Leserstimmen zu
Nachtlichter

Amy Liptrot

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Einfach unglaublich schön geschrieben

Hugendubel im Westpark Ingolstadt

Von: Gabi Wagner-Hauber aus Vohburg

26.07.2017

Selten hat mich eine Lektüre so beeindruckt und gefesselt wie Amy Liptrots "Nachtlichter". Die Geschichte ihrer Sucht, der Entzug und die Heilung durch den Rückzug auf die "Inseln", diesen faszinierenden und grandiosen Naturlandschaften.

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Ich bin sprachlos und tief berührt...

Welsch Bücher erleben

Von: Hildegard Trant aus Homburg

22.06.2017

Ich bin sprachlos und tief berührt von diesem Buch, seiner schonungslosen Offenheit und der Kraft, die in ihm steckt. Die Facetten dieses Buches, das Trinken, den damit verbundenen Niedergang, die Schönheit der nördlichen Inseln und die heilende Kraft des einfachen Leben hat Liptrot kongenial in Worte gefasst.

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Überzeugendes Debüt!

Von: David Cappel aus Düsseldorf

06.06.2017

Amy Liptrot vereint in ihrem literarischen Debüt gleich mehrere Genres: illustre Autobiographie, ungeschönte Familienerinnerung, packende Schilderung des rauen Charmes der Orkney-Inseln im Norden Schottlands... und zu guter Letzt eine nahezu schmerzhaft ehrliche Abrechnung mit der eigenen Alkoholabhängigkeit und wie diese durch Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln überwinden werden konnte. Liptrots ungekünstelte Sprache lässt den Leser unmittelbar teilhaben an ihren Zweifeln, Hoffnungen und Versuchen, ihrem Leben nach einem zehn Jahre dauernden Absturz wieder einen Sinn zu geben. Eine spannende und authentische Lebensbeichte, die in ihrer ungewöhnlichen Verbindung von Natur und persönlichem Schicksal an Helen Macdonalds Buch "H wie Habicht" erinnert und wie dieses ebenso zu überzeugen weiß.

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Note gut

Buch und Büro Schmid

Von: Schmid aus Hilpoltstein

01.06.2017

Note gut für einen mit Leidenschaft geschriebenen "Reife- und Naturführer der Orkney-Inseln"

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Leseeindruck

Reuffel

Von: Carmen Pecher aus Koblenz

05.05.2017

Eigentlich lese ich gar keine Memoir. Vielleicht war es das Wort Orkneyinsel, warum in das Buch in die Hand nahm. Schon immer haben mich die schottischen Inseln fasziniert. Und dann wurde es doch mehr als, Wind Meer und Landschaftsschilderung. Amy Liptrot macht ihr Leben so ehrlich öffentlich und uns als Leser die Seele weit. Danke. Wie geht es Frau Liptrot? Fast möchte man eine Fortsetzung.

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