Leserstimmen zu
Sternenfunken

Nora Roberts

Die Sternen-Trilogie (2)

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Inhalt: Der erste Stern war nun in Sicherheit und die Suche nach dem Stern des Wassers hatte begonnen. Alle Zeichen wiesen sich nach Capri und die Suche begann erneut. Doch sie mussten sich auch wappnen, sie hatten die Göttin der Lügen zwar geschlagen, doch noch war es nicht vorbei. Sie hatte einen neuen Diener, der ihnen allen sehr gefährlich werden konnte. Dennoch gaben alle Auserwählten ihr bestes. Neben der ganzen Sucherei, dem Training und den Kampfvorbereitungen war aber auch noch Zeit, sich näher kennenzulernen. Sowohl Annika als auch Sawyer empfanden etwas für einander, doch gab es Regeln an die sich die junge Meerjungfrau zu halten hatte. Sie durfte ihrem Angebeteten nichts davon sagen und so kam es, dass sie einander Missverstanden. Als dann auch noch Nerezza zu einem erneuten Schlag gegen die Gruppe ausholt, kommt alles anders als geplant. Die Auserwählten werden voneinander getrennt. Doch es ist nicht der Tod der auf sie wartet, sondern etwas viel schlimmeres ... die Folter. Nerezza wollte wissen wo der Stern des Feuers versteck, und wo der Stern des Wassers zu finden war. Können die Auserwählten der Folter trotzen und so das Leben eines jeden einzelnen zu retten? Meine Meinung: Ich fand auch Band 2 ganz toll. Zwar hatte mir der erste Band besser gefallen, doch dieser Band kann sich durchaus sehen lassen. Man erfährt endlich mehr über die Meerjungfrau und den Reisenden. Während in Sternenregen noch alles etwas fremd scheint, wird einem hier das Herz erwärmt. Die Auserwählten kennen und vertrauen einander, Sie haben verstanden, dass sie diese Mission nur gemeinsam bestreiten und überleben können. Es ist eine Geschichte voller Abenteuer, Liebe und Hoffnung. Es war ein Genuss das Buch zu lesen und ich kann es kaum erwarten den dritten Band in den Händen zu halten! Cover: Wie auch Band 1 ... traumhaft schön!

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„Sternenfunken“ ist ein Roman von Nora Roberts und erschien 2016 im Blanvalet Verlag. Die schöne Annika hat eine ganz besondere Verbindung zum Meer, von dort stammt sie, und dorthin muss sie wieder zurückkehren. Doch vorher hat sie noch einen Auftrag: Zusammen mit fünf anderen Auserwählten muss sie auf die Insel Capri reisen, um ein wichtiges Kleinod vor einem gefährlichen Gegenspieler zu retten. Die abenteuerliche Suche und eine Gefangenschaft bringen Annika dem attraktiven aber geheimnisvollen Sawyer näher. Ihre Zuneigung lässt sich nicht lange verleugnen, doch ihrer Liebe stehen Zweifel und Tabus im Wege. Werden die beiden der Gefahr trotzen und ihre Beziehung retten können? Meine Meinung: Den zweiten Teil bekam ich gleich zusammen mit dem ersten. Wie gehabt, wäre mir vorher bewusst gewesen, dass es sich hier um einen Fantasyroman handelt, hätte ich die Finger vom Buch gelassen. Das zweite Buch der Trilogie knüpft direkt an den ersten Teil an und enthält meiner Meinung nach noch mehr Romantik und Erotik. Es lässt sich gut lesen, ist aber leider nicht mein Genre. Von daher werde ich auch den dritten Teil der Trilogie nicht lesen. Tatsächlich bin ich durch das schöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte sie 1979 ein eisiger Schneesturm in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück – denn inzwischen zählt sie zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Nora Roberts hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Ehemann in Maryland. Unter dem Namen J.D. Robb veröffentlicht Nora Roberts seit Jahren ebenso erfolgreich Kriminalromane. Fazit: 2 Sterne Ich möchte mich ganz recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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Zum Inhalt: Annika ist eine von den Sechs Auserwählten, die sich auf die Suche machen, die Sterne zu finden. Sie ist mit dem Meer verbunden und weiß bisher noch nicht genau, das sie eine von Ihnen sein wird, der es in den Händen liegt, die anderen zu retten. Ein Kampf jagt den anderen und bisher haben sie auch noch keine Ahnung, wo der zweite Stern versteckt ist. Werden Sie ihn überhaupt finden, bis das Böse da ist? Wird das Böse Ihnen zuvor kommen? Plötzlich geraten Annika und der charismatische Sawyer in Gefangenschaft. Nun geht es um Leben und Tod. Werden Sie überleben und werden die anderen Sie finden? Zum Cover: Das Cover zum zweiten Band ist genauso wunderschön wie der erste. Und zusammen im Regal schauen sie einfach Wow aus. Wenn man diese Cover sieht, kann man einfach nicht anders als sie in die Hand zu nehmen. Meine Meinung: Wow... ich war einfach nur sprachlos, während ich diesen grandiosen zweiten Band gelesen habe. Nora Roberts ist für mich sowieso eine Göttin des Schreibens, und hier in Sternenfunken hat sie es wieder mal aufs neue bewiesen, warum sie eine der besten Bestseller-Autorin der Welt ist. Die Spannung ist von Anfang an da und hält sich durch das ganze Buch. Es wird nie langweilig, da immer etwas anderes passiert. Man kommt auch gar nicht richtig zur Ruhe. Den Nervenkitzel fand ich im ersten Band schon sehr gut, aber hier im zweiten fand ich ihn noch viel besser. Der zweite Band war generell spannender und intensiver geschrieben und hat mir im großen und ganzen noch besser gefallen. Auch wenn ich mich frag, wie kann man ein Buch noch besser schreiben, wenn der erste schon so gut war. Die Charaktere sind sehr stark, sehr individuell und jeder hat seine Schwächen und Stärken. Was diese natürlich gerade so besonders machen. Frau Roberts zeigt auch wieder, das Liebe wahre Kräfte entfalten kann. Auch dieser ständige Prota-Wechsel stört mich hier absolut gar nicht. Man kommt damit super klar. Diese Übergänge sind flüssig gemacht und fallen während dem Lesen auch gar nicht so richtig auf. Da die Handlung und die Geschichte, einen zu sehr im Bann hat, anstatt da drauf zu achten, welcher Charakter gerade an der Reihe ist. Das ist Nora Roberts Schreib-Kunst. Realität trifft auf Fantasy und auf das Übernatürliche, kann man hier auch sagen. Man darf sie von den schönen und einfachen Covern auch nicht blenden lassen ;) Sie sehen aus, wie Urlaub. Dennoch hat es damit nichts zu tun. Es geht um einen harten Kampf zwischen Gut und Böse. Damit überrascht die Autorin einen immer wieder aufs neue. Das Buch hat mir noch ein paar Fragen offen gelassen, was absolut nichts negatives bedeutet. Es macht mich umso mehr neugieriger wie es im Finalen Band weiter geht und endet. Und deshalb kann ich es kaum erwarten, bis dieser erscheint. Für mich ein definitiv gelungener zweiter Band dem ich nichts anderes als volle 5 Sterne geben kann.

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Aus den sechs Wächtern, die das Schicksal zusammengeführt hat, ist eine eingeschworene Gemeinschaft geworden. Nachdem sie den ersten Stern gefunden und sicher versteckt haben, geht die Suche nach dem Wasserstern nun auf der traumhaften Insel Capri weiter. Es gestaltet sich äußerst schwierig genaue Hinweise auf den Stern zu bekommen und die Zeit wird immer knapper – vor allem für Annika, deren Aufenthalt an Land begrenzt ist. Immerhin kommt sie während ihrer Nachforschungen endlich Sawyer näher und kann zumindest für den Moment alle Zweifel und Hindernisse vergessen. Zudem besteht die Hoffnung, dass sie mit ihrer besonderen Verbindung zum Wasser den Stern aufspüren kann und die sechs so ihrem Ziel wieder ein Stückchen näher sind. Während die Auserwählten mit unverminderter Kraft weiter nach dem Stern suchen, versucht Nerezza sich von ihrer Niederlage auf Korfu zu erholen und bringt einen weiteren gefährlichen Gegner ins Spiel. Bald stehen Annika, Sawyer und ihre Gefährten nicht nur der dunklen Göttin gegenüber sondern auch sehr irdischen Bedrohungen… Nachdem mir der erste Band der Sternen-Trilogie gut gefallen hat, war klar, dass ich auch den zweiten Teil lesen muss. Während im vorherigen Band Sasha und Bran im Zentrum des Geschehens waren, liegt nun der Fokus neben der Sternsuche auf Annika und dem geheimnisvollen Sawyer. Auch wenn völlig absehbar ist, dass sich die beiden näherkommen werden, so macht es dennoch Spaß sie dabei zu beobachten. Vor allem Annikas unnachahmliche Art hat mir sehr gefallen und sie ist eine tolle Protagonistin: lebensfroh, neugierig, offen und einfach liebenswert. Da stört es mich auch nicht, dass sie zudem umwerfend aussieht und offenbar in nahezu jeder Lebenslage eine beinahe perfekte Körperbeherrschung hat. Sei es das Schwimmen, Tanzen, Akrobatik, Nahkampf… - nichts scheint ihr schwer zu fallen. Manch einem Leser mag das zu dick aufgetragen erscheinen und ich selbst ziehe es auch vor, wenn die Charaktere weniger perfekt sind, doch Annika hat mich trotzdem völlig für sie eingenommen. Weniger gelungen finde ich die Tatsache, dass die sechs alle Gefahren aus meiner Sicht zu leicht vorhersehen und sehr schnell überwinden. Trotz der schon auf dem Klappentext genannten Gefangennahme wird so leider nicht allzu viel Spannung erzeugt. Für mich lebte der Roman vor allem durch seine Charaktere, die Handlung gab nicht ganz so viel her. Da ist es vor allem auch dem gewohnt flüssigen Schreibstil zu verdanken, dass ich trotz der fehlenden Spannungsmomente beinahe durch die Seiten geflogen bin. Mein Fazit: Auch wenn mich der zweite Band der Sternen-Trilogie nicht ganz so überzeugen konnte wie der erste, so hat mir das Lesen dennoch Spaß gemacht. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und durch den gekonnten Stil wurde es zu keiner Zeit langweilig. Ganz sicher werde ich auch noch den Abschlussband lesen. Trotz kleiner Schwächen auf jeden Fall eine schöne Trilogie für alle, die romantische Geschichten mit einer Prise Action und einer Menge Magie mögen.

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💘📖🔖 REZI ZEIT 💘📖🔖 sternenfunken Die schöne Annika hat eine ganz besondere Verbindung zum Meer, von dort stammt sie, und dorthin muss sie wieder zurückkehren. Doch vorher hat sie noch einen Auftrag: Zusammen mit fünf anderen Auserwählten muss sie auf die Insel Capri reisen, um ein wichtiges Kleinod vor einem gefährlichen Gegenspieler zu retten. Die abenteuerliche Suche und eine Gefangenschaft bringen Annika dem attraktiven aber geheimnisvollen Sawyer näher. Ihre Zuneigung lässt sich nicht lange verleugnen, doch ihrer Liebe stehen Zweifel und Tabus im Wege. Werden die beiden der Gefahr trotzen und ihre Beziehung retten können? >>Hier gehts zum Buch<< <3 Fazit: 4/5 Sterne <3 Fantasievoll, spannend, amüsant und mit Liebe! Der zweite Teil der Sternen Trilogie entführt uns wieder in eine spannende Reise nach der Suche der 3 Sternen. Die Reise geht weiter, die Gruppe verändert sich, wächst noch mehr zusammen ! Die Gegner werden stärker und gefährlich. In diesem Teil geht es neben der Suche nach dem 2. Stern um Annika und Sawyer. Eigentlich ist es Liebe auf dem ersten Blick, jedoch sträuben sich Beide mit unterschiedlichen Aspekte der Erkenntnis. Die anderen Charaktere sowie die Gruppe wächst mehr zusammen, sie werden eine noch bessere Einheit. Dies macht sie noch mehr Sympathisch, besonders auch die individuellen Unterschiede helfen bei der Suche aber auch die einzelne Entwicklung jedes Mitglieds stärkt die Gruppe! Sasha ist einfach stärker geworden, besonders hat sie Ihre Gabe jetzt endlich akzeptiert und kann Sie viel mehr nutzen. Bran bringt uns seine Magie näher, aber weißt auch Annika und Sasha ein, damit Sie ihm helfen können. Riley scheut sich nicht mehr trotz Verwandlung Ihren Freunden zu helfen. Doyle öffnet sich mehr der Gruppe, besonders bei Annika ist es ihm am einfachsten gefallen! Sawyer wächst aus sich heraus, die Liebe zu Annika lässt ihn über seine Grenzen hinaus gehen. Annika ist so liebenswert und doch stark, besonders auch in der Initiative zu Sawyer und den ersten Schritten zur Liebe. Das Buch reißt einen einfach mit, man ist fasziniert von der Fantasy, die in unsere Zeit mit einfließt. Die mythologischen Aspekte begeistern und faszinieren, steigern den Wunsch der Geschichte auf den Grund zu gehen. Der Schreibstil ist bemerkenswert. Die Autorin schreibt fließend und sehr bildlich, so das man emotional mit betroffen ist. Außerdem beherrschst der Inhalt einen roten Faden, der spannend und Aktionsreich durch das Buch führt, der Leser an den Worten der Autorin hängt und das Buch so schnell wie möglich weiter lesen muss. Das Cover ist wunderschön und verspielt, es zeigt uns die Boot mit Ausblick auf einen Strand / Meer. Eine wunderschöne Idylle. Das Cover ist einheitlich passend zum ersten Teil. Der Klapptext gibt schon wenige Infos zum Buch, jedoch erfährt man dass es diesemal um Annika und Sawyer geht. Das 2. Buch der Reihe ist ein wenig Schächer als das erste, was wohl an dem Mythos der Sterne lag, man hatte nicht mehr so viel Neugierde da man ja den Sinn und Zweck der Reise schon im ersten Teil ausführlich erzählt bekommen hat. Charismatisch, fantasievoll & voller Spannung. ! Empfehlenswert ! ❤ Vielen Dank für das Rezi Exemplar an den Verlag Random House. #BloggerPortal #RandomHouse

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Geek Whisper

Von: Eskimo

12.02.2017

Nora Roberts hat es schon wieder gemacht. So plump, aber doch so zutreffend kann man es sagen, wenn die Autorin zu Stift und Papier greift. Sie hat nämlich schon das eine oder andere Buch geschrieben. Gerne veröffentlicht sie ganze Trilogien, die sie ziemlich konsequent nach dem dritten Roman beendet. Um nur einige ihrer Werke zu nennen: „Die Sturm Trilogie“ oder die Quinn Saga“. „Sternenfunken“ ist der zweite Band der „Sternen-Trilogie“ (Guardians-Trilogy) und demnach sollte auf jeden Fall das erste Buch „Sternenregen“ gelesen werden, falls es an dieser Stelle zu Unstimmigkeiten kommen sollte. HANDLUNG Die Serientäterin Nora Roberts schafft es auch in ihrer neusten Trilogie ihre Fans zu begeistern. Mit dem gewohnten Schreibstil ist dies auch nicht schwer. Eine leichte Lektüre, die sich durch liebevolle und warme Worte fast von allein liest. Der Lesefluss ist dem Genre perfekt angepasst. Die Handlung stellt die beiden Figuren Annika und Swayer in den Mittelpunkt, was nicht nur logisch, sondern einfach nur konsequent ist. Annika ist eine Frohnatur, was sehr gut ist, denn sie stammt aus dem Meer. Die Ozeane dieser Welt stehen schließlich für das Leben und daher hat Roberts hier den berühmten Nagel auf den Kopf getroffen. Mit Sawyer bekommt die Romanze den perfekten Charakter serviert damit sie aufblühen kann, aber auch Widerstände erhält. Schließlich ist es wichtig, dass nicht eine „Friede-Freunde-Eierkuchen-Stimmung“ aufkommt. Warum!? Ganz einfach, dann wäre es einfach zu langweilig. Der Leser kann sich demnach ganz auf die beiden einlassen und drückt ihnen die Daumen. Damit aber noch nicht genug. Die anderen Hauptprotagonisten Sasha, Riley, Bran und Doyle sorgen für die richtige Abwechslung. Sie kommen auch nicht zu kurz und erhalten ihr Stück vom Plot ab. Das Besondere ist die Gruppendynamik, die gut aufeinander eingestellt ist. Ein paar Punktabzüge gibt es dann aber doch noch. Einige Phasen wirken etwas langatmig und bei der Beschreibung der Insel Capi hätte ich mir noch ein paar Details mehr gewünscht. Insgesamt kann man diese vermeindlichen „Fehler“ aber als Schönheitskorrekturen abstempeln. Auf das Lesevergnügen drücken sie auf jeden Fall nicht. FAZIT „Sternenfunken“ von Nora Roberts ist eine seichte sowie gute Genre-Unterhaltung und sehr schön geschrieben.

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Erste Worte: „Die Geschichte war uralt. Sie war über die Jahrtausende hinweg sooft erzählt und vorgesungen worden, bis sie von der Zeit in den Schleier der Legende eingehüllt gewesen war.“ „Sternenfunken“ ist wie schon „Sternenregen“ sehr flüssig zu lesen. Es handelt sich bei „Sternenfunken“ um den zweiten Band der Sternen-Trilogie. Der dritte Teil „Sternenstaub“ erscheint am 19.06.2017. Die Geschichte ist in der Erzählperspektive, mit Annika als Hauptcharakter, geschrieben. Die Charaktere im besonderen Annika sind wieder sehr gelungen. Annika hat etwas naives, kindliches aber andererseits ist sie sehr erwachsen und weise. Ich mochte Annika auf anhieb, sie war ja auch nicht ganz unbekannt aus dem ersten Band. Hier bekommt man als Leser einen besseren Eindruck von Ihr. Auch Sawyer konnte mich sehr schnell überzeugen. Ich mag seine Art wie er auf Annika eingeht und auch seine anderen Gruppenmitglieder beschützen will. Er ist sehr herzlich und auch sehr mutig. Auch die anderen vier der Gruppe sind sehr gelungen und die Aktionen und Reaktionen sind gut nachvollziehbar und verständlich. Die Szenen sind sehr gut beschrieben und ich hatte ein gutes Gefühl beim Lesen. Schnell hatte ich Bilder der einzelnen Szenen im Kopf und konnte mir die Geschehnisse sehr gut vorstellen. Hier wird auf überflüssige Beschreibungen verzichtet aber es werden genug Informationen preisgegeben. Die Geschichte und die Grundidee haben mir schon beim ersten Band „Sternenregen“ gefallen. In „Sternenfunken“ ging es direkt los und die Geschichte knüpft sehr gut an das Ende des ersten Bandes an. Zwischenzeitlich empfand ich die Liebesgeschichte als etwas zu dominant. Das ändert aber nichts an meinem Gesamteindruck das die Geschichte sehr überzeugend ist. Die Umsetzung gefällt mir sehr gut. Das Cover passt hervorragend zu dem Vorgänger. Ich finde es sehr ansprechend und es verleitet mich immer wieder dazu das ich das Buch einfach anfassen möchte. Ich kam sehr gut in die Geschichte rein. Die Charaktere waren sehr ansprechend und Annika konnte mich auch sehr schnell von sich überzeugen. Auch wenn ich sie für sehr naiv halte hat sie Ihre Rolle in der Konstellation sehr gut ausgefüllt. Die Szenen konnten mich gut erreichen und auch die Gefühle kamen bei mir an. Meine Gedanken sind nur selten abgeschweift, das Buch konnte mich somit gut fesseln. Auch konnte ich es sehr flüssig lesen und hätte es am liebsten in einem Rutsch durchgelesen. Zwar hätte ich mir zwischendurch etwas weniger Liebesgeschichte und mehr Fortschritt bei der Suche nach dem zweiten Stern gewünscht aber am Ende finde ich es sehr gelungen. Mir gefiel dieser zweite Band sehr gut und ich finde ihn sehr gelungen. Nun bin ich sehr gespannt wie die Suche weiter geht und erwarte den dritten Teil. MEIN FAZIT: „Sternenfunken“ ist flüssig zu lesen und ist ein gelungener zweiter Teil der Sternen-Trilogie. Es knüpft sehr gut an das Ende des ersten Bandes an. Mir gefielen die Charaktere und die Szenen sehr gut. Die Geschichte in ihrer Gesamtheit konnte mich schnell überzeugen und fesseln. Nun erwarte ich das Erscheinen des dritten Teil. Für Fans von Nora Roberts und Kennern von „Sternenregen“ ist „Sternenfunken“ ein muss. Ich finde es absolut lesenswert.

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"Sternenfunken" ist nach "Sternenregen" der zweite Teil der "Stern"-Trilogie. Zum besseren Verständnis sollte man am Anfang der Reihe beginnen, aber auch ohne Vorkenntniss sollte sich dem Leser im Verlauf des Buches alles relevante erschließen. Nach Korfu befinden sich unsere sechs Auserwählten nun auf Capri, wo sie es neben Nerezza, der Inkarnation des Bösen, auch mit ihrem fiesen Handlanger zu tun bekommen. Der Lesefluss ist gewohnt gut, der Leser bekommt Unterhaltung, Abwechslung und Spannung. Zwischendurch wird Nora Roberts sogar richtiggehend brutal, was mir bei ihr tatsächlich zum ersten Mal begegnet ist. "Sternenfunken" ist sicher nicht einer der tiefgründigeren Romane von Nora Roberts und man sollte keine Probleme mit übernatürlichen Wesen und Eigenschaften haben, dann bietet das Buch aber jede Menge Unterhaltung.

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