Leserstimmen zu
Unsere verlorenen Herzen

Krystal Sutherland

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€ 14,99 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

Inhalt: Der 17-jährige Henry hat keinerlei Erfahrungen in Sachen Liebe. Wenn seine beiden Freunde mit Liebesproblemen zu kämpfen hatten, konnte er sie nie wirklich verstehen. Doch dann kommt eine neues Mädchen an die Schule. In viel zu weiten Jungsklamotten, mit ungekämmten Haaren und einem hinkenden Bein wirkt Grace Town nicht gerade wie der ideale Liebespartner. Und trotzdem musste Henry seither immer an sie denken. Doch es ist gar nicht so einfach, Grace kennenzulernen, denn sie scheint in Gedanken immer weit weg zu sein... Meine Meinung: Der Klappentext von dem Buch klang für mich von Anfang an spannend, aber nicht so, dass ich dachte: "Das musst du jetzt unbedingt lesen!" Auch das Cover fande ich ansprechend. Mehrere Male habe ich gehört und gelesen, dass das Buch sehr gut sein soll und dann habe ich schließlich angefangen. Die Geschichte ist aus der Sicht von Herny geschrieben. Als Leser bekommt man Einblicke in das Familiengeschehen und Ausschnitte aus seiner Vergangenheit. Doch die zentralen Punkte sind Freunde, Schule und natürlich die Liebe. Der Schreibstil ist entsprechend der Protagonisten frisch, flüssig und in Jugendsprache (aber nicht zu extrem). Es passt auf jeden Fall wunderbar! Man bekommt einen guten Einblick in Henrys Gedanken und Gefühle und ich habe mich mit ihm gefreut und gelitten. Meiner Meinung nach hat die Autorin einen guten Blick fürs Detail, bedeutet, sie beschreibt interessante Dinge sehr anschaulich, aber nicht so, dass sie abschweift und man überhaupt nicht mehr weiß, worum es geht. Henry ist mir sehr symphatisch, da ich mich beim Lesen gut in ihn hinein versetzen konnte. Ebenso gut fande ich auch seine Schwester und seine Freundin Lola. Die Eltern waren mir persönlich etwas suspekt, aber hey, die Menschen sind verschieden. Auf jeden Fall war es keine 08/15 Geschichte, sodass man es nicht sofort vergisst bzw. vergessen kann. Es werden hoch aktuelle Themen angesprochen, die eigentlich für jeden - mehr oder weniger - eine Rolle spielen. Das Buch ist also nicht bloß eine Lektüre zur Unterhaltung, sondern regt auch zum Nachdenken an. Die Geschichte erweckt Gefühle, stellt tiefgründige Fragen und das schafft längst nicht jedes Buch! Das Lesen war ein echtes Erlebnis, ich wollte immer wissen wie es weiter geht und gleichzeitig hatte ich an manchen Stellen das Bedürfnis kurz innezuhalten und selbst nachzudenken. Ich würde mir sehr wünschen, dass dies mehrere Bücher schaffen! Ich konnte die Entwicklung der Charaktere mitverfolgen und gleichzeitig verstehen, so als wäre ich selbst auch daran beteiligt. Mehr über das Buch erfahren? Dann schau hier! Es ist ein absolut lesenswertes und tiefgründiges Buch! Jetzt sage ich euch, das müsst ihr unbedingt lesen!!!😀

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"Grace Town ist ein Rätsel innerhalb eines Geheimnisses, umgeben von einem Mysterium" Seite 90 Inhalt: Henry hat sich bisher kaum für Mädchen interessiert und sich nur dem Schreiben der Schülerzeitung gewidmet. Doch dann taucht ein neues Mädchen auf der Schule auf: Grace. Sie trägt Jungsklamotten, humpelt und wirkt sehr sonderbar. Doch Henry spürt sofort die Anziehungskraft, die von ihr ausgeht. Grace ist nicht wie die anderen Mädchen auf Henrys Schule, sie ließt Gedichte und lässt kaum einen an sich heran. Für Henry war sie von Anfang an etwas ganz besonders und so versucht er hinter ihre Fassade zu blicken. Cover: Auf den ersten Blick wirkt es kitschig, doch auf den zweiten passt es perfekt zu der Geschichte. Schreibstil: Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und die Seiten verfliegen. Die Autorin hat eine wunderschöne Wortwahl und es stecken viele einzigartige und wahre Aussagen über die Liebe und das Leben in ihren Wörtern. Sie schafft eine wirklich besondere Atmosphäre. Charaktere: Die Protagonisten Henry und Grace waren beide sehr außergewöhlich und hatten wenig von einem typischen Schüler, wie wir sie aus Highschool Geschichten sonst so kennen. Henry ist ein begabter Schreiber, er kann besser mit dem Stift umgehen als mit dem Mund. Das merkt man auch immer wieder an seinen Notizen. Er lernt in diesem Buch die Liebe kennen. Die Autorin stellt die schönen als auch die schlechten Seiten dieser ganz besonderen Liebe sehr gut heraus. Henry hat es gewiss nicht einfach mit Grace und zeigt sehr viel Mitgefühl und Kämpft unglaublich für das was er möchte. Denn noch nie hat er so eine Anziehungskraft für ein Mädchen empfunden. Seine Famile und seine Freunde stehen ihm bei und besonders seine beste Freundin Lola bringt sehr viel Humor mit. Grace ist sehr zurück gezogen. Im Laufe des Romans erfahren wir warum sie Jungen Klamotten trägt und was sie für ein Geheimnis hütet. Sie musste schon sehr viel erleben, bringt daher aber auch jede Menge Weißheit mit. Meinung: Eine wirklich außergewöhliche Liebesgeschichte, die vollkommen ohne Klischees auskommt. Wir erfahren viel über die beiden Protagonisten und das Leben. Es passieren immer wieder rassante Wendungen, welche größtenteils von Grace ausgehen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Genauso wenig wie mit dem Ende der Geschichte. Das Buch zeigt wie tiefgründig und auch schwierig wahre Liebe ist und was sie aus einem Menschen machen kann. Bewertung: 5/5

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Nachdem ich dieses Buch beendet hatte, musste ich es erst Mal zur Seite legen, ich musste alles erst mal liegen lassen, denn dieses Buch hat einfach eine wahnsinnige Leere in mir hinterlassen. Ich kann immer noch nicht sagen ob mir das Buch gefallen hat oder eher nicht. Aber Liebe ist ein Naturwissenschaftlicher Vorgang. Manchmal dauert dieser Vorgang ein ganzes Leben und wiederholt sich in Endlosschleife, manchmal nicht. Manchmal wird eine Supernova draus, die irgendwann verglüht. Wir alle sind chemische Herzen. Macht das die Liebe weniger wunderbar? Was hat es also mit diesem Buch auf sich? Es ist eine Liebesgeschichte. Aber keine kitschige Liebesgeschichte, die vor Schmalz und Klischee nur so trieft, sondern eine tragische Liebesgeschichte. Im Prinzip könnte man sagen, dass es sich hier um ein Liebesdreieck handelt, aber eben nicht auf der Klischeeebene, sondern komplett anders. Ich zumindest habe so etwas in einem Jugendbuch noch nicht gelesen! (Da sollte ich vielleicht aber auch dazu sagen, dass es nicht zwangsläufig mein Genre ist) Und das ist für mich ein positiver Punkt: Es ist eine Geschichte, die man nicht schon tausend Mal gelesen hat! Sie befasst sich mit Themen, die sonst weniger Platz in Jugendbüchern einnehmen. Es geht um Trauer und Verlust. Um die erste Liebe, die aber nicht die ganz große sein muss. Ihr Gang ließ sich nur als Mad-Eye-Moody-esk beschreiben. Um wen geht es hier eigentlich? Um Henry Page. 17 Jahre alt, noch nie verliebt. Er erzählt die Geschichte. Henry hat sich den ‚Arsch aufgerissen‘ um die Schülerzeitung herauszugeben. Und dann ist da Grace Town, sie ist neu an der Schule und komplett undurchsichtig für Henry, was sie natürlich auch Interessant macht. Er beschreibt sie auf den ersten Seiten als durchschnittlich, abgesehen von 3 Punkten. Sie ist ungepflegt, ungewaschen Sie hinkt und hat einen Gehstock Sie trägt Jungsklamotten, die wohl schon länger nicht mehr gewaschen wurden Das sie eigentlich nicht durchschnittlich ist, erfährt man während des Lesens nach und nach. Was genau Grace zu der Person macht, die sie ist, erfährt man erst recht spät! Aber das ist gut so. Vor allem gefallen hat mir die Freundschaft zwischen Henry und Grace auch wenn diese nicht unproblematisch war. Im Gegenteil. Aber diese ganzen Popkultur Referenzen, die Krystal Sutherland eingestreut hat, haben so viel Spaß gemacht. Es kam Harry Potter vor, Fightclub und noch so vieles mehr. Gerade dadurch wirkte es für mich auch realistisch. Auch wie die beiden Hauptfiguren mit einander kommuniziert haben (viel über Nachrichten), war passend. FAZIT Dieses Buch hat mich leer zurück gelassen. Es hat eine Weile gedauert bis ich, das was ich gelesen hatte, irgendwie in Worte fassen konnte. Und auch jetzt fällt es mir noch schwer. Vom Cover und Klappentext her, habe ich eine durchschnittliche Liebesgeschichte erwartet, aber genauso wie Henry mit Grace hab ich eine außergewöhnliche und undurchsichtige Geschichte bekommen, die mit Popkultur Referenzen ausgestattet war.

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Henry war noch nie richtig verliebt. Während seine gleichaltrigen Schulkameraden sich von einem ins nächste Liebesdrama stürzen, hatte er dieses allumfassende und verschlingende Gefühl der großen Liebe noch nie verspürt, bis zu dem Tag, an dem Grace in sein Leben stolperte. Von nun an ist nichts mehr so, wie es einmal war, obwohl man Grace nicht wirklich ansieht, dass sie Teil eine der größten Liebesgeschichten überhaupt geworden ist. Mit ihren viel zu großen Klamotten sieht sie die meiste Zeit aus wie ein Junge. Zudem scheint Grace ein dunkles Geheimnis mit sich zu tragen, das so schwer auf ihr lastet, dass sie scheinbar permanent von einer traurigen Wolke umgeben zu sein scheint. Doch Henry lässt sich davon nicht beirren und setzt alles daran hinter Grace' mühsam aufgebauten Fassaden zu blicken, denn die große Liebe ist das doch wert, oder? Als ich die letzten Zeilen von "Unsere verlorenen Herzen" von Krystal Sutherland gelesen habe, war ich zugegebenermaßen sehr überrascht. Durch das Cover und auch durch die Beschreibung des Inhalts der Geschichte, entsteht zunächst der Eindruck es mit einer typisch klischeehaften Liebesgeschichte zu tun zu haben, bei der man wahrscheinlich mehr als einmal die Augen verdreht, weil der Kitsch überhand nimmt. Am Ende quittiert man das Ganze dann mit einem nachsichtigen Lächeln und ordnet das Buch bei "Leichtes für zwischendurch" ein. Tatsächlich aber ist der Debütroman von Sutherland etwas ganz anderes geworden. Etwas, dass das Herz schwer macht, es vor Freude hüpfen lässt und etwas, dass noch ziemlich lange nachklingt. Die Autorin schafft es mit einer treffischeren und fast schon liebevollen Präzision sich in ein jugendliches Herz zu denken und dabei auch die verschiedenen Typen von Teenagern herauszustellen. Da ist einmal der gutmütige und fast schon liebeskranke beste Freund von Henry, Murray, der ,sein Herz einmal verschenkt, alles daran setzt seine Angebetete für sich zu gewinnen, ob sie nun will oder nicht. Dann gibt es noch die clevere Lola, Henrys beste Freundin, die zu allem einen guten Rat weiß und alles dafür tut, ihre Freunde zu beschützen und natürlich Henry, der etwas schüchterne aber durchaus witzige normale Typ, der plötzlich das einzigartige und unverwechselbare Gefühl der Verliebtheit verspürt, dabei aber auch lernt, dass dieses Gefühl nicht nur Schmetterlinge im Bauch erzeugt, sondern auch verdammt weh tun kann. Die Figur der Grace war dann noch einmal etwas ganz anderes, da ihr dunkles Geheimnis ihr alle Möglichkeiten genommen hat wie ein normaler Teenager zu leben. Trotzdem gelingt es Sutherland auch hier Grace zerbrochene innere Gefühlswelt perfekt einzufangen und rüber zu bringen. Und das alles schafft die Autorin ohne auch nur an einer Stelle klischeehaft oder kitschig zu werden. Nichts an "Unsere verlorenen Herzen" wirkt überladen oder krampfhaft konstruiert. Es ist eine zarte und fast schon zerbrechliche Geschichte über das Erwachsenwerden geworden, der es weder an ernsthafte Themen, wie Trauer und Verlust, als auch an der genau richtigen Prise Humor fehlt. Es ist fast schon unmöglich die Figuren nicht sofort ins Herz zu schließen, weil sie unglaublich sympathisch sind und einfach richtig in der Geschichte wirken. Besonders Henry hat es mir angetan, weil ich die Tatsache eine jugendliche Liebesgeschichte aus der Sicht eines männlichen Protagonisten erzählt zu bekommen als angenehm und auch noch nicht sooft dagewesen empfunden habe. Henry macht es dem Leser ziemlich leicht ihn zu mögen und das nicht nur, weil er großer Harry Potter Fan ist. Am Ende von "Unsere verlorenen Herzen" wird deutlich, dass die Autorin mit ihrer Geschichte wirklich alles richtig gemacht hat, denn kein Ende hätte besser zu diesem Buch gepasst als das, das hier erzählt wurde. "Unsere verlorenen Herzen" ist ein Roman, den man nicht so schnell vergisst. Er verkleidet sich als typische Teenager Romanze und überrascht dann mit einer unglaublich Intensität und Tiefgründigkeit.

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>>gekürzte Rezension<< . Titel: Unsere verlorenen Herzen Autor: Krystal Sutherland Seitenanzahl: 384 Seiten Preis: 14.99€ [D] 15.50€ [A] Bewertung: 4/5 ⭐ . Vielen Dank für das Rezensionsexemplar! Eigene Meinung 👑 Schon zu Anfang des Buches war ich vom Schreibstil der Autorin begeistert, da er nicht nur sehr schön zu lesen war, sondern sich auch an einigen Stellen direkt an den Leser gerichtet hat. So hatte man das Gefühl, dass Buch erzählt zu bekommen, was mir sehr gefallen hat. Also ich muss sagen, dass mir die Geschichte sehr gefallen hat, auch wenn sie für mich teilweise sehr offensichtlich war. Ich hatte eine Theorie zu Grace ihrer Vergangenheit und lag mit all meinen Vermutungen am Ende auch richtig. Jedoch hat mich das nicht davon abgehalten das Buch zu lesen und ich habe es, besonders zum Schluss hin verschlungen. Auf der einen Seite war es eine süße Liebesgeschichte, auf der anderen Seite aber war es tiefsinnig und traurig... Dies ist ein Buch welches kein Happy End hat, aber auf der anderen Seite hat es doch eins. Es kommt darauf an wie man die Dinge sieht und so konnte ich trotz allem was passiert ist das Buch mit einem Lächeln auf den Lippen beenden. Ich kann es wirklich empfehlen, denn es gab in dem Buch so schöne und lustige Stellen aber eben auch die traurigen. .

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Der 17-jährige Henry war noch nie verliebt. Kein Herzklopfen, keine Schlaflosigkeit, keine großen Gefühle. Bis seine neue Mitschülerin Grace vor ihm steht: in schlabbrige Jungsklamotten gehüllt, mit einem kaputten Bein und einer kaputten Seele. Ihre Zerbrechlichkeit macht sie in Henrys Augen nur noch schöner. Aber Grace lässt Henry kaum an sich heran – bis sie ihn eines Tages völlig unvermittelt küsst. Henry wagt es, zu hoffen. Doch irgendein ungreifbares Geheimnis scheint zwischen ihnen zu stehen ... Dieses Buch hat mich überrascht und das wirklich positiv. Ehrlich gesagt hatte ich auf Grund von Cover und Klappentext kaum eine Erwartung. Ich habe gedacht es wird eine Liebesgeschichte, wie es schon tausende gibt. So wie es eben immer zwischen Teenagern läuft, die sich das erste mal verlieben. Es ist alles sehr dramatisch und am Ende wird alles gut. Leichte Lektüre, zu der man greift wenn man keine Lust hat groß über das Gelesene nachzudenken und einfach nur durch die Seiten zu fliegen. Und dann kamen Henry und Grace und ich war völlig von den Socken von den beiden. Ich habe auch nicht mit solchen Charakteren gerechnet. Die beiden gehen unter die Haut und berühren die Seele. Sie sind beide so unterschiedlich, Henry der immer fröhlich ist, tolle Freunde und eine tolle Familie hat, im Gegensatz zu Grace, die irgendwie immer verschlossen scheint. Es scheint als könnte sie gar nicht mehr wirklich fröhlich sein oder als wisse sie nicht mehr wie das geht. Und genau die beiden freunden sich an. Bis hier hin ja irgendwie noch wie jede andere Geschichte, aber ich kann euch versprechen, dass es nicht so 0815 weiter geht. Diese Geschichte ist ewas besonderes. Etwas wirklich Großes. Ich kann euch gar nicht so viel darüber ezählen, warum ich begeistert bin und was mich an der Geschichte fasziniert hat, weil ich euch dann spoilern müsste und das möchte ich nicht. Der Schreibstil war so - wow. Ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll. Krystalk Sutherland hat einen einzigartigen Stil. Sie schreibt trotz des ernsten Themas mit viel Humor, aber passendem Humor. In jeder anderen Geschichte wäre dieser Humor zu viel aber hier ist er einfach perfekt. Hätte man mir vorher gesagt welche Linie dieses Buch verfolgt und mir dann erzählt, dass es witzig ist, hätte ich es nicht lesen wollen aus Angst, dass alles ins Lächerliche gezogen wird. Aber so ist es hier nicht. Es ist genau anders! Ich glaube mir ist es schon lange nicht mehr so schwer gefallen meine Begeisterung in Worte zu fassen und mitzuteilen wie sehr mich ein Buch berührt hat und was es in mir bewegt hat. Ich liebe es wie toll hier die kleine Pflanze der ersten Liebe thematisiert wird und wie nah die Erzählungen am echten Leben sind. Die Charaktere sind einfach echt, die ganze Story ist echt. Ich bin auch immer noch erstaunt darüber, dass die Autorin es geschafft hat mir ihr Buch nur mit den Hauptcharakteren näher zu bringen, denn ich finde die Nebencharaktere bleiebn sehr blass und eindimensional, aber das ist hier überhaupt nicht schlimm. Im Gegenteil, sie müssen das sein um Henry und Grace nicht die Show zu stehlen. Damit man die beiden voll und ganz fühlen kann. Ich habe diese Geschichte tief in mein Herz eingeschlossen und sie ist so viel mehr als es den Anschein macht! Wer also noch nach einem besonderen Buch sucht, der ist hier richtig! Vielen Dank an CBT für das Rezensionsexemplar!

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Dieses Buch war das Debüt von Krystal Sutherland , ein gelungenes wie ich finde. Es war etwas anders als die sonstigen Liebesgeschichten, es wurde diemal aus der Sicht eines Jungen erzählt. Das war auch ein Grund warum ich das so besonders fande , man konnte die Gefühle von Henry sehr nachempfinden, Grace war allerdings ein sehr fragwürdiger Charakter. Ich muss auch sagen das ich nicht so der Fan von Grace bin , sie ist mir einfach zu kompliziert. Sie hat viel durchgemacht , trotzdem hat sie Henry , meiner Meinung nach , sehr schlecht behandelt. Herny wiederum war sehr liebevoll und aufmerksam. Die anderen Pesonen waren auch alle sehr toll. Die Geschichte ist auch sehr spannend gehalten , man erfährt immer mehr von Grace´s geheimnisvollen Dingen. An einigen Stellen musste ich sehr schmunzeln , an anderen fast weinen.

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Als Grace neu an seine Schule kommt, fühlt sich der 17-jährige Henry sofort zu ihr hingezogen. Grace trägt Jungsklamotten, scheint ungepflegt und legt alles daran, allein zu sein und lässt niemanden an sich heran. Henry muss ständig an sie denken und versucht, sie in ein Gespräch zu verwickeln, woraus schließlich nach einiger Zeit eine außergewöhnliche Freundschaft entsteht. Und dann küsst Grace Henry. Aber da scheint noch immer irgendetwas zwischen ihnen zu stehen. Henry versucht alles in seiner Macht stehende, um dieses Geheimnis herauszufinden und Grace für sich zu gewinnen. Wird er es schaffen, an Grace heran zu kommen und sie vor den Schatten ihrer Vergangenheit retten? Vorweg muss ich sagen, dass dieses Buch ganz anders war, als ich gedacht habe. Es war nicht schlecht, aber trotzdem hat es mich ziemlich enttäuscht, weil ich etwas anderes erwartet habe. Das Buch ist komplett aus Henrys Sicht geschrieben und leider bin ich mit ihm als Protagonisten nicht warm geworden. Auch Grace hat es mir nicht angetan. Sie war immer so unnahbar und hat sich für meinen Geschmack total daneben benommen. Sie hat Henry ausgenutzt und hingehalten und ihn immer wieder verletzt, weshalb sie mir mit der Zeit absolut unsympathisch geworden ist. Der Schreibstil war okay, aber nichts besonderes und konnte mich daher leider auch nicht vom Hocker hauen. Fazit: Das Buch gehört definitiv nicht zu den größten Flops in diesem Jahr, aber trotzdem hat es mich enttäuscht, da ich etwas anderes erwartet und mir erhofft habe. Die Stimmung ist die meiste Zeit über sehr drückend und deprimierend und hat mich teilweise echt runter gezogen. Ich habe auch ziemlich lange an diesem Buch gelesen, weil ich einfach nur sehr, sehr schleppend voran gekommen bin. Daher sind es für mich leider nur sehr knappe und schwache 3 von 5 Sternen.

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