Leserstimmen zu
Sternenfunken

Nora Roberts

Die Sternen-Trilogie (2)

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Inhalt Die schöne Annika hat eine ganz besondere Verbindung zum Meer, von dort stammt sie, und dorthin muss sie wieder zurückkehren. Doch vorher hat sie noch einen Auftrag: Zusammen mit fünf anderen Auserwählten muss sie auf die Insel Capri reisen, um ein wichtiges Kleinod vor einem gefährlichen Gegenspieler zu retten. Die abenteuerliche Suche und eine Gefangenschaft bringen Annika dem attraktiven aber geheimnisvollen Sawyer näher. Ihre Zuneigung lässt sich nicht lange verleugnen, doch ihrer Liebe stehen Zweifel und Tabus im Wege. Werden die beiden der Gefahr trotzen und ihre Beziehung retten können? (Quelle: Klappentext) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. In diesem Buch steht das Duo Annika und Swayer im Mittelpunkt, die wir auf ihren Weg zueinander begleiten. Nebenbei taucht auch immer mal wieder Nerezza auf, die die Sterne für sich beanspruchen möchte… Mit Annika (der Nixe) und Swayer (der Reisende) wurde ich in diesem Buch endlich warm. Beides sind sehr interessante Charakter und ich bin schon gespannt, ob ich mit Doyle im dritten Band auch warm werde. Er und Riley sind eine explosive Kompination. Annikas Unbedarftheit und ihre „Unkenntnis“ über die menschlichen Gegenheiten ist amüsant, aber es hat mich an einigen Stellen auch genervt, obwohl es perfekt zu ihrer Geschichte passt. Sie kennt das Leben unter Menschen nicht und holt sich immer wieder Rat von den beiden anderen Frauen. Im Umgang mit den Männern ist sie offen und zu Swayer hat sie einen besonderen Bezug. Sie möchte mit ihm schlafen und ihn küssen, doch Meerjungfrauen ist es verboten den ersten Schritt zu tun. Also muss sie geduldig warten und hoffen, dass der Reisende zu Besinnung kommt. Swayers Geschichte mit seinem Kompass ist wirklich beeindruckend – wie auch seine Fähigkeiten. Ansonsten ist er eher ein ruhiger Charakter, der sein Leben vor sich hin lebt und seinen Freunden eine Schulter zum Anlehnen gibt. Außer bei Annika, bei ihr verliert er seine Gelassenheit und wird von seinen Gefühlen zu ihr geleitet. Bran und Sasha habe ich in „Sternenfunken“ etwas vermisst, weil sie mir im Vorgänger so ans Herz gewachsen sind – Annika und Swayer haben ihnen etwas zu sehr die Show gestohlen, leider. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte zügig lesen kann – und muss. Ich habe sie zwar an zwei Abenden verschlungen, aber ich habe mich immer sehr auf die Lesezeit gefreut. Erzählt wird aus der Sicht von Annika und dem Reisenden, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Im Gegensatz zum ersten Band bin ich in „Sternenfunken“ sehr gut reingekommen und hatte auch keine Probleme mit dem Schreibstil mehr, was mich sehr gefreut hat. Auch die Verringerung der mystischen / fantastischen Elemente und Kämpfe fand ich gut – dieses Genre ist sowieso nicht so meins. Dementsprechend wurde aber die Liebesgeschichte mehr in den Mittelpunkt gerückt, was ich in einigen Passagen zwar etwas übertrieben fand, aber sich im Großen und Ganzen noch im Rahmen hielt. Insgesamt fand ich „Sternenfunken“ klasse – eine Geschichte, die man gelesen haben muss. Klare Lese- und Kaufempfehlung von mir! 🌟🌟🌟🌟🌟 Sterne

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ZUM INHALT: Wenn das Funkeln der Sterne die Nacht erhellt, wird sich das Schicksal erfüllen ... Die schöne Annika hat eine ganz besondere Verbindung zum Meer, von dort stammt sie, und dorthin muss sie wieder zurückkehren. Doch vorher hat sie noch einen Auftrag: Zusammen mit fünf anderen Auserwählten muss sie auf die Insel Capri reisen, um ein wichtiges Kleinod vor einem gefährlichen Gegenspieler zu retten. Die abenteuerliche Suche und eine Gefangenschaft bringen Annika dem attraktiven aber geheimnisvollen Sawyer näher. Ihre Zuneigung lässt sich nicht lange verleugnen, doch ihrer Liebe stehen Zweifel und Tabus im Wege. Werden die beiden der Gefahr trotzen und ihre Beziehung retten können? MEINE MEINUNG: Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, denn es ist der zweite Band der "Sternen-Trilogie" von Nora Roberts und als eingefleischter Fan, musste das natürlich von mir gelesen werden, auch wenn die Thematik nicht ganz so meins ist. Zum Inhalt werde ich nicht viel sagen, da es nun der zweite Teil ist und die Geschichte um die Sterne weitergeht und man sollte auch den ersten auf jeden Fall gelesen haben. Mir hat dieser Teil wieder richtig gut gefallen, obwohl wie gesagt, dies nicht ganz so mein Ding ist, ich mag eher die Bücher mit viel Liebe oder Liebe und Thrill, aber hier mischt sie halt Fantasy und SiFi mit rein und da bin ich kein so großer Fan davon, aber auch hier kann mich die Autorin vollkommen mit ihrer Geschichte und Charakteren abholen und ich verschlinge jedes Wort und bin begeistert. Es war wieder sehr spannend und unterhaltsam zugleich, man merkt bei ihren Büchern einfach nicht, wie die Zeit vergeht, man liest und liest, weil man einfach wissen will, wie es weitergeht und was noch alles passieren wird. Mehr kann ich gar nicht groß dazu sagen, außer, wer auch wie ich nichts mit dieser Thematik anfangen kann, sollte dennoch nicht davor abschrecken, denn es lohnt sich wirklich und die Autorin ist eine Göttin im Bereich Schreiben.

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Dieses Buch ist der zweite Teil einer Trilogie. Die Bücher sollte man in der folgenden Reihenfolge lesen. Band 1: Sternenregen Band 2: Sternenfunken Band 3: Sternenstaub (Juni 2017) Nachdem die sechser Gruppe (Sasha, Riley, Annika, Sawyer, Bran und Doyle) nun auf der Insel Capri angelangt ist, geht die Suche nach dem zweiten Stern los, Den ersten haben sie auf der Insel Korfu gefunden. Doch sie müssen alle drei Sterne finden. Ich finde, dass die Beschreibung der Insel ein wenig zu kurz kommt. Capri hört sich für mich super spannend an und ich hätte mir so sehr gewünscht, dass noch mehr beschrieben wird. Die einzelnen Charaktere sind aber sehr gut gelungen. Ich liebe Annikas spritzige Art und ihre Gutmütigkeit. Durch ihre Naivität und ihre Wortfindungsschwierigkeiten wird immer wieder hervorgehoben, dass sie eigentlich aus dem Meer stammt und nicht mit den "normalen" Menschen zusammen gelebt hat. Und auch diese Art finde ich ganz bezaubernd. Sawyer ist immer nett und freundlich. Mit diesem Wesen passt er haargenau zu Annika und die beiden ergänzen sich richtig gut. Sawyer und Annika sind Persönlichkeiten, in deren Nähe man sich einfach wohl fühlen muss. Natürlich kommen auch die anderen Personen nicht zu kurz. Sasha hat immer noch ihre Vorahnungen und Bran hilft die Gruppe zu schützen. Doyle und Riley sind hier, gefühlt, nur Randfiguren. Da sie die Hauptfiguren im nächsten Band sein werden hoffe ich auf tiefere Einblicke in deren Leben. Zusammenfassend ist dieser band sehr gut, aber an manchen Stellen ein wenig zu langatmig. Die Personen sind gut und haben sehr ausgeprägte Charaktereigenschaften, welche die Gruppe gut ergänzen. Alles in Allem ist es ein sehr gutes Buch mit kleineren Abstrichen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

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Nora Roberts ist für seichte, schnell zu lesende, oft romantische Romane bekannt. Dieser zweite Band der "Sternentrilogie" gefiel mir noch besser als der erste (Sternenregen). Er ist weniger martialisch und enthält mehr Elemente typischer Fantasyromane samt Nixen, Dämonen und Höllenhunden. Es empfiehlt sich den ersten Band vorher zu lesen, denn es gibt keine Rückschau und die Autorin setzt voraus, dass die handelnden Personen und die Legende der drei Sterne bekannt sind. Ansonsten gibt es selbstverständlich wieder eine Liebesgeschichte, das zweite Paar findet zusammen. Die Truppe hat sich zusammengerauft und geht nun das nächste Abenteuer an. Vom Schreibstil und der Handlung her fand ich dieses Buch gelungener als den ersten. Ein geschmeidiger Lesefluss ermöglicht das Abtauchen in eine aberwitzige Geschichte.

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