich gerne begleitet habe. Doch, eines kann ich wohl hervorheben, nämlich die Fähigkeit des Autors, wissenschaftliche Fakten leicht verständlich zu vermitteln. Ich habe schon öfter wissenschaftliche Thriller in die Hand genommen, habe sie aber dann abgebrochen oder mich durch die Geschichte quälen müssen, weil der Text so kompliziert war. Ich habe hier nicht einmal überlegen oder etwas nachschlagen müssen, der Thriller eignet sich also auch für Leser, die sich noch nicht mit dem Thema Wetter auseinander gesetzt haben. Fazit: Für Leser, die gerne wissenschaftliche Thriller lesen, sowieso eine absolute Empfehlung. Aber auch für Leser die generell auf spannende, ereignisreiche Geschichten stehen absolut geeignet. Traut Euch, sonst verpasst ihr etwas.

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Nachdem ich vor ein paar Tagen in den Genuss der Leseprobe gekommen sind, musste ich dieses Buch unbedingt sofort und auf der Stelle lesen. Das Thema ist einfach zu spannend. Was wäre, wenn man das Wetter soweit manipulieren kann, das man es als Kriegswaffe benutzt? Genau darum geht es in diesem Buch. Welche Ausmaße es für die Großmächte und eigentlich auch für die ganze Welt hat. Uwe Laub hat hier ein sehr spannendes Buch mit haufenweise Fakten herausgebracht, das mich wirklich überzeugt hat. Und auch ein bischen Angst macht. Denn wenn man bedenkt, das es in tatsächlich ein staatliches chinesisches Wetteränderungsamt gibt, bekommt man schon mal düstere Gedanken. Die Handlung ist durchgehend spannend geschrieben, die einzelnen Charaktere glaubwürdig. Am besten hat mir die Beschreibung des Kindes gefallen, da habe ich wirklich mitgefühlt. Vieles handelt in Deutschland, und das finde ich grundsätzlich immer spannend. Wenn man gemeinsam durch Hannover jagt, und genau weiß, wo man sich gerade befindet, das macht einfach Spaß. Die Dinge, die geschehen, sind ausführlich recherchiert worden und erscheinen mir daher auch plausibel. Mehr Details werde ich nicht verraten. Lest das Buch. Ab morge in Deinem Buchladen des Vertrauens erhältlich!

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