Leserstimmen zu
Sturm

Uwe Laub

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Lesehighlight 2018!!! Kurzer Inhalt: In verschiedenen Städten der Welt verändern sich blitzartig die Wetterbedingungen. Die Temperaturen verändern sich rasant und es entstehen teilweise Endzeitszenarien. Ein Tornado schlägt im Olympiastadion in Berlin ein,in Hannover schneit es mitten im September und es fallen Riesenhagel vom Himmel. Es gibt Tote und Verletzte. Mittendrin ist Laura Wagner mit ihrem Sohn Robin. Sie arbeitet in einem Unternehmen als Wissenschaftsassistentin. Dann gibt es noch Daniel Bender, der als Reporter seinen Job verloren hat und jetzt Youtube-Videos dreht. Er hat großes Wissen über die Ursachen von Wetterveränderungen. Beide kennen sich nicht, werden aber gemeinsam mit in einen Wirbelsturm voller Intrigen,Macht und Manipulationen hereingezogen. Für beide beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit... Meine Meinung: Ich bin durch Zufall auf dieses Buch aufmerksam geworden. Mich haben das Cover und der Titel angesprochen. Als ich dann auch noch die Inhaltsbeschreibung gelesen habe, hatte ich ein Gefühl, dass das Buch etwas für mich sein könnte und so war es auch: ein großartiger Thriller, in dem jede Seite spannend ist. Ich war von Anfang an in der Geschichte, der Schreibstil ist so schön und flüssig, dass ich durch die Seiten geflogen bin. Wie sind mitten im Geschehen und es war wie im Kino. Das Setting, die Atmosphäre, die Beschreibungen sind so realitätsnah, dass man mitzuckt als beispielsweise dieser Hagelsturm beschreiben wird. Die Mischung aus Wissenschaft und Thriller ist Uwe Laub sehr gut gelungen, denn er schafft für die Leser eine verständliche und actionreiche Handlung, die einerseits bestens unterhält und andererseits zum Nachdenken anregt. Die beiden Hauptprotagonisten sind mir sehr sympathisch gewesen. Laura und Daniel sind tolle Personen,die in dem Setting auch ihren Humor nicht verlieren. Das Ende lässt auch ein Lichtblick für eine Fortsetzung offen und ich sage Bitteeee, lieber Uwe, das wäre toll!! Was mich auch fasziniert hat ist, dass man merkt der Autor hat hier viel recherchiert und das ist bei dieser Thematik eine große Leistung. Das Buch hat meine Erwartungen absolut übertroffen und ich möchte unbedingt mehr von dem Autor lesen, eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne von mir! Autor: Uwe Laub wurde 1971 in Rumänien geboren. Er war zwei Jahre alt, als seine Eltern mit ihm nach Deutschland zurückkehrten. Laub arbeitete mehrere Jahre im Pharma-Außendienst, seit 2010 führt er das Unternehmen eigenständig. Seine Liebe gilt dem Schreiben. Für den Wissenschafts-Thriller »Sturm« hat Uwe Laub jahrelang recherchiert. (Quelle: www.randomhouse.de)

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Überall auf der Erde verändert sich das Wetter auf drastische Weise. Starke Temperaturschwankungen und Tornados verwüsten weltweit Städte und Dörfer. Der Meteorologe Daniel Bender und die Wissenschafts-Assistentin Laura Wagner kommen bei ihren Nachforschungen einer unglaublichen Wahrheit auf die Spur, die beweist, dass das Wetter manipuliert wird … . Schon auf den ersten Seiten spürt man, was einen beim neuen (zweiten) Roman von Uwe Laub erwartet: ein Pageturner, der an die Filmblockbuster von Roland Emmerich erinnert. Laub wirft den Leser ohne Umschweife in ein spannendes Szenario hinein, hält sich nicht mit langen Einführungen auf, sondern geht gleich aufs Ganze. Erklärungen folgen später und werden geschickt in den Handlungsablauf eingebaut, so dass man gar nicht richtig bemerkt, dass man beim Lesen auch noch so einiges über das Phänomen Wetter lernt. „Sturm“ ist ein Wissenschaftsthriller, der an manchen Stellen auch an Michael Crichton erinnert, jedoch geht Uwe Laub einen eigenständigen Weg mit seinem kurzweiligen und absolut flüssig zu lesenden Schreibstil. Interessanterweise baut man trotz des unheimlich actionreichen Plots dennoch eine Beziehung zu den beiden Hauptprotagonisten auf, obwohl eigentlich gar keine Zeit für eine tiefgehende Charakterzeichnung bleibt. Diese Tatsache zeigt, dass Laub sich auszudrücken vermag und dem Leser auch zwischen den Zeilen ein „Bild“ fürs Kopfkino liefert. Ähnlich wie der bereits erwähnte Michael Crichton entwirft Uwe Laub ein erfundenes Szenario um eine längst schon existierende Realität. Wettermanipulationen gibt es schon sehr lange und die technischen Mittel, die Uwe Laub beschreibt, existieren ebenfalls schon oder befinden sich zumindest in der Entwicklung. Alleine vor diesem realen Hintergrund wirkt der Roman noch erschreckender und düsterer, als er es ohnehin schon wäre, wäre wirklich alles nur reine Erfindung. Laub hat hervorragend recherchiert, das merkt man immer wieder an den Stellen, in denen Vorgänge erklärt werden. Doch diese Informationen wirken an keiner Stelle aufdringlich oder gar oberlehrerhaft, sondern sind geschickt in Dialoge verbaut, die oftmals filmreif wirken. Die Dialoge sind es auch, die mich unter anderem in „Sturm“ sehr angesprochen haben. Da wirkte kein Gespräch irgendwie gekünstelt oder zwanghaft konstruiert, sondern extrem natürlich und daher glaubhaft. Die Geschehnisse in „Sturm“ erinnern zwangsläufig so manches Mal an „Twister“ oder den aktuellen „Geostorm“, aber der Plot des Romans geht einen weitaus innovativeren und besseren Weg, in dem er nämlich nicht nur die reinen Naturgewalten ins Spiel bringt, sondern auch den Menschen selbst. „Sturm“ ist sehr realitätsnah. Das liegt zum einen an der hervorragenden Recherche, die jede der Wetterkatastrophen verständlich erklärt und zum anderen an dem unglaublich fesselnden Schreibstil, der den Leser unweigerlich mitreißt. „Sturm“ ist ein Pageturner, wie er besser nicht sein könnte: Eine spannende Handlung, gepaart mit sympathischen Protagonisten und einem gehörigen Anteil realer Fakten, denen sich die meisten Menschen wohl nicht bewusst sind. Wettermanipulationen gehören zum täglichen „Geschäft“ der Nationen und Uwe Laub spinnt daraus eine extreme Zukunftsentwicklung, die dennoch dermaßen wirklichkeitsnah wirkt, dass es einem Angst macht. Und genau diese Zutaten (Realitätsnähe, spannende Handlung und glaubwürdige Charaktere) machen „Sturm“ zu einem wirklich außerordentlichen Leseerlebnis, das man nicht so schnell vergisst. Laub wird nie zu speziell, wenn es um die technischen und wissenschaftlichen Erklärungen geht, sondern baut sie so in die Handlung ein, dass sie keinesfalls trocken sondern im Gegenteil hochgradig interessant wirken. Durch die kurz gehaltenen Kapitel fliegt man geradezu durch das Buch, denn man möchte nach jedem Kapitel unbedingt wissen, wie es weitergeht. Das verschafft dem Roman eine Rasanz, die an die Werke von James Rollins oder Matthew Reilly erinnern. Für mich stellt „Sturm“ eine großartige Neuentdeckung auf dem Gebiet des deutschen Wissenschaftsthrillers und Spannungsromans dar, so dass ich Uwe Laub definitiv im Auge behalten werde. Und ich werde natürlich zusehen, dass ich so schnell wie möglich seinen Debütroman „Blow Out“ in meinen Besitz bringe. . Fazit: Spannender Wissenschaftsthriller mit einem beängstigenden Szenario und sympathischen Protagonisten. © 2018 Wolfgang Brunner für Buchwelten

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Sturm

Von: Thrillertante

19.02.2018

Nach "Blow Out" kommt hier der zweite Wissenschaftsthriller von Uwe Laub! Und was für einer! Weltweit häufen sich Wetterphänomene, scheinbar aus dem Nichts. Berlin wird von einem Tornado verwüstet, Hannover wird von einem gewaltigen Schneesturm heimgesucht und die Protagonistin Laura Wagner ist mittendrin und entgeht nur knapp dem Tod. Mehr und mehr kristallisiert sich heraus, dass das, was da gerade auf der Welt passier von Menschenhand gemacht sein muss. Wie kann so etwas möglich sein? Vorab muss ich gleich mal sagen, dass ich meinen imaginären Hut ziehe, vor der Recherchearbeit des Autoren. Ich habe dann und wann mal etwas über die verschiedenen sozialen Netzwerke mitbekommen und gestaunt, wo Uwe Laub überall recherchiert hat. Der Thriller ist von Beginn an spannend und beängstigend,. Ich selbst verstehe wahrlich nicht viel von Meteorologie, konnte aber durch die verständlichen Erklärungen und Erläuterungen in der Story leicht folgen. Der Thriller ist sehr bildgewaltig, was es mir leicht gemacht hat, mich in die Story zu verbeißen. Da ich sowieso allergrößten Respekt vor dem Wetter habe und mich bei Stürmen am liebsten verkriechen würde, konnte ich mich sehr gut in die Menschen, die das alles in Uwe Laubs "Sturm" erleben,müssen hineinversetzen. Ich war geschockt, als ich gelesen habe, dass es tatsächlich möglich ist, das Wetter zu manipulieren, allerdings war mir nicht klar, dass das tatsächlich dann und wann geschieht. Zwar nicht in dem Ausmaß, wie in "Sturm" beschrieben aber mir stellte sich die Frag, wann es denn tatsächlich soweit sein könnte. Gibt es denn eine effektivere Waffe als das Wetter? Wenn man darüber nachdenkt, läuft es einem eiskalt den Rücken herunter. Ich möchte zur Story selbst gar nicht so sehr viel schreiben, denn ich muss gestehen, dass mir etwas die Worte fehlen und mich der Thriller auch nach dem Lesen noch beschäftigt. Mir hat "Sturm" außerordentlich gut gefallen und ich komme nicht umhin, eine absolute Leseempfehlung für diesen hochspannenden, wissenschaftlichen Thriller zu geben und ich freue mich auf mehr von Uwe Laub!

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Rezension: Normalerweise bin ich wirklich kein Coverkäufer, aber dieses großartige Werk hat mich angezogen. Als ich dann noch den Klappentext spannend fand, war klar, dass "Sturm" bei mir einziehen muss. Ich sitze ein bisschen ratlos hier, weil ich nach den richtigen Worten suche, um zu beschreiben, was der Thriller von Uwe Laub mit mir gemacht hat. Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich die Geschichte in einem Rutsch durchgelesen habe. Ich habe mich komplett abgeschottet, habe mit Ohrstöpsel in die Ohren gesteckt, weil ich ja nicht gestört werden wollte. Ich kannte den Autor vor dieser Lektüre nicht, hatte aber irgendwie im Gefühl, dass diese Geschichte etwas besonderes ist. Und mein Gefühl hat mich nicht im Stich gelassen. "Sturm" ist eine dieser Geschichten, die man nicht mehr vergisst, im Gegenteil. Der Thriller hat mich mit seinem Thema auf ein interessantes wissenschaftliches Gebiet ausmerksam gemacht, dass ich bisher für langweilig hielt. Ich weiß, dass Uwe Laub jahrelang recherchiert hat, das merkt man auch beim lesen ganz deutlich. Alles ist stimmig, man erkennt, welche Dinge wieso passieren und ahnt, welche Macht jemand hätte, der nach seinem Willen über das Wetter bestimmen kann. Ich kann hier nichts hervorheben, was mir besonders gut gefallen hat, denn "Sturm" ist einfach ein perfektes Gesamtpaket. Der Schreibstil ist flüssig und durch die Bildgewaltigkeit sehr fesselnd, gerade wenn die Katastrophen geschehen. Die Handlung ist wahnsinnig gut ausgearbeitet, alles ist in sich stimmig und die Räder greifen ineinander. Die Protagonisten Laura und Daniel sind gut augearbeitete Figuren, die ich gerne begleitet habe. Doch, eines kann ich wohl hervorheben, nämlich die Fähigkeit des Autors, wissenschaftliche Fakten leicht verständlich zu vermitteln. Ich habe schon öfter wissenschaftliche Thriller in die Hand genommen, habe sie aber dann abgebrochen oder mich durch die Geschichte quälen müssen, weil der Text so kompliziert war. Ich habe hier nicht einmal überlegen oder etwas nachschlagen müssen, der Thriller eignet sich also auch für Leser, die sich noch nicht mit dem Thema Wetter auseinander gesetzt haben. Fazit: Für Leser, die gerne wissenschaftliche Thriller lesen, sowieso eine absolute Empfehlung. Aber auch für Leser die generell auf spannende, ereignisreiche Geschichten stehen absolut geeignet. Traut Euch, sonst verpasst ihr etwas.

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Nachdem ich vor ein paar Tagen in den Genuss der Leseprobe gekommen sind, musste ich dieses Buch unbedingt sofort und auf der Stelle lesen. Das Thema ist einfach zu spannend. Was wäre, wenn man das Wetter soweit manipulieren kann, das man es als Kriegswaffe benutzt? Genau darum geht es in diesem Buch. Welche Ausmaße es für die Großmächte und eigentlich auch für die ganze Welt hat. Uwe Laub hat hier ein sehr spannendes Buch mit haufenweise Fakten herausgebracht, das mich wirklich überzeugt hat. Und auch ein bischen Angst macht. Denn wenn man bedenkt, das es in tatsächlich ein staatliches chinesisches Wetteränderungsamt gibt, bekommt man schon mal düstere Gedanken. Die Handlung ist durchgehend spannend geschrieben, die einzelnen Charaktere glaubwürdig. Am besten hat mir die Beschreibung des Kindes gefallen, da habe ich wirklich mitgefühlt. Vieles handelt in Deutschland, und das finde ich grundsätzlich immer spannend. Wenn man gemeinsam durch Hannover jagt, und genau weiß, wo man sich gerade befindet, das macht einfach Spaß. Die Dinge, die geschehen, sind ausführlich recherchiert worden und erscheinen mir daher auch plausibel. Mehr Details werde ich nicht verraten. Lest das Buch. Ab morge in Deinem Buchladen des Vertrauens erhältlich!

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