Leserstimmen zu
Bloß nicht blinzeln!

Tom Booth

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Bloss nicht blinzeln! Komm, wir spielen das Blinzelspiel! Wer kennt es nicht? Wer zuerst blinzelt, verliert. Oder: wer zuerst wegguckt, verliert. In diesem Buch dreht sich alles um dieses Spiel und dabei können die Kinder verschiedenste Tiere kennen lernen: zunächst einen Vogel, dann kommen ein Fuchs, ein Krokodil, ein kleiner Affe, eine Giraffe, ein Gorilla, ein Frosch, ein Stachelschwein, ein Elefant, eine Eule, ein Leopard und eine Schildkröte dazu. Diese finde ich besonders witzig, da sie auf nahezu jeder Seite zu sehen ist und sich von Seite zu Seite nur langsam in die Bildmitte bewegt. Als alle anderen Tiere bereits die Lust am Spiel verlieren, ist die Schildkröte erst da und fragt, was gespielt wird. So finden sich auch noch weitere süße kleine Details auf den Bildern. Dieses Mitmachbuch eignet sich gut zum Lachen für Zwischendurch, aber ich denke, es könnte auch ein gutes Buch zum Einschlafen sein. Das Mädchen auf dem Titelbild fordert den Leser auf, mitzuspielen. So soll das Kind ebenfalls versuchen, nicht zu blinzeln. Dies kann unter Umständen ganz schön müde machen und weckt den Siegeswunsch in den Kindern :-). Die Illustrationen gefallen mir sehr gut, sie sind sehr kindgerecht. Man versteht die Bilder auch ohne den Text - wenn das Kind bereits lesen kann, ist das Lesen jedoch etwas schwierig, da die Texte oft dialogisch sind. Es ist manchmal nicht so einfach, herauszufinden, wer welchen Text sagt. Das Buch bekommt von mir 4 Sterne und ich empfehle es für Kinder ab 3-4 Jahren.

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Gesponserte Produktplatzierung - Rezensionsexemplar Preis: € 12,99 [D] Verlag: cbj Seiten: 48 Format: Gebundenes Buch Altersempfehlung: ab 3 Jahren Reihe: - Erscheinungsdatum: 04.09.2017 Inhalt: Wer zuerst blinzelt, hat verloren! Bloß nicht blinzeln! Dieses Spiel kennt jedes Kind. Doch einem Vogel, einem Elefanten oder einer Giraffe hat bestimmt noch niemand in die Augen gestarrt, bis sie wehtun. In diesem wunderschön illustrierten Bilderbuch kommen immer mehr Tiere dazu, um am Blinzelspiel teilzunehmen – und dabei treten sie nicht gegen irgendwen an, sondern gegen den Leser höchstpersönlich. Als ihnen allen schließlich die Augen zufallen, weiß keiner, wer eigentlich gewonnen hat. Ob es dem kindlichen Leser gelungen ist, nicht zu blinzeln? Meine Meinung: Das Buch ist wunderbar gestaltet. Das Querformat und die großen Seiten machen für mich ein richtiges Kinderbuch aus. Es ist stabil und die vielen kleinen Schildkröten auf dem Einband sind einfach zuckersüß! Ich liebe Schildkröten sowieso, daher hat mich auch das Cover sofort angesprochen. Das Mädchen mit den großen runden Augen und den braunen Haaren hat mich direkt an mich selbst erinnert, so konnte ich früher auch gucken. Und auf so einer riesigen Schildkröte wäre ich auch gerne mal herumgeritten. Auf den ersten Seiten ist das Mädchen noch allein und fordert den Leser zum Blinzelspiel heraus. Doch schon bald kommen immer mehr verschiedene Tiere dazu um das Blinzelspiel zu spielen und plötzlich ist richtig viel los auf den Seiten. Es passt fast kein weiteres Tier mehr dazu! Und dabei ist jedes Bild immer für eine Doppelseite ausgelegt, und diese bieten schon richtig ordentlich Platz. Am Ende fallen allen Teilnehmern des Spiels die Augen zu, egal wie sehr sie sich anstrengen. Wer hat denn nun gewonnen? Ich bin auf jeden Fall ganz schlecht darin die Augen offen zu halten, daher habe ich schon nach den ersten Seiten verloren. Besonders wenn man sich die vielen Details anschaut, kann das schon ganz schön dauern. Die Zeichnungen sind schön ausgeführt und ein ganz kleines bisschen abstrakt. Ein schönes Detail war, dass die Tiere auch sprechen und jedes jeweils eine andere Schriftfarbe hat. So konnte man gut zuordnen wer welchen Satz gesprochen hat. Die letzten beiden Seiten haben mir besonders gefallen. Allgemein habe ich als Erwachsene die ganze Zeit die rechte Seite im Auge behalten. Und meiner Meinung nach gibt es einen eindeutigen Gewinner. Aber den verrate ich euch nicht. 😉 Holt euch das Buch, lest es euren kleinen Zwergen vor (egal ob Kind, Geschwisterchen, Neffe, Nichte oder Nachbarskind) und versucht die Augen so lange wie möglich offen zu halten. Viel Glück! Fazit: Dieses Bilderbuch für Kinder ab 3 Jahren lädt dazu ein, es immer wieder zu betrachten und zu versuchen so lange wie möglich nicht zu blinzeln. Ich habe es bisher nicht geschafft, aber vielleicht werde ich es irgendwann mal schaffen. Ich vergeben 4 Sterne für dieses süße Buch.

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Ich habe das Buch zusammen mit meiner 5jährigen Tochter gelesen. Sie findet es sehr schön. Das Buch ist etwas besonderes. Normalerweise liest man Kindern in ihrem Alter die Bücher vor. In diesem Buch ist anders. Beim Durchblättern fallen einem sofort die liebevollen Zeichnungen auf. Die ersten Seiten kommen komplett ohne Text. Auf ihnen taucht ein Mädchen auf. Dieses möchte mit den nun dazukommenden Tieren und dem Lesekind ein Spiel spielen. Aufgabe ist es, nicht zu blinzeln. Im Laufe des Buches bleibt der Hintergrund unverändert. Es kommen lediglich immer mehr Tiere hinzu, die auch mitspielen wollen. Dank der schönen Zeichnungen kann die Fantasie des Kindes angeregt werden und es kann z.B. erzählen, was es alles sieht. Am Ende fallen den Tieren die Augen zu und alle fragen sich, wer den nun eigentlich gewonnen hat. FAZIT: Dieses wunderschöne Kinderbuch kommt auch mit sehr wenig Text aus. Es ist eben ein Mitmachbuch und kein Vorlesebuch. Wir vergeben daher 5 Sterne.

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"Bloss nicht blinzeln" von Tom Booth hat mich interessiert, weil es durch seine besondere Schreibweise ja doch ein Mitmachbuch ist - ein Buch, in dem die Kinder sich angesprochen fühlen das Blinzelspiel gegen das Mädchen im Buch und die wachsende Anzahl der Tiere zu spielen. Als erstes finde ich dir Idee sehr süß und auch die Illustrationen sehr toll. Alles ist ruhig gehalten durch den immer gleichen Hintergrund, dass was wechselt ist die Anzahl der Tiere und die verschiedenen Arten. So ist das Buch nicht nur als zum Beispiel Ritual vor dem zu Bett gehen gut, sondern auch um die Tiere mit seinen Kindern zu lernen. Für ein reines Vorlesebuch, wäre das meinen Kindern schon fast zu wenig Text - aber wenn wir Tiere suchen dann geht das alles. Sie freuen sich über jedes neue Tier, dass hinzukommt und dessen Namen sie kennen. Wie schon gesagt, die reinen Textpassagen finde ich fast schon etwas wenig - aber dennoch hatten wir eine Menge Spaß mit "Bloss nicht blinzeln" und werden es bestimmt noch öfter zusammen anschauen!

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Wer zuerst blinzelt, hat verloren! Ein Spiel, das vermutlich jeder einmal gespielt hat, oder noch spielt. Angenehm simpel, da man dafür weder Material, noch besondere räumliche Verhältnisse benötigt, und dennoch ein herrlicher Spaß. Dieses Spiel nun noch mit Illustrationen garniert, die bei mir sofort einen Zuckerschock auslösten – Schwupps! Hier ist Bloß nicht blinzeln! von Tom Booth. Besonders gefiel mir die Interaktion, die der Autor zwischen Buch und Leser herstellt, der immer direkt angesprochen wird. Nach und nach kommen weitere Tiere dazu, um beim lustigen Blinzelspiel ihr Glückzu versuchen. Jede Seite bietet weitere humorvolle Dialoge, die es vor lauter Lachen unmöglich machen, nicht zu blinzeln.

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Wie den Lesern dieses Blogs mittlerweile bekannt sein dürfte, lese ich trotz meiner 25 Jahre leidenschaftlich gerne Kinder- und Jugenbücher. Selbst Bilderbücher finde ich äußerst ansprechend, wenn die Illustrationen toll gemacht sind. Dieses Buch hat jedoch das Ziel seine Leserschaft zu einem Wettstreit herauszufordern, wer am längsten nicht blinzeln kann. Dabei kam ich mir alleine dann doch etwas albern vor, weshalb ich mir als Unterstützung die dreijährige Nachbarstochter geschnappt habe. Das hat einen enormen Unterschied ausgemacht, was haben wir gelacht. Die Altersempfehlung ist passend, wahrscheinlich könnte es sogar von etwas jüngeren Lesern verwendet werden. Auf jeden Fall kann ich jetzt bestätigen, dass da in Kindern ein Ehrgeiz geweckt wird, als Sieger hervorzugehen. Wenn man das Buch einfach normal liest, fallen einem sofort die schönen Illustrationen ins Auge. Der Stil unterscheidet sich ein wenig von anderen Bilderbüchern in meinem Regal. Nach meinem Empfinden ist er recht digital und glatt, was aber auch mal eine nette Abwechslung ist. Ansonsten bevorzuge ich Zeichnungen, die einen traditionellen Stil haben. Der Text in dem Buch ist ziemlich kurz, was ich nicht als störend empfinde, da es hier eher um den Mitmachfaktor geht. Mein persönliches Highlight war übrigens die Schildkröte, aber seht es euch einfach selbst an. Fazit: Ein Bilderbuch, das wirklich zum Mitmachen animiert und mal was ganz anderes ist. Tolle Zeichnungen und süße Details. 5 von 5 Pfoten

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Das Buch ist gestern angekommen und war begeistert wie toll das Buch von außen und innen aufgemacht ist. Die Seiten im Buch sind recht dick, also Perfekt für Kleinere Kinder. Das Buch ist super geeignet um es Abends Kleineren Kindern vorzulesen, da es wirklich nicht viele Seiten hat und es innerhalb von weniger als 5 Minuten durchlesen bzw. Vorlesen kann. Zum Inhalt möchte ich eigentlich gar nichts sagen, da das Buch wirklich nur sehr wenig Text hat und es wirklich nur um das Blinzelspiel geht. Auch wenn ich schon längst aus dem Kleinkind alter raus bin war es dennoch ein vergnügen für mich das Bilderbuch durch zulesen und auch selbst das Blinzelspiel auszuprobieren. Meiner Meinung nach nicht nur etwas für die ganz kleinen Kinder sondern auch etwas für die Erwachsenen die innerlich noch manchmal ein kleines Kind sind oder sein wollen. Bloß nicht blinzeln! Dieses Spiel kennt jedes Kind. Doch einem Vogel, einem Elefanten oder einer Giraffe hat bestimmt noch niemand in die Augen gestarrt, bis sie wehtun. In diesem wunderschön illustrierten Bilderbuch kommen immer mehr Tiere dazu, um am Blinzelspiel teilzunehmen – und dabei treten sie nicht gegen irgendwen an, sondern gegen den Leser höchstpersönlich. Als ihnen allen schließlich die Augen zufallen, weiß keiner, wer eigentlich gewonnen hat. Ob es dem kindlichen Leser gelungen ist, nicht zu blinzeln?

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Die Rezension dieses Buches macht mir aus mehreren Gründen besonderen Spaß. Bei Kinderbüchern zählt ja nicht nur meine Meinung allein, sondern auch die des Kindes beziehungsweise die Reaktion auf besagtes Buch. „Bloß nicht blinzeln!“ ist etwas Besonderes, denn es durchbricht die vierte Wand, indem es den Leser in die Handlung einbezieht und zum gemeinsamen Spielen auffordert. Ein ziemlich kluger Kunstgriff. Und obwohl ich anfangs skeptisch war, inwiefern mein gerade einmal 2 Jahre alter Sohn den Unterschied zwischen Blinzeln und Starren begreift, wurde ich eines Besseren belehrt. Unfassbare vier Mal musste ich das Buch heute Abend vorlesen, es wurde sogar ins Bett mitgenommen – das ist so gut wie ein Ritterschlag! – und als das Licht gelöscht war, erzählte mein Sohn immer noch vom ‚Blinzelspiel‘ und den vielen Tieren. Mir persönlich gefällt das Format und die Aufmachung des Buches sehr. Die Tierillustrationen sind außergewöhnlich gut, die Seiten sind nicht überladen und für Kinder äußerst ansprechend. Ich hätte mir mehr Text gewünscht, gerade zu Beginn, um einen besseren Einstieg in das Buch zu finden. Dafür ein paar weniger Seiten. Es sind dann doch 48 an der Zahl, viele davon ohne Text oder mit gar nur ein zwei kurzen Sätzen. Dadurch ist man die meiste Zeit mit Umblättern beschäftigt. Am Schluss des Buches gibt es noch eine amüsante Raffinesse: Nachdem sie sich von Seite zu Seite näher an das kleine Mädchen geschleppt hat, ist auch die Schildkröte endlich angekommen. Und das Spiel kann von vor beginnen. Mal sehen, ob ich morgen auch einmal gewinne….

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