Leserstimmen zu
Die Perlenschwester

Lucinda Riley

Die sieben Schwestern (4)

(12)
(8)
(2)
(0)
(0)
€ 19,99 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Endlich ist es wieder so weit. Die Leserschaft hat lange drauf gewartet, nun erfahren wir endlich die Geschichte um CeCe. Aufgrund des Klappentextes klangen für mich die Themen geheimnisvoller Mann, Australien und die Aborigines von Anfang an sehr vielversprechend. Wer die Reihe „Die Sieben Schwestern“ durchweg verfolgt hat, war wie ich mit Sicherheit gespannt auf die Geschichte zu CeCe, deren eigentlicher Name Celaeno ist und ich liebe diesen Namen. Er klingt traumhaft. In den vorhergehenden Bänden erscheint sie sehr dominant, fast herrisch, vor allem ihrer Schwester Star gegenüber. Das zurückhaltende Temperament von Star, ließ CeCe immer als Sprecherin für beide auftreten. Aber ein kleiner Punkt ziemlich am Ende des dritten Bandes, in dem die Geschichte von Star erzählt wird, gab mir bereits einen Hinweis, dass CeCe gar nicht so perfekt ist wie sie scheint. Und so ist es auch. Als wir in dem vierten Band nun aus der Sicht von Celaeno lesen, wird sehr schnell klar, wie anders ihr Charakter wirklich ist. Im Vergleich zu den anderen Bänden ist die Wandlung sehr stark, aber Riley kann dies gekonnt so geschrieben haben, dass uns Lesern erst bei ihrer eigenen Geschichte klar wird, dass sie auch ihre Schatten mit sich führt. CeCe selbst hält sich nicht für hübsch, ihre Schwestern hingegen sind alle eine Augenweide. Sie leidet unter Legasthenie, welche ihr den Alltag unheimlich erschwert. Sie stößt auf wenig Erfolg in ihrem Kunststudium und zu guter Letzt leidet sie unter einer großen Spinnenphobie. Dass sie in den anderen Teilen so selbstbestimmend herüberkam, schiebe ich darauf, dass Riley mit Bedacht die introvertierte Star mit ihr verband. So konnte CeCe als stark hervortreten. Wie immer entführt uns Riley in ferne Länder. CeCe, noch den entstandenen Abstand zu ihrer Schwester Star erst einmal verkraften muss, flüchtet sich an einen Ort, den sie in der Vergangenheit schon mit Star besucht hat, Thailand. So lernen wir zuerst die Kulisse um Railay Beach in Krabi kennen. Hier trifft Celaeno auf den im Klappentext genannten Mann, Ace. Die Zeit mit den beiden fand ich unheimlich schön. Doch Ace verbirgt etwas vor ihr und CeCe reist weiter, um der Geschichte von Kitty Mercer auf den Grund zu gehen. Die zweite Station ist Australien, um genau zu sein, die Küstenstadt Broome. Diese Stadt als Setting spielt vor allem in dem Vergangenheitsstrang des Buches um Kitty Mercer eine große Rolle. Von vornherein kann ich auch in diesem Band wieder sagen, dass mir die Geschichte der Vergangenheit deutlich besser gefallen hat, als die der Gegenwart um CeCe. Kitty Mercer war eine bemerkenswerte Frau. Als gebürtige Schottin erlebt sie in Australien ein völlig anderes Leben. Hier bringt uns die Autorin vor allem das Perlengeschäft näher. Am meisten interessieren konnte mich dann tatsächlich die weiterführende Station von CeCe’s Reise. Sie dringt tiefer in das Land Australien ein und wir begegnen Städten wie Alice Springs und Hermannsburg, wobei es sich um eine Aborigines-Gemeinde handelt. Im Nachhinein hätte die Geschichte für meinen Geschmack einen größeren Teil im Outback einnehmen können. In diesem Part des Buches stoßen wir auch auf die realen Charaktere, die Riley durch gute Recherchearbeit immer in ihre Bücher um die sieben Schwestern einbaut. Darunter ist zum Beispiel der australische Maler Albert Namatjira, aber ich habe hier auch noch andere existierende Personen herausfinden können. Ein Punkt, der mir positiv aufgefallen ist, dass die Geschichte der Plejaden, welche ja die Grundidee zu der Reihe der sieben Schwestern ist, hier ein wenig intensiver erklärt wird. In Australien hat die Geschichte um das Sternenbild eine schöne Bedeutung und die Frage um die siebte Schwester Merope, welche sich noch nicht zeigt, interessiert mich nun umso mehr. ____________________________________________________________ Im Großen und Ganzen geht die Reihe weiter, aber im Vergleich zu den ersten drei Bänden kann die Geschichte um CeCe meiner Meinung nach nicht mithalten. Mit kam die Geschichte um CeCe’s Ursprung und der Outback zu kurz. Dieses Mal konnte mich Riley nicht richtig mitnehmen auf eine Reise. Umso spannender der Vergangenheitspart um Kitty Mercer wurde, desto fader wurde die Geschichte um CeCe. Tiefer drauf eingehen kann ich in meiner Rezension nicht wirklich, da ich euch sonst zu viel vorwegnehme. Nach der vierten Geschichte um die Reihe merke ich auch, dass der Weg zu den Wurzeln immer in den entfernteren Generationen endet. Hier erhoffe ich mir in den folgenden Bänden einen etwas anderen Ausgang. Emotionen kamen mir hier ebenfalls zu kurz. Der Punkt, der mir an diesem Buch leider am meisten missfiel, war der meiner Meinung nach unnütze Part in Thailand. Ich habe mir hier eine große Lovestory erhofft und dann kam alles ganz anders. Vielleicht war es gewollt, für mich leider nicht befriedigend umgesetzt. Da dieser Teil das Ende des vierten Bandes einnimmt, war ich sehr enttäuscht. Mein Fazit Die Hälfte der Schwestern kennen wir nun und ich bin dankbar auch einen tieferen Einblick in die Person Celaeno bekommen zu haben. Nach ihrer Geschichte, werde ich sie in den Folgebänden unter anderen Gesichtspunkten betrachten. Leider hat es mir in diesem Buch an einigen Punkten gefehlt. Der ferne Australien und der Outback passen sehr gut zur Figur CeCe, aber ich hatte das Setting nicht so vor Augen, wie die fernen Länder in den vorhergehenden Geschichten. Für mich war es der schwächste Band der Reihe. Lesern, denen die Reihe im Ganzen aber gefällt, sollten diesen Teil auf jeden Fall auch lesen. In der Entwicklung der Reihe möchte ich ihn nicht missen, aber einzeln betrachtet, konnten mich die anderen Charaktere und Storys mehr packen.

Lesen Sie weiter

Erst vor Kurzem ist ein neuer Roman von Lucinda Riley erschienen (Der verbotene Liebesbrief) – und der vierte Teil der „Sieben Schwestern“-Reihe folgt ihm auf dem Fuße. Auf „Die Perlenschwester“ habe ich mich sehr gefreut, weil es Lucinda Riley einfach wie kaum eine andere Autorin versteht, Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verbinden und daraus eine einzigartige, packende und absolut zauberhafte Geschichte zu weben. Es überrascht daher wenig, dass mich auch ihr neuestes Werk (mit kleinen Einschränkungen) wieder fabelhaft unterhalten hat. Nach Maia, Ally und Star ist es nun an CeCe, den mysteriösen Hinweisen ihres Adoptivvaters Pa Salt zu folgen und herauszufinden, woher sie stammt und wer sie wirklich ist. Wie auch bei den anderen Schwestern ist das vor allem eine Suche nach sich selbst, denn gerade CeCe fühlt sich ohne ihre Schwester Star verloren, lässt sich allzu schnell entmutigen und ist eigentlich nicht unbedingt ein sympathischer Mensch, den man zur Freundin haben möchte. Umso faszinierender und spannender finde ich ihre Persönlichkeit und die Entwicklung, die CeCes Charakter im Laufe der Geschichte vollzieht. Riley gelingt es, jeder der sechs Schwestern eine ganz eigene Identität zu geben und doch gehören sie spürbar zusammen. In Sachen Drama und Geheimnisse steht CeCes Geschichte der ihrer Schwestern in nichts nach. Auch sie macht sich mit nichts weiter als Koordinaten, einem Foto und einem Namen auf die Suche nach ihrer leiblichen Familie, die sie übers exotische Thailand ins raue Outback Australien führt. Zwei traumhafte Schauplätze, die Riley wie gewohnt unheimlich bildhaft darstellt. Man möchte sich einfach an diese Orte träumen und das sehen, was CeCe auf ihrer Reise sieht. Und das ist eine ganze Menge – angefangen bei dem mysteriösen Fremden, dem sie in Thailand näherkommt und der irgendetwas zu verbergen scheint, bis hin zur Lebensgeschichte von Kitty Mercer, einer starken Frau, die einst von Schottland aus nach Australien kam und dort nach jahrelanger Arbeit zur sogenannten Perlenpionierin wurde. Abwechselnd legt Riley den Fokus auf CeCes und Kittys Geschichte, sodass der Roman – wie schon die Vorgängerbände – auf zwei Zeitebenen spielt. In „Die Perlenschwester“ ergänzen diese sich wirklich gut und halten beide faszinierende Geheimnisse, große Gefühle und die ein oder andere Tragödie für den Leser bereit. Mir haben außerdem die Einblicke in das Leben in Australien zu Beginn des 20. Jahrhunderts und die Kunst der Aborigines gefallen. Der Perlenhandel hat mich weniger interessiert, bildet aber den roten Faden, der sich durch die Geschichte und die Jahrzehnte zieht, und die verschiedenen Personen auf spannende Weise miteinander verbindet. Alles in allem hat mir „Die Perlenschwester“ wie erwartet sehr sehr gut gefallen – auch dieser Band ist wieder ein Pageturner, den man gut und gerne in einem Rutsch durchlesen kann, ohne dass es auch nur andeutungsweise langweilig wird. Außerdem erfahren wir diesmal endlich etwas mehr über die Legende der Plejaden (die sieben Schwestern) und über Pa Salt – hier gibt es aber nur ein weiteres kleines Puzzlestückchen und so bleibt es spannend: Wer war Pa Salt wirklich? Wieso hat er CeCe und ihre fünf Schwestern überall auf der Welt eingesammelt und adoptiert? Was hat das alles mit dem Sternbild der Plejaden zu tun und wieso fehlt die siebte Schwester Merope? Ich bin immer noch absolut ahnungslos und kann es kaum erwarten zu erfahren, wie sich letztlich alles ineinanderfügt. Ihr kennt mich – es gibt noch ein Aber. Obwohl ich diesen Roman wieder sehr genossen habe und CeCes Reise nach Australien und in die Vergangenheit sehr interessant und spannend fand, hat sich bei mir ein wenig so etwas wie ein Routine-Gefühl eingestellt. So verschieden die Schwestern auch sind: Ihre Erlebnisse laufen immer nach dem gleichen Schema ab, was Teile der Handlung ein wenig vorhersehbar und vielleicht auch unglaubwürdig macht. Wie gesagt – das macht „Die Perlenschwester“ keinesfalls zu einem schlechteren Roman als seine Vorgänger, ich persönlich hoffe aber, dass Riley mit Tiggys und Elektras Geschichten vielleicht einmal andere Wege einschlägt. Fazit: Lucinda Riley ist eine der wenigen Autorinnen, die mich so gut wie nie enttäuscht. Auch „Die Perlenschwester“ punktet wieder mit allem, was ihre Romane ausmachen: Große Geheimnisse, ein wundervolles Setting und zwei bewegende Schicksale, die irgendwie zusammenhängen. Obwohl sich bei mir erste Müdigkeitserscheinungen zeigte und ich hoffe, dass die folgenden drei Bände mal in eine komplett andere Richtung gehen, ist „Die Perlenschwester“ wieder ein unterhaltsamer Pageturner, den man einfach nicht weglegen mag.

Lesen Sie weiter

Ich liebe die Bücher

Von: Carmen Pfeiffenberger aus 68642 Bürstadt

10.11.2017

Ich habe die Bücher davor gelesen und fand sie einfach nur schön zu Lesen und so kann ich meinen Alltag vergessen

Lesen Sie weiter

REZENSION " DIE PERLENSCHWESTER" von Lucinda Riley. Einen ganz lieben Dank dem @ger_bloggerportal @randomhouse und dem @goldmann_verlag für das Rezensionexemplar. TITEL: Die Perlenschwester AUTOR: Lucinda Riley SEITEN: 608 VERLAG: Goldman Verlag ERSCHEINUNGSDATUM: 30.10.2017 PREIS: 19,99 ( gebundene Ausgabe) COVER: Mit dem Cover ist dem Verlag wieder eine wundervolle Einstimmung in das Buch gelungen. Es ĺädt zum Träumen ein und zeigt schon ein bisschen, wo die Reise hingeht. Das Cover ist einfach nur wunderschön und hat mich sofort zum Lesen animiert. INHALT: In diesem vierten Teil der "Sieben Schwestern" Reihe lesen wir die Geschichte von Cece. Genau wie ihre Schwestern wurde sie adoptiert und ihr inzwischen verstorbener Vater hinterlässt ihr Hinweise auf die Herkunft ihrer Familie. Cece stösst dabei auf Kitty Mercer, die vor über hundert Jahren nach Australien augewandert ist. Über einen Abstecher nach Thailand reist Cece nach Australien, um die Geschichte ihrer Familie zu ergründen. MEINE MEINUNG: Wir tauchen hier in zwei wunderschöne Länder ein. Mit Cece lernen wir das Strandfeeling in Thailand kennen und die Reise geht weiter nach Australien. Dort gehen wir dann auf die Suche nach Ceces Familie. Und diese Suche ist durch den einmaligen Schreibstil von Lucinda Riley wieder wunderschön. Sie schafft es immer wieder, daß man sich in ihren Büchern wohlfühlt und gar nichts anderes machen möchte, als diese Geschichte zu ergründen. Wir haben hier wieder eine Geschichte auf zwei Zeitebenen. Einmal Cece in der Gegenwart und Kitty in der Vergangenheit . Und beide Zeiten haben mir wunderbar gefallen. Man wird als Leser abgeholt und ist fasziniert von den Geschichten, der Umgebung und den Protagonisten. Es wird alles so lebensnah beschrieben, die Charaktere sind sehr symphatisch. Es gibt eine gewisse Spannung, die man jedoch kaum bemerkt. Man ist als Leser gefangen und kann nicht aufhören, zu lesen. Jede Zeitebene hat ihren ganz besonderen Reiz und diesen kann Lucinda Riley besonders gut hervorheben. Man fühlt sich einfach geborgen. Da wird die Natur beschrieben, die Personen sind authentisch und die Besonderheiten der Zeit hervorgehoben, ohne daß es zuviel ist. Es ist genau die richtige Mischung aus Gefühlen, Sehnsüchten und der Realität. Man wird, trotz der Seitenzahl, von nichts überdrüssig. Am Ende wird alles sehr nachvollziehbar miteinander verknüpft. FAZIT: Es war ein schöner Ausflug in zwei schöne Länder mit einer wundervollen Familiengeschichte. Bitte Taschentücher zurechtlegen. Lucinda Riley hat hier wieder ein Meisterwerk geschrieben. Deshalb gibt es von mir volle 5/5 Sternen. 🌟🌟🌟🌟🌟

Lesen Sie weiter

Spitze!

Von: Iris Brörmann aus Neuenkirchen-Vörden

05.11.2017

Auf das Erscheinungsdatum dieses Buches habe ich hin gefiebert und sofort angefangen zu lesen. Wie schon bei den ersten drei "Schwester"-Büchern , in denen die Geschichten von Maia, Ally und Star erzählt wurden und die mich nicht losließen, habe ich auch dieses Buch mit der Geschichte von CeCe verschlungen. Lucinda Riley versteht es ganz geschickt, Spannung aufzubauen sowie Gedanken und Ereignisse zu einem schlüssigem Ende zu bringen. Über den Inhalt verrate ich nicht viel...das Buch spielt hauptsächlich in Down Under und es kein Geheimnis, dass auch die vierte der Schwestern ihren ganz eigenen Weg geht. Ich konnte nicht aufhören zu lesen, bis ich am Ende des Buches angekommen war und warte jetzt sehnsüchtig auf das nächste Buch...mit der Geschichte von Tiggy.

Lesen Sie weiter

Als erstes muss ich natürlich dieses wunderschöne Cover loben, es passt perfekt in die Reihe und ich liebe die Aussicht. Es ist mal was anderes, da man hier gleich merkt, dass es sich um ein anderes Land handelt, in das wir abtauchen. Ich habe mich auf die Geschichte um CeCe sehr gefreut, denn sie tat mir schon sehr leid, weil Star eben ihr Glück gefunden hat und sie nun auf sich gestellt ist. Ich freue mich jedes Mal riesig über ein neues Buch der "sieben Schwestern" Reihe und habe auch gleich damit begonnen es zu lesen. Der Schreibstil hat mich wieder sofort gefangen, er ist wie gewohnt spannend, flüssig und detailreich. Die Autorin schafft es jedes Mal die Persönlichkeit der Protagonistin zu vermitteln und zeigt eine Entwicklung, sodass man, wenn man die Protagonistin mag und das ging mir bei CeCe auf jeden Fall so, einfach das Buch verschlingen muss! Im letzten Teil, der von Star gehandelt hat, war CeCe mir noch nicht so wirklich sympathisch, sie war gekränkt und vor allem wirkte sie egoistisch, weil sie Star ihr Glück nicht richtig gönnen konnte. Am Anfang des Buches bekommen wir viele Informationen warum sie sich so verhalten hat und dadurch konnte ich es viel besser nachvollziehen. So wie jede Schwester, ist CeCe natürlich etwas besonderes, sie ist ein Freigeist, der gerne reist und am Strand schläft allerdings ist sie nicht gerne auf sich gestellt und das wird besonders am Anfang des Buches deutlich. Als sie in Thailand dann Ace kennenlernt lebt sie richtig auf und durch seine Hilfe kommt sie ihrer Geschichte auch ein Stück näher. Wir lernen zudem Kitty Mercer kennen, reisen mit ihr in die Vergangenheit und erfahren dadurch einiges über die Perlenfischerei in Australien. Kitty war mir auch auf Anhieb sympathisch und somit haben auch die Rückblicke in ihre Vergangenheit das Gesamtbild des Buches noch besser gemacht. Ich bin sowieso ein großer Fan der Mischung zwischen Gegenwart und Vergangenheit und war froh, dass die Autorin sich hier treu geblieben ist. Einer der wichtigsten Punkte ist jedoch, dass es zu keiner Zeit vorhersehbar war, natürlich war mir irgendwann bewusst in welche Richtung CeCe in die Familie Mercer passt aber so wirklich gewusst habe ich es bis zum Ende nicht. Die Phantasie wurde angeregt und der Leser durfte nachdenken und wurde überrascht, dass war für mich ein großer Pluspunkt. Auch die Landschaft in Thailand und Australien wurde so toll beschrieben, dass ich das Gefühl hatte selbst am Strand zu sitzen oder in Down Under zu sein, dass ist ebenfalls etwas, was die Autorin immer hervorragend macht! Fazit: Ich kann diese Reihe nur weiterempfehlen, für mich war dieses Buch ein absolutes Jahreshighlight und ich kann es auch jetzt schon kaum erwarten, einen weiteren Teil der Reihe in die Finger zu bekommen. CeCe hat sich als sympathisch entwickelt und am Ende habe ich das Buch nur ungern zugeklappt. Auch den Ausflug nach Thailand und das Leben in Australien fand ich sehr spannend und ich mochte die Mischung! Wer die letzten Bände der Reihe verschlungen hat, dem wird es hier ebenfalls so gehen!

Lesen Sie weiter