Leserstimmen zu
Das Mädchen im Eis

Robert Bryndza

Die Erika-Foster-Reihe (1)

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Autor Robert Bryndza ist mit seiner Hauptfigur Detective Erika Fosters ein spannender Reihenauftakt gelungen. Es ist nachvollziehbar, dass dieser Krimi in den USA und in England bereits auf Platz 1 platziert ist, denn Robert Bryndzas Schreibstil und seine komplexe Handlung zeugen von literarischem Potenzial. Zwar kann der Autor die knisternde Hochspannung nicht durchgängig halten, aber durch eine interessant inszenierte Ermittler-Story bleibt man als Leser trotzdem gut unterhalten dran. Mühelos gelingt der Einstieg in die Geschichte, da Bryndzas Erzählstil und Sprache ausgewogen, leicht verständlich und flüssig erscheinen. Detective Erika Fosters ist sympathisch, taff und sie schwimmt ohne mit der Wimper zu zucken gegen den Strom. Sie erhält den neuen Fall der jungen, ermordeten und geschändeten Andrea, obwohl ein Kollege bereits Ermittlungen aufgenommen hatte. Dass das nicht zu einer besonders guten Stimmung im Polizei-Team führt, ist authentisch gezeichnet, wenn auch manche Szenen etwas überspitzt dargestellt werden. Unabhängig davon, wie sich Erika emotional und körperlich fühlt, stehen die Ermittlungen für sie absolut im Vordergrund. Sie ist eisernen Willens, den Mörder der jungen Andrea aufzuspüren und wiedersetzt sich nicht nur ihrem Vorgesetzten, Kollegen und einer Suspendierung, sondern auch den gesellschaftlich mächtigen, arrogant wirkenden Eltern, der jungen Toten, für die das Tötungsdelikt auch einen gesellschaftlichen Skandal bedeuten. Auszugsweise erlauben es kleine Rückblicke zu erkennen, dass Erika bei ihrem letzten Fall einen Fehler begangen hat, der für ihren Ehemann tödlich endete. Seit her leidet Erika unter wiederkehrenden Alpträumen, Panikattacken und Angstzuständen, die jedoch angemessen und maßvoll in die Handlung eingearbeitet sind. Robert Bryndza stellt jedoch nicht die vollständige Begebenheit dieses, für Erika zutiefst erschütternden Ereignisses zur Verfügung, so dass man wahrlich an den Seiten hängt, in der Hoffnung die ganze Story zu erfahren. Doch bis zum Schluss bleiben viele Dinge offen, die aus meiner persönlichen Sicht bereits in diesem Band hätten aufgelöst werden müssen. Somit sortiere ich diesen Kriminalroman als gut und solide, nicht aber als herausragend ein, obwohl ich sicher den Nachfolger-Band lesen möchte. Robert Bryndza lässt in seinem Kriminalroman zahlreiche Figuren agieren, die vielschichtige Charaktere aufweisen. Einzelne Figuren sind perfekt gelungen, anderen fehlt es an Tiefe. Während Bryndzas Stil und Story literarisches Talent erkennen lassen, nimmt man als Leser ein schlangenlinienähnliches auf und ab, zwischen gelungenem Buch und herausragendem Buch wahr. Von rasantem Tempo, bis zu ein paar Längen und Spannungsabriss ist einfach alles dabei. Der nächste Fall um Erika muss für mich dichter und harmonischer funktionieren. Die Stimmung ist knisternd, teilweise düster und dynamisch. Hochspannend und rätselhaft wird es, als Erika bedroht wird und ein Erzählstrang die Sicht des Täters offenbart und zahlreiche Wendungen folgen. Die intensiv und informativ dargestellte Polizeiarbeit wirkt authentisch und es gibt reichlich Futter, um selbst im Kopf mit zu ermitteln. Was wollen wir Krimi-Fans mehr? Fazit und Bewertung: Ein gelungener Reihenauftakt für Robert Bryndzas Ermittlerin Detective Erika Fosters. Spannend und solide ermittelt die taffe Erika Fosters in einem für die Eltern der jungen Toten skandalösem Fall. Erika Fosters hat das Herz am rechten Fleck und sie wiedersetzt sich allem, was sie daran hindert den Mordfall zu lösen. Zwar geschehen brutale Tötungsdelikte, dennoch können auch Liebhaber von unblutigen Krimis hier zugreifen, da die Ermittlerarbeit im Vordergrund steht.

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Das Buch "Das Mädchen im Eis ist ein Kriminal Roman und ich hab des als Rezensionsexemplar bekommen. Als erstes war ich noch ein bisschen skeptisch was das Buch angeht aber es hat mich letzendlich doch überzeugen können. Das Cover macht einen sehr eindrucksvollen Eindruck und es stic Schon die ersten Seiten den Buches sind spannend und man erfährt schon was passiert ist. Man könnte den Mörder nie richtig vorausahnen, finde ich persönlich, da man nie damit gerechnet hätte, dass es diese Person ist. Erika Forster hat miterlebt wie ihr Mann gestorben ist und war schon länger nicht mehr im Polizeieinsatz, doch als sie wieder als Polizistin arbeitete wartete ein sehr spannender Fall auf sie. Ich finde das Buch war echt spannend geschrieben und man konnte es flüssig lesen. Die Charaktere waren alle sehr sympathisch, wenn auch manchmal sehr brutal, doch dies fand ich nicht weiter schlimm. Robert Bryndza hat es sehr sachlich geschrieben. Dies passt sehr gut zu einem Krimi. Ich fand die Ideen des Autors sehr gut und ausgearbeitet. Man kann merken, dass der Autor sich sehr viel Mühe gegeben hat und alles genau überdacht hat. Jedoch gab es auch manchmal Stellen, die langweilig waren und wo man es hätte spannender schreiben können. Das Buch war trotzdem toll. Es ist sehr empfehlenswert. Fazit Das Buch bekommt von mir  4 von 5 Sterne, da ich es sehr Spannend und gelungen fand. Ich freue mich schon auf den 2. Teil der Reihe und hoffe, dass ich noch weitere Bücher von Robert Bryndza lesen kann/werde. 

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Worum geht's?
 Acht Monate sind vergangen seit Detective Erika Fosters letztem Einsatz, der in einer Katastrophe endete und ihrem Mann das Leben kostete. Doch es ist an der Zeit, nach vorn zu blicken. Die Tochter einer der mächtigsten Familien Londons wurde ermordet, und Erika setzt alles daran, den Schuldigen zu finden. Während sie noch gegen die Dämonen der Vergangenheit kämpft, rückt sie ins Visier eines gnadenlosen Killers.
 Meine Meinung
 Das Mädchen im Eis ist der Auftakt einer Krimireihe um Detektive Erika Foster.
Das Buch fängt gleich mit einem Mord an, die Spannung wird sofort aufgebaut, und wird zum Schluss nochmal richtig gesteigert.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin. Besonders dass die Kapitel sehr kurz gehalten sind, macht das Lesen um so einfacher. Auch die bildlichen Beschreibungen der einzelnen Tatorte sind dem Autor sehr gut gelungen, so konnte ich direkt in das Geschehen eintauchen.
Die Ermittlerin Erika Foster ist mir sehr ans Herz gewachsen, sie hatte es nicht leicht im Leben, hat aber einen enormen Kampfgeist was ihren Charakter noch stärker machte. Auch ihre Art von Humor gefiel mir sehr, ich habe so manches Mal gelacht. Und auch ihre beiden Kollegen Moss und Perterson mochte ich sehr gerne, sie standen Erika immer zur Seite, obwohl sie dadurch ihren Job gefährdet haben. Ich hoffe sehr, dass sie in den folgenden Büchern auch wieder mit dabei sind.
 Fazit 
Ich kann das Buch jedem empfehlen der gerne Krimis oder Thriller lesen mag.
 Spannung von Anfang an bis zum Schluss. Und ein Ende mit einer überraschenden Wendung, was für mich als Krimi Fan besonders schön zu lesen ist. Es ist nicht so vorhersehbar wie bei anderen Krimis. Daher bekommt das Buch von mir auch 4 von 5 Sterne.
 Ich ziehe einen Stern ab, da mir der Grund für die Taten vorenthalten wurde, ich konnte es nicht nachvollziehen warum der Täter diese Morde begangen hat.


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, Ich habe mit Thrillern in den letzten Wochen ein wenig gehadert, aber dann kam "Das Mädchen au dem Eis" und ich hatte endlich wieder einmal ein Buch in der Hand, das ich nicht mehr weglegen wollten. Von der ersten bis zur letzten Seite haben die Ermittlungen von Erika Foster um den Mord an der Tochter eines einflußreichen Londoners mich gefesselt. Das Buch ist der Auftakt einer Reihe um die Ermittlerin, die vor acht Monaten ihren Ehemann bei einem missglückten Einsatz verloren hat. Und auch der erste Fall nach diesem Schicksalsschlag ist schwierig für Foster, die sich und ihre Emotionen noch nicht so im Griff hat, wie man es sich wünscht als Chef. Foster als Figur finde ich toll, denn sie bleibt authentisch, wenn auch nicht immer nachvollziehbar (zumindest für den Moment). Der Fall selbst ist sehr spannend und die Wendungen haben mich überrascht und auch bei der Stange gehalten. Es gibt Perspektivwechsel und als Leser hat man einen Wissensvorsrprung vor den Ermittlern, ohne den Täter namentlich zu kennen. Aber der Einblick in seine kaputte Psyche war ein toller Schachzug. Diese weitere Ebene hat den Plot um Spannung erweitert. Ich habe das Buch verschlungen, auch weil alle Charaktere hervorragend herausgearbeitet sind und ich den Stil von Rober Bryndza sehr mag. Locker, flockig mit einer Prise Humor. Der zweite Teil der Reihe erscheint am 13.08.18 im Penguin Verlag und ich freue mich drauf.

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In ihrem ersten Fall ermittelt Erika Foster in den höchsten Kreisen Londons. Die Tote, eine junge Frau, gehört zu einer der mächtigsten Familien der Stadt. Umso wichtiger ist es, dass Erika sich behutsam an die Hinterbliebenen herantastet. Leider eckt sie gleich zu Beginn ihrer Ermittlungen an und ein Vorankommen in dem Fall ist fast unmöglich. Auch im Revier läuft so manche Situation nicht nach Erikas Wünschen. Was durchaus auch an ihr als Person liegt. Sie ist nicht wirklich jemand, der sich gerne was sagen oder gefallen lässt, ist impulsiv und denkt des Öfteren nicht nach, welche Konsequenzen ihr Handeln haben könnte. Sir Simon lässt sie auch bald seine Macht spüren, denn was er gar nicht dulden kann, ist eine Beamtin, die zu sehr im privaten Umfeld seiner Familie herumschnüffelt. Vom Dienst suspendiert ermittelt Erika auf eigene Faust, denn jetzt ist erst Recht ihre Neugier erwacht. Mit Hilfe ihrer Kollegen kommt sie dem Täter auf die Spur, ohne zu ahnen, wie Nahe er dieser bereits gekommen ist … Erika ist für mich nicht wirklich eine Sympathieträgerin. Aber das war in diesem ersten Fall der Ermittlerin eigentlich niemand. Der Krimi ist recht gut geschrieben, mit einigen wenigen, aber guten Spannungsmomenten. Der Täter wird zwar irgendwann auch mit seinen Gedanken und Handlungen sichtbar, doch tappt man lange im Dunkeln. Am Ende ging es dann Schlag auf Schlag. Diese Tempoerhöhung kam mir dann doch etwas zu schnell und unerwartet. Mein Fazit: letzten Endes war das Buch aber lesenswert. Was für einen Entspannten Nachmittag auf dem Sofa :)

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Inhalt: Eine Leiche im Eis, Tochter eines berühmten Mannes in London. Erwürgt und geschändet aufgefunden - ein Skandal! Aufklären soll diesen grausamen Mord Detective CI Erika Foster, die während ihrem letzten Einsatz ihren Mann und weitere Teammitglieder verloren hat und jetzt nach einer 8-monatigen Pause in den Dienst zurückkehrt. Doch je mehr Erika Foster sich mit dem Fall beschäftigt, desto verwirrender werden die Geschehnisse. Weitere Leichen werden gefunden, Foster erhält Drohungen und hat mit den Ereignissen ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Wird sie diesen Fall dennoch lösen können? Meine Meinung: Dieses Mal habe ich mich für einen Kriminalroman entschieden, nach den Romanen und Fantasybüchern, wollte ich wieder etwas in dieser Richtung lesen und ich freue mich über dieses Buch zu berichten. Das Cover erscheint sehr eindrucksvoll und auch der Titel überbringt eine klare Botschaft. Der Klappentext gibt eine knappe Angabe über die leitende Ermittlerin, verrät aber nicht sonderlich viel von dem Fall. Die Handlung beginnt mit dem Fund der Leiche, durch eine dritte Person, die in der Geschichte nicht von größerer Bedeutung ist. Erst in den nächsten Kapiteln erfährt der Leser, um welche bekannte Frau es sich bei der Leiche handelt, was für großen Medienrummel sorgt. Die leitende Ermittlerin DCI Erika Foster, die nach einer Auszeit aufgrund eines traumatischen Vorfalls wieder in den Dienst zurückkehrt, ist sofort von dem Fall gefesselt. Nicht nur dass es keine Hinweise zu geben scheint, plötzlich tauchen weitere Leichen auf. Und je mehr Fragen und Nachforschungen sie anstellt, desto mehr gerät sie ins Visier des Mörders. Als sie das erkennt scheint es schon zu spät zu sein... Die Geschichte wird vorwiegend aus der Perspektive von Erika Foster erzählt, allerdings erhält man auch Einblicke aus anderen Sichtweisen, was die Spannung verstärkt. Die Kapitel sind kurz gehalten, sodass ich mit dem Lesen sehr gut voran gekommen bin. Der Lesefluss wird durch die zahlreichen Dialoge und die fehlenden Antworten positiv vorangetrieben. So sehr ich die Geschichte für den unvorhergesehenen Schluss und die Spannung liebe, vermisse ich trotzdem vorallem zwei Dinge. Zum einen hat mir die emotionale Tiefe der Figuren, vorallem der Protagonistin gefehlt und ich fande teilweise die Verbindung von so vielen Personen etwas verwirrend. Statt sich auf die wesentlichen Personen zu konzentrieren und den Rest der Geschichte um sie herum zu erzählen, wurden immer wieder neue Figuren eingebracht, die manchmal auftauchten und dann garnicth weiter von Bedeutung waren. Ich kann es nicht besser erklären, aber das sind wirklich die einzigen Kritikpunkte. Fazit: Ein spannender und atemraubender Krimi für zwischendurch mit vielen Wendungen. Für alle die Spannung und Drama mögen! 💙💙💙💙 /💙💙💙💙💙 (4 von 5 Sternen)

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Dieser Krimi ist in England und in den USA schon auf den Toplisten zu finden. Und ich kann mich nur anschliessen, denn das Buch ist wirklich packend geschrieben. Detective Erika Foster ist eine Ermittlerin, die sich in ihre Fälle verbeißt, egal, wie es ihr privat geht. Auch nach ihrer Auszeit leidet Erikanoch immer sehr unter dem Verlust ihres Mannes Mark und sie hat immer noch das Gefühl, ihn nicht beschützt zu haben. Aber der neue Fall bringt sie wieder in gewohntes Fahrwasser und auch wenn ab und zu Erinnerungen zum Tod von Mark durchblitzen, so konzentriert sich Erika konzentriert auf den Fall. Trotz der besonderen Erlebnisse ist Erika für mich relativ sympathielos, doch ihre Trauer und Ängste nehmen mich mit. Ich kann mich gut in sie hineinfühlen. Sie ist immer noch gelähmt vom Erlebten, das merkt man deutlich. Für ihre Person ist in den Folgebänden sicher noch Ausweitungspotential vorhanden. Gut an Erika finde ich ihre sture Haltung gegenüber den einflussreichen Personen, mit denen sie es in diesem Fall zu tun hat. Standesdünkel liegen ihr nicht und das mag ich an ihr. Der beschreibende und dennoch sachlich gehaltene Erzählstil Rober Bryndzas gefällt mir für einen Krimi sehr gut. Die Geschichte wirkt sehr authentisch, die vielfältigen Figuren sind ausdrucksstark und ihrem Milieu entsprechend gezeichnet. Hier sind mir besonders Ivy und Lady Diana aufgefallen. Die Krimihandlung ist von höchstem Spannungspotential durchzogen. Man kann gut mitraten, gerät immer wieder auf die vom Autor gelegte Spur und wird dann durch geschickte Wendungen eines besseren belehrt. Die Reihe der Tatverdächtigen wurde im Laufe des Buches abgearbeitet und auch wenn ich den Täter zwischenzeitlich auf dem Schirm hatte, so war ich am Ende dann doch überrascht. Der Krimi erreicht alle Gesellschaftsschichten und gerade die Gegenüberstellung von Reichen und Privilegierten zu den Armen und Ausgegrenzten macht das Buch so besonders interessant und vielseitig. Die Ermittler untereinander sind eine Truppe, die füreinander durch Dick und Dünn geht, aber auch von ihren Vorgesetzten ständig Verhaltensklauseln auferlegt bekommt. Diese Unterschiede und Arbeitsbedingungen bringen zusätzlich Tiefe, die interessant und spannend zu verfolgen ist. Bei diesem Krimi hat man nicht das Gefühl, dass der Autor wild draufloskonstruiert. Inhaltlich passt alles zusammen und es läuft sehr stimmig und logisch ab. Mein einziger Wunsch wäre noch etwas mehr Dramatik und nicht ganz so viele gut aussehende Figuren. Hier heben sich einzig Linda und Ivy von den Schönen ab. Mich hat dieser Krimiauftakt richtig gepackt und ich bin auf weitere Fälle mit Erika sehr gespannt. Diese Reihe möchte ich weiter verfolgen und kann das Buch uneingeschränkt empfehlen.

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Wer einen soliden Krimi ohne ups and downs sucht, dem kann ich das Mädchen im Eis empfehlen. Die Geschichte des toughen aber vom Leben gebeutelten Cops hatten wir ja schon mal, in diesem Fall ist es Detective Erica Foster, die einen schweren Verlust erlitten hat. Ihr Mann ist bei einem Einsatz, den sie leitete, ums Leben gekommen. Da trifft es sich gut, dass Foster nach einer längeren Auszeit wieder einen Job bekommt. Sie ist, wie so viele, nun mal die Beste ihres Fachs. Der Krimi war geradlinig. Hier und da gab es ein paar Längen, wenn etwa die Tätersuche mal wieder in sich wiederholenden Verhören versandete, letzten Endes war das Buch aber lesenswert. Mein Fazit Für einen gemütlichen Nachmittag auf der Couch mit einer Tasse Tee und ohne Eis gut geeignet.

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