Leserstimmen zu
Nemesis - Geliebter Feind

Anna Banks

Die Nemesis-Reihe (1)

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Das Buch In 'Nemesis Geliebter Feind' geht es um Sepora und ihre Welt, die in 5 Königreiche unterteilt ist. Sepora ist die Prinzessin von Serupel und die Serubelanderin ist auf der Flucht vor ihrem Vater, da sie die einzige ist, die für ihn sein wertvolles Spektorium herstellen kann, mit dem er beabsichtigt die anderen Königreiche zu unterwerfen. Um Serupels Menschen vor dem Krieg zu bewahren, flieht sie in das verfeindete Theoria und wird dort die Dienerin von Tarik. Sepora verliebt sich in den König von Theoria, der nicht weiß, das sie die Prinzessin Serupels ist. Meine Meinung Also erst einmal finde ich das das Cover mehr als gelungen ist, es fällt einem sofort ins Auge und das obwohl es sehr schlicht gehalten ist. Ich habe zum ersten mal etwas von Anna Banks gelesen und mich sofort in ihren Stiel zu schreiben verliebt. Ich konnte mir Serupel und Theoria sehr gut vorstellen und hoffe, das man im nächsten Band noch mehr zu sehen bekommt. Auch die Charakter haben mir sehr gut gefallen und ich habe angefangen Sepora's Leben zu leben, was mir unheimlich viel Spaß gemacht hat. Ich habe mich auch in den König verguckt und fand es toll das man auch von Tarik erfahren hat, was passiert. Und ich kann allen dieses Buch empfehlen die Romantasy Reihen mögen oder einfach mal eine neue Fantasy Reihe starten wollen. Ich gebe dem 1. Band 4*, weil mir ein wenig gefehlt hat.

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Der Vater von Prinzessin Sepora will nur eins: Über alle fünf Königreiche herrschen. Mithilfe von Seporas Gabe will der König das Unfassbare schaffen. Die Prinzessin möchte dies jedoch um jeden Preis verhindern und so flüchtet sie in das verfeindete Land, um den Klauen ihres Vaters zu entkommen. Durch verrückte Umstände endet Seporas Flucht im Schloss des Königs Tariks, der über Theoria herrscht. Schnell entwickeln sich Gefühle zwischen den beiden. Doch wie soll alles Enden und was wird passieren, wenn Tarik hinter Seporas Geheimnis kommt? Wie so oft, ist mir als Erstes das wunderschöne Cover aufgefallen und auch der Klappentext verspricht eine interessante Geschichte voller Intrigen, Magie, Liebe und Machtspielchen. Die fünf Königreiche sind mehr oder weniger verfeindet, denn sie haben sich alle von dem Königreich Serubel, Seporas Heimat, abgespalten. Dementsprechend herrscht ein durchaus großes Konfliktpotenzial zwischen Serubel und den andren vier Königreichen. Seora ist einer der wenigen, die dazu Fähig ist, Sektarium zu schmieden. Das magische Element ist für die Königreiche zentral, da es unglaublich viel Energie liefert und zudem leuchtet, sodass es auch als Lichtquelle genutzt wird. Seubel wirtschaftlicher Reichtum basiert daher auf dieses magische Element und der König will die Abhängigkeit der anderen zu seinem Vorteil nutzen. Doch das Königreich hat auch seine positiven Seiten, so ist die Natur einfach unfassbar schön beschrieben, so gibt es schwebende Inseln, die voller Wälder, grüner Felder und Seen sind. Auch gibt es in diesem Land magische Schlangen, auf denen die Bewohner fliegen können oder die auch zum Spionieren genutzt werden. Theoria hat sich vor einigen Jahrhunderten von Serubel abgelöst, da sie mit dem Führungsstil des Königs nicht zufrieden waren und sich eine bessere Welt gewünscht haben. Der Name des Königreichs leitet sich von „Theorie“ ab, da sich die Bevölkerung mit Theorien zur Heilkunst, Energie, oder auch Herrschaftsstile auseinandersetzt. Dementsprechend ist das Land in vielen Dingen sehr weit entwickelt und vor allem ihre Heilkunst ist unübertroffen. Das Land erinnert an Ägypten, da es von einer Wüste umgeben ist, es Pyramiden gibt und es einfach immer heiß ist. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich dann doch an der Darstellung des Landes. Es wird gerade zu Anfang betont, dass das Land entstanden ist, weil viele Bewohner Seubel als zu barbarisch und unfair angesehen haben. Gleichzeitig finden es die Bewohner von Theoria es aber vollkommen ok, dass Menschenhandel betrieben wird und es Sklaven gibt. Auch die Frauen haben in diesem Land wenig zu sagen. Für mich ist dies einfach ein zu großer Widerspruch. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Seora und Tariks geschildert, sodass man beide Figuren sehr gut kennen lernt und auch etwas von den unterschiedlichen Gepflogenheiten der verschiedenen Länder mitbekommt. Sepora ist keine typische verwöhnte Prinzessin, die sich nicht mit dem Leben andere auseinandersetzt. Ihre Pläne gehen oft schief und dennoch gibt sie einfach nicht auf und hat ihr Ziel immer vor Augen. Sie hat daher vor allem zu Anfang in Theoria mit dem Frauenbild oft Probleme und eckt bei anderen des Öfteren an. Tarik kommt daher nicht sofort mit Seporas Temperament klar, ist jedoch sehr fasziniert von ihr. Nach dem Tod seines Vaters muss er schon recht früh das Königreich regieren und ist oft einfach überfordert. Er möchte unbedingt das Richtige tun. Seine Fähigkeit Lügen zu erkennen sind für seine Bestimmung als König mehr als nützlich. Mir hat es absolut gefallen zu beobachten, wie sich die beiden immer näher kommen. Beide lassen sich Zeit und Überstützen es nicht, sodass es auf mich absolut authentisch wirkt. Nun stellt sich nur noch die Frage, ob die Beziehungen den vielen Geheimnissen standhalten kann… Der Schreibstil ist sehr leicht und so fliegen die Seiten nur so dahin. Die wenig unbekannten Worte erklären sich durch den Kontext oft recht schnell. Beide Protagonisten sind um die 18 Jahre alt, die Sprache wirkt jedoch nicht zu gewollt jung, sodass die Dialoge und die Story nicht aufgesetzt wirken. Insgesamt ist „Nemisis“ ein gelungener Roman, voller Liebe, Magie und Politik. Eine leichte Lektüre, die mir die warmen Tage versüßt hat.

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Das Buch war echt ganz anders als ich erwartet habe. Zunächst dachte ich, dass es eben so ein "Hin und Her - Spielchen" wäre, wie man das nun mal hat, in solchen Büchern. Aber zum Ende hin, würde ich es eher mit Throne of Glass vergleichen, nur das Tarik hier eben nicht über Seporas wahre Herkunft informiert ist. Neben einer unglaublich detailreichen und wunderschönen Welt, die Banks hier entwickelt hat, überzeugen auch die Charaktere auf emotionaler, wie auch menschlicher Ebene. Die Welt an sich ist wirklich faszinierend. Bei der Masse an Büchern die heutzutage besteht, ist es wirklich schwer etwas komplett Neues zu erfinden. Klar, hier sind ähnliche Merkmale zutage gekommen, aber jedes Land ist auf seine Art ganz eigen gestaltet und lädt nahezu ein, selbst hinzureisen. Auch die Kleinigkeiten die damit zusammen hängen, sind toll ausgearbeitet und runden das ganze Bild ab. Die Charaktere sind ebenfalls genial gestaltet. Tarik der große Anführer, körperlich sehr massiv und doch einfühlsam. Ein Umschwung sowohl im Land, als auch in der Geschichte. Mit ihm ist gleich ein Sympathieträger in der Geschichte gesetzt und er generell, hat mich ein wenig an Chalid aus "Zorn und Morgenröte" erinnert. Diese Art. Mhmmmmmm. Sepora hingegen war zu Anfang nicht so meine Favoritin. Sie war mir ein wenig zu... ich weiß nicht naiv vielleicht und auch etwas zu eingebildet. Ihre Gabe ist natürlich cool und damit wurde auch in der Story selbst viel gespielt, aber sie selber wurde mir erst nach und nach zugänglicher. Vielleicht auch gewollt, damit dieser wandelnde Prozess zwischen ihr und Tarik dargestellt wird. Der Stil gefiel mir ebenfalls sehr. Sehr mitreißend, aber eben auch manchmal still und nachdenklich, so wie die Gefühle der Charaktere. Auch diese jugendliche Art, mit dem Selbstbewusstsein, dass alles gut wird wandelt sich nach und nach. Wie die Personen wird der Stil auch "erwachsener", was ein erfrischender Effekt ist. Auch die kleinen Details, wie zum Beispiel Lingots (Menschen die eine Lüge erkennen können) hat mich sehr begeistert. Somit kamen spannende Momente und auch sehr witzige Momente zustande. "Die Wahrheit. Und eine Lüge." Zusammenfassend würde ich also sagen, eine gelungene Geschichte und definitiv Vorfreude auf den zweiten Teil! Meinerseits nur zu empfehlen!

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Prinzessin Sepora Vater ist so machtgierig geworden geworden, dass er ihre besondere Gabe, Spektorium schmieden zu können, für seine Zwecke einsetzten will. Er will die anderen Königreiche unterwerfen. Um einen Krieg zu vermeiden, flieht Sepora aus ihrer Heimat. Die Flucht gelingt ihr, aber dann landet sich ausgerechnet als Sklavin auf dem Basar von Theoria und wird als neue Konkubine an dem Harem des Königs verkauft. Wie der Zufall es will, erlangt sie die Aufmerksamkeit von König Tarik, der den Harem eigentlich gar nicht nutz. Von ihrer Klugheit und Gerissenheit beeindruckt, wird sie als neue Gehilfin am Hofe eingestellt. Sepora muss ihre wahre Identität geheim halten, was nicht immer einfach ist. Sie fühlt sich immer mehr zu Tarik hingezogen, aber ihr Gewissen lässt sie nicht in Ruhe. Immer noch will sie einen Krieg verhindern, denn ihr Vater hat seine Pläne noch nicht aufgeben. Außerdem könnte sie mit ihrem Spektorium die Bewohner von Theoria vor dem stillen Tod retten, einer Seuche, die sich immer mehr ausbreitet. Dieses Buch ist mir natürlich erst einmal durch das ungewöhnliche und interessante Cover aufgefallen. Das und der Klappentext haben mich sehr neugierig gemacht. Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Sepora und Tarik und am Anfang lernen wir die beiden erst einmal kennen. Sepora ist am Anfang direkt schon auf der Flucht und nur in ihren Erinnerungen erfährt der Leser, wie grausam ihr Vater ist. Sie und Tarik treffen erst nach einem Drittel der Handlung auf einander. Die beiden geben auf jeden Fall ein tolles Paar ab. Tarik fühlt sich gerade zu Seporas Stärke und Intelligenz angezogen, was mir sehr gut gefallen hat. Zwar nimmt die Romantik einen wichtigen Part in der Geschichte ein, steht aber nicht ganz im Mittelpunkt. Viel mehr geht es um politische Verwicklungen und die fantastische Welt, die die Autorin hier erfunden hat. Wer hier eine große Liebesgeschichte erwartet, wird eher enttäuscht werden. Mir persönlich hat die Mischung aus High Fantasy und Romantik sehr gut gefallen und ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung, die hoffentlich nicht so lange auf sich warten lässt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit 5 von 5 Punkten.

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