Leserstimmen zu
Wächter und Wölfe - Das Ende des Friedens

Anna Stephens

Wächter und Wölfe (1)

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Eins möchte ich vorweg schon einmal Loben. Bücher mit Karten finde ich ja super, so kann man sich ein gutes Bild von der Welt machen in der das Buch spielt. Mir macht es immer wieder Spaß in diese Karte zu schauen und den Ort zu suchen über den gesprochen wird. Wie man aber hört ist das Cover weniger meines, ich wollte das Buch wegen dem Klappentext lesen. Ich muss sagen gelohnt hat es sich auch. Es ist zwar jetzt nicht der Brüller das Buch aber die Geschichte ist Spannend, einfach anders und es macht Spaß eine neue Welt zu entdecken. Die Kapitel drehen sich um die Hauptpersonen dessen Namen das Kapitel trägt und so führt das Buch weiter durch die Geschichte während es immer wieder wechselt. Die Geschichte an sich wird aber nicht aus der Sicht der Charakter erzählt und so kommt man auch nicht aus dem Lesefluss, sondern kann gewohnt weiterlesen. Sehr angenehme Längen von Kapitel, der Schreibstil der Autorin und die Art die Kapitel zu unterteilen war für dieses Buch genau richtig. Die Autorin schreibt sehr ausführlich, vielleicht wäre es an manchen Stellen kürzer gegangen, doch auch sehr spannend und ihre Charaktere in dem Buch sind wirklich sehr gut ausgearbeitet. Wie das Cover schließen lässt ist die Geschichte recht düster, dreht sich sehr viel um den Krieg in diesem Land. Doch trotzdem ist die Geschichte wirklich sehr gut geworden, ich wurde gerne den zweiten Teil lesen. Das Cover finde ich ok. Es ist düster und passt zu der Geschichte aber wirklich meines ist es nicht. Man hätte es sicher auch anders gestalten können. Es gibt stellen in dem Buch die hätten kürzer sein können, das Cover ist auch nicht so meines. Im ganzen ist das Buch etwas langatmig aber es bekommt 4 Füchse da es eine spannende Geschichte ist.

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|Cover| Das Cover ist sehr schlicht aber trotzdem ansprechend. Ich mag die Farbkombination aus Grau und blau sehr. |Schreibstil| Anna Stephens schreibt sehr angenehm. Es sind viele Gesprächsszenen dabei, was mir persönlich besonders gut gefallen hat. Aber auch die Umgebung wird super beschrieben und man bekommt tolle Eindrücke von der Landschaft. Auch ist der Schreibstil von Anna Stephens sehr einfach gehalten, er ist leicht verständlich und man kommt super durch die Geschichte. |Meinung| Als ich das Cover gesehen habe war ich schon verliebt, aber als ich dann den Klappentext gelesen hatte, war ich völlig hin und weg. Nicht nur das er super spannend klingt, auch der Charakter des Sehers, hat einen tollen Namen. Ich bin, was diesen Namen betrifft ein wenig infiziert ♥ (Dom aus Fast and Fouriers gespielt von Vin Diesel) als das Buch dann ankam, habe ich direkt mit dem Lesen begonnen und war von der ersten Seite an gefesselt. Ich finde es toll das alle paar Seiten die Charaktere wechseln, so hat man viel Abwechslung und kann die Geschichte ständig aus einem anderem Blickwinkel sehen. Was ich auch sehr toll finde ist das die Gleich geschlechtliche Liebe aufgegriffen wurde. Ich finde es cool das in der Geschichte damit so gut und locker umgegangen wurde. Das einzige was ich an der Geschichte nicht toll fand, ist zum Ende hin als beschrieben wurde wie Pferde gestorben und gequält wurden. Ich verstehe vollkommen, dass die Pferde früher und auch heute als Nutztier angesehen wird. Und gerade während dem Krieg früher wurden die Pferde verletzt oder getötet um den Feind zu schwächen. Aber ich bin ein so extremer Tiermensch das mir bei solchen Szenen das Herz blutet. Auch sonst waren viele sehr blutige und barbarische Szenen enthalten. Aber so war das früher. |Fazit| Wächter und Wölfe - Das Ende des Friedens ist eine tolle und spannende Fantasy Geschichte, die es Wert ist, gelesen zu werden. Vielleicht ist sie nicht unbedingt für jeden geeignet da es wie oben schon geschrieben sehr blutige und eklige Szenen gibt. Und wenn, man Tierliebhaber ist, sollte man die ein oder andere Stelle auch überlesen. :)

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Meinung Das Cover ist wunderschön gestaltet und hat mir direkt gefallen. Es lässt darauf schließen, dass die Geschichte recht düster und magisch ist. Am Anfang war es nicht ganz einfach sich in die Geschichte einzufinden, da ich mich von so vielen Informationen auf einmal etwas erschlagen gefühlt habe. Dennoch startet das Buch sehr spannend und ich wollte wissen, wie es weitergeht. Die Kapitel sind unterteilt in Namen von verschiedenen Hauptpersonen. Solche Unterteilungen habe ich tatsächlich noch nie in einem Buch gehabt. Mit der Zeit wusste man dann auch wer die ganzen Personen der Unterteilungen sind. Nur innerhalb der Kapitel war ich des öfteren etwas verwirrt wegen den ganzen Personen, die darin mitspielen. Wenn das Buch etwas langsamer gelesen wird, kommt man aber dennoch schnell dahinter und der rote Faden verliert sich nicht. Ich persönlich fand es sehr interessant und spannend, dass die Kapitel jeweils an anderen Orten mit anderen Menschen spielen, da ich so zeitgleich mitbekommen habe, was gerade woanders vor sich geht. Im Endeffekt passt aber alles genau so zusammen, da natürlich alles aufeinander aufbaut und sich die meisten Personen in der Geschichte treffen oder kennen lernen. So erfährt man bevor sie sich sehen, woher die Person eigentlich kommt und was sie getan hat. Mir haben die unterschiedlichen Personen sehr gut gefallen, da sie allesamt ganz eigene sowie verschiedene Charakterzüge zeigen und diese sehr gut beschrieben wurden. Genauso fand ich es spannend, jede einzelne Geschichte zu erfahren. Tatsächlich dreht sich die Geschichte hauptsächlich um den Krieg, der aber erst zum Ende hin ausgeprägter wird. Immer wieder trifft man auf kleinere Kämpfe, die natürlich dazu gehören, was sich auch schon aus dem Klappentext ergibt. Auch der Titel "Das Ende des Friedens" lässt von vorneherein darauf schließen, dass es hier eben um Kampf und Krieg geht. Ich fand das Buch von der ersten Seite an sehr spannend und durchweg nicht langweilig. Es gab ruhigere und rasantere Szenen und meiner Meinung nach waren diese ziemlich gut ausgeglichen. Ich freue mich definitiv auf weitere Teile, die hoffentlich nicht so lange auf sich warten lassen. Fazit Wer Geschichten über Götter, Magie, Freundschaft und auch Krieg mag, ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Ich fand das Buch durchweg spannend, aber nichts für zwischendurch. Hier sollte man sich definitiv Zeit beim Lesen lassen.

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Wächter und Wölfe – Anna Stephens Das Ende des Friedens Verlag: blanvalet Taschenbuch: 16,00 € Ebook: 12,99 € ISBN: 979-3-7341-6130-8 Seiten: 512 Erscheinungsdatum: 15.01.2018 Genre: Fantasy Inhalt: Krieg wird kommen, Verrat wird lähmen, Tod wird herrschen … Dom ist ein Seher, doch seine Gabe ist mehr Fluch als Segen, denn seine Visionen sind ungenau und körperlich auszehrend. Da begegnet er der geflohenen Sklavin Rillirin. Sie warnt ihn und sein Volk vor einer Invasion der Barbaren. Aber kaum jemand glaubt ihr. Da ereilt Dom eine Vision von erschreckender Klarheit. Er muss Rillirin vertrauen und den Klan der Wächter und Wölfe auf den Krieg vorbereiten, sonst wird nicht nur er sterben, sondern sein ganzes Volk. Mein Fazit: Zum Cover: Allein das Cover hat mich schon angeregt dieses Buch lesen zu wollen. Es hat eine leicht düstere Atmosphäre, aber passt perfekt zur Geschichte. Die Farben sind auch toll gewählt und total stimmig. Zur Geschichte: Zu Anfang lernen wir sehr viele Protagonisten kennen, was sich zwischendurch als recht unübersichtlich für mich erwies. Aber wenn man sie alle erst einmal kennt, geht es. Ich habe eine Weile gebraucht bis ich im Buch war, das lag aber sicherlich auch daran das ich es als etwas schwierige Sprache empfand beim lesen. Es kam mir zwischenzeitlich ein klein wenig lyrisch vor und da ist das lesen nicht ganz so einfach. Aber das ist bei der Zeit worum es im Buch geht auch gar nicht anders machbar, denke ich. Hier geht es um Könige, Kriege, Verrat, Götter und noch vieles mehr. Die Mischung find ich sehr gut gelungen. Wir haben hier auch viel Spannung, die hin und wieder leider durch etwas Langatmigkeit unterbrochen wird. Einiges hätte man kürzer fassen können. Die Protagonisten sind gut dargestellt und man glaubt ihnen alles. Die bildliche Darstellung ist unglaublich, ich fühlte mich mittendrin, so muss das sein. Sehr angenehm empfand ich die Kapitellänge, so kann man schnell mal eins nebenbei lesen. Im Großem und Ganzen ein gutes Buch, mit einen paar kleinen schwächen, wie ich finde. Ich gebe hier 3 von 5 Sternen. Zum Schluss bedanke ich mich beim blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und hoffe weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

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Anna Stephens – Wächter und Wölfe ~ das Ende des Friedens*** Cover Die eher kalten Farben des Buches, passen nicht nur perfekt zur Jahreszeit, sondern auch perfekt zum Buch. Den es drückt die Kälte aus, die man angesichts der drohenden Gefahr verspürt und der Wolf oben, ist hier das Symbol für das Wilde, das sich hier einen Weg in die Welt bahnt. Der Kontrast von hell zu dunkelblau und rot, ist sehr düster und doch zeigt es, das man nicht die Hoffnung verlieren soll. Das Buch Dom ist der Calestar, der Wölfe, er steht zwischen den Menschen und den Göttern und er wurde von den Göttern erwählt. Seine Aufgabe ist es in die Zukunft zusehen und den Menschen zu helfen, damit der Schleier, der die Götter von seiner Welt verhält, nicht fällt. Doch die Visionen des Sehers sind nicht nur ungenau, sondern auch körperlich auszehrend. Auch die Vision von Rillirin war ungenau, doch er muss ihr vertrauen, um den Klan der Wächter und Wölfe vor dem Tot zu retten und auch er würde unweigerlich sterben. Meine Meinung Also Rillirin und Dom haben mir wirklich gefallen, wenn auch Dom am Ende meine Sympathie ein wenig verloren hat. Rillirin ist sehr interessant und spricht nicht nur Wahrheiten aus, auch ist sie stark genug und verliert den Willen nicht und das obwohl die Situationen oft ausweglos scheinen. Doch leider war das Buch sehr schwankend, mal war es total interessant, dann langweilig und dann wieder interessant, bei den langweiligen Szenen dachte ich die ganze Zeit: >>man warum zieht sich das denn so, kann man das nicht schneller abfertigen?<< Die Welt ist interessant, wenn auch ein wenig unübersichtlich und verstrickt, auch war ich überracht, von dem Verräter, der sich in Rilpor eingeschlichen hat. Schluss endlich kann ich zwar nur 3*** (3,5***) geben, aber auch sagen, dass ich gerne weiter lesen will, weil ich wissen will was mit Rillirin passiert.

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Ich muss sagen, das Cover finde ich wirklich toll. Es hat mich gleich auf den ersten Blick angesprochen, weil hier endlich mal keine Menschen drauf abgebildet sind. Die neblige Landschaft macht Lust auf mehr und ist interessant gestaltet, das oben platzierte Wolfswappen verspricht eine spannende Story und die dunklen, kalten Farben tragen ebenfalls dazu bei. Der Titel macht neugierig und so freute ich mich umso mehr, als ich die Gelegenheit bekam das Buch lesen zu dürfen. Meine Anfängliche Freude wurde während des Lesens gedämpft. Der Klappentext spricht von Dom und Rillirin. Von Barbaren und Visionen. Tatsächlich wechselt das Buch dauernd zwischen unglaublich vielen Personen und der Sinn hat sich für mich nicht ganz erschlossen. Denn die Geschichte ist interessant und spannend, oder wäre es, wenn man nicht andauernd rausgerissen werden würde. Die Zeitspanne des Buches streckt sich über 5 Monate eines Jahres, was etwas verwirrend ist, weil je nach Ort des Geschehens eine andere Überschrift über den Kapiteln stehen. Es handelt sich aber um zeitgleiches Geschehen. Rillirin, Corvus, Crys, Dom, Durdil, Die Gesegnete, Galtas, Tara, Make, Gilda. Dies sind die Personen zwischen denen gewechselt wird. Jedes Kapitel wird zwar stets in der dritten Person geschrieben, jedoch immer mit dem Fokus auf der im Titel genannten Person. Dabei wechseln die Orte hin und her. Oft sind die Kapitel nur 3 bis 6 Seiten lang, wodurch es zu vielen Wechseln kommt und in den Kapiteln selbst tauchen ebenfalls viele Namen und Personen auf. Im ersten Moment klingt es interessant, ich fand es aber ziemlich anstrengend zu lesen. Immer wenn man einer Person gerade näher gekommen ist, war man schon wieder bei einer anderen. Hatte eine andere Handlung, folgte anderen Gedanken und musste warten. Ich konnte keinen Bezug zu den Personen herstellen, konnte mich mit ihnen nicht richtig auseinandersetzen, um sie zu verstehen und ihrem Handeln zu folgen. Viel zu oft folgte ich wirren Taten, die meisten davon kämpferisch. Fast hatte ich das Gefühl, dass 70% des Buches eine einzige Schlacht sind. Klingt auf den ersten Moment nach viel Spannung, war aber nach hinten weg einfach nur noch langweilig. Das letzte drittel des Buches ist eine einzige Schlacht, stets von verschiedenen Standpunkten gesehen. Immer geht es darum, wer wem das Messer in die Schulter, das Rückrad, den Schädel oder Bauch gerammt hat. Wie viele Tote und wie viele Unschuldige herumliegen und wie viel gerannt wird. Die Schlacht verliert ihre Spannung und ich sehnte das Ende des Buches schmerzhaft herbei, hatte genug von Schlägereien. Man könnte nun sagen, dass dies das Ziel ist. Das man so mit den Figuren mitfiebert, weil auch diese genug von Krieg haben könnten. Ich aber habe mich gelangweilt. Und vor allem vermisste ich Rillirin und Dom. Denn irgendwie ging es um sie, der Klappentext versprach ihre Geschichte und konnte sie mir nicht erfüllen. Ich wollte mehr von den beiden und ein wenig über Crys, weil er mich faszinierte. Von den anderen hätten mir Momente gereicht, die über Dom, Rillirin und Crys erzählt werden. Es war zu viel, es war zu gleich. Die Handlung hat zwar einen roten Faden, an dem sie sich aber im Schneckentempo entlangzieht. Das Zeit vergeht erfuhr ich nur durch die Zwischenüberschriften der Kapitel. Mir fehlte das gewisse Etwas, die Freude am Lesen und das, wo die Geschichte so viel Potenzial enthält. Geschildert wird jedoch lediglich eine Schlacht mit Personen, die mich nicht berührten. Sie bekamen nicht die nötige Zeit dazu und das ist schade. Der Cliffhanger ist nichts besonderes, zeigt lediglich, dass es einen zweiten Band geben wird.

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